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04.04.2012 12:22
 
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Übler Jungenstreich: 14-jährige Burschen versetzen Schafherde in Panik [49]

Eine Schafherde in Stutensee-Spöck hatte nicht so viel zu lachen wie diese beiden Heidschnucken.
Bild:Marcus Brandt, dpa

Stutensee-Spöck (pol/trs) - Vier Jugendliche haben am Dienstagabend auf einer Weide im nördlich von Spöck gelegenen Gewann Wilhelmsäcker unter 40 Mutterschafen und 20 Lämmern Angst und Schrecken verbreitet. Ein Zeuge beobachtete das Quartett gegen 20 Uhr dabei, wie es die Stromversorgung zum Weidezaun entfernte und danach den Zaun zerstörte. Anschließend schossen die Burschen einen Fußball in die Herde und versetzten die Tiere in Panik, wobei sie sich teilweise auch Verletzungen zuzogen.
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Der alarmierte Eigentümer konnte ein Ausbrechen der Schafe verhindern und die Burschen auch zur Rede stellen, wie die Polizei mitteilt. Doch gaben die etwa 14-Jährigen allesamt falsche Personalien an, weshalb die am Mittwochmorgen hinzugezogenen Beamten des Polizeipostens Stutensee unter der Telefonnummer 07244-740590 um Hinweise bitten.

Die Polizisten weisen in diesem Zusammenhang nachdrücklich darauf hin, dass es sich bei dem vorliegenden Sachverhalt keineswegs um einen Dummenjungenstreich, sondern um Tierquälerei und Sachbeschädigung, also um Straftaten handelt. Zudem muss in solchen Fällen mit zivilrechtlichen Forderungen der Geschädigten gerechnet werden.

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Mehr zu: Schafe Jugendliche

Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert:

Vor dem Haftrichter: 23-Jähriger nach schwerem Raub angeklagt [13]


Polizei im Einsatz


Kommentare [49]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (507 Beiträge) | 06.04.2012 18:41
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    Um Hilfe bitten?
    Wieso muß die Polizei um Hilfe bitten? Irgendwann werden sich doch die Eltern ohnehin bei der Polizei melden wenn die Täter zuhause nicht mehr auftauchen. Oder sind die alle verwahrlost? Dann gehört ohnehin das Jugendamt eingeschaltet bzw. sie müssen ins Heim.
  • (3920 Beiträge) | 05.04.2012 08:55
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    http://www.jugend-schloss.de/
    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt grinsen
  • (8656 Beiträge) | 05.04.2012 04:30
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    Und sie haben es noch geschafft eine ganze Herde von "Mitdenkern" in Panik zu versetzen.
  • unbekannt
    (29986 Beiträge) | 04.04.2012 19:39
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    Und wenn sie
    sie erwischen bitte auf Rückstände von Brandbeschleunigern untersuchen.
  • (3762 Beiträge) | 04.04.2012 18:34
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    Mal
    wieder armselig hier...

    Ab mit den Purschen in den nächsten Boxclub oder Fußball o.ä, 5 mal die Woche Training.

    Da können die ihre Energie ablassen und noch was lernen.

    Wenn die ihre überschüssige Energie mit was positiven abreagieren könne haben alle was davon.

    Dreschen oder sonstige Zuneigungen werden bestenfalls negative Nachwirkungen haben.
  • unbekannt
    (10716 Beiträge) | 04.04.2012 18:27
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    -->
    Davon abgesehen wird die Panik in der Schafsherde sowieso demnächst wegen dem Osteressen ausbrechen. (gez. vier Pfoten)
  • unbekannt
    (10716 Beiträge) | 04.04.2012 18:23
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    -->
    4 x falsche Personalien angegeben...ne oder??? War das die Dorfpolizei? I am extraordinary amused
  • (1264 Beiträge) | 04.04.2012 22:42
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    ...
    Die Personalien haben sie dem Besitzer der Herde mitgeteilt...nicht der Polizei, die war zu dem Zeitpunkt ja noch nicht vor Ort, so wie es den Anschein hat.
  • unbekannt
    (10716 Beiträge) | 05.04.2012 09:59
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    -->
    Kein Wunder gibt es "Bauer sucht Frau" bei RLT wenn es die Landwirte nicht schaffen, die richtigen Nummern von der Holden aus der Dorfdisko zu bekommen.
  • (401 Beiträge) | 05.04.2012 08:35
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    ........
    ....die durften doch gar nicht hinfahren, weil kein Geld für den Sprit da ist....
  • (11979 Beiträge) | 04.04.2012 22:57
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    Die Meldung
    ist mehr als schwammig. Könnte auch sein.
  • (11979 Beiträge) | 04.04.2012 21:57
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    Da
    gebe ich Dir mal recht!

    Die stellen diesen groben Unfug an und "tatütata" kommt ganz wichtig die Polizei angerauscht. Nach treudoofen Blick und vielleicht ein paar verdrückten Tränchen dürfen die Buben ihre (falschen) Personalien abliefern und "reuhmütig" nach Hause tigern. Und jetzt guckt der Schupo dumm aus der Wäsche.

    Ich glaube nicht, dass die sich lange verstecken können. Das waren Jungs, verzeihung, Knaben, äh, jugendliche Täter aus der dortigen Nachbarschaft.
  • (4616 Beiträge) | 04.04.2012 17:54
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    Traurig, wenn 14jährigen
    in ihren Schulferien nichts Gescheiteres einfällt als Tiere zu quälen.
  • (161 Beiträge) | 04.04.2012 17:48
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    So, jetzt kommen wir dann zum Schluss :-D
    Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat war klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel herausholen. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei.

    Na so was !
    Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht.

    Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit allem mussten wir umgehen, wussten wir umzugehen!
    Und du gehörst auch dazu?!
    Herzlichen Glückwunsch!
    Geboren nach 1980 …
    --- SO, JETZT WISST IHR WARMDUSCHER DAS AUCH!

    Geboren vor 1980: Wir sind HELDEN!

    :-D
  • unbekannt
    (1211 Beiträge) | 05.04.2012 20:56
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    saugeil, Ihre/deine Ausführung
    Klasse auf den Punkt gebracht, und so wahr. Tut gut, auch mal was Gescheites zu lesen im Kommentarbereich.
  • (11979 Beiträge) | 04.04.2012 21:47
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    Jawohl,
    wir mussten früher auch immer 3 Stunden bei Minus 20 Grad in Sommerkleidung zur Schule laufen.
  • (11979 Beiträge) | 04.04.2012 21:47
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    Barfuß
  • (1384 Beiträge) | 04.04.2012 19:23
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    Tja die
    "--- SO, JETZT WISST IHR WARMDUSCHER DAS AUCH!"-Generation sind ein Produkt der "Wir sind HELDEN! "-Generation
  • unbekannt
    (4000 Beiträge) | 04.04.2012 19:11
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    Genau!
    Und dann haben wir noch Kinder gemacht - und waren zu blöd, die zu erziehen! grinsen
  • (161 Beiträge) | 04.04.2012 17:47
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    TEIL 3
    Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu denen nach Hause und klingelten. Manchmal gingen wir auch ganz einfach so hinein. Ohne Termin und Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns …

    Wie war das nur möglich?
    Wir dachten uns Spiele selber aus. Wir aßen Würmer und es traf nicht ein, dass die Würmer in uns weiterleben. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.

    Fahrräder (nicht Mountain-Bikes) wurden von uns selber repariert. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.
    Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken.

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