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22.02.2016 07:00
 
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Unfälle in Karlsruhe: Zahl der verunglückten Kinder deutlich angestiegen [41]

(Symbolbild)
Bild:Silvia Marks

Karlsruhe (Ramona Holdenried) - Das Jahr 2015 im Rückblick: Bei einem Pressetermin am Freitag stellte die Karlsruher Polizei die Verkehrsstatistik für das Jahr 2015 vor. Das Fazit: steigende Unfallzahlen, mehr Verkehrstote - dafür weniger Schwerverletzte. Dennoch ist die Polizei besorgt, denn eine Risikogruppe wurde im Karlsruher Stadtgebiet im vergangenen Jahr besonders oft verletzt: Kinder.
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Als Roland Lay, Vizepräsident des Polizeipräsidiums Karlsruhe die Verkehrsstatistik für das Jahr 2015 Revue passieren lässt, spricht er bei der Unfallentwicklung von "Licht und Schatten". Auf der einen Seite sieht er die erneut angestiegenen Unfallzahlen: 36.945 Unfälle verzeichneten die Polizisten 2015 - und damit 1.091 mehr als im Vorjahr. Auch die Zahl der Verkehrstoten ist nicht gesunken: 45 Menschen ließen im Zuständigkeitsbereich der Karlsruher Polizei ihr Leben - einer mehr als 2014. "Jeder von ihnen ist einer zu viel", meint Lay.

Auf der anderen Seite gab es 2015 - entgegen dem landesweiten Trend - 4.255 Verkehrsunfälle, bei denen Menschen zu Schaden kamen. Zudem waren im vergangen Jahr deutlich weniger schwer verletzte Personen zu beklagen (981) und die Zahl der Leichtverletzten verringerte sich von 4.666 auf 4.569 Personen. Und dennoch: Eine Entwicklung im Karlsruher Straßenverkehr macht dem Polizei-Vizepräsidenten Sorgen.

"Deutliche Zunahme" bei Unfällen mit Kindern

Mit Blick auf die Statistik fällt in Karlsruhe eine Besonderheit ins Auge: Im vergangenen Jahr wurden auffallend viele Kinder im Straßenverkehr verletzt. Neben Senioren und jungen Erwachsenen tauchen Kinder als eine der Risikogruppen in der Verkehrsstatistik des Polizeipräsidiums Karlsruhe auf. Insgesamt verunglückten in dessen Zuständigkeitsbereich im Jahre 2015 352 Kinder im Straßenverkehr. Zum Vergleich: Im Jahr zuvor betrug die Zahl der verunglückten Kinder noch 313. "Das ist eine deutliche Zunahme",

Die Zahlen aus der Fächerstadt machen dem Beamten aber besondere Sorgen: "Karlsruhe ist in diesem Bereich exorbitant weit vorne", so Joachim Zwirner, Leiter des Referats Verkehr. Von den insgesamt 352 Unfällen, bei denen Kinder beteiligt waren, ereigneten sich allein 113 in Karlsruhe. "Das ist eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr", meint Vizepräsident Lay. Gegenüber dem Vorjahr mit 74 verletzten Kindern entspreche dies einer Steigerung von über 52 Prozent.

Stadt Karlsruhe Kinder (0-13 Jahre) Durchschnitt 2011 bis 2013 Januar bis Dezember 2014 Januar bis Dezember 2015 Abweichung
Getötete Kinder 0 0 0 0%
Schwerverletzte Kinder 11 7 10 43%
Leichtverletzte Kinder 76 67 103 54%

Bereits im Juli des vergangenen Jahres warnte die Karlsruher Polizei vor einem dramatischen Anstieg von Unfällen mit Kindern. In den ersten Monaten des Jahres 2015 verunglückten bereits 60 Kinder - im Vorjahr waren es im selben Zeitraum 26 Kinder.

Versagen Eltern bei der richtigen Verkehrserziehung?

Besonders bitter für die Karlsruher Polizei: Trotz Präventionsmaßnahmen wie der Aktion "Sicherer Schulweg" war beinahe die Hälfte der verunglückten Kinder im Karlsruher Stadtgebiet mit dem Fahrrad unterwegs (45,1 Prozent). 30 weitere Kinder verunglückten als Fußgänger - und damit doppelt so viele wie noch im Jahr zuvor (26,5 Prozent). Dass besonders häufig radfahrende Kinder im Karlsruher Straßenverkehr in Unfälle verwickelt waren, schätzt Lay als "besonders traurig" ein.

Die Frage nach dem Grund für den drastischen Anstieg stellt die Polizei aber noch vor Rätsel. Es zeichne sich hier keine dominierende Unfallursache ab. "Aber an Zufälligkeiten wollen wir auch nicht glauben", bekräftigt Zwirner. Auf der Suche nach der Antwort müsse die Polizei nun nach dem Ausschlussverfahren den Grund für den Anstieg suchen. "Wir wissen, an den Baustellen und an der Jahreszeit lag es nicht, hier gab es keine Auffälligkeiten", erklärt Zwirner im Gespräch mit ka-news.

Ein Muster lasse sich aber aus vielen Unfallberichten herauslesen: "Oft waren sich die Kinder der Gefahren überhaupt nicht bewusst", so Zwirner. Beispielsweise habe sich ein Kind in einem Fall in einem verkehrsberuhigten Bereich auf die Straße gelegt - und wurde dann von einem abbiegenden Pkw erfasst. Mangelt es den Kindern immer öfter an richtiger Verkehrserziehung?

So weit möchte Zwirner im Gespräch mit ka-news nicht gehen. Dennoch appelliert er vor allem an die Eltern: Diese müssten ihre Kinder auf die Gefahren hinweisen, ohne ihnen Angst vor dem Straßenverkehr zu machen. "Ob Tempo 30 oder Spielstraße: Eine Straße ist kein Spielplatz", mahnt Zwirner.

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Immer öfter sind Kinder in Karlsruhe in Unfälle verwickelt. Die Polizei appelliert an die Eltern. Sind Kinder noch ausreichend auf den Straßenverkehr vorbereitet? Und wie bringt man Kinder am besten ein Gefühl für den Straßenverkehr bei? Stimmen Sie ab und diskutieren Sie unter diesem Artikel!

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Kommentare [41]
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  • (1402 Beiträge) | 23.02.2016 14:35
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    Die Erziehung beginnt am ersten Tag
    Statt Ellenbogen und erst komme ich und mein geleaster SUV sollten Kinder von ihren ELTERN lernen, dass man bei einer unklaren Verkehrslage nicht Gas gibt (egal obzu Fuß, Fahrrad oder Auto) , beim durch die Gegend laufen nicht ausschließlich das HANDYDISPLAY fokusiert und ROT HALT bedeutet, auch wenn sich die Straßenbahn sagen wir mal sehr rechtzeitig alles reservieren darf!

    Leider geht der Respekt vor anderen VerkehrsTEILNEHMERN und der Respekt vor VerkehrsREGELN auch bei Eltern mit Kind oft gegen NULL.
    "Jetzt komme ich" scheint mir da mehr Priorität zu geniesen.
    Das kenne ich aus meiner Kindheit und aus meinem Elternhaus ganz anders!
    Wird der Schule schwerfallen zu richten was Eltern mit ***** Vorbild verzogen haben!
  • (2304 Beiträge) | 23.02.2016 12:55
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    Vorbild
    Natürlich liegt es an den Erwachsenen Vorbild zu sein und zwar nicht nur an den Eltern. Bei Rot über die Ampel gehen, nicht anzuhalten und rechts und links zu schauen..... Kinder sehen nicht wie wir, sie sehen aus einer anderen Perspektive, wir können über ein parkendes Auto schauen, Kinder nicht. Deshalb sollten alle Erwachsenen Verkehrsteilnehmer in Ortschaften immer auf der Hut sein. Ich habe bisher nicht darauf geachtet, aber vielleicht sollten da wo mehr Kinder zu erwarten sind nicht nur Tempolimits gelten, sondern auch mehr Park-und Halteverbotszonen eingerichtet werden.
  • (7255 Beiträge) | 23.02.2016 10:47
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    Also meine Eltern haben mir das beigebracht, lange bevor ich...
    zur Schule ging. Was sollll die Schule dann also noch beibringen wenn die Elern das längst erledigt haben (sollten)?
  • (7255 Beiträge) | 23.02.2016 10:49
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    Hoppla. Doppel-l zu verkaufen
  • (2 Beiträge) | 23.02.2016 08:40
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    Spielstraße...
    Die Polizei beschuldigt mal wieder das Opfer. Wenn in einer Spielstraße ein Kind überfahren wird, hat der Autofahrer schuld - und sonst absolut niemand. Da gilt Schrittgeschwindigkeit und Vorrang für Fußgänger und spielende Kinder.
    Aber statt das mal deutlich zu sagen, ist mal wieder das Kind schuld.
  • (3422 Beiträge) | 22.02.2016 22:00
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    Bin vom Ergebnis her etwas geschockt
    Viele Eltern haben ja selbst keine ausreichenden Kenntnisse in Sachen Verkehrsregeln. Und die dann auch noch rüber bringen? Die meisten Eltern belassen es wohl eher auf das Rudimentärste. Kann ja dank Elterntaxi für den Schultransport ohnehin nichts passieren und unbegleitet dürfen Kinder heutzutage ja das Grundstück oftmals ohnehin nicht mehr verlassen. Bis dann der Tag kommt, an dem Kind doch einmal im Straßenverkehr auf sich alleine gestellt ist...

    Meiner Meinung ist es unabdingbar, dass die Schulen das Thema Verkehrserziehung im Unterricht behandeln. Dies geschieht optimalerweise in Zusammenarbeit mit der Verkehrspolizei.

    Als ich in der vierten Klasse war, wurde ja mal der Fahrrad-Führerschein gemacht. Konzept finde ich ansich gut, aber einmal während der Schulzeit ohne wirkliche Auffrischung - Verbesserungswürdig. Zumal es zumindest damals Grundschüler gab, welche schon vor der vierten Klasse selbständig zur Schule gefunden haben.
  • (1119 Beiträge) | 22.02.2016 14:16
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    Nur eine Vermutung
    Durch die extreme Häufung von Baustellen in Karlsruhe kommt es vermehrt zu Unfällen, da viele Auto- und Radfahrer, aber auch Fussgänger ungewohnte Situationen falsch einschätzen (hier insbesondere Kinder). Durch die Baustellen sinkt aber auch die Durchschnittsgeschwindigkeit, d.h. die aus Unfällen resultierenden Verletzungen sind nicht so schlimm.
  • (7038 Beiträge) | 22.02.2016 15:23
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    Im Artikel steht
    "Wir wissen, an den Baustellen und an der Jahreszeit lag es nicht, hier gab es keine Auffälligkeiten",
    Dummerweise geht aus solchen Statistiken nie hervor wo und warum ein Unfall passiert.
  • (885 Beiträge) | 22.02.2016 12:52
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    Dieser Artikel ...
    ... ist ein gutes Beispiel wie man mit Zahlen nicht umgehen sollte. Das nun auch statistisch unter die Räder gekommene Unfallopfer in Mühlburg 2012 steht im Widerspruch zur gezeigten Scheinsicherheit mit 0 Toten, die so nicht existiert. Na ja ...
  • (141 Beiträge) | 22.02.2016 12:03
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    Wundert mich in keinster Weise
    Wer mit offenen Augen mit dem Auto unterwegs ist (da gibt es viel zu wenige!) sieht Tag für Tag mit welch asozialem Verhalten und Fahrweisen viele Autofahrer unterwegs sind (ja und Fahradfahrer die ohne Licht auf dem Gehweg in die falsche Richtung fahren und einen dann noch anblöken).
  • (119 Beiträge) | 22.02.2016 11:23
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    Kann man für so etwas überhaupt Hauptursachen finden?
    Wenn jetzt immer an der selben Stelle etwas passiert - o.k. Aber ein Kind unfallfrei groß zu bekommen ist nichts, das einem garantiert werden kann; ich weiß wovon ich spreche, bin selbst als 7-jährige vor' s Auto gelaufen. Kinder und auch Jugendliche sind oft unachtsam (s.o.) und denken nicht nach. Hätte ich das Kind liegend auf der Straße gesehen, ich hätte es wahrscheinlich an den Ohren hochgezogen und angeschrien, ob es noch alle Tassen im Schrank hat und wie gefährlich das ist usw. usw. Damit es mehr Nachdruck hat. Ich habe am Zoo am Drehkreuz eine Mutter beobachtet, die aus mind. 3 Metern Entfernung ihrem Kind immer wieder gesagt hat (in ruhigem Ton) "Das ist keine gute Idee, da kannst Du Dir die Finger einklemmen." Ich weiß nicht, ob das Kind i-wann auf die Mutter gehört hat; hab mit den Augen gerollt und bin weiter. Bei meiner Mutter wäre das anders gelaufen.
    Ansonsten, vielleicht sind alle einfach nur genervt in dieser Stadt; würde mich nicht wundern.
  • (6 Beiträge) | 22.02.2016 11:21
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    Die Zahlen sind falsch
    http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Karlsruhe~/Lkw-erfasst-Maedchen-Toedlicher-Unfall-in-Muehlburg;art6066,836326

    Wieso steht in der Statistik Anzahl getöteter Kinder 0 ??? !!!
  • (1402 Beiträge) | 23.02.2016 14:24
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    Nicht falsch, sondern lediglich zielorientiert gerechnet
    Summen/des Jahr getrennt aufgelistet wären zu ehrlich?
    Was wurde mit der Rechung eigentlich bezweckt?

    Sind da auch Unfälle mit Strabas mit eingerechnet?
  • (92 Beiträge) | 22.02.2016 12:02
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    Möglicherweise ein Abrundungseffekt in der Statistik
    Es ist in der Statistik nicht die absolute Zahl, sondern die durchschnittliche Zahl toter Kinder pro Jahr in einem 3-Jahreszeitraum (2011-2013) angegeben. Der berechnet sich durch Addition aller Todesfälle und anschießender Division durch die Anzahl der Jahre 3. Falls es ein 2011 und 2013 keinen Todesfall gab, wird also 1 : 3 gerechnet, das ergibt 0,3. Da in dieser Statistik die Nachkommastellen weggerundet sind, wird 0,3 auf 0 abgerundet. Damit ist der Todesfall scheinbar verschwunden! Tja, das ist Statistik!
  • (563 Beiträge) | 22.02.2016 15:25
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    Gescheiter
    wäre es alle drei Jahre einzeln anzuführen. Zwei Spalten zu drei Zeilen mehr, das wär jetzt wirklich kein exorbitanter Mehraufwand gewesen.
  • (885 Beiträge) | 22.02.2016 12:39
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    Danke für die Erinnerung ...
    ... dass die mathefernen Schichten immer mehr auf dem Vormarsch sind. Bei wenigen Ereignissen N soll/muss die Nachkommastelle eine Genauigkeit kleiner als 1/N zulassen. Bei 3 Jahren also 1/3 und damit wäre eine Nachkommstelle fällig. Erst bei großen N muss man das nicht mehr. Statistiken bedeuten auch so was wie große Zahlen, was hier nicht mehr gegeben ist.

    Man spricht idR erst ab mehr als 1000 Ereignissen von großen Zahlen, kann dies aber auch sorgfältig begründet nach unten anpassen. So müsste man bei 30 Jahren zwei Nachkommastellen nehmen, könnte aber bei ausreichend vielen Toten in diesem Zeitraum, also satt zweistellige oder dreistellige Zahlen, mit einer auskommen.

    Möglicherweise hängen diese geforderten und geförderten sowie immer weiter ausgebauten Bildungsdefizite auch mit der steigenden Lebensuntauglichkeit der nachwachsenden Generation zusammen? Statt Risikoabschätzung am Zebrastreifen Namentanzen auf dem Zebrastreifen und schon knallt es ...
  • (3464 Beiträge) | 22.02.2016 18:59
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    Aus dem bunten Lager hat niemand Dein Posting verstanden
  • (92 Beiträge) | 22.02.2016 12:04
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    Korrektur für die Division
    Statt 0,3 müsste es genauer 0,Periode3 heißen, also 0,3333333333333333...... Rundet sich aber immer noch auf 0 ab.
  • (829 Beiträge) | 22.02.2016 08:56
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    Das weltfremde Verkehrskonzept von Grünen und SPD
    wird von grünlastigen Institutionen deutschlandweit über den grünen Klee gelobt. Karlsruhe - die Fahrradhauptstadt der Welt. So sieht es auch unser OB gerne. Und die Realität: immer mehr KFZ-Unfälle, immer mehr Fahrradunfälle und immer mehr verletzte Kinder. Wo bitteschön bleibt der Nachweis, dass das von weltfremden Ideologen durchgepeitschtee karlsruher Verkehrskonzept ein Erfolg ist? Die Realität spricht dagegen. Und der größte Feind der Ideologie ist die Realität - sie holt die Ideologen irgendwann immer ein!
  • (51 Beiträge) | 22.02.2016 11:45
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    Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
    Weil mehr Fahrräder unterwegs sind gibt es mehr Unfälle mit Fahrrädern, und weil die Kinder wegen der neuen "Ideologie" nicht mehr Auto fahren gibt es mehr Unfälle mit Kindern?! Was ist das denn für ein Blödsinn?

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