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18.02.2016 17:31
 
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Verbrechensbekämpfung in Karlsruhe: So könnte die Zukunft aussehen! [34]

(Symbolbild)
Bild:Volker Lannert

Karlsruhe (ps/cob) - Verbrechen bekämpfen, bevor sie passieren? Was wie ein Science-Fiction-Film klingt, wird aktuell bei der Polizei Karlsruhe Realität: Seit November ist die neue Einbruchssoftware "Precobs" im Einsatz. Wie zuverlässig ist sie und wie kann die Zukunft der Verbrechensbekämpfung aussehen? Am Donnerstag beleuchtet eine Veranstaltung der Evangelischen Akademie Baden diese Fragestellungen.
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Die Veranstaltung "Predictive Policing. Die vorhergesagte Zukunft?" findet am Donnerstag, 18. Februar, um 18 Uhr, im Karlsruher Albert-Schweitzer-Saal (Reinhold-Frank-Str. 38a) statt.

Die Diskussionsgrundlage: Eine Zukunftsvision. Im Jahr 2030 gibt es kaum noch Verbrechen. In vielen Städten ist, nach Einführung der Software "Precops 6.2" die Einbruchsrate deutlich zurückgegangen. Alles wird in Verbindung gebracht: Die Laufgeschwindigkeit, Twitter Feeds, der Kauf von bestimmten Produkten im Baumarkt und Lebensgewohnheiten. Eine Utopie? Ob und wie alle Staatsbürger akzeptieren müssen, dass auch sie für die "Sicherheit" überwacht werden, muss heute für die Zukunft ausgehandelt werden.

Diskussion mit Wissenschaftlern und Polizei

Dieses Zukunftsszenario ist die Grundlage für den Impuls, den die Soziologin Christina Merz hält. Am Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des KIT untersucht sie die Auswirkungen, die die ständig wachsende Auswertung großer Datenmengen auf die Gesellschaft hat. Ihr Spezialthema ist die Veränderung der Strafverfolgung und Kriminalitätsverhinderung durch Vorhersage-Instrumente, so die Akademie in einer Pressemitteilung.

Gemeinsam mit Tilmann Marc A. Bach, Leiter des baden-württembergischen Projektes "Predictive Policing" am Landeskriminalamt Baden-Württemberg, und Thomas Dämmrich vom Polizeipräsidium Karlsruhe, der auch in das Projekt involviert ist, versuchen sich die drei Referenten dem Thema zu nähern. Die anschließende Podiumsdiskussion moderieren Gernot Meier (Studienleiter, Evangelische Akademie Baden), Stephan Trahasch (Informatiker, Hochschule Offenburg) und Wolfgang Schwach (Diplom-Informatiker).

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Kommentare [36]
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  • (7282 Beiträge) | 19.02.2016 16:30
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    Einzelfall Nr. 56
  • (563 Beiträge) | 19.02.2016 22:18
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    Heidelsheim?
    Ist das nicht da wo sich die vier mit den grünen Jacken rumtreiben?
  • (7282 Beiträge) | 19.02.2016 16:35
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    Ups. 57 natürlich.
  • (7282 Beiträge) | 19.02.2016 16:37
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    Manches geht schneller als man denkt
  • (890 Beiträge) | 19.02.2016 22:42
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    Jo, wenn
    nix mehr Kapitales kommt morgen Nacht, dann wars eine recht ruhige Woch ... zwinkern
  • (962 Beiträge) | 19.02.2016 15:25
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    ein wunsch der polizei
    und von sog. sozialen und christlichen politikern. totale überwachung und vorhersagen an hand von selbst gefälschten statistiken. ein schritt mehr zum totaltären überwachungsstaat.
  • (688 Beiträge) | 19.02.2016 08:35
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    das würde den Clowns so passen
    alle und jeden überwachen damit die Clowns Ihre eigenen krummen Geschäften nachgehen können.
    Aber warum regen sich die Bürgern denn auf, jeder hat ein Smatphone in der Tasche was immer in Echtzeit den Standort übermittelt , jeder postet fröhlich bei facebook und macht sich gläsern, viele rennen mit
    den tollen Armbändern rum, die relevante Körperdaten an das Smatphone respk. an die übermitteln welche Interesse dran haben etc. etc. etc.
    Das Bargeld soll auch abgeschafft werden , ich sage dazu nur
    big data nicht "big brother", das is pille palle

    Wenn man die Bertroffenen, mal darauf anspricht, kommt die bescheuerte Antwort " Ich hab ja nix zu verberge "... was heute richtig ist kann morgen zweifelhaft sein, und übermorgen strafbar sein, das Netz vergisst nichts.
    Bestes Beispiel war die sehr hohe Erfolgsquote der Judenverfolgung in den NL --> Die NL hatten in den 30er ein sehr fortschrittliches Datenerfassungssystem der Bürger !
    Btw.
    Ich sag dazu nur lest mal Aldus Huxley
  • (887 Beiträge) | 19.02.2016 18:52
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    Ich gebe Ihnen
    zu 100% Recht.
    Alle geben alle Daten, Bilder und Infos über Familienangehörige und Freunde freiwillig preis. Für paypal-Punkte verkaufen die Menschen ihre Grossmutter. Und die Antworten "ich habe nichts zu verbergen" höre ich ständig. Unvorstellbar. Bei Huxley und 1984 bekam ich damals Gänsehaut wenn ich mir vorstellte, dass ich in so einer Welt leben müsste. Der Unterschied zu den Protagonisten im Buch ist, dass heutzutage fast alle FREIWILLIG alles von sich preisgeben. Es bedarf keinerlei Druck. Die Selbstverliebtheit schafft das auch ohne. Ich persönlich vermeide alles was Daten von mir preisgibt.handy nehme ich nur mit wenn ich es wirklich brauche. Facebook usw. brauche ich nicht, meine sozialen Netzwerke finden in der Realität statt mit Menschen die sich sehen und direkt miteinander kommunizieren. Solls noch geben, lach.
  • (688 Beiträge) | 20.02.2016 07:52
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    Nichts gegen die digitale Welt
    nur das Problem ist dass in diesem neuen Medium sich weltweite Standards und Regeln entwickeln müssen, die von Allen geachtet werden, bzw.als gute Sitten/Moral gelten, und zwar für alle. Wie lange dauert es schon,seit Guttenberg, dass wir lernen mit dem Medium Buch umzugehen ( Kath. Kirche, Zensur, Bücherverbrennung )
    Was wir alle auch lernen müssen, ist, was machen wir da eingendlich und mit wem machen wir das, bzw, macht was mit uns und was wird mit uns gemacht . Solange 99,999% dumm,diese tollen bunten Medien konsumiert, ist dem Missbrauch, durch wen auch immer Tür und Tor geöffnet... Ich vergleiche das immer mit der Volkszählung in den 80er und der Letzten VZ, amals sind Leute dafür in den Knast gegangen um nicht alles preis zu geben,nicht weil die was zu verbergen hatten , sondern aus Überzeugung. Was ist heute;angepasste dumme Schafe , die alles mit sich machen lassen " ist ja alles so schon bunt hier " , ->>bester Nährboden für radikale Dumpfbacken jed weder couleur..
  • (887 Beiträge) | 20.02.2016 16:03
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    Ja die Volkszählung
    fand auch ohne micht statt. Ich hab eigentlich auch nichts zu verbergen, ich sehe es nur nicht ein gläsern zu sein. Auch gegen Handy und ipad usw. habe ich nichts und nutze was ich brauche. Aber eben mit Köpfchen. Ich glaube nicht dass es noch möglich ist diese Büchse der Pandorra, die jeder user de alles von sich freiwillig offenlegt, wieder zu schliessen. Heutzutage kann sich jeder schlau machen über die Folgen und trotzdem ...Ein Buch konnte früher wenigstens noch heimlich gelesen werden, wenn man nicht verraten wurde. Die Spuren die man im Netz hinterlässt sind unauslöschlich. Beängstigend ist doch auch, dass wenn eine Diktatur die Macht übernehmen würde, fast jeder durchleuchtet werden könnte. Und fliehen könnte man auch nciht mehr so einfach. Es wäre zu offensichtlich bei welchen Freunden man sich evtl verstecken würde. Und ganz schinell rauszufinden. Gab mal einen guten Film, Staatsfeind Nr. 1, der hatte das Thema in ähnlicher Form. Erschreckende Vision. Oder schon Realität????
  • (688 Beiträge) | 21.02.2016 10:27
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    der Staatsfeind Nr. 1
    da hat uns die Realität schon vor Jahren überholt, und Alle sind fleissig dabei Daten zu liefern, jetzt mal Fragen warum denn so wehement an folgenden Projekten gearbeitet bzw. beworben wird.
    - smart Meter
    - smart TV
    - google eine Fa. Für Heizugsthermostate kauft.
    - smart cars
    - die tollen Fitnessarmbändchen
    - et. etc. etc.

    Schauen Sie sich mal diese Vorträge an
    Big Data
    Vorratsdaten

    Das sind keine der üblichen lauwarmen Schwätzer , die uns täglich zulabern wie toll und schön bunt das alles ist....

    Ein Schelm wer Böses dabei denkt, schönenen Sonntag
  • (811 Beiträge) | 19.02.2016 08:21
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    Beängstigend!
    Das passt zu den derzeitigen Entwicklungen bzgl. Abschaffung der großen Banknoten.
    Ich bin absolut gegen die Abschaffung des Bargeld! Ich möchte weiterhin anonym einkaufen dürfen!
    Wenn ich mir zukünftig das "falsche" Werkszeug im Baumarkt kaufe, klingelt dann der Verfassungsschutz an meiner Tür?
    Die Pläne sind einfach nur krank und beängstigend! Statt einer Überwachung aller Bürger, sollte man auf abschreckende Strafen setzen! Gerade Einbruch und Diebstahl sollte die sofortige Inhaftierung zur Folge haben! Für Einbruch könnte man die Täter gerne mal 5 - 10 Jahre wegsperren!
    Ausländische Täter sollte man ausweisen und mit einem generellen Einreiseverbot versehen! Dazu gehört natürlich auch der lückenlose Grenzschutz!
  • (78 Beiträge) | 19.02.2016 05:21
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    Verbrechensbekämpfung in Karlsruhe:
    +++ Das Posting verstößt gegen unsere AGB und wurde daher von der Redaktion gesperrt +++
  • (7137 Beiträge) | 19.02.2016 15:25
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    In der Zukunft
    wäre das ein Grund dich aus dem Verkehr zu ziehen,denn all das wären auch potentielle Möglichkeiten ein Verbrechen zu begehen.
  • (401 Beiträge) | 19.02.2016 10:07
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    Bürgerwehren
    die Bürgerwehren sollten entsprechend bewaffnet sein, Schnellfeuergewehre, Macheten usw., sie sollten ja dann durch
    Sofortgerichte, von besorgten Bürgern eingerichtet, Urteile vollstrecken.
    Da könnte man einiges aus der Scharia übernehmen.
  • (8578 Beiträge) | 19.02.2016 10:36
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    Darüber hinaus
    sollten sie nackt rumlaufen, wie die Wilden. Sonst wirken die Waffen doch nicht richtig abschreckend. Und immer schön laute Töne von sich geben:
    uff, uff, uff, es lebe der (s)uff.
    uff, uff, uff, immer lustig (dr)uff.
    uff, uff, uff, danach gehts in den ()uff.
  • (890 Beiträge) | 20.02.2016 02:54
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    sollten sie nackt rumlaufen ...
    Ok. Da kann man Dich schon verstehen.

    Hope is the last to die ... zwinkern
    .
  • (563 Beiträge) | 20.02.2016 03:12
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    Also ich
    schiesse und frag dann.

    Wer damit ein Problem hat hat ein echtes Problem. grinsen
  • (78 Beiträge) | 20.02.2016 14:53
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    So muss es leider sein
    +++ Das Posting verstößt gegen unsere AGB und wurde daher von der Redaktion gesperrt +++

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