Karlsruhe

Karlsruhe Ecke links
Karlsruhe Ecke rechts
Karten-Ansicht: Karlsruhe/Rheinstetten
17.05.2012 02:51
 
Schrift: 

Verboten: Rheinstetten untersagt Moto-Cross-Lebenslauf für krebskranke Kinder [21]

Karlsruhe/Rheinstetten (mda) - Der Karlsruher Verein Willensweg wollte in diesem Jahr eine Benefizveranstaltung auf einem Gelände neben der Messe Karlsruhe in Rheinstetten veranstalten. Dort sollte neben Konzerten auch ein Moto-Cross-Rennen stattfinden. Alles für den guten Zweck. Doch die Stadt Rheinstetten erteilte den Plänen eine Absage. Naturschutzgründe, heißt es.
/region/karlsruhe/Verboten-Rheinstetten-untersagt-Moto-Cross-Lebenslauf-fuer-krebskranke-Kinder;art6066,876889,B?bn=875392
Willensweg e.V
zum Bilddetail
Absage für den Verein Willensweg: Der Moto-Cross-Lebenslauf bekommt keine Genehmigung.
Foto: Willensweg e.V

Rüdiger Hirsch, Vorsitzender des Vereins Willensweg in Karlsruhe, hatte große Pläne für dieses Jahr. Er wollte einen sogenannten Motocross-24-Stunden-Lebenslauf veranstalten. Dafür sollte auf einem Gelände neben der Messe Karlsruhe in Rheinstetten für zwei Tage eine Moto-Cross-Strecke entstehen.

15 Teams sollten hier mit ihren Maschinen gegeneinander antreten - immer ein Fahrer pro Team auf der Strecke. Regionale Firmen wollten für jede gefahrene Runde Geld spenden, um krebskranken Kindern zu helfen. Das Rennen sollte in ein Rahmenprogramm eingebettet werden, welches parallel zum Motocross-Lauf auf einer Bühne stattfindet. Doch das Rennen bekam keine Genehmigung. Rüdiger Hirsch ist sauer: "Die Veranstaltung wird boykottiert."

Sponsoren stehen bereit

Dabei waren laut Hirsch die organisatorischen Fragen bereits geklärt, Sponsoren gefunden. Für die Finanzierung von Programm, Infrastruktur und Organisation hätten bereits mehrere regionale Firmen ihre Unterstützung zugesagt. Unternehmer hätten sich dazu bereit erklärt die Moto-Cross-Strecke aufzubauen: Sand aufschütten, Hügel modellieren. Auch für Toiletten, Abfallentsorgung und Sicherheitspersonal seien ebenfalls Firmen gefunden worden. Die beteiligten Firmen wollten laut Hirsch die notwendigen Leistungen unentgeltlich erbringen. Weitere Kosten sollten durch Eintrittsgelder abgefedert werden. 

Die Karlsruher Messe und Kongress GmbH (KMK) verweist auf ka-news-Anfrage an die Stadt Rheinstetten. Diese sei zuständig. "Egal wie wir zu dieser Veranstaltung stehen. Wenn die Stadt Rheinstetten die Veranstaltung untersagt, dann ist das so. Daran können wir nichts ändern, daran haben wir uns zu halten", so ein Sprecher der KMK gegenüber ka-news.

Stadt Rheinstetten: "Können das Rennen nicht genehmigen"

Im Januar teilt die Stadt Rheinstetten in einem Brief, der ka-news vorliegt, dem Verein mit: "Wir können dem Projekt in der vorgelegten Form nicht zustimmen. Die als Rennstrecke geplante Wiesenfläche liegt innerhalb des Bebauungsplanes 'Gewerbegebiet Neue Messe' und ist dort als Öffentliche Grünfläche festgesetzt. Diese ist auch Teil des ökologischen Ausgleichskonzeptes. Die Wiese ist dem Grunde nach zu erhalten und extensiv zu pflegen. Durch die gelegentlichen Nutzungen durch die Karlsruher Messe ist bereits die Grenze dessen, was in Einzelfällen ausnahmsweise zugelassen werden kann, erreicht."

Wenn Moto-Cross-Räder direkt auf der Wiese fahren, würde dadurch die Vegetation unmittelbar beschädigt. Aufschüttungen zur Geländemodellierung stellten zudem einen erheblichen Eingriff dar. Zudem seien durch die einzusetzenden schweren Baumaschinen "Verdichtungen zu erwarten, welche die Bodenfunktion nachhaltig beeinträchtigen würden." Nachträgliche Tiefenlockerungen würden die Wiese total zerstören.

"Durch den geplanten Fahrbetrieb von gleichzeitig bis zu 15 Geländemaschinen ist von einer Lärmbelastung auszugehen, die nach unserer Einschätzung weder dem benachbart liegenden Golfplatz noch der Wohnbevölkerung in Forchheim, Oberreut und der Heidestückersiedlung zugemutet werden kann. Auch durch die dabei zu erwartenden Geruchsbelästigungen leidet diese Veranstaltung an der Sozialverträglichkeit, die aus dem guten Zweck, der Unterstützung krebskranker Kinder, zu erwarten wäre", erteilt die Stadt dem Verein eine Absage.

Vorsitzender Hirsch ist empört

"Das ist ein Witz", so Hirsch. "Wenn Messen stattfinden, dann fahren dort tausende Autos rauf und runter und parken auf dem Gelände." Außerdem hätten Gutachten gezeigt, dass Lärm und Abgase des  Moto-Cross-Lebenslaufs keine negativen Auswirkungen auf die Umwelt gehabt hätten, so Hirsch. "Dass eine Fledermaus von einem Golfball getroffen wird, ist wahrscheinlicher, als dass sie von den Abgasen der Motorräder ohnmächtig wird", findet er. Auch dass eine Stadt wie Rheinstetten, in der sich ein Moto-Ball-Gelände befindet, auf dem regelmäßig Motor-Sport-Veranstaltungen stattfinden, ein einmaliges Benefizrennen nicht erlaubt, kann Hirsch nicht nachvollziehen. "Warum darf in Rheinsetten regelmäßig Motor-Sport betrieben werden und in nur wenigen Kilometern Entfernung wird eine einmalige Veranstaltung dieser Art untersagt?", fragt der Vorsitzende.

Die Genehmigung der Sportplätze der Motoballvereine sei in regulären Genehmigungsverfahren erfolgt, erklärt der Bürgermeister der Stadt Rheinstetten Clemens Hauk auf ka-news-Anfrage. "Es wurden gegenüber der Natur und der angrenzenden Bebauung entsprechende Schutzmaßnahmen baulicher und organisatorischer Art festgelegt und die später nachfolgende Wohnbebauung hatte dann die bestehenden Plätze zu berücksichtigen. Nächtliche Veranstaltungen sind hier ausgeschlossen. Trotzdem gibt es durchaus immer wieder Beschwerden. Dies ist jedoch mit der geplanten Motocross-Vveranstaltung nicht zu vergleichen", so Hauk weiter.

Die Argumentation "Ihr habt im Südwesten der Stadt jede Menge Motorradlärm, dann müssen die Leute im Nordosten das auch aushalten" ist nach Ansicht Hauks nicht akzeptabel. "Wir haben zudem im Zusammenhang mit einer größeren Gewerbeansiedlung in Rheinstetten festgestellt, dass bei Maßnahmen an unserer nördlichen Stadtgrenze durchaus auch die berechtigten Interessen der in der Nachbarschaft lebenden Bewohner des Karlsruher Südwestens zu beachten sind. Was die ökologischen Aspekte angeht, so wissen wir, dass die Naturschutzbehörde im Landratsamt ebenfalls erhebliche Bedenken vorgetragen hat", teilt Hauk mit. Eine Ausnahme könne die Stadt nicht machen.

Stadt macht keine Ausnahme

"Die Zahlen, mit denen die Organisatoren hier argumentieren, sind nicht nachvollziehbar und haben bei der Entscheidung keine Rolle zu spielen. Wir haben mitgeteilt, dass wir eine Benefizaktion hinter der Messe für diesen guten Zweck durchaus befürworten können. Dem, was hier geplant ist, können wir jedoch beim besten Willen nicht zustimmen", so Bürgermeister Hauk.

 "Man will sich engagieren, und bekommt solche Steine in den Weg gelegt", empört sich Hirsch. "Wir wären ja Kompromisse eingegangen", erklärt er. Der Verein hätte bis September gewartet, um Vögel während den Brutzeiten nicht zu stören. "In der Nacht wird ja gar nicht gefahren", so Hirsch weiter. Aufgrund der nächtlichen Ruhe sollten die 24 Stunden auf zwei Tage (jeweils von 8 bis 20 Uhr) verteilt werden. Auch hätten ihm Experten bestägit, dass keine Gefahr für Wasserschutzgebiete bestehen. Die Gründe der Stadt für die Absage seien "fadenscheinig". Durch die Veranstaltung wären laut Hirsch 500.000 Euro an Spendengeldern zusammengekommen, die an das Städtische Klinikum Karlsruhe gegangene wären.

Verein rechnete mit 500.000 Euro Spendengeld

Der Trägerverein "Willensweg e.V." wurde 2011 mit Sitz in Karlsruhe gegründet. Das Ziel des Vereins ist  "die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen und die Integration kranker und behinderter Menschen". unter anderem durch "Angebote zur Teilhabe behinderter und kranker Menschen an sportlichen und kulturellen Veranstaltungen und zur Förderung der Begegnung und des Austauschs mit nicht benachteiligten Menschen". Um diese  Ziele zu erreichen will Rüdiger Hirsch mit seinen Helfern im Verein Charity-Aktionen unterschiedlicher Art ins Leben rufen.

Der Verein hat bereits ein weiteres Event geplant: Am 15. Juni findet auf dem Gelände der SG Siemens ein Benefiz-Fußballspiel zwischen der SG Siemens Karlsruhe (AH) und den VfB Stuttgart-Allstars statt. Hier mehr Informationen zum Verein Willensweg im Internet

Mehr zu: Motocross Willensweg Lebenslauf Spende



Kommentare [21]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (3009 Beiträge) | 17.05.2012 14:23
    Bewerten: (0)
    Kaum glaubwürdig
    Ein paar Felder werden Monsanto-Giftpflanzen gezüchtet und es ist wohl auch nur eine Frage der Zeit, wann nach dem Fleischwerk weitere Felder Industriebetrieben weichen müssen. Aber ein Moto-Cross Lauf zugunsten von krebskranken Kindern? Nein, das geht natürlich nicht...
  • (104 Beiträge) | 17.05.2012 12:11
    Bewerten: (0)
    andererseits genehmigte die CDU, die in Rheinstetten regiert...
    ...das Fleischwerk und sieht hier keine Beeinträchtigung gegen Natur und Umwelt. Vielleicht will die CDU hier einfach mal den Naturschutz als Bösen darstellen!?
    Es klingt schon alles etwas seltsam...
  • (2 Beiträge) | 20.05.2012 10:10
    Bewerten: (0)
    Andererseits genehmigte die CDU
    Diese Aussage ist falsch und mehr als nur suggestiv. Für den Bau des Fleischwerks stimmten 25 Personen - einschl. des OB. Zwei von 14 CDU-Fraktionsmitgliedern stimmten dagegen. Bevor sie das nächste Mal solche Dinge in die Welt setzen - recherchieren Sie mal richitg.
  • (4703 Beiträge) | 17.05.2012 14:54
    Bewerten: (0)
    Treffender Vergleich
  • (1323 Beiträge) | 17.05.2012 13:01
    Bewerten: (0)
    Motocross und Biker sofern nicht ADAC Traditiosnverein
    sind auch nicht unbedingt die Zielgruppe von CDU,
    hau ich der nicht Zielgruppe doch mal den Naturschutz um die Ohren,
    werden schon reagieren und ich (CDU) schlage 2 Fliegen mit einer Klappe
    Andererseits ist so ein Umgraben von ner Wiese schon ein großer Eingriff und ganz was anderes wie ein paar mal im Jahr Autos drauf stellen
  • (104 Beiträge) | 17.05.2012 12:07
    Bewerten: (0)
    warum nicht auf dem Messe Parkplatz?
    wenn die Leute unbedingt ein Kraftsportrennen veranstalten wollen, dann können sie das doch auch auf dem Parkplatz von der Messe oder bei der Fleischfabrik machen. da ist soviel Platz. Außerdem ist die Sache an sich doch etwas sarkastisch. Immerhin ist bewiesen, dass Abgase auch krebserregend sind und vor allem Kinder unter den teilweise sehr schlechten Luftbedingungen leiden (u.a. auch sichtbar durch Asthma und Allergien).
  • (12762 Beiträge) | 17.05.2012 14:41
    Bewerten: (0)
    So gesehen, knoblauchpresse,
    dürften am Durlacher Tor, in unmittelbarer Nähe der Kinderklinik, auch keine Baustellen mit ihren umweltbelastenden Baumaschinen, und das über Jahre hinweg, genehmigt werden zwinkern
  • (2946 Beiträge) | 17.05.2012 14:53
    Bewerten: (0)
    Die Kinderklinik
    ist umgezogen und befindet sich seit 9 Jahren in der Weststadt.

    Kinderklinik Karlsruhe
  • (2946 Beiträge) | 17.05.2012 15:03
    Bewerten: (0)
    Nordweststadt
    sollte es heißen, genauer in der Kußmaulstr.

    Die alte Kinderklinik gehört nun zum KIT.
  • (12762 Beiträge) | 17.05.2012 16:37
    Bewerten: (0)
    oooh **staun**..... echt?
    Bin ich doch tatsächlich schon so lange nicht mehr in dieser Gegend gewesen. Leute, wie die Zeit vergeht! zwinkern
  • (6585 Beiträge) | 17.05.2012 12:26
    Bewerten: (0)
    Das ist die Frage
    kann man es nicht woanders machen? Falls ja, dann ist die Versagung der Genehmigung gerechtfertigt, dann soll der Herr Hirsch nach hause gehen, umplanen und nicht so herumbitchen; falls nein, dann muss man genauer hinschaun.

    Ein Motocrossrennen ist laut und stinkt, aber es handelt sich nur um einen Tag. Es ist letztlich keine große Sache. Sowas muss irgendwie in jeder Region möglich sein. Wenn es nicht geht, weil überall der Naturschutz entgegensteht, dann muss man fragen, ob der Naturschutz tatsächlich einen derart hohen Rang im Recht genießt, dass es z.B. das Recht auf Versammlungsfreiheit (schließlich ist es eine solche), das Recht auf freie Berufswahl (Veranstalter ist ein Beruf) und andere Rechte aussticht.

    Das ist nicht der Fall. Auch der Naturschutz muss gegen andere Güter abgewogen werden. Naturschutz ist ein guter Grund, aber kein Ausschlussargument per se.
  • (1323 Beiträge) | 17.05.2012 11:08
    Bewerten: (0)
    Wieso nehmen die nicht nen abgeernteten Acker?
    Weitab vom Schuß! Gibt es doch genügend davon und wird doch nicht stören wenn ein Acker mal tiefer umgepflügt wird?
  • (4162 Beiträge) | 17.05.2012 10:42
    Bewerten: (0)
    Lebenszyklen!
    Idee gehabt - gescheitert - neue Idee haben.

    Keine Zeit zum Jammern.
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 17.05.2012 10:37
    Bewerten: (0)
    Rheinsetten
    >> "Warum darf in Rheinsetten regelmäßig Motor-Sport betrieben werden und in nur wenigen Kilometern Entfernung wird eine einmalige Veranstaltung dieser Art untersagt?"

    Ich weiß nicht, ob Rheinsetten tatsächlich nur wenige Kilometer neben Rheinstetten liegt zwinkern

    >> "Wir haben zudem im Zusammenhang mit einer größeren Gewerbeansiedlung in Rheinstetten festgestellt, dass bei Maßnahmen an unserer nördlichen Stadtgrenze durchaus auch die berechtigten Interessen der in der Nachbarschaft lebenden Bewohner des Karlsruher Südwestens zu beachten sind.

    Hmm, welche das wohl war? grinsen
  • (4100 Beiträge) | 17.05.2012 10:28
    Bewerten: (0)
    "Dass eine Fledermaus von einem Golfball
    getroffen wird, ist wahrscheinlicher, als dass sie von den Abgasen der Motorräder ohnmächtig wird".

    Den Ballkünstler will ich sehen, der es schafft eine Fledermaus aus der Luft zu pflücken.
  • (4162 Beiträge) | 17.05.2012 10:39
    Bewerten: (0)
    hetfield kanns
  • (3155 Beiträge) | 17.05.2012 08:46
    Bewerten: (0)
    Schade drum
    Aber 24 h sind an dieser Stelle vermutlich zuviel des "Guten". Das knattert dann ja die ganze Nacht durch, evtl. hätte man das besser auf den Tag gelegt.
  • (129 Beiträge) | 17.05.2012 09:42
    Bewerten: (0)
    Zitat:
    "Aufgrund der nächtlichen Ruhe sollten die 24 Stunden auf zwei Tage (jeweils von 8 bis 20 Uhr) verteilt werden"
  • (3155 Beiträge) | 17.05.2012 22:28
    Bewerten: (0)
    Da ist m.E. nach
    der "Sinn" eines 24-h-Rennens in Frage gestellt. Da können die ja alles zwischendurch reparieren usw., die Bedingungen sind eigentlich nicht dieselben wie am "Stück". Komisch . . .
  • (1966 Beiträge) | 17.05.2012 21:51
    Bewerten: (0)
    Hauk ist ein eitler Fatzke
    hätten die Veranstalter sich ein wenig über den Gerne-Groß informiert wüßten sie, daß er sich gern in der Presse sieht und als großer Einfädler dargestellt werden will.

Seite : 1 2 (2 Seiten)

Bitte beachten Sie die Regeln!
Titel:
Kommentar:

Kommentare
dürfen 1000 Zeichen lang sein.
Ihnen verbleiben Zeichen.
Für registrierte Nutzer
Für nicht registrierte Nutzer
Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzuschicken
Benutzername  
Passwort  
     

Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.

Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Medienhaus intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!

Hinweis: Die Registrierung ist ohne Angabe des wahren Vor- und Zunamens nicht zulässig. Pro Mitglied ist nur ein Account zulässig.

gewünschter Benutzername:
gewünschtes Passwort:
Wiederholung Passwort:
Email:
Ich bin damit einverstanden, künftig über Neuigkeiten informiert zu werden:
Anrede:
Frau Herr  
Titel:
Vorname:
Nachname:
Straße/Hausnr.:
PLZ/Ort:
Geburtstag:
 
 
Themenbereich HTML-
Newsletter
Nicht
abonnieren
ka-news.de-Newsletter: News aus Karlsruhe
KSC-Newsletter: Montagsausgabe
KSC-Newsletter: Freitagsausgabe
ka-news Newsletter: Baden-Baden und Rastatt
ka-news-Gewinnspiel-Newsletter
ka-news.de-Kultur-Newsletter
ka-news.de-Newsletter: Meistgelesene Nachrichten
ka-news-Tippspiel - Newsletter
 
 


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:
Wieviel ist 10 / 2: 
Anzeige
Anzeigen
V-Kalender
Noch nichts vor am Wochenende? Jetzt schnell und einfach planen mit dem neuen ka-news.de Veranstaltungskalender. Alle wichtigen Termine übersichtlich und geordnet! [Mehr..]
Anzeige