Mit langem Messer bedroht: Überfall auf Durlacher Tankstelle
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Karlsruhe-Durlach (pol) - Nach Angaben der Karlsruher Polizei wurde am späten Freitagabend die Agip-Tankstelle in der Durlacher Killisfeldstraße überfallen. Ein maskierter Täter betrat kurz von 23.30 Uhr den Verkaufsraum und forderte von der alleine anwesenden Angestellten die Herausgabe des Bargelds. Hierbei drohte er mit einem länglichen Gegenstand, bei dem es sich um ein Messer gehandelt haben könnte.
Das Bargeld in Höhe von einigen hundert Euro ließ er sich der Mann in eine mitgebrachte Plastiktüte stecken, mit der er schließlich die Flucht antrat. Aufgrund von Zeugenhinweisen besteht die Möglichkeit, dass der Täter seine Flucht mit einem Fahrzeug fortgesetzt hatte. Eine sofort eingeleitete Großfahndung verlief bislang ohne Erfolg. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Beschreibung des flüchtigen Täters
Der Mann ist etwa 170 bis 175 Zentimeter groß, schlank, sprach mit ausländischem Dialekt, trug eine schwarze Sturmhaube mit Sehschlitzen. Er war vermutlich mit einem etwa 20 Zentimeter langem Messer bewaffnet, bekleidet mit einem schwarzen Kapuzenpulli oder -jacke mit Brusttaschen, jeweils mit zwei länglichen Reflektionsstreifen auf den Ärmeln, welche jeweils in einem Querstreifen auf Brust und Rücken weiterführen. Zudem trug er eine schwarze Hose mit jeweils einem länglichen Reflektionsstreifen auf den Beinaußenseiten und schwarze Schuhe.
Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter Telefon 0721 9395555 entgegen.
Mehr zu: Überfall Tankstelle Polizei
- (96 Beiträge) | 28.04.2012 10:39das
- (2810 Beiträge) | 28.04.2012 10:45Oderder Monat geht dem Ende zu, Hartz4-Geld ist restlos verbraten !
- (8631 Beiträge) | 28.04.2012 18:55Auch möglich!Da hilft dann nur ein höherer Hartz4-Satz, um solche Dinge in Zukunft zu vermeiden! Man sollte mal über eine Erhöhung nachdenken!
Den Täter trifft keine Schuld, er wollte nur seine Familie ernähren! - (2586 Beiträge) | 28.04.2012 21:31verstehe ich nichtfrischluft meinst Du das wirklich so?
- (8631 Beiträge) | 29.04.2012 13:37Du......müßtest eigentlich ganz genau wissen wie das gemeint ist...
- (162 Beiträge) | 28.04.2012 12:34Dialekt?Sprach der jetzt mit ausländischem Dialekt wie z.B. schwyzerdeutsch oder elsässisch, oder deutsch mit ausländischem Akzent wie z.B. osteuropäisch oder türkendeutsch - ey voll krass ey-.
Und hat er nun mit einem Messer rumgefuchtelt oder bloß ein Stückchen Besenstiel unter der Jacke/Oberteil gehabt oder mit dem Zeigefinger in der Jackentasche eine Pistole vorgetäuscht.
Ich sags ja schon immer:
Karlsruhe kennen - Karlsruhe MEIDEN - (1522 Beiträge) | 28.04.2012 13:00Hey, mal langsamdank KOdZ und ehrenamtlichem Polizeiersatz wird Karlsruhe doch "jeden Tag sicherer"
War das nicht so vor kurzem mit stolzen Worten und Bildern zu lesen??? Uuups vielleicht wurde da "...für Verbrecher" vergessen ;-(
- (256 Beiträge) | 28.04.2012 13:19Pfeifen..Habe Tinitus in den Augen und sehe blos Pfeifen.Das können Sie vergessen.Mal nen Parksünder aufschreiben,Radfarer in der Fussgängerzone vom Rad holen aber sich mit den tatsächlichen Probleme zu beschäftigen das ist nicht Denen Ihr Ding.Hauptsache man hat ne Uniform an und kann sein Selbstwertgefühl steigern.Kenne noch einen anderen Spruch aber der wird garantiert gelöscht.
- (97 Beiträge) | 28.04.2012 14:15StammtischschwätzerAußer flaches Stammtischgeschwätz kann man von dir offensichtlich nichts erwarten. Hättest sicher gern selbst eine Uniform. Aber dafür kann man auch nicht jeden brauchen.
- (1128 Beiträge) | 28.04.2012 14:40Ohne Dir widersprechen zu wollenaber was meinste wie die am Montag nen Anpfiff bekommen hätten, wenn die Freitags um 23:30 beim Dienst in der Tanke gesehen worden wären und nicht an den Brennpunkten vorm Rathaus etc.
Und ne ehrenamtliche Security von Steuern ausstaffiert für nen Mineralölkonzern ....
da läuft mir schon im öffentlichen Bereich die Galle über!
Die sollen ne gGmbH gründen, die Ihre Leute ordentlich bezahlt, dafür das die evtl. Ihre Knochen hinhalten. Und nicht andauernd das Armenhemdchen rauskramen, wenns ums zahlen geht, wird bestimmt nicht so teuer wie die Buddelei in KA.
Aber auf so ner Matinee oder nem Empfang Schnittchen schlotzen ... - (409 Beiträge) | 28.04.2012 12:36und mal wieder ein gast....... unglaublich wie die sich aufführen...
genau schreibt jetzt bitte wieder du n.a.z.i. ... nein das bin ich nicht...
nur als gast soll man sich wie solch einer verhalten.... so ne schei*** kann er da machen wo er her kommt... - (8631 Beiträge) | 28.04.2012 13:30Du Natsi!Es kann genauso ein Einheimischer gewesen sein, der einfach einen ausländischen Dialekt (z.B. Schlesisch, elsässisch, schweizerisch...) nachgeahmt hat! Das kommt sehr häufig vor!
Bevor man nicht hundertprozentig weiß, daß es eine Person mit Migrationshintergrund war, sollte man davon ausgehen, daß es eine ohne Migrationshintergrund war!
Würde ja auch keinen Sinn ergeben, nur einzuwandern um eine Tankstelle zu überfallen.
Selbst wenn man von dem sehr unwahrscheinlichen Fall ausgeht, daß es eine Person mit Migrationshintergrund war, muß man sagen, das wäre definitiv ein Einzelfall! Es ist nämlich statistisch bewiesen, daß die Personen ohne Migrationshintergrund viel gefährlicher sind! - (7402 Beiträge) | 28.04.2012 18:31GenauUnd im Übrigen wären sowieso die Deutschen schuld. Wegen den Kreuzzügen und dieser Kolonialgeschichte. Erbsünde sozusagen.
- (8631 Beiträge) | 28.04.2012 13:21War bestimmt ein DeutscherWahrscheinlich ein Schlesier, daher ausländischer Dialekt da ja Schlesien jetzt in Polen liegt. Ich kann mir bei bestem Willen nicht vorstellen, daß es ein friedlebender Moslem war.
Ein länglicher Gegenstand muß noch lange kein Messer sein. Ich tendiere zu einer Taschenlampe, mit der er dem Tankwirt helfen wollte das Geld zu finden. Überhaupt, wer halt nicht auf sein Geld aufpassen kann, ist selber schuld. Da kann doch der Täter nichts dafür... - (1128 Beiträge) | 28.04.2012 14:20Bin in Geographie nicht so gutum 100% zu wissen ob Schlesien zu 100% im heutigen Polen liegt. Dennoch ist es möglich, daß auch in Ex-Schlesien in irgendwelchen Erdhöhlen der ausgedehnten Latifundien die auch die Grenzen des heutigen Polens überschreiten ein paar Andersgläubige die vielen Putzaktionen der vereinigungswütigen Kosomovskis und des zu Untaten gezwungenen arischen Stammes überlebt haben. Daher ist die expilizite Ausnahme eines einzelnen nicht nachweisbaren Merkmals für die Suche vielleicht ein Trugschluß.
...
Da der Dieb den Tankwirt nicht antraf und die Bedienstete dem Dieb einen in der Zählung von Geld unsicheren Eindruck machte, nahm der Dieb das Geld in Verwahrung. Damit hätten wir dann keinen bewaffneten Raubüberfall mehr sondern nur noch ein nicht strafrechtlich relevantes Kommunikationsproblem.
Ehrlich! Wie würde Dir die Argumentierung des Rechtsanwalts schmecken?
Gleichgültig der Haar-/Hautfarbe, Religion, Herkunft, Sprache, sozialer Stand des Täters.
Also ich könnte reiern! - (8631 Beiträge) | 28.04.2012 14:49RechtsanwaltEin kleiner Teil Niederschlesiens liegt im heutigen Bundesland Sachsen, die Gegend um die Lausitz. Der Größte Teil Schlesiens (rund 40.000 km²) liegt jetzt in Polen - dort wohnen aber noch einige Tausend Deutschstämmige, die von den ethnischen Säuberungen verschont blieben (ebenfalls eine Hand voll in den Masuren und Kaliningrad, ehemals Ostpreußen).
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>>Da der Dieb den Tankwirt nicht antraf und die Bedienstete dem Dieb einen in der Zählung von Geld unsicheren Eindruck machte, nahm der Dieb das Geld in Verwahrung. Damit hätten wir dann keinen bewaffneten Raubüberfall mehr sondern nur noch ein nicht strafrechtlich relevantes Kommunikationsproblem.
Außerdem ist diese Art von Hilfsbereitschaft bei der Kultur XY sehr weit verbreitet und er konnte nicht ahnen, daß dies im kalten Deutschland nicht wertgeschätzt wird. Er wurde ja auch nicht darauf hingewiesen, als er die Grenze übertritt, z.B. in Form von international lesbaren Schildern. Der Bruder kann dies bestätigen! - (1128 Beiträge) | 28.04.2012 15:18Tja familiäre Bindeungendie treffen leicht ins Mark. Danke für die Nachhilfe in Geographie Habe zwar immer noch nicht den Durchblick der wünschenswert wäre, habe meine genealogischen Studien diesbezüglich abgeschlossen. R.I.P. Egal ob es die Braunen oder die Roten waren. Und wenn so ne alte "Oma" Pippi in die Augen bei den Erinnerungen bekommt, isses gleich was für ne Sorte von Blut da durch fließt. Es ist rot und Lebenssaft!
Ich bin der lateinischen Buchstaben mächtig und habe ähnliche Probleme mit den Schildern an den Straßenrändern wie die von Dir erwähnte Familie. Erschwerend kommt hinzu, daß die Auskünfte der örtlichen Polizeidienststellen meist recht kostenintensiv sind, was mein Verständnis für die fremden Sitten in der EU leider doch nachhaltig trübt.
Dennoch möchte ich betonen in den meisten Ländern oft ein ehrliches "You're Welcome" gehört zu haben, was ich für die genannte Familie selbst nicht bereit hätte.
Wünsche ernsthaft ein schönes Wochenende! Muss los! - (181 Beiträge) | 28.04.2012 13:45Das wird ja schon langsam BILD Niveau hierReißerische Überschrift ("Mit langem Messer bedroht") und dann noch ein blutiges Messer als "Symbolbild" hinterher. Trotzdem, das geht noch besser! Vorschläge:
"Schon wieder Überfall in der Killingsfeldstraße",
"Verrückter überfällt Tankstelle mit Schwert", oder auch
"Tankstelle entgeht nur knapp einem Massaker" - (1128 Beiträge) | 28.04.2012 14:42Also Killingsfeldstraße und Cobra 11 bitte zum EinsatzWäre ne tolle Eröffnung für die Karlsruher Tatortserie
- unbekannt(8066 Beiträge) | 28.04.2012 15:01Oder ne Cross Over Folge CSI New York / KOD Karls Ruhe.




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