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Edenkoben Tierquälerei in Edenkoben: Katze verendet qualvoll in Fangeisen

Eine Hundebesitzerin fand am Donnerstagvormittag im rheinland-pfälzischen Edenkoben während eines Spazierganges mit ihrem Hund eine tote Katze, die vermutlich bereits vor einigen Wochen in ein Fangeisen geraten und dort qualvoll verendet war. Die Polizei Rheinland-Pfalz ist nun auf der Suche nach dem Fallenleger.

Das Fangeisen war hinter dem Anwesen Jahnstraße 60 im hohen Gras an einem landwirtschaftlichen Weg oder im angrenzenden Weinberg ausgelegt gewesen.

Die Verwendung von Tellereisen, auch bekannt als "Bärenfallen" ist seit dem 01. Januar 1995 in den Staaten der Europäischen Union verboten. Ihr Einsatz stellt einen Verstoß gegen das Bundesjagdgesetz sowie gegen das Tierschutzgesetz dar: Wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder einem Wirbeltier aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt, kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft werden.

Hinweise, die zur Ermittlung des Fallenlegers führen, nimmt die Polizeiinspektion Edenkoben unter 06323/955-0 oder per Mail (piedenkoben@polizei.rlp.de) jederzeit entgegen.

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Kommentare (36)
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  •   Consigliere
    (147 Beiträge)

    24.10.2014 11:15
    es sind immer die selben rohen Gestalten
    die die Natur ausbeuten, Katzen brutal quälen, egoistisch nur ihren eigenen Vorteil suchen, unglaublich ist ein Fangeisen in der freien Natur auszulegen um Tiere zu fangen die darin qualvoll verenden.
    Da fällt mir wieder das alte Sprichwort ein:
    "Wer die Menschen kennenlernt, liebt die Tiere."
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  • 0
    unbekannt
    (3882 Beiträge)

    24.10.2014 14:18
    wo sollte man sonst Fangeisen auslegen
    wenn nicht in der freien Natur?
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  •   Consigliere
    (147 Beiträge)

    24.10.2014 15:39
    bier
    eine Bejagung mit Hilfe von Tellereisen ist wie bereits beschrieben seit 1995 bundesweit verboten.
    Als Gegensatz dazu meinte ich geschlossene Grundstücke, auch befriedete Bezirke genannt, die z.B. einer Kaninchenplage ausgesetzt sind, aber auch hier ist die Jagd mit Fangeisen verboten.
    Wir haben schon in alten Bauernhöfen Marder in einer Kastenfalle gefangen und ihn in einiger Entfernung im Wald wieder freigelassen.
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  • 0
    unbekannt
    (1536 Beiträge)

    24.10.2014 17:37
    Marder?
    Da war doch mal was!
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  •   Xapoklakk
    (631 Beiträge)

    24.10.2014 03:09
    Katze in ein Fangeisen geraten und dort qualvoll verendet
    Na und ??
    Was glaubt Ihr wie viele Singvögel allein in meinem Garten im vergangenen Sommer in den Krallen der Katzen meines Nachbarn qualvoll verendet sind??
    Ich freue mich über jede Katze deren Leben vorzeitig endet.
    Im übrigen ist der Tod - auch für Menschen - fast immer qualvoll.
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  •   candyman
    (7188 Beiträge)

    24.10.2014 07:58
    Wenns schnell genug geht, nicht
    Zum Beispiel, wenn das Schmerzzentrum mechanisch zerstört ist, bevor die Nervenreize aus den restlichen Teilen des Körpers dort eintreffen.
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  •   candyman
    (7188 Beiträge)

    24.10.2014 07:58
    Deshalb sagt man auch:
    "Ein gutes Polytrauma beginnt im Kopf."
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  • 0
    unbekannt
    (3882 Beiträge)

    24.10.2014 10:19
    da hätte die Katze
    halt den Kopf in die Falles Stecken müssen-

    Wahrscheinlich hat die eien Maus geärgert, die schlaue maus ist in die Falle gehüpft und schon war die Tatze drin.

    Die Falle wurde von den weißen Mäusen aufgestellt. Das ist nur ein weiteres Experiment um zu testen wie die Menschen darauf reagieren.
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  • 0
    unbekannt
    (166 Beiträge)

    23.10.2014 20:02
    Jedenfalls...
    ...macht ein ordentlicher Pfälzer sowas nicht. Würde mich nicht wundern, wenn er ausländischer Abstammung wäre.
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  • 0
    unbekannt
    (2354 Beiträge)

    29.10.2014 15:22
    wieder am Ausländerhass verbreiten?
    .
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