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Karlsruhe Wohnraum im Karlsruhe: GfK sucht leerstehende Wohnungen und Häuser

Wie geht die Karlsruher Stadtverwaltung mit lange leerstehenden, maroden Wohnungen und Häusern um? Das wollte die Wählergemeinschaft "Gemeinsam für Karlsruhe" (GfK) von der Stadt wissen. Die Wählergemeinschaft will sich um leerstehende Immobilien kümmern - sofern sie der Verwaltung bekannt sind. Dazu ist die GfK nun auf der Suche nach passenden Gebäuden und ruft in einer Pressemitteilung zu Mithilfe auf.

"Der Wohnungsmarkt ist im Moment ein großes Thema in Karlsruhe, das uns auch noch in der Zukunft beschäftigen wird", meint Stadtrat Friedemann Kalmbach von der GfK in der Mitteilung. Eine Chance auf mehr Wohnraum sieht die Wählergemeinschaft darin, leerstehende Immobilien zu nutzen und wollte daher von der Stadtverwaltung wissen, wie diese damit umgeht. Mit der Antwort ist die GfK nur teilweise zufrieden. "Wir hatten uns hier praktische Lösungen gewünscht", kommentiert Stadtrat Eduardo Mossuto.

Doch: "Was uns aber motiviert hat, an diesem Thema dran zu bleiben, war die Zusage von Seiten der Stadt, sich um leerstehende Gebäude zu kümmern, sollten diese der Stadtverwaltung bekannt sein", so Mossuto weiter. Aus diesem Grund sucht die GfK nun nach leerstehenden Wohnungen und Häusern und möchten die Bürger ermutigen, der Wählergemeinschaft solche Gebäude zu nennen.

Die Anschriften der Immobilien will die GfK dann der Verwaltung zur weiteren Bearbeitung übergeben. Meldungen können über die sozialen Medien und per E-Mail an info@gemeinsamfuerkarlsruhe.de erfolgen.

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