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31.03.2011 07:28
 
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Wodka-Tampon: Gefährlicher Trend bei Karlsruher Jugendlichen [135]

Gefährlicher Trend: Ärzte warnen eindringlich vor gesundheitlichen Schäden durch das Wodka-Tampon.
Bild:(mda)

Karlsruhe (mda) - Es klingt erschreckend: Junge Mädchen führen sich alkoholgetränkte Tampons vaginal ein, um schnell und preiswert besoffen zu werden - Jungen greifen auf die anale Variante zurück. Was sich widerlich anhört, ist eine neue Methode des Alkoholmissbrauchs, die auch von Karlsruher Jugendlichen praktiziert wird. Doch die Gefahr ist groß: Suchtexperten und Ärzte warnen eindringlich vor den "Wodka-Tampons".
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In etlichen Internetforen und sozialen Netzwerken tauschen sich Jugendliche über ihre Erfahrungen mit den Wodka-Tampons aus und animieren sich gegenseitig zum Alkoholmissbrauch. Nutzerin Dakota berichtet in einem Internetforum für Mädchen: "Kennst du das nicht? Die führt man sich ein und das gibt voll den geilen Kick und man wir richtig schnell betrunken. Willst du's auch probieren?" CruelIntentions schreibt: "Das muss ich meinen Freundinnen vorschlagen, die wollen auch immer schnell betrunken sein."

Die Jugendlichen berichten davon, wie sie sich in Wodka getränkte Tampons vaginal oder anal einführen. Über die Schleimhäute gelangt der hochprozentige Alkohol direkt in die Blutbahn. Der Trend ist gefährlich: Karlsruher Suchtexperten und Ärzte warnen eindringlich vor gesundheitlichen Schäden.

Suchtexperten und Mediziner warnen

Rainer Blobel, Drogenbeauftragter der Stadt Karlsruhe, beobachtet den Trend der Wodka-Tampons auch in Karlsruhe mit Sorge. Mehrere Jugendliche hätten ihm bereits von dieser Methode berichtet, sagte Blobel gegenüber ka-news. Der Gebrauch von Wodka-Tampons würde in Karlsruhe stark zunehmen. "Die Jugendlichen wissen, wie es läuft", so der Suchtexperte. Die Gefahr: Durch die schnelle und unkontrollierte Aufnahme des Alkohols würde der Körper seine natürliche Grenze nicht erkennen. Die Gefahr einer Alkoholvergiftung sei daher sehr hoch.

"Normalerweise wird der Mensch müde oder schläft ein, wenn er zu viel Alkohol konsumiert hat", so Blobel. Durch das Wodka-Tampon gelange der Alkohol direkt ins Blut, das könne den Körper überfordern, der Kreislauf könne zusammenbrechen. Aber warum greifen Jugendliche zu dieser gefährlichen Methode?  Das Wodka-Tampon sei preiswert, unauffällig und rufe eine starke Wirkung hervor, so Blobel. Die Jugendlichen würden auf diese Weise den für sie "lästigen Weg über den Magen" umgehen. Und zudem müssten sie öffentlich nicht mit einer Flasche in der Hand herumlaufen.

Methode bei 13 bis 15-Jährigen bekannt

Insgesamt beobachtet Blobel seit fünf bis sechs Jahren eine starke Veränderung des Trinkverhaltens bei Jugendlichen. Auch die Hemmschwelle, neue Methoden des Alkoholmissbrauchs auszuprobieren, sei erheblich gesunken. Zudem würden die Jugendlichen immer früher zum Alkohol greifen. "Gerade die 13 bis 15-Jährigen trinken nicht mehr nur das Bier in der geselligen Runde, sondern wollten sich heutzutage direkt die Kante geben", so der Suchtexperte.

Die Methode mit dem Wodka-Tampon ist seit einiger Zeit auch im Städtischen Klinikum in Karlsruhe bekannt, bestätigt der leitende Arzt in der Kindernotaufnahme, Matthias Kuch, auf ka-news-Nachfrage. Er selbst habe im Klinikum allerdings noch keinen derartigen Fall behandelt. Die Gefahr sieht der Notfallmediziner bei der Tampon-Methode vor allem darin, dass über die Schleimhäute der hochprozentige Alkohol sehr schnell aufgenommen werde und direkt ins Blut gelange. Ärzte könnten bei einer Alkoholvergiftung die Aufnahme des Alkohols durch übliche Maßnahmen wie Magen auspumpen oder Einläufe nicht mehr unterbinden, so der Mediziner. Schwierig sei für Rettungskräfte zudem die Ursache für einen alkohlbedingten Kollaps festzustellen, da der über das Tampon ins Blut gelangte Alkohol nicht gerochen werde.

Das stelle Rettungssanitäter im Notfall vor große Herausforderungen, da im ersten Moment keine äußerlichen Anzeichen für eine Alkoholvergiftung vorhanden seien. Erst eine Blutuntersuchung in der Klinik könne eine Alkoholvergiftung bestätigen. Außerdem warnt der Mediziner davor, dass der harte Alkohol die Scheidenflora schädige. Die Methode könne zu Entzündungen im Vaginalbereich führen, so Kuch.

"Wir versorgen nur die Spitze des Eisbergs"

Seit 1995 haben sich die Fälle im Klinikum von Kindern und Jugendliche, die wegen Alkoholmissbrauchs eingeliefert wurden, verdoppelt, berichtet der Mediziner. "Wir versorgen hier ja nur die Spitze des Eisbergs", gibt er zu Bedenken. Jugendliche würden heute hauptsächlich hochprozentigen Alkohol konsumieren. Gerade die Mischgetränke mit hohem Alkohol- und Zuckergehalt findet der Mediziner sehr gefährlich. Zugleich würden die Patienten immer jünger. Kuch musste auch schon einen erst 10-jährigen Patienten versorgen.

Suchtexperten und Mediziner setzen auf verstärkte Aufklärung  und warnen in Schulen vor dem übermäßigen Alkoholkonsum und neuen Methoden wie dem Wodka-Tampon. Auch Eltern sollen für dieses Thema stärker sensibilisiert werden und ihre Kinder so vor Modedrogen warnen können. Eine erste Anlaufstelle ist die Drogenberatungsstelle Karlsruhe, telefonisch erreichbar unter: 0721/133-5391.

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Frank Mentrup


Kommentare [135]
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  • unbekannt
    (9 Beiträge) | 02.07.2012 17:01
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    Wo leben wir eigentlich?
    Es ist wirklich erschreckend was man mittlerweile alles lesen muss. Zwar sagt jede Generation über die nächste das sie schlimmer ist, aber mittlerweile ist die Grenze doch erstaunlich gesunken.
    Wie bescheuert sind die Jugendlichen heute eigentlich? Es zählt für die meisten doch nur noch Facebook Party und Koma Saufen. Wozu? Sollen sie Spass haben, von mir aus. Etwas trinken, ok. Aber die Argumente mittlerweile sind doch echt krank. Sie wollen regelrecht besoffen sein und am besten immer mehr, wie andere...

    Man kann nur hoffen, das sich das Ganze mit der neuen Generation wieder abflacht und die Kinder nicht weiter so vom Niveau sinken.

    Tampons mit Alkohol.... es ist schon seltsam. Hassen es Frauen doch, sich die Dinger reinzustecken, wenn sie ihre Tage haben und Männer glauben doch sonst auch immer gleich sie sind schwul wenn sie sich was in den Hintern stecken. Was für Alkohol alles plötzlich geht... tz...
  • (1864 Beiträge) | 29.06.2012 18:08
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    Naja,
    dann hat ja die verstärkte Kontrolle, dass die Jugendlichen keinen Alkohol kaufen können, richtig gefunzt.
    Was verbieten wir jetzt? Tampons?
  • unbekannt
    (173 Beiträge) | 01.04.2011 19:00
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    Das Symbolbild zum Beitrag
    ist mal wieder einsame Spitze!
  • unbekannt
    (140 Beiträge) | 01.04.2011 12:55
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    Wer das jetzt
    ausprobiert, wird das garantiert nur einmal machen.

    Übrigens habe ich nach längerem Herumstöbern diesen Seite hier gefunden (das Thema ließ mir doch keine Ruhe - sowas von . . . mir fehlen die Worte . . .)

    Doch ein Hoak

    Ist aber seit Jahren weit verbreitet - auch außerhalb Deutschlands.
  • (16 Beiträge) | 01.04.2011 11:42
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    Warum so umständlich
    Die Jugendlichen die so etwas machen, sind geistig sowieso schon unterbemittelt und geben sich hiermit noch den letzten Rest.
    Alkohol intravenös geht doch noch schneller ins Blut, warum also nicht den Schnaps gleich fixen ?
  • (14337 Beiträge) | 01.04.2011 12:53
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    Intravenös interlässt Stichstellen
    und.... das gegenseitige "Ausnuckeln" entfällt. **rotwerd** zwinkern
  • (5414 Beiträge) | 01.04.2011 07:55
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    Haja....heute ist es ja so:
    Wenn ein 13-jähriger von den Eltern beim Rauchen erwischt wird, wird der Zigarettenverkäufer angezeit. Früher: bekam man vom Alten eine gefeuert (obwohl der selber drei Packungen am Tag rauchte). Wenn heute eine 14-jährige zur Wodkaflasche greift, wird der Verkäufer angezeigt. Früher bekam die 14-jährige bis zur Volljährigkeit Haussaresst. Wenn heute ein Schüler vom Lehrer eine Ohrfeige bekommt, wird der Lehrer versetzt. Früher bekam der Schüler vom Vater noch zwei dazu, nach dem Motto: der Lehrer wird schon recht gehabt haben." Wenn man heute von der Polizei als 15 jähriger heimgebracht wird, wird die Polizei wg. Folter angezeigt. Früher hat die Mutter gesagt: "nehmen sie ihn gleich wieder mit und sperren sie ihn lebenslänglich ein." Wenn man heute als 13 jähriger beim Ladendiebstahl erwischt wird, wird eine ganze Armee von Erziehungshelfern an die Front geschickt. Früher bekam man vom Alten eine gefeuert, weil man erwischt worden ist.
  • unbekannt
    (1 Beiträge) | 01.04.2011 00:03
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    Wieso seit ihr entsetzt?
    Ich finde diese Entsetzung einfach nur lächerlich.
    Wer von euch Kommentatoren trinkt denn nicht? Wer trinkt nur wenn Erwachsenen im Raum sind?
    Ihr (als Gesellschaft) und der Staat hat die Jugend dazu gemacht was Sie ist. Wer keine anderen Werte vorgibt als Geld und Aussehen, und wer sich aus Frust des öfteren betrinkt, der zieht eine Generation Jugendlich auf, die nichts im Sinn haben außer Betrunken zu sein und einfach im Hier und Jetzt zu leben.

    Die Jugend ist immer ein Produkt der Gesellschaft. Immer!!!

    Unsere Gesellschaft ist Schuld, nicht die 14- Jährigen.

    mfg
  • (14337 Beiträge) | 01.04.2011 09:33
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    Wie bitte? Unsere Gesellschaft ist schuld?
    Hier geht es um eine kleine Anzahl von Jugendlichen.
    Die meisten kommen doch wohl noch aus geordneten Verhältnissen. Und ja, es wir auch mal gefeiert und es wird auch getrunken. Aber es wird auch gearbeitet. Und vor allem werden sogenannte Werte weitergegeben.
    Wenn diese Werte bei einem kleinen Teil der heranwachsenden Jugendlichen fehlen, bzw. bei denen "Werte" wie Kiffen, Rauchen, Saufen, so früh wie möglich sexuelle Kontakte (auch gleichgeschlechtlich) zählen, dann ist das ein Produkt (aufgegangene Saat) unserer 68er, aber nicht ganz allgemein ein Problem unserer Gesellschaft. Echte Werte sind in dieser angeblich achso aufgeklärten, modernen Gesellschaft verpönt. Gutes Beispiel Claudia Roth:
    //Ich träume davon, mit einer rosa Brille und bunten Klamotten über eine Autobahn zu radeln, links kiffen Jugendliche friedlich unter winkenden Windrädern, rechts küsst sich ein schwules Paar....//
    Schön, daß Sie aufgewacht sind.... guten Morgen!
  • unbekannt
    (29986 Beiträge) | 01.04.2011 02:13
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    Es gibt
    ziemlich viele, heute erwachsene, Menschen in deren Umgebung hoffnungslos gesoffen und gequalmt wurde. Sogar aus manchen der Nachfahren der 68er Generation ist was geworden, vollständige Mitglieder der Gesellschaft. Der einzige der sich aufregt bist du.
    Mir fällts auch schwer die rasanten Veränderungen in unserer Gesellschaft zu verstehen. Aber das einzige was man machen kann ist, seine eigenen Kinder oder falls nicht vorhanden die mit denen man Umgang hat, nicht zu asozialen Sponks verkommen zu lassen.
    Früher war nicht alles besser, aber vieles einfacher. Es hat eben alles zwei Seiten.
    Mich entsetzt das weniger, eher belustigt es mich. Diese unglaubliche Dummheit. Diametral entgegengesetzt dieses 'in Watte packen' von Kindern. Fällt hin, Knie aufgeschlagen, wen kann man deswegen verklagen?
    Fensterscheibe eingebolzt, wer wars? Keiner. Geständnis wurde 'erfoltert'. Vadder musst zahlen und es gab Hausarrest.
  • unbekannt
    (29986 Beiträge) | 01.04.2011 02:31
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    Un oine an de Backe no!
    Heute wird ein Gutachten gemacht ob die Scheibe vielleicht nicht schon vorher einen Sprung hatte.
    Und wer sich in ein Gerangel von Jugendlichen einmischt wird a: gefilmt und bei youtube reingestellt und b: vom Vadder aufgrund Prozesskostenbeihilfe wegen Körperverletzung angezeigt.

    Wenn man früher den dato nicht mehr zweitbesten Freund 'verbombt' hat, hat man von dessen Vater eine gefangen. Daraufhin gab es ein vogelwildes Geschrei zwischen der Mutter des Schlägers und des Vaters des Verbombten. Dann war gut. Kein Mensch wär drauf gekommen jemanden anzuzeigen. Nachher waren sie ja eh wieder die besten Freunde und haben irgendeinen anderen 'verbombt'. Und dessen Vater...uswusf.

    Das waren Zeiten!

    Der Wodkatampon macht mir weniger Sorgen, da wird halt selektiert, aber die Übergriffe in der Berliner U-Bahn, sehr bedenklich.

    Ist das wirklich ein Produkt unserer Gesellschaft? Eher eine Subtraktion.
  • unbekannt
    (1 Beiträge) | 31.03.2011 21:37
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    April April
    Also ich weiß ja net, aber das muss die Schleimhäute extrem in Mitleidenschaft ziehen und schmerzhaft sein. Wenn das ein Scherz war möchte ich lieber nicht wissen wieviele das jetzt ausprobieren und sich extreme Schmerzen zufügen. Ganz schlechter Scherz meiner Meinung nach.
  • unbekannt
    (29986 Beiträge) | 31.03.2011 23:07
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    Hat was Positives
    Stell dir die höllischen Schmerzen bei den 13-jährigen Mädels vor. Zumindest die werden nicht mit 14 schwanger. zwinkern
  • unbekannt
    (29986 Beiträge) | 31.03.2011 23:38
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    Und trotzdem
    können sie vor ihren Freundinnen damit angeben, es mit einem Russen 'gemacht' zu haben.
  • (1084 Beiträge) | 01.04.2011 06:07
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    Seit wann...
    ist das denn etwas zum Angeben. Ich glaube die Russen stehen auf der Hitliste ganz weit hinten.
  • unbekannt
    (619 Beiträge) | 31.03.2011 21:20
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    @80er
    Und dann?
    Im Pflegeheim fallen sie der Allgemeinheit zur Last, sprich dem Steuerzahler!
  • unbekannt
    (1550 Beiträge) | 01.04.2011 09:11
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    Andererseits
    Um auch mal einen zynischen Kommentar in die Runde zu werfen: Immerhin helfen sie in den Pflegeheimen, das Pflegepersonal in Lohn und Brot zu halten und die Umsätze der Medizin- und Pflegebedarfshersteller zu steigern.
  • (5414 Beiträge) | 31.03.2011 20:44
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    Was regt...
    ...ihr euch auf,über ein paar besoffene Jugendliche? Sollen sie sich doch ihren Verstand kaputtsaufen...na und..werden sie halt mit 20 oder 25 in ein Pflegeheim für schwergeschädigte abgeschoben...wenn sie es nicht anders wollen, sollen sie es so haben. Ich rege mich über diese nicht mehr auf.
  • (9833 Beiträge) | 31.03.2011 20:52
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    Welch...
    menschenverachtender, abstossender und zu tiefst verletzender Kommentar... zwinkern nur noch DU ohne C?
  • (5414 Beiträge) | 01.04.2011 07:47
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    Klar,....
    ....so sindwir halt die "DU-ohne-C-bezogenen.... zwinkern

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