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20.06.2012 02:35
 
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Stau auf der Rheinbrücke: "Die Bauarbeiten sind im Zeitplan" [67]

Karlsruhe (mda) - Pendler sind genervt: Seit kurzer Zeit wird die Rheinbrücke bei Maxau saniert. Hierfür ist für vier Monate immer eine Brückenhälfte gesperrt - das führt teilweise zu kilometerlangen Staus im Berufsverkehr. Viele Autofahrer sind sauer. Geht das nicht schneller? Wird da überhaupt gearbeitet?, fragen viele. Die Bauarbeiten verlaufen nach Plan, betonen indes die Verantwortlichen bei einer Baustellenbesichtigung am Dienstag.
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Baustellenbesichtigung auf der Rheinbrücke
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Regierungspräsidentin Nicolette Kressl (l.) und Staatsekretärin Gisela Splett informieren sich über den Baufortschritt auf der Rheinbrücke.
Foto: (mda)
Baustellenbesichtigung auf der Rheinbrücke
Baustellenbesichtigung auf der Rheinbrücke

"Lieber mal was schaffen!", ruft ein vorbeifahrender Radfahrer von der anderen Straßenseite, als er am Dienstagmittag die Menschengruppe auf der Rheinbrücke bei Maxau sieht. Genau diese Reaktionen sind es, die das baden-württembergische Verkehrsministerium und das Karlsruher Regierungspräsidium (RP) veranlasst haben, im Rahmen einer Baustellenbesichtigung über die Instandsetzungsarbeiten an der Rheinbrücke bei Maxau zu informieren.

Bauarbeiten laufen nach Plan

Gisela Splett, Staatssekretärin im baden-württembergischen Verkehrsministerium, und Nicolette Kressl, Regierungspräsidentin des Regierungsbezirks Karlsruhe, betonten beim Vor-Ort-Termin auf der Brücke vor zahlreichen Medienvertretern: "Die Bauarbeiten laufen nach Plan. Auf der Baustelle wird richtig gearbeitet."

"Dass die Arbeiten in irgendeiner Weise absichtlich verzögert werden, das ist abstrus", betonte Regierungspräsidentin Kressl und erteilte damit Verschwörungstheorien eine klare Absage. Die Arbeiten auf dieser "wichtigen und sensiblen Baustelle" würden wie geplant bis zum 30. September abgeschlossen. Auch Staatssekretärin Splett versicherte: "Von dieser Baustelle sind viele Menschen in der Region betroffen. Daher hat die sichere und zügige Abwicklung der Baustelle höchste Priorität." Kein Verkehrsteilnehmer dürfe länger im Stau stehen, als dies vom Bauablauf her unbedingt notwendig sei.

Die Rheinbrücke ist seit dem 31. Mai halbseitig gesperrt. Die Sperrung dauert vier Monate. In diesem Zeitraum stehen im Bereich der Rheinbrücke nur zwei Fahrstreifen in jede Fahrtrichtung zur Verfügung - das führt teilweise zu kilometerlangen Staus. Die Arbeiten sind notwendig, da auf der Brücke turnusmäßig Prüfungen an den Tragseilen vorgenommen werden müssen, erklärt der für die Planung der Arbeiten zuständige Ingenieur Walter Katzik.

Stopp der Arbeiten wegen dem Wetter

Gleichzeitig werde der Deckanstrich des Korrosionsschutzsystems der Tragseile erneuert. Nur so könne verhindert werden, dass die Seile rosten und gegebenenfalls frühzeitig unter sehr hohem Aufwand ausgetauscht werden müssten, so der Brückenplaner. Die Arbeiten, die seit Baubeginn laufen, seien mit sehr viel Handarbeit verbunden und stark witterungsabhängig. Dies sei wohl auch der Grund, warum bei dem ein oder anderen Autofahrer manchmal leicht der Eindruck entstehe, auf der Baustelle passiere nichts, so Katzik. Das habe aber ganz rationale Gründe.

So könne der Deckanstrich an den Tragseilen nur unter bestimmten Bedingungen angebracht werden. Es darf nicht zu kalt sein, die Luftfeuchtigkeit nicht zu hoch. Daher könne mit diesen Arbeiten derzeit nicht vor 10 oder 11 Uhr begonnen werden, erläutert Katzik. Außerdem dürfe es nicht regnen. Mit Hilfe von zwei sogenannten Hubsteigern begutachten die Experten jeden Millimeter der 54 Tragseile bis in einer Höhe von 45 Metern, reparieren mögliche Schäden und bringen den neuen Rostschutz an. "Mehr als zwei Hubsteiger können wir nicht einsetzen, die würden sich in die Quere kommen. Das wäre zu gefährlich." Die Geräte dürften zudem aus Sicherheitsgründen bei zu starkem Wind nicht eingesetzt werden.

Eine Art "Brücken-TÜV

Neben den Arbeiten an den Tragseilen werden die vorhandenen Fahrbahnübergänge an den Enden der Brücke ausgetauscht. Sie sind laut Katzik "betriebstechnisch am Ende". Die Fahrbahnübergangskonstruktionen zählen zu den am höchsten belasteten Bauteilen einer Brücke. Ihre Lebensdauer ist daher begrenzt. Das Material der Brücke dehnt sich bei zunehmender Temperatur aus und zieht sich bei abnehmender Temperatur zusammen. Aufgrund dieser physikalischen Zusammenhänge ergibt sich ein mehr oder weniger großer Spalt zwischen der Fahrbahnplatte der Brücke und der Fahrbahn auf festem Untergrund. Um diesen Spalt zu überbrücken, müssen bei Brücken mit einer Länge von über 30 Metern Fahrbahnübergangskonstruktionen eingebaut werden, die sich auseinander und zusammenschieben lassen.

Momentan werden auf der südlichen Brückenhälfte die alten Konstruktionen ausgebaut. Die neuen Fahrbahnübergänge werden derzeit produziert. Es handelt sich dabei um Maßanfertigungen, erläutert Katzig. Zum Abschluss der Arbeiten würden die Seile durch die Materialprüfanstalt der Universität Stuttgart in einer Art "Brücken-TÜV" eingehend geprüft und freigegeben. Alle diese Arbeiten sollen bis 30. September 2012 abgeschlossen sein - auch samstags wird gearbeitet.

1,2 Millionen Euro Kosten

"Die Baumaßnahmen finden turnusmäßig statt und sind nicht etwa durch Unfälle notwendig geworden", so Katzik. So würde der Deckanstrich der Tragseile alle zwölf Jahre erneuert, da Tausalz, Sonnenstrahlen und Steinschlag an den Seilen nagen. Die ebenfalls durchgeführte Brückenhauptuntersuchung finde alle sechs Jahre statt. Die Arbeiten hätten auch nichts mit dem Zustand oder dem Alter der Brücke zu tun. Diese Arbeiten müssten bei jeder Brücke durchgeführt werden, berichtet der Brückenexperte.

"Diese Baumaßnahmen sind unabhängig von der Frage wann und wie eine zweite Rheinbrücke gebaut wird", betonte Staatssekretärin Splett. Auf ka-news-Nachfrage, ob das bedeute, dass bereits entschieden sei, ob eine zweite Rheinbrücke komme, versicherte Splett, dass selbstverständlich noch keine Entscheidung über das Bauwerk gefallen sei. Erst wenn die Ergebnisse der länderübergreifenden Arbeitsgruppe zu einer "leistungsfähigen Rheinquerung" feststünden, werde eine Entscheidung getroffen. Sie werde der Arbeitsgruppe nicht vorgreifen und nicht über einen möglichen Bau spekulieren. Der Bericht der Arbeitsgruppe soll im Juli vorliegen.

Die Kosten für die Instandsetzungsmaßnahme liegen laut Regierungspräsidium bei rund 1,2 Millionen Euro.

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Kommentare [67]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (1096 Beiträge) | 20.06.2012 07:43
    Was schreit ihr?
    Was schreit ihr über die verstopften Straßen? Das war doch seit langer Zeit vorhersehbar. Aber 2. Brücke? Nein - und nun?
  • (5473 Beiträge) | 20.06.2012 11:58
    !
    Genau! Wozu zweite Brücke?
    Normalfall: Brücke 2x3 Spuren, Südtangente 2x2 Spuren. Stadteinwärts etwas Stau am Morgen, stadtauswärts normalerweise kein Stau.
    Baustellenfall: Brücke auch 2x2 Spuren, Großer Stau auch stadtauswärts.
    Warum auch stadtauswärts? Spurenzahl passt doch ...
    Entweder könnet die Leut net fahre (Reißverschluss am Stück, wo's doch noch 3 Spuren sind) oder es schleichen --wahrscheinlicher -- im Normalfall so viele durch Knielingen durch, wo sie eigentlich nicht hingehören, dass das die 3. Spur ist. Schlussfolgerung 1: drei Spuren ist die richtige Zahl und auf badischer Seite müsste die Dreispurigkeit am Pförtner vorbei in beide Richtungen hergestellt werden. Schlussfolgerung 2: die alte Brücke ist ein Gelump, taucht nix, wird durch Ersatzbrücke ersetzt mit zwei unabhängigen Kästen, der erste zwischen Straßen- und Bahnbrücke, alte wech, zweiter Kasten daneben, beide so breit, dass es im Störungsfalle reicht für 2+3 oder gar 2x3 Spuren, genug Platz ist dort.
  • (5473 Beiträge) | 20.06.2012 12:05
    !
    Löst eine zweite Brücke die Probleme im Baustellenfall? Mitnichten! Denn die neue Brücke wird mit nur EINER Spur an die Südtangente angeschlossen. Zumindestens stadteinwärts ist das bei einer Baustelle wie jetzt auch NICHT zu ändern, im Falle kurzfristiger Vollsperrungen auch nicht, d.h. am Ölkreuz würde in diesem Falle der Verkehr zusammenbrechen ...
    EIne weitere Brücke löst keine Verkehrsprobleme!
    - Ausbau ÖV, Ertüchtigung Bf Wörth
    - Ersatzbrücke
    - Verbesserungen am anschließenden badischen Straßennetz
    - Optimierung und Lärmsanierung in der Pfalz bis zum Wörther Kreuz
    Davon hätten alle was. Denn mit der zweiten Rheimbrücke bleibt kein Geld für Sanierungen in der Pfalz etc. über "was wollt ihr denn, ihr habt doch nun ne neue Brücke" bloß reduziert die die Verkehrsbelastung nach den amtlichen Prognosen (!) fast gar nicht, schon gar nicht im hörbaren Maß ... Die Pfälzer werden veräppelt mit der zweiten Rheinbrücke ...
  • (109 Beiträge) | 24.06.2012 10:34
    .. Denkfehler
    Die Spurenanzahl stimmt, aber du hast den Faktor "Erlaubte Höchstgeschwindigkeit" vergessen. Wenn man aus Richtung Pfalz nach Karlsruhe fährt, wird man kurz vor der Rheinbrücke erst mal auf 40 KM/H abgebremzt und darf dann mit 60 KM/H durch die Baustelle fahren. Von Karlsruhe kommend fährt man auch mit 60 KM/H durch die Baustelle, wo kurz davor noch 100 KM/H erlaubt sind, da kommt es bei höherem Verkehrsaufkommen ganz einfach zum Stau, weil die Leute viel langsamer duch das Nadelöhr fahren, als der Verkehr nachkommt
  • (115 Beiträge) | 20.06.2012 08:27
    Seltsam
    Mehr als 2 Hubsteiger kommen sich bei 54 Seilen in die Quere? Mit was steigen die denn Hub? Und Tausalz und Steinschlag in 45 m Höhe? Da scheint mit doch ein bissl schöngeredet zu werden.
  • (741 Beiträge) | 20.06.2012 08:55
    Klar doch
    die Beschädigungen rühren daher, dass das Granulat, welches gestern der Hubschrauber gegen die Schnaken abwarf auf die Tragseile donnert.

    Spass bei Seite: Ich habe den Eindruck, dass auf der Brücke sehr langsam gearbeitet wird, denn wie kann es sein, dass z.B auf einem Flughafen eine kilometerlange Start/Landebahn innerhalb einer Nacht komplett abgefräst und wieder asphaltiert wird, so dass ab 5 Uhr Morgens die Flugzeuge wieder starten/landen können.
  • (99 Beiträge) | 20.06.2012 09:03
    Maßanfertigung
    die konnten die Länge der benötigten Teile (Fahrbahnübergänge) nicht vorher feststellen. Ein Messen der Länge haben die erst nach der einseitigen Brückensperrung vornehmen können. Vielleicht war auch das Maßband zu kurz? Und einfach die Länge der bisherigen Bauteile für die Bestellung der neuen verwenden? Geht auch nicht, der Oberrheingraben verbreitert sich ja um mehrere Millimeter jedes Jahrzehnt....

    Wenn die ausführende Firma die Tragseile der Golden-Gate-Bridge anstreichen müsste wäre diese wohl auf Jahrzehnte gesperrt.....
  • (741 Beiträge) | 20.06.2012 09:28
    :-)
    Im Zuge des Vor-Ort-Termines wurden die Bauarbeiter von ihrer Arbeit abgehalten, die standen nämlich nur untätig in der Gegend rum. Bin (gezwungen durch einen Termin) gestern um diese zeit nach KA gefahren.

    Was die Tragseile betrifft: MAn beobachte, dass täglich nur etwa 50 cm gestrichen werden - sieht zumindest so aus.

    An alle Brückengegner:

    Bitte stellt euch tägl. in den Stau oder legt euch eine Wohnung in Knielingen zu. Vielleicht findet ihr dann eure Erfüllung.

    So und nun muss ich mich leider wieder in den Stau Richtung KA stellen, denn ich habe nochmals einen wichtigen Termin in KA. traurig
  • (3286 Beiträge) | 20.06.2012 09:52
    Die Wohnung in Knielingen
    wird mit der zweiten Brücke erst recht unbewohnbar, weil dann der Lärm von allen Seiten über den Stadtteil hereinbrechen kann.
  • (645 Beiträge) | 20.06.2012 09:54
    anmassend
    solche Instandhaltungsarbeiten sind eben zeitaufwändig und witterungsabhängig.Es ist anmassend, wenn die Autofahrer meinen, mit ihrer Karre überall und zu jederzeit durch die Botanik rasen zu müssenn. Wenn die Autofetischisten wissen, dass es Stau gibt, dann muss man sich halt einen anderen Weg suchen. Ausserdem haben wir noch zwei weitere Rheinbrücken daneben. Nutzt doch die Bahn ! Natürlich ist auch die Tante Kissl gefordert, mehr P+R Plätze in Wörth und Kandel zu schaffen. Aber übern Rhein ist halt Ausland.
  • (93 Beiträge) | 20.06.2012 13:46
    2 weitere Rheinbrücken?
    Wo sollen die anderen beiden Rheinbrücken sein? Überseh' ich da jeden Morgen was?
  • (3163 Beiträge) | 20.06.2012 10:01
    Hast Du den Artikel gelesen?
    Deine Startbahn hast Du wohl immer parat?
  • (3163 Beiträge) | 20.06.2012 10:02
    .
    Ging an staugestresste JuliusM
  • (819 Beiträge) | 20.06.2012 18:19
    Luftfeuchtigkeit!
    Unter der Brücke fließt der Rhein, da wird es immer Feuchtigkeit geben!
  • (502 Beiträge) | 20.06.2012 08:34
    Dauerbaustelle mit Unterbrechungen
    Nach der Durchführung dieser Maßnahme gibt es bis zum Beginn der nächsten Baustelle eine Pause von einigen Monaten. Es besteht Hoffnung, dass in dieser Zeit auch die Farbahnsperrungen aufgehoben werden.
    Zwischen 0 und 4 Uhr hat die Rheinquerung bei Karlsruhe auch bei halbseitiger Sperrung noch ausreichend Reserven, eine zweite Rheinbrücke ist somit auf absehbare Zeit nicht erforderlich.
    Zwar sehen das laut KA-News Umfrage über 70% der Umfrageteilnehmer anders, aber die große Mehrheit von weniger als einem Drittel sind der Meinung, dass der Öffentliche Pannen-Nahverkehr durchaus noch Reserven hat.
    Und die 2 Stunden tägliche Zusatzwegzeit wird man doch wohl noch verkraften können!
    Fazit: Wir brauchen auf absehbare Zeit keine 2 Brücke!
    EIne zweite Brücke wird nur eine Notlösung sein - wenn man sich vor 20 Jahren Gedanken über eine solide Lösung gemacht hätte, könnte eine Brücke für den Fernverkehr (und Reserve für die Sperrung der Brücke) seit 20 Jahren Realität sein!
    Nachtwächtervolk!
  • (99 Beiträge) | 20.06.2012 08:51
    Wenn wir uns erst einmal
    an den jetzigen Zustand gewöhnt haben, kann man ja eine Brückenseite gesperrt lassen. Dann haben wir -im Falle einer Baustelle- eine gleichwertige Ausweichstrecke zur Verfügung!

    So. Jetzt da ich den zuständigen Behörden Milliarden von EUROS eingespart habe bitte ich um Überweisung von 10% der gesparten Kosten....(-Sarkasmus aus- Ironie reicht da schon nicht mehr)
  • (1345 Beiträge) | 20.06.2012 10:01
    de eh-wessi
    wieder, wer bitte schön will Fernverkehr durch die Stadt? Das kann wieder nur von einem verblendeten Pfälzer kommen!
    Gott sei Dank gibt es noch Pfälzer die denken können und verstehen wie das Problem zu lösen wäre.......

    Seid doch Vorbilder und baut doch mal Eure Hagenbach-Variante? Ach halt geht nicht, ist ja vor EURER HAUSTÜRE..........

    Südtangente reicht und WIR brauchen keinen FERNVERKEHR durch Karlsruhe!!!
  • (1345 Beiträge) | 20.06.2012 10:16
    noch ein schöner link dazu
    von einem Pfälzer Landtagsabgeordneten
    vor der eigenen Haustüre nicht, aber zweite Rheinbrücke auf jeden Fall!

    http://brandl-martin.de/
  • (5582 Beiträge) | 20.06.2012 10:56
    schön
    Martin Brandl über Straßen in der Pfalz: "Die
    Landesregierung soll endlich auf die betroffenen Menschen und Kommunen zugehen." Link

    Die betroffenen Menschen und Kommunen liegen Martin Brandl sicherlich auch im Falle Rheinbrücken am Herzen. Mal nachlesen. Hm. Habe nur ich es überlesen?

    Martin Brandl liegt das Wohl der Menschen am Herzen... wenn es ihm ins Konzept passt.
  • (741 Beiträge) | 20.06.2012 08:58
    Den
    Vor-Ort-Termin hätte man gestern nicht unbedingt in die Zeit des Berufsverkehrs legen müssen, denn durch die vielen Gaffer hat sich die Stausituation gestern enorm verschärft.

    Nun ja Karlsruhe und Konsorten sind ja zur Zeit der größte Arbeitgeber für die Straßenbaubranche in unserer Region.

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