Studiengebühren
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Karlsruhe ps/tdo - Der Unabhängige Studierendenausschuss (Usta) der Universität Karlsruhe begrüßt die Diskussion im Gemeinderat der Stadt Karlsruhe um die Einführung des sogenannten "Eppelheimer Modells" (ka-news berichtete). Die Stadt Eppelheim bietet Studenten an, sich die 500 Euro Studiengebühren durch gemeinnützige Arbeit zu verdienen.
Im Gegensatz zu den Jusos, die das Modell als "Ausbeutung finanzschwacher Studenten" geißelten (ka-news berichtete) sieht der Usta vor allem die positiven Seiten der Idee: Zum einen ist die Arbeit freiwillig, zum anderen seien die Studierenden ja schon allein durch die bloße Existenz der Gebühren gezwungen wirtschaftlich aktiv zu werden. Deswegen kritisiert der Usta auch die Einführung der Studiengebühren und nicht das Eppelheimer Modell. Denn Studenten, die nebenbei arbeiten um sich den Lebensunterhalt zu verdienen, hätten weniger Zeit für das Studium, das sich dadurch verlängert, was sich auch volkswirtschaftlich negativ auswirkt.




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