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09.02.2016 05:00
 
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Toter Schwan in Pfinztal: Wurde auf ihn geschossen? [29]

(Symbolbild)
Bild:Sebastian Kahnert

Karlsruhe (pol/rh) - Bei einer Bahnlinie in Pfinztal-Söllingen wurde am Montagmorgen gegen 8.45 Uhr ein verletzt fliegender Schwan entdeckt, der letzt "Im Wässemble" landete. Das Tier verendete kurz darauf. Die Polizei schließt eine Schussverletzung nicht aus und hat daher weitere Ermittlungen eingeleitet.
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Näheren Aufschluss zur Todesursache und genauen Artbestimmung erhoffen sich die für Gewerbe- und Umweltdelikte zuständigen Ermittler des Polizeipräsidiums Karlsruhe nach der Untersuchung des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Karlsruhe.

Die Beamten suchen nun nach Zeugen, die vor diesem Hintergrund entsprechende Wahrnehmungen gemacht haben. Entsprechende Meldungen werden unter der Telefonnummer 0721/666-3802 entgegengenommen.

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Kommentare [29]
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  • (66 Beiträge) | 10.02.2016 01:32
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    Tja...
    …Schwäne gehören zu den jagdbaren Tieren. Das heißt, der Jäger kann sie schießen.

    Ob das jetzt sinnvoll ist, weiß ich nicht - da müsste man sich mal kundig machen. Wer das nicht will, kann sich bei entsprechenden Organisationen engagieren und ab und an auf Wahlzetteln die richtigen Kreuze machen.

    Manches Aufregen ist aber ein wenig banane - wegen jedem von uns sterben unzählige Tiere (wegen Tieren im übrigen auch). Und "Tierschutz" ist auch nicht "Tierschutz von knuffigen und edlen Tieren", sondern Tierschutz umfaßt auch die Zecke und die Ratte und die Schnake. Die wollen auch leben - genau wie plüschige Seehundbabies.

    Es ist immer ein Abwägen.
  • (265 Beiträge) | 10.02.2016 22:25
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    Ein
    Jäger hat nicht nur auf einem Tier zu schießen, sondern es zu töten. Es gehört sich nicht, ein Tier elendig verrecken zu lassen, und ich denke das wird auch so im Jagdgesetz festgehalten. Der Jäger ist verpflichtet, meines Wissens nach, ein angeschossenes Tier nach zu gehen und zu erlegen. Ob Wildschwein oder Schwan.
  • (66 Beiträge) | 11.02.2016 10:44
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    wer wars?
    Das ist schon klar - das ist wohl auch Gesetz. Ich kann mir aber vorstellen, daß nicht alles pannenlos abläuft - auch die Jagd nicht. Und wenn ein Tier noch fliegen kann, wirds mit der Nachsuche eher schwierig - mal davon abgesehen, daß ein Jäger auch nicht überall einfach rumknallen kann.

    Mir kommen allerdings noch zig andere Ursachen für verletzte Vögel in den Sinn - ob das jetzt der Hund oder der Fuchs oder das Windrad sind.

    So ganz tief drin verspüre ich aber ein wenig Unverständnis über den Ermittlungsaufwand.

    Denn eines ist klar: bis das alles aufgeklärt ist, jeder seinen Bericht geschrieben hat und den Tatort besichtigt, das Tier seziert, gekühlt und dokumentiert worden ist bis hin zum Schreiben von Zeitungsberichten - da sind allein durch diese Tätigkeiten und der damit unweigerlich verbundenen Umweltbelastung mehr Tiere indirekt getötet/beeinträchtigt/geschädigt geworden als nur ein Schwan.
  • (50 Beiträge) | 09.02.2016 19:55
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    Jedes Jahr werden alleine in NRW
    359.835 Ringeltauben
    114.453 Krähen
    80.296 Stockenten
    45.251 Fasane
    33.940 Elstern

    von Jägern erschossen, aber so ein einzelner verletzter Schwan ist hier auf einmal eine Meldung wert.

    Außerdem wurden 2014 allein in NRW 8.607 Katzen und 36 Hunde erschossen.
  • (295 Beiträge) | 09.02.2016 20:01
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    Erstens
    ist der Schwan tot.
    Und zweitens haben Sie Recht. Es werden zu viele Tiere getötet und den meisten ist es egal.
  • (811 Beiträge) | 09.02.2016 20:08
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    Leider geht es nicht ohne Tiertötung!
    -Nahrungsmittellagerung
    -Getreidespeicher des Bundes

    Da müssen Schadnager und Insekten getötet/bekämpft werden!
  • (8589 Beiträge) | 09.02.2016 14:10
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    leider nicht das erste Mal,
    dass in Söllingen ein "Flugobjekt" beschossen worden ist.
  • (15 Beiträge) | 09.02.2016 12:57
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    Wenn in Cina ein Sack Reis umfällt..
    ...ist dies genau so wichtig wie diese Meldung. Schwäne haben sich vielerorts zur Plage entwickelt. Sie haben quasi keine natürlichen Feine mehr und werden von infantilen pseudo-Naturschützern noch gehegt und gepflegt. Dabei verscheißen die aggressiven Viecher die Uferbereiche, Wiesen und Badezonen an Seen, dass es eine wahre, stinkende, unhygienische eklige Pracht ist! Ein Schwanenschiss hat locker Schäferhundeformat. Deshalb: Der rasanten Vermehrung dieser Tiere gehört Einhalt geboten! Dass das Tier sich noch eine Weile verletzt herumschleppen musste ist natürlich nicht schön, aber hier die Behörden mit Ermittlungen zu beschäftigen ist typisch deutsch-dekadent und raugeschmissenens Steuergeld!!!
  • (221 Beiträge) | 09.02.2016 23:42
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    Der Mensch
    hat am See eh nix verloren, dafür gibts Freibäder.
  • (265 Beiträge) | 09.02.2016 22:42
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    Cina?
    Wie auch immer. Im Gegensatz zu Ihnen kann ein Schwann nicht ins Freibad, oder Hallenbad. Und lesen kann das arme Tier auch nicht--er weiss also nicht, daß er sich an einer Badezone, oder Liegewiese oder sonstwas aufhält. Er ist einfach ein Schwann, übrigens zu Recht Sinnbild der Liebe, Anmut und Schönheit. Und Schwäne leben nunmal an Gewässer...es ist, im Gegensatz zu Menschen, ihr Lebensraum. Man könnte darüber nachdenken.
  • (265 Beiträge) | 09.02.2016 22:46
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    ...und
    ...ich ziehe selber einen "n" ab!
  • (195 Beiträge) | 09.02.2016 18:42
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    Soll ich Dir sagen
    was auf dieser Welt eine Plage ist?
    Tipp: Es sind nicht die Dinger mit Federn!
  • (195 Beiträge) | 09.02.2016 18:48
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    Noch was,
    das einzige Tier, das sich zur Zeit rasant vermehrt, nennt sich nicht mehr Tier, ist es aber dennoch, und dessen Sch... ist nicht unbedingt kleiner!
  • (15 Beiträge) | 10.02.2016 10:51
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    stimmt,
    das ist das Grundübel, das generelle Problem überhaupt...
  • (7199 Beiträge) | 09.02.2016 15:49
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    Typisch
    Alles was einen persönlich irgendwie beeinträchtigen könnte muss ausgerottet werden.
    So hat wahrscheinlich auch ein anderer gedacht,falls das mit der Abschuss stimmen sollte.
  • (295 Beiträge) | 09.02.2016 15:26
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    Ja klar
    @ Leachim
    Lassen wir doch den Hobbyschützen und Tierquälern freien Lauf. Auch die Typen, die Giftköder auslegen, an denen Hunde, Katzen usw. jämmerlich eingehen: einfach machen lassen. Die Vögel, die morgens Krach machen durch ihr Gezwitscher: abknallen. und Ruhe ist.
    Hoffentlich machen Sie nicht mal zu viel Schmutz in der freien Natur...

    Wer Ironie findet darf Sie behalten.
  • (50 Beiträge) | 09.02.2016 19:56
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    aber sicher
    ebenso wie wir die Jäger einfach mal machen lassen
  • (92 Beiträge) | 09.02.2016 13:01
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    Ist es nicht,
    denn wer der Plage Einhalt bieten darf ist immer noch gesetzlich geregelt. Alles andere ist Wilderei, teilweise in Tateinheit mit Tierquälerei und gehört mit horrenden Geldstrafen belegt. Zuzüglich Vorstrafe.
  • (3543 Beiträge) | 09.02.2016 12:40
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    Gestern eine Krähe, heute ein Schwan
    Wo soll das nur enden? Mir schwant fürchterliches. Man sollte mal die Zugvögel im Auge behalten.
  • (98 Beiträge) | 09.02.2016 16:06
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    Genau!
    Vor allen Dingen die aus dem Süden, also aus Afrika. Nachher fliegen ganze Horden ein, die von dem IS abgerichtet sind! Killer-Schwalben!

    "Goethe ist tot, Schiller ist tot... und mir ist auch schon ganz schlecht."

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