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Umfrage: 20 Jahre Deutsche Einheit - Existiert die Mauer noch in den Köpfen? [7]

Berlin/Karlsruhe (dpa/mil) - Gestern vor genau 20 Jahren wurde der Einigungsvertrag der beiden deutschen Staaten im Berliner Kronprinzenpalais unterschrieben. Damit war die entscheidenden Voraussetzung für den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik am 3. Oktober 1990 geschaffen. Doch sind wir tatsächlich ein vereintes Deutschland oder teilweise noch immer in Ost und West gespalten?

/region/karlsruhe/Umfrage-20-Jahre-Deutsche-Einheit-Existiert-die-Mauer-noch-in-den-Koepfen;art6066,465180,B?bn=391769
Mauerfall
zum Bilddetail
Jubelnde Menschen sitzen nach der Öffnung 1989 auf der Berliner Mauer.
Foto:

Selbst 20 Jahre nach der Deutschen Wiedervereinigung erscheint das Land dennoch oftmals geteilt. Laut dem "Sozialreport 2010" betrachtet jeder dritte Westdeutsche die Einheit für sich persönlich als Verlust - elf Prozent hätten sogar am liebsten die Mauer zurück. Über 2.000 Bürger wurden befragt.

Auch wenn die nachfolgenden Generationen das geteilte Deutschland nicht mehr miterlebt haben und die deutsche Geschichte nur noch aus Dokumentationen aus dem Fernsehen oder dem Unterricht kennen, scheint es, dass selbst sie von der früheren Teilung geprägt sind und sich in den Köpfen der Leute noch immer eine unsichtbare Grenze durch die Bundesrepublik zieht.

Wie steht es mit Ihnen? Unterscheiden auch Sie noch immer zwischen Ost und West oder sind Sie der Meinung, dass sich die Deutschen inzwischen angenähert haben? Stimmen Sie ab.


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Kommentare [7]
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  • (3154 Beiträge) | 01.09.2010 00:57
    Ossis
    sind ebenso integrationsunwillig wie gewisse andere Bevölkerungsgruppen, obwohl sie fast unsere Sprache grunzen. zwinkern
  • (1271 Beiträge) | 01.09.2010 03:25
    eine in der tat
  • (568 Beiträge) | 01.09.2010 07:53
    Umfrage überflüssig...
    einfach hinter den Kommentaren hier

    http://www.ka-news.de/nachrichten/schlagzeilen/kurz-gemeldet/Jeder-zehnte-Westdeutsche-will-die-Mauer-zurueck;art326,465218

    Striche pro oder contrag machen ist repräsentativer!
  • (2 Beiträge) | 01.09.2010 11:09
    20 J., nicht lange genug für Bildung von...
    So lange es ,alteingessesene, in Westdeutschland gebohrene Bürger gibt ,die denken nochimmer eine solche ablehnende Meihnung gegenüber nicht in ihrem Kulturkreis gebohrene Menschen zu proklamieren,ja solange wird auch keine flächendeckende Integration möglich sein. Menschen welche vorverurteilen und verallgemeinern aber frei von Wissen und Interesse sind tragen ebenfalls nicht dazu bei.
    und verehrte helix und cush...vielen Dank für eure geistreichen Beiträge, man merkt deutlich , aus euch spricht die pure Weissheit!
    Im übrigen sei allen gesagt, betrachtet man die deutsche Geschichte so sieht man das die Politik das Leben der Bürger bestimmt(Stichwort Besatzungszone) der Bürger selbst hat nicht viel zusagen,das war früher so und ist heute nicht anders.
    was also hat ein Bürger aus der ehemaligen DDR falsch gemacht,ausser das er auf dem wohl"falschen" Gebiet lebte ?!
  • (1069 Beiträge) | 01.09.2010 11:42
    helix
    hat vollkommen Recht.Wer wollte eigentlich den Mauerfall ?Wer hat das bestellt ? Wer hat so viel Pinkepinke wer hat so viel Geld?
    Wann kommen eigentlich die Rückzahlungen ?
  • (15 Beiträge) | 01.09.2010 22:20
    Wozu Rückzahlungen ?
    Was ist mit den Reparationsansprüchen der Sowjetunion nach dem Krieg, die die DDR damals alleine geleistet hat, während der Westen den Marshallplan genossen hat? Die jetzigen Transferleistungen sind da nur ausgleichende Gerechtigkeit.
  • (2 Beiträge) | 02.09.2010 12:53
    so so
    wieso Rückzahlungen...?
    genug Menschen haben sich am "Fall der Mauer,bzw. an der W,Vereinigung" bereichert ,alles was nicht Niet und Nagelfest war wurde sich angeeignet , ob Kulturgüter ,Land oder sonst was, und wenn nicht, wurde den da noch überforderten unwissenden "Ossi's"auch noch das letzte Geld aus der Tasche gezogen. Fazit: Annektieren sie ein Land ,nehmen sie es aus, und fordern sie später Reperaturzahlungen als Ausgleich für die eigene Misswirtschaft. bravo !
    Im übrigen, war es mit nichten die Gloreiche Idee der im osten lebenden Menschen, an die BRD angegliedert zu werden , sondern eine andere Staatsform zu begründen, aber nein man muste sich ja einen ganzen Klein Staat unter den Nagel reissen um sich danach zu wundern, ups das war aber teuer. tja wenn Politiker etwas beschliesen , hat der Bürger brav zu nicken, willkommen in der "Demokratie" liebe alte und neue deutsche Bürger !
    Mahlzeit.
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