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02.02.2016 07:00
 
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Stutensee besorgt: "Tödlicher Leichtsinn" an Bahnübergängen nimmt zu [31]

(Symbolbild)

Karlsruhe/Stutensee (Ramona Holdenried) - Noch fix über die Gleise huschen - immer wieder nehmen Fußgänger diese Gefahr in Kauf, etwa um die S-Bahn zu erwischen oder Zeit auf dem Heimweg zu sparen. Die Stadt Stutensee zeigt sich darüber besorgt: Vor allem am Bahnhof Friedrichstal seien in letzter Zeit immer wieder Personen auffällig geworden, die den Weg über die Schienen statt die Unterführung wählten. Was vielen nicht bewusst ist: Neben dem Risiko drohen beim Überqueren von Gleisen harte Strafen.
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Seit einiger Zeit bereiten die Bahnübergänge den Verantwortlichen der Stadt Stutensee Sorgen. Der Grund: Vor allem am Bahnhof Friedrichstal ist es offenbar zur Regel geworden, statt der Unterführung die Abkürzung über die Gleise zu nehmen. "Wir haben in letzter Zeit immer wieder Anrufe mit Hinweisen erhalten, dass Personen an dieser Stelle den Weg über die Schienen abkürzen", so ein Sprecher der Stadt Stutensee im Gespräch mit ka-news.

Stadt warnt vor dem "vermeintlich cooleren Weg"

Die Hinweisgeber haben demnach vereinzelt Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene beim Überqueren der Gleise beobachtet. In einer Pressemitteilung warnt die Stadt eindringlich ihre Einwohner vor diesem "tödlichen Leichtsinn". Vor allem die Erwachsenen sieht die Stadt Stutensee als Vorbilder in der Pflicht - und mahnt sie zu einem sensibilisierten Verhalten. "Die Erwachsenen, die die Gleise überqueren, während Schulkinder dort stehen, sind das Hauptproblem", so der Stadtsprecher. Sie seien ein schlechtes Vorbild für Kinder und Jugendliche, die ebenfalls den längeren, "vermeintlich uncooleren" Weg abkürzen, schreibt die Stadt.

Dass diese Wahl gefährlich werden kann, weiß auch Sascha Roth, Pressesprecher der Bundespolizei Karlsruhe. Kommt es auf den Schienen zu einem Vorfall, werden die Beamten der Bundespolizei gerufen. Detaillierte Zahlen über Fälle, bei denen Menschen beim Überqueren von Gleisen verletzt wurden, liegen dem Bundespolizeisprecher nicht vor. Wie oft Zugfahrer notbremsen mussten, um die Kollision mit Personen auf den Schienen zu verhindern, ist auch unklar. "Eine genaue Aussage zur Anzahl der Fälle lässt sich hier nicht treffen, da in manchen Fällen nicht klar war, ob es sich um einen Unfall oder um einen Suizidversuch handelte", erklärt Roth auf Anfrage von ka-news.

Eine Einschätzung zu Unfällen an Bahnübergängen kann die Karlsruher Polizei auf Nachfrage von ka-news geben. "Es gab 2014 im Stadt- und Landkreis Karlsruhe zwei Verkehrsunfälle an Bahnübergängen mit Eisenbahnen. Beide waren im Pfinztal und beide verliefen tödlich", erklärte Polizeisprecher Joachim Zwirner im November gegenüber ka-news. In beiden Fällen waren Fußgänger betroffen. Seit 2003 zählt die Polizei jährlich im Durchschnitt zwei bis drei Unfälle an Bahnübergängen, so Zwirner.

Bußgeld und Freiheitsstrafe beim Erwischtwerden

So musste man auch im vergangenen Jahr Gefahrensituationen an Bahngleisen verzeichnen, schildert Bundespolizeisprecher Sascha Roth. "Am 15. Oktober des vergangenen Jahres wollte ein 20-Jähriger zirka 300 Meter vor dem Bahnhof in Bretten die Gleise überqueren", so der Pressesprecher, "er wurde hierbei von einem einfahrende Zug erfasst und erlitt mittelschwere Verletzungen." Etwas mehr Glück hatte ein 22-Jähriger nur zwei Tage später. Dieser war im Bahnhof Grötzingen ins Gleis gestiegen, um einen verlorenen MP3-Player aufzusammeln. "Der Triebfahrzeugführer des einfahrenden Zuges konnte gerade noch rechtzeitig eine Schnellbremsung einleiten", erklärt Roth.

(Ein Video, das warnen soll: Die AVG-Gruppe der GDL zeigt in einem Video den Blick das Bahnfahrers.)

Die Bundespolizei beobachtet laut Roth, dass vor allem der Bremsweg der Bahnen unterschätzt werde. Dieser könne je nach Geschwindigkeit mehrere hundert Meter lang sein. Bei 100 Stundenkilometern benötige ein Zug bis zu 1.000 Meter Weg für die Bremsung. Beim Überqueren könne man sich auch nicht auf seine Ohren verlassen. "Selbst bei Windstille hört man die modernen Züge zu spät", warnt Roth.

Neben dem Risiko, von einer Bahn erfasst zu werden, drohen auch empfindliche Bußgelder. "Das Betreten oder Überqueren der Gleise außerhalb von ausgewiesenen Bahnübergängen ist nach der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) mit einen Verwarnungsgeld von 25 Euro belegt", erklärt Roth. Kommt es zu einer Gefährdung des Bahnverkehrs, handelt es sich sogar um eine Straftat, die mit einer Freiheitsstrafe zwischen sechs Monaten und zehn Jahren Freiheitsstrafe geahndet werden kann.

"Die Gefahren, in welche man sich beim Überqueren der Gleise begibt, sind dennoch höher als alle Strafen", mahnt Bundespolizeisprecher Roth, "hier setzt man sein Leben aufs Spiel!" Bei der Stadt Stutensee hofft man daher darauf, dass die offizielle Warnung ernst genommen wird. "Das drohende Bußgeld für das Erwischtwerden ist dabei das kleinste Übel aller möglichen Konsequenzen", schreibt sie.

Tipps der Bundespolizei Karlsruhe: Darauf sollten Eltern achten

Die Bundespolizei Karlsruhe setzt gerade bei Kindern und Jugendlichen auch auf die Verantwortung der Eltern. Sie empfiehlt Eltern, Gefahren zu besprechen und gibt folgende Tipps:

  • Achten Sie darauf, wie und wo Ihr Kind seine Freizeit verbringt.
  • Erklären Sie Ihrem Kind, welche Folgen das Spielen auf dem Bahngebiet haben kann.
  • Erziehen Sie Ihr Kind zu mehr Gefahren- und Unrechtsbewusstsein.
  • Halten Sie es dazu an, Hilfe zu holen, wenn Andere in Gefahr sind.
  • Die weiße Linie am Bahnsteig markiert den Sicherheitsabstand zum Gleis. Erklären Sie Ihrem Kind, dass es sich nicht zwischen die Bahnsteigkante und der weißen Linie aufhalten sollte.

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Kommentare [31]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (1544 Beiträge) | 02.02.2016 21:36
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    Füße stillhalten
    Hat doch auch was Gutes. Wer zeitig stirbt ist länger tot.
    Und ka-news kommt da mit zwei Beispielen, wo es grad so gereicht hat. Regelmäßig scheißen auch im Raum Karlsruhe Leute aufs Brett, weil sie über die Gleise laufen. Forchheim ist ein gutes Beispiel. Da kommt meine Bahn in Richtung KA, die muß ich noch kriegen dachte die Fachkraft und von links kam der ICE. Da war die weite Reise umsonst. Ist in Forchheim aber normal.
  • (811 Beiträge) | 02.02.2016 20:58
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    Oh mein Gott!
    Jetzt ist auch noch Stutensee besorgt! Habe hier gelernt:
    "Besorgt" ist ein Synonym für "böse"! Ich wurde aufgrund meiner Sorgen sogar schon als Nazi diffamiert....
  • (289 Beiträge) | 02.02.2016 17:10
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    Allen gut gemeinten Regeln zum Trotz ...
    ... findet die Evolution immer einen Weg ihre natürliche Auslese durchzusetzen.

    Regeln wirken halt nicht, wenn jemand meint sich nicht dran halten zu müssen. Entweder baut einen Zaun oder lasst der Natur eben ihren Lauf.
  • (108 Beiträge) | 02.02.2016 13:44
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    Mir völlig unbegreiflich
    wie hiesig geborene, mit den Gefahren vertraute Fußgänger ohne zu schauen und zu hören auf die Gleise einer Bahn steigen. Irgendwo sehe ich da lediglich einen Rest vorhandener Evolutionsdynamik:
    Die besonders Dummen sterben einfach mit größerer Wahrscheinlichkeit vor ihrer Fortpflanzung. Für die Angehörigen schlimm, für die Gesellschaft kein Verlust.
  • (3273 Beiträge) | 02.02.2016 15:00
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    in Stutensee...
    ... sind ja wohl Unterführungen vorhanden, damit die Gleise nicht überschritten werden müssen. Auf der Durlacher Allee machen es die VBK umgekehrt: Dort ist eine Unterführung vorhanden damit gefahrlos die Bahnsteige erreicht werden können. Da für manche fahrgästedas Treppensteigen zu beschwerlich ist, bräuchte die Anlage nur um zwei Aufzüge ergänzt werden. Aber was haben die VBK vor? Die Treppenzugänge zumauern und stattdessen die Fahrgäste (zukünftige DM-Mitarbeiter) über die vielbefahrene Durlacher Allee und die Gleise laufen lassen. Zugegeben, an der Untermühlstrasse fahren die Bahnen keine 200, aber mit 60 angefahren zu werden, dürfte auch nicht gerade ohne Folgen bleiben!
    Kurzum: die VBK zwingen geradezu dort, wo eine verkehrssichere Anlage vorhanden ist, die Leute über die Gleise!!
  • (594 Beiträge) | 02.02.2016 13:19
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    Beobachtung
    Letztes Jahr, Fahrt mit S31/S32 von Bruchsal Richtung Karlsruhe. S-Bahn fährt ab Bruchsal auf dem "falschen" (linken) Gleis, weil auf dem rechten Gleis ein Güterzug eine sogenannte fliegende Überholung durchführt. Dadurch Halt der S-Bahn in Bruchsal-Gewerbliches Bildungszentrum und Untergrombach am falschen Bahnsteig. Info an die dort wartenden Fahrgäste per Lautsprecher durch die DB offenichtlich nicht, daher einige über die Gleise, um die S-Bahn noch zu erreichen, weil es für die Unterführung nicht mehr gelangt hätte. Gottseiank war der Güterzug schon durch, sonst hätte es wohl menschliches Gulasch gegeben. Vor Weingarten dann Wechsel auf das rechte Gleis.
    Nicht nur die Reisenden sind mitunter leichtsinnig, die DB in ihrer Ignoranz hilft fleißig mit!
  • (701 Beiträge) | 02.02.2016 12:22
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    Das
    Problem mit der Zunahme der Überschreitung der Gleise ist mehr oder weniger "Hausgemacht"
    Direkt neben dem neuen Haltepunkt ist eine Haltestelle der S2 und dort geht's ganz offiziell über die Gleise über'n Fußgängerüberweg
  • (126 Beiträge) | 02.02.2016 11:12
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    Neuer Haltepunkt
    Seitdem der neue Haltepunkt in Friedrichstal existiert, hat die Überquerung merklich zugenommen.

    Der Grund: Am Bahnsteigende wurden Treppen montiert (Für Wartungsarbeiten gedacht), die geradezu zum Überqueren einladen!

    Der alte Bahnhof hatte zudem noch ein Geländer/Zaun zwischen den beiden Gleisen. Es ist mir unerklärlich, warum der neue Haltepunkt das nicht mehr hat...
  • (701 Beiträge) | 02.02.2016 10:40
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    'nen Zaun
    zwischen die Gleise bauen und Ruhe is'
    ...in der Pfalz in Kandel haben sie's vorgemacht grinsen
  • (790 Beiträge) | 02.02.2016 11:13
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    Zäune in DE gehen gar nicht
    das könnten dann unsere "Schutzsuchenden " falsch auffassen und Angstzustände bekommen (traumatisiert)Man könnte aber eine Sicherheitsfirma beauftragen dort Tag und Nacht das Gelände zu bewachen und außerdem noch Verbotsschilder in 30 Sprachen anbringen.Bei den Kröten und Fledermäusen machen die "GRÜNEN" das doch auch.
  • (790 Beiträge) | 02.02.2016 11:44
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    @heaven@ Mir war heute danach
    ich stimme Dir natürlich zu.Ich war fast 40 Jahre bei der Bahn im Fahrdienst.(Erst Bahnbus,dann wurde es RVS ) Der Leichtsinn der Menschen ist unbegreiflich.Ich überquere auch nie eine Straße bei "rot" wenn Kinder an der Ampel warten.
  • (4805 Beiträge) | 02.02.2016 12:15
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    @md47
    Zitat von md47
    Ich überquere auch nie eine Straße bei "rot" wenn Kinder an der Ampel warten.


    Das mache ich auch nicht. Aber gerade heute morgen wieder erlebt, ich warte brav, Mama mit zwei kleinen Kindern zieht rechts bei rot an mir vorbei und ich bleibe stehen (auch wegen der Kinder.)

    Habe aber auch schon erlebt, das Mamma bei rot mit dem Kleinen über die Straße ging und ich hörte gerade noch "des darf'sch abber nur mache, wenn'd Mamma debei isch."

    Do sag'sch nix meh un wart'sch immer noch auf grün. grinsen
  • (995 Beiträge) | 02.02.2016 16:27
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    Wie heisst es so schön?
  • (8753 Beiträge) | 02.02.2016 11:29
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    Zäune außen herum um die Bahnhöfe und Sperren zwischen den Gleisen
    gab es schon.

    Ab 1968 spätestens sind sie bei der "modernen Bahn" verschwunden.
  • (454 Beiträge) | 03.02.2016 10:13
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    Zäune
    ja, ich kann mich erinnern.
    vor dem Eingang zum Hauptbahnhof war ein Stacheldrahtverhau.
    Wir sind dann auf fahrende Züge aufgesprungen.
    Vorher haben wir mit dem Ohr die Gleise abgehört, wegen den Vibrationen. Habe ich 1873 im Indianerreservat gelernt.
  • (701 Beiträge) | 02.02.2016 11:28
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    Ich
    find' das gar nicht so amüsant!
    Jedem Lokführer wird's mulmig wenn er bei 140 km/h vor sich in ein paar hundert Meter vor sich jemand im Gleis rumlatschen sieht
  • (701 Beiträge) | 02.02.2016 11:29
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    ...ups
  • (770 Beiträge) | 02.02.2016 12:54
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    Nix
  • unbekannt
    (216 Beiträge) | 02.02.2016 09:53
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    Es ist so Sicher
    Wie man es sicher macht. Gilt auch für die Flüchtlingspolitik und im Straßenverkehr.
  • (158 Beiträge) | 02.02.2016 09:44
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    Bahnkörper betreten ist nicht so gefährlich-- nur verboten
    Davon abgesehen dass das überqueren von Gleisen verboten ist, gefährlich ist es nicht wenn man die Augen offen hält. Mein älterer Bruder (10) und ich (6) sind nach dem Krieg kilometerlang den Bahngleisen entlang gelaufen um Kohlen auf zu sammeln die dem Heizer „zufällig“ von der Schippe auf den Bahnkörper gefallen sind. zwinkern

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