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Karlsruhe Zuviel Wasser geschluckt: Jungfuchs steckt im Brunnen fest

Ein junger Fuchs hat sich am vergangenen Wochenende in eine lebensbedrohliche Lage gebracht: Der Vierbeiner war in einem Zierbrunnen des Botanischen Gartens gefangen. Nach rund einer Stunde konnte er zwar mit Hilfe eines Keschers gerettet werden - gab jedoch kein Lebenszeichen mehr von sich. Es ist dem schnellen Handeln des Tierexperten zu verdanken, dass das Füchslein wieder zurück ins Leben fand.

Als die Beamten des Polizeireviers Marktplatz und der Fahrer des Tiertaxis im Botanischen Garten eintrafen, flüchtete sich der verängstigte Jungfuchs tiefer in das Schilf des Brunnens.

Dort verschluckte er während der Rettungsaktion zuviel Wasser und gab kein Lebenszeichen mehr von sich. In Eile begannen die Retter mit einer Herzmassage und richteten den Kopf auf, damit das Wasser herauslaufen konnte.

Genesung in Wildtierstation

Das Füchslein - welches wahrlich Glück im Unglück hatte - wurde anschließend in eine Wildtierstation gebracht. Hier kann er nach seiner Genesung in einigen Tagen wieder ausgewildert werden, wie die Polizei mitteilt.

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