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22.03.2016 20:47
 
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Zukunft Europahalle:"Wird nie wieder so sein, wie wir sie kennen und lieben" [30]

Bild:Archiv

Karlsruhe (Corina Bohner) - "Die Europahalle wie wir sie kennen und lieben, wird es nicht mehr geben." Das stellte am Dienstag Karlsruher Wirtschaftsbürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz klar. Auch mit einer Komplettsanierung für 27 Millionen Euro wird die Halle an der Günther-Klotz-Anlage nicht mehr ihre frühere Kapazität von maximal 9.000 Besuchern erhalten. Die Stadträte favorisieren eine Teilsanierung für 9,15 Millionen Euro - eine endgültige Entscheidung ist am Dienstag aber noch nicht gefallen.
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Das Interesse an der Zukunft der Europahalle war groß - die Zuschaunertribüne im Karlsruher Rathaus gefüllt. Diskutiert wurde im Stadtparlament über das ausgearbeitete Veranstaltungskonzept. Beleuchtet wurde in diesem alle städtischen Verwaltungsstätten inklusive Veranstaltungen, die Möglichkeiten einer zukunftsfähige Europahalle sowie eine erste Analyse des Bedarfs für künftige Schul- und Vereinssport, Konzerte und Sportgroßveranstaltungen in Karlsruhe.

Sanierung für 27 Millionen Euro wird abgelehnt

Die Erkenntnisse aus der Analyse waren ernüchternd: Selbst bei einer Sanierung für 27 Millionen Euro wäre die Halle für nicht in vollem Umfang für die professionellen Sportvereine nutzbar: "Die Einschränkungen in den Bereichen Vermarktung, Catering, VIP und Pressezentrum wären zu gravierend. Die Infrastruktur bei gemeinsamer Belegung mit allen bisher möglichen Sportarten muss optimiert werden. Weiterhin ist aus Sicht der Sportverbände und -vereine zudem mindestens ein 3-Feld-Halle mit Tribüne zusätzlich nötig", so die Rückmeldung vonseiten BG Karlsruhe, Leichtathletik-Gemeinschaft Region Karlsruhe und Kunstturnregion Karlsruhe.

Die Stadt selbst hält eine Sanierung der Halle für 27 Millionen Euro für "nicht angemessen". Befürwortet wird eine Sanierung zu Trainingszwecken: "Unbestritten brauchen wir die Europahalle für Vereins- und Schulsport", so Luczak-Schwarz am Dienstag.

Vereinssport oder doch Großveranstaltungen?

Trotz einer ablehnenden Haltung gegenüber einer Komplettsanierung: Ob die Europahalle künftig nicht doch zu einer Sportveranstaltungshalle umgebaut wird, ist noch nicht gänzlich vom Tisch. Mit Ausnahme der Grünen stimmte der Gemeinderat für die Ausarbeitung konkreter Maßnahmen für Großsportveranstaltungen durch den Sportauschuss zu. Dies soll auf Grundlage der Sportentwicklungsplanung geschehen - die Maßnahmen sollen noch vor der Sommerpause beschlossen werden.

Zustimmung gab es von den Stadträten für die künftige Nutzung der Europahalle für Schul- und Vereinssport. Aktuell wird die Halle von sechs städtischen, drei privaten Schulen sowie 18 Sport- und drei Leichtathletikvereinen genutzt. Um die Halle zu diesen Zwecken zu erhalten, müsste die Stadt 9,15 Millionen Euro in die Hand nehmen. Neben erforderlichen Brandschutzmaßnahmen wären in dieser Summe auch Modernisierungen sowie Sanierungen am Hallendach inbegriffen.

Der Zeitraum von Planung bis Fertigstellung würde knapp vier Jahre betragen - drei Jahre Planung und 11 Monate Bauzeit. Offen bleibt, ob die Sanierung ohne Sperrung der Halle durchgeführt werden könnte. Die Stadtverwaltung wird hierzu ein Konzept zur Nutzung der Europahalle inklusive Leichtathletiktraining unter Berücksichtigung der Kostenoptimierung erstellen - bei diesem Punkt waren sich alle Stadträte in der Beschlussvorlage einig.

Mittelweg: Veranstaltungen bis zu 1.500 Besuchern

Maßnahmen über eine darüber hinausgehende Nutzung der Halle für Veranstaltungen mit bis zu 1.500 Besuchern inklusive Kostenschätzung, Betriebskosten und Finanzierungskonzept lehnten Grüne und CDU ab. Erstere wollten eine Prüfung der Halle für Veranstaltungen mit bis zu 2.500 Personen. Dennoch erhielt dieser Punkt in der Beschlussvorlage die Mehrheit im Gemeinderat - die Stadtverwaltung wird diese Option nun prüfen.

Ein einheitliches Ja gab es vonseiten der Stadträte für eine eingeschränkte Marktanalyse durch die Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH (KMK): Sie soll ermitteln, welcher Bedarf an Großveranstaltungen "kommerzieller Kultur" und Konzerte in Hinblick auf Anzahl und Besucherkapazität im Oberzentrum Karlsruhe bestehen. Sprich: Würde eine entsprechende Großveranstaltungshalle auch gebucht werden - oder decken Städte im Umland diesen Bedarf bereits ab?

Entscheidung vertagt - alle Optionen werden geprüft

Wie die Entscheidung auch ausfallen wird - ob nun weiterhin als reine Trainingshalle mit maximal 200 Personen oder als Veranstaltungshalle mit bis zu 1.500 oder maximal 6.500 Personen - bis die "neue" Europahalle wieder einsatzbereit ist, muss eine Zwischenlösung gefunden werden. Hierfür soll die KMK erforderliche Mittel aufzeigen, die zur Durchführung von Großsportevents wie von Veranstaltungen im Bereich Kultur/Konzerte erforderlich wären. Ein Fokus liegt hierbei auf der Messe Karlsruhe, in welche bereits das vergangene Indoor-Meeting verlegt worden ist.

Mit der Zustimmung zur Beschlussvorlage bleibt die Zukunft der Europahalle weiterhin offen: Nun sollen alle Optionen geprüft und mit einem Preisschild versehen werden. Wann eine Entscheidung fallen wird, bleibt offen: "Wenn die Diskussion um den Sport- und Entwicklungsplan abgeschlossen ist", heißt es von Luczak-Schwarz. Mit einer endgültigen Entscheidung in Sachen Europahalle ist vermutlich nicht vor dem Sommer 2016 zu rechnen.

Hier gibt's die ausführlichen Beschlussvorlagen zur Gemeinderatssitzung (Link führt auf externe Seite)

 

Das sind die Mehrheitsverhältnisse im aktuellen Gemeinderat:

Fahren Sie mit dem Mauszeiger einfach über die Sitze und erfahren Sie mehr über die einzelne Stadträte!

ka-news Hintergrund:

9.000 Sitz- und Stehplätze standen bis Juni 2014 für Großveranstaltungen in der Europahalle an der Günther-Klotz-Anlage zur Verfügung. Bei Reihenbestuhlung im Innenraum waren es inklusive Tribünenplätzen immer noch rund 5.100 - genug Platz für Konzerte und Sportveranstaltungen. Ein Brandschutzgutachten stellte erhebliche Defizite in den Bereichen Lüftung und Entrauchung fest - die Halle ist aktuell nur noch für 200 Personen zugelassen.

Die Genehmigung der Europahalle als Großsporthalle wurde 1983 auf Basis der Versammlungsstättenverordnung von 1974 erteilt. 2004 wurde eine Nutzungsänderung als Mehrzweckhalle mit bis zu 9.000 Besuchern genehmigt. 2012 wurden bei einer Brandverhütungsschau erhebliche Mängel im baulichen Brandschutz festgestellt. Die Mängel waren so grundsätzlich, dass ein Gutachter eingeschaltet wurde, dessen erste Ergebnisse das Bauordnungsamt veranlassten, 2014 eine Nutzungsuntersagung auszusprechen.

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Kommentare [32]
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  • (6 Beiträge) | 24.03.2016 08:38
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    Europahalle und damit Karlsruhe bleibt ohne Großevents
    mit Enttäuschung muss ich im Kurier in der heutigen Ausgabe lesen, dass die Europahalle ohne Grossevents bleiben wird.
    Die Halle wird dann lediglich für den Schul- und Vereinsport, inklusive Leichtathletiktraining, zur Verfügung gestellt.
    Bedeutet also, internationale Bands werden also weiterhin an Karlsruhe vorbei ihre Veranstaltungen und Konzerte verkaufen. Siehe Eventim: man findet ansprechende Konzerte nur in Mannheim, Frankfurt oder Stuttgart. Karlsruhe ist bei den Touragenturen nämlich dort nur als D-Stadt gehandelt.
    Es gibt keine echte, nutzbare Halle für Konzerte, die über Eventim angeboten werden. Die Zwischengrösse 1.800 bis 3.000 Personen fehlt komplett, die Schwarzwaldhalle hat eine schlechte Akustik und die dm-Arena dient nur Messeauftritten.Es gibt ja noch nicht mal ein ordentliches, vorzeigbares Fußballstadion. Also fährt der Karlsruher" weiterhin nach Mannheim in die SAP Arena, oder nach Frankfurt, Stuttgart etc. 3. Platz Imagefilm: wohl nur Trostpreis???
  • (112 Beiträge) | 23.03.2016 16:56
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    Zwei Türme
    +++ Das Posting verstößt gegen unsere Netiquette und wurde daher von der Redaktion gesperrt +++
  • (7038 Beiträge) | 23.03.2016 15:32
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    So steht es heute in der BNN
    Stadtrat M.Zeh:"Es sei Pflichtaufgabe einer Kommune,Hallen für den Schulsport zur Verfügung zu stellen aber nicht für Events."
    Stadtrat E.Fischer: "Es fragt sich ob Karlsruhe tatsächlich eine grosse Veranstaltungshalle braucht,schliesslich sind die SAP-Arena und die Schleyerhalle nicht weit."
    Jeder möge sich seinen Teil dazu denken.
  • (808 Beiträge) | 23.03.2016 18:45
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    Da hat
    der Herr Fischer absolut recht.

    Für die Grössenordnung 5000-12000 ist der Südwesten mit Mannheim, Stuttgart und Basel abgedeckt.

    So etwas hier zu bauen ist rausgeschmissenes Geld. Die Attraktivität und Akustik ist für Konzerte dieser Grössenordnung (eh nur Rock und Pop) uninteressant, sonst dürften weder in der Schleyerhalle noch in der SAP Arena Konzerte stattfinden.

    Es ist der Ort Karlsruhe den keiner braucht, daran ändert sich durch eine Riesenhalle kein Fatz.
    Also abreissen das Ding, ne kleine Halle daneben für Schulsport und geeignet für Konzerte in der Grössenordnung max. 1000 und daneben ein schönes Hochhaus mit 200 Wohnungen.
  • (8451 Beiträge) | 24.03.2016 13:20
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    Daneben ein schönes Hochhaus?
    Der Architekt dieser Halle hatte sich einst dafür eingesetzt, dass keine Hochhäuser gebaut werden. Ich nehme an, dass dir das nicht bekannt ist.
  • (808 Beiträge) | 24.03.2016 13:25
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    Nein,
    das war mir nicht bekannt, ist aber auch nicht mehr von Belang. Ich gehe auch davon aus, dass der Herr Weinbrenner keine 20 Stockwerke geplant hat, das heisst aber nicht, dass man das deshalb in Karlsruhe nicht bauen darf.

    Entgegen meiner obigen Ausführung ist das Gelände ja nicht 'mitten in der Stadt' sondern an einer stark frequentierten Zufahrt zu derselben. Hier könnte man durchaus ein weithin sichtbares Highlight setzen. Also ich rede von etwa 100 Metern Höhe, plusminus 10.
  • (8451 Beiträge) | 24.03.2016 13:50
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    So wie ich ihn damals verstanden habe,
    als ich das Wort Hochhaus erwähnte, hat er seinerzeit Einsatz geleistet, dass der Bebauungsplan des ganzen Gebiets (Steinhäuserstr.) keine Hochhäuser ermöglicht. Ich kenne den aktuellen Bebauungsplan der Gegend nicht, aber alle dortigen Verwaltungsgebäude erreichen nicht Hochhaushöhe.
    Ich kenne aber auch noch jemanden, der das ADAC-Haus schon als Hochhaus bezeichnete.

    Dann kann man wahrscheinlich über die Definition von Hochhaus sprechen. Er (der Architekt der Europahalle) hatte dabei die Brandschutzmöglichkeiten im Sinne. Ironie des Schicksals, wenn ausgerechnet das jetzt seine Halle trifft?
    Jedenfalls ist es eine gute Gelegenheit über die Dauerhaftigkeit von Gebäuden, die Verantwortung von Planern und die Veränderungen im Zeitgeist und von technischen Möglichkeiten zu reden.
  • (808 Beiträge) | 23.03.2016 18:54
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    Und bevor
    jetzt einer meint das sei Spinnerei, das ist mein voller Ernst. Diese Hallen sind eine gigantische Menge umbauter Raum der praktisch ungenutzt ist oder nur zu einem Bruchteil genutzt wird. Und das mitten in der Stadt, in einer kleinen Stadt mit zunehmender Raumnot und zukünftig nicht unerheblicher Finanznot.
    Jeder Tag den diese Bruchbuden Europahalle und Schwarzwaldhalle weiter stehen kostet Geld und bremst die Zukunft aus.
    Von Nostalgie kann man nicht leben und vom Denkmalschutz sind die Dinger auch weit entfernt. Also fort mit!

    Die labern da noch in drei Jahren drüber, da wett ich jetzt schon.
  • (7038 Beiträge) | 23.03.2016 15:51
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    Hat sich erledigt
    Steht mittlerweile alles auch bei ka-news.
  • (653 Beiträge) | 23.03.2016 14:20
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    Tote Hose Europahalle
    Toten Hosen Konzerte, Basketball und eimal Tischtennis mehr hab ich dort nicht erlebt. Eine große Multiarena ist an diesem Platz nicht möglich. Es fehl schlicht und ergreifend die Möglichkeit genügend Parkplätze bereitzustellen.

    Also bleibt es wohl beim Schulsport.
  • (4523 Beiträge) | 23.03.2016 10:09
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    Ich war bei einigen Veranstaltungen
    in der Europahalle, kennen gelernt habe ich diese Halle, aber lieben,
    ne von Liebe kann man jetzt nicht reden. grinsen

    Vor einigen Jahren war ich bei einer Veranstaltung, die zwar noch stattfinden durfte, aber nur mit begrenzter Zuschauerzahl aus Sicherheitsgründen. Es durfte seinerzeit auch nur ein bestimmter Ein/Ausgang benutzt werden. Den genauen Grund weiß ich heute nicht mehr. Spätestens als die Halteseile vor 5 Jahren saniert werden
    mussten, kostete auch schon über eine Million, hätte man über einen Neubau entscheiden müssen. Denn die Halle war noch nie optimal.

    Dass eine Stadt wie Karlsruhe nicht eine Multifunktionshalle innerhalb des städtischen Bereiches hat ist ein Unding.

    Aber Gemach, in 25 Jahren ist es entschieden oder noch länger?
    Man bedenke, wie lange "entscheiden" sie schon über ein neues Stadion.
    Und die Kombi, locker 20 Jahre, und was ist dabei herausgekommen?
    Mir schwant nichts Gutes. grinsen
  • (500 Beiträge) | 23.03.2016 09:01
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    Europahalle nur noch als Sporthalle nutzen
    Für Veranstaltungen in Bereich Kultur gibt es in Karlsruhe genügend Flächen.
    Aber eh die Stadt dem Unternehmen KSC die Betriebsstätte saniert und bezahlt sollte erst die Europahalle als Sporthalle mit Tribünen nutzbar sein!
  • (8369 Beiträge) | 23.03.2016 13:39
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    Unternehmen?
    gab's Kasperle zum Frühstück???
  • (136 Beiträge) | 23.03.2016 14:55
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    Wenn die Profiabteilung
    ausgegliedert wird, was der Clown immer noch machen möchte, ist das eine Firma die dort spielt!
  • (808 Beiträge) | 23.03.2016 15:16
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    Und die
    hat Anspruch auf ein Stadion mit 50k+ Plätzen. grinsen
  • (136 Beiträge) | 23.03.2016 15:54
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    Und das
    kann Sie einfach selbst bauen.
  • (808 Beiträge) | 23.03.2016 18:46
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    Womit
  • (10 Beiträge) | 23.03.2016 07:26
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    Abriss.
    Neubau. Stadion daneben. Gegebenefalls den SVK mit einbinden oder umtopfen. Koscht e bissl was...
  • (350 Beiträge) | 23.03.2016 08:12
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    Beispiel nehmen
    jawoll, neues Stadion und neue Großhalle das muss sein, schon allein wegen dem KSC.
    Man sollte sich dabei am FC Barcelona orientieren, der hat ein Stadion "Nou Camp" mit 99.000 Plätzen und eine Halle "Palu Blaugrana" , Neubau geplant für 100 Mill. mir 10.000 Plätzen.
    Das neue Stadion wäre dann bei Heimspielen sowieso meistens ausverkauft und die Halle, da musste der KSC dann eben eine Eishockey- oder Handballmannschaft einrichten.
    Mit dem Geld, dass dann in der Championsleague verdient wird, kann
    dann der KSC die von der Stadt zur Verfügung gestellten Sportanlagen locker in ein paar Jahren zurückzahlen.
    Das Geld für die Neubauten bekommt man doch jetzt zu null Zinsen von der Deutschen Bank geliehen und braucht es nicht mal zurückzuzahlen, das wird dann aus dem Steuertopf gemacht.
  • (10 Beiträge) | 23.03.2016 10:08
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    So habe ich das noch gar nicht gesehen. Gute Idee.
    Warum überhaupt noch 1 Cent in ehemals funktionierende, sportliche Infrastruktur stecken. Soll doch vor sich hingammeln. Zumal die öffentlichen Gelder derzeit für wichtigere Dinge benötigt werden.
    Ein Hoch auf Karlsruhes Industrie...

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