Umfrageergebnis: Mehrheit gegen Militär an Schulen
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Karlsruhe (cri) - Jugendoffiziere der Bundeswehr sollen in Zukunft Schüler über die "Instrumente der Politik zur Friedenssicherung" informieren. Das Engagement an den Lehranstalten stößt jedoch auf scharfe Kritik bei Kriegsdienstgegnern. In unserer Umfrage wollten wir von den ka-news-Lesern wissen, was sie von der Kooperation zwischen Schule und Bundeswehr halten.
Dass Soldaten über die Sicherung des Friedens in deutschen Klassenzimmern referieren sollen, stößt bei vielen Umfrageteilnehmern auf Widerstand. Insgesamt 40,99 Prozent sind sich sicher, dass das Militär an Schulen nichts zu suchen hat. Hingegen zeigen sich 32,73 Prozent mit einem Engagement der Bundeswehr an Lehranstalten einverstanden, da diese damit ihr Image bei den Bürgern aufbessern könne.
Gegen ein einseitiges Engagement der Soldaten sprachen sich 21,79 Prozent der Befragten aus. Sie befürworten vielmehr eine ausgeglichene Art der Information für die Schüler. Neben dem Militär sollten deshalb auch Friedensorganisationen den Jugendlichen ihre Strategien und Vorstellungen von einer guten Friedenspolitik vorstellen. Lediglich 4,48 Prozent gaben an, dass Thema interessiere sie nicht.
Um einen Unterricht der etwas anderen Art geht es in unserer heutigen Umfrage: 1970 erschien in den Kinos der erste Teil der Filmreihe "Schulmädchenreport". Der Anspruch der Regisseure, wahre Szenen aus dem Leben junger Mädchen darzustellen, stieß auf scharfe Kritik. Wir wollen von den ka-news-Lesern wissen, ob sie sich noch an die Softsex-Reihe erinnern? Oder haben sie noch nie von den Filmen gehört?




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