Karlsruhe

Karlsruhe Ecke links
Karlsruhe Ecke rechts
Karten-Ansicht: Karlsruhe
03.05.2012 11:51
 
Schrift: 

Sicherheitsstufe Rot für KSC-Spiel: Polizei verschärft Kontrollen [156]

Karlsruhe (pol/trs) - Für die am Sonntag um 13.30 Uhr anstehende Fußballbegegnung des Karlsruher SC gegen Eintracht Frankfurt setzt die Polizei auf Kommunikation mit den Fans. Denn: In früheren Begegnungen beider Teams habe sich die besondere Spannung und Brisanz nicht immer nur auf das Spiel konzentriert. Mehrfach galt es in der Vergangenheit, drohende Eskalationen verfeindeter Fangruppen unter dem Einsatz starker Sicherheitskräfte zu verhindern. Aus diesem Grund hat sich Polizeieinsatzleiter Fritz Rüffel mit offenen Briefen an die Anhänger auf beiden Seiten gewandt.
/region/karlsruhe/Sicherheitsstufe-Rot-fuer-KSC-Spiel-Polizei-verschaerft-Kontrollen;art6066,867720,B?bn=868798
Wildparkstadion in Karlsruhe ka-news
zum Bilddetail
Das KSC-Spiel gegen Eintracht Frankfurt läuft für die Polizei unter der höchsten Sicherheitsstufe.
Foto: dpa

Ein bei der Begegnung erhöhtes Gefahrenpotential sieht Polizeieinsatzleiter Fritz Rüffel neben früheren Eskalationen auch in der Tatsache, dass der KSC um den Klassenerhalt bangen muss und der bereits feststehende Aufsteiger Eintracht Frankfurt noch um den Meistertitel kämpft.

Strikte Fantrennung beim Hochrisikospiel

Deshalb hat er sich mit offenen Briefen an die Anhänger auf beiden Seiten gewandt und neben Verhaltenstipps auch Empfehlungen für die An- und Abreise gegeben. Diese Hinweise der Polizei werden auch auf den Internetseiten der Fußballvereine zu lesen sein. "Wir von der Karlsruher Polizei wünschen uns bei aller Leidenschaft und bei allen Emotionen ein friedliches Aufeinandertreffen der beiden Traditionsmannschaften aus Frankfurt und Karlsruhe. Wir appellieren an Ihre Fairness, an Ihren Sportgeist und an Ihre Bereitschaft, gerade auch im Sinne vom KSC mit der nötigen Gelassenheit zu einer rein sportlichen Begegnung beizutragen", so die Botschaft von Einsatzleiter Rüffel an die Fans.

Zur Vermeidung gewalttätiger Aktionen ist die strikte Fantrennung bei dieser als Hochrisikospiel eingestuften Begegnung ein absolutes Muss für die Karlsruher Polizei. Randalierern wie auch Straftätern werde man kein Forum bieten und diesen entschieden entgegentreten. Dies betrifft gleichermaßen das Tragen von Vermummungen wie auch das Abbrennen von Pyrotechnik. Zur Bewältigung der Lage werden mehrere Hundertschaften der Polizei aus dem ganzen Land, darunter auch mehrere Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten der Bereitschaftspolizei sowie Polizeireiter und -hundeführer zum Einsatz kommen.

Nach dem Spiel: Adenauerring voll gesperrt

Um Gewalt und Randale erst gar nicht aufkommen zu lassen, werden wieder Anti-Konflikt-Teams zum Einsatz kommen, die mit beschrifteten gelben Warnwesten auch als solche erkennbar sein werden. Die genaue Zahl der Kräfte, mit der die Polizei für einen friedlichen Verlauf sorgen will, steht derzeit noch nicht fest. Sie liegt aber deutlich über 800 Beamten und stellt damit den höchsten Personaleinsatz in Baden-Württemberg bei Fußballspielen in den letzten Jahren dar. Nach dem Spielende wird es voraussichtlich eine zeitweilige Vollsperrung des Adenauerrings in Richtung Durlacher Tor für den gesamten Fußgänger- und Fahrzeugverkehr geben. Die Sperrung mittels Gitter würde dann ab dem "Eingang Mitte" (hinter der Gegentribüne) erfolgen. Die Polizei empfiehlt deshalb allen Fans des KSC, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Wildpark gekommen sind, sich nach Spielende über den Schlossgarten zu den Straßenbahnhaltestellen "Marktplatz" beziehungsweise "Kronenplatz" zu begeben oder das Stadion über den Ausgang "Fasanengarten" zu verlassen.

Darüber hinaus bleibt für alle abwandernden KSC-Fans auch der Adenauerring in Richtung Mühlburger Tor geöffnet. Für Bahnreisende der Frankfurter Eintracht wird am Sonntag ein direkter Bustransfer vom Hauptbahnhof zum Wildparkstadion zur Verfügung stehen. Hierzu warten Busse an der Bahnhofssüdseite. Dort befinden sich für die ankommenden Fans auch Toiletten. Für die Gästefans steht nach dem Spiel wieder ein Bustransfer vom Stadion auf direktem Weg zum Hauptbahnhof zur Verfügung. In diesem Zusammenhang wird auf das von der Stadt Karlsruhe erlassene Verbot von Glas und Glasflaschen in Verbindung mit einem Alkoholverbot im gesamten Stadion und dem Stadionumfeld, im Bereich des Hauptbahnhofes sowie in Bussen und Bahnen der KVV hingewiesen. Zur Entsorgung mitgeführter Glasflaschen werden am Hauptbahnhof Glas- und Abfallcontainer bereitgestellt.

Wegen der erhöhten Sicherheitsstufe sind die Ordnungskräfte gehalten, sorgfältige Eingangskontrollen durchzuführen. Für die Durchführung der Sicherheitsmaßnahmen und damit verbundener Wartezeiten bittet die Polizei alle echten Fußballfreunde schon jetzt um Verständnis.

Mehr zu: Polizei KSC Fans Fußball



Kommentare [156]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (5480 Beiträge) | 05.05.2012 11:00
    Bewerten: (0)
    Guerilla, aber nur
    wenn sie irgendwo auf der Ostalb wohnen und nächstes Jahhr das Spiel in Heidenheim anschien wollen grinsen.
    Du weisst welche Idioten ich meine. Es war nur zu pasuchal ausgedrückt, sorry. Na ja vielleicht spiel sie ja bald mal bei Borussia Fulda (wollen die nicht mal hoch in die RL ???) grinsen
  • (5480 Beiträge) | 04.05.2012 16:58
    Bewerten: (0)
    schlimm an der ganzen Sache ist
    dass wenns knallt keiner der Entscheider vorne steht oder noch was von seiner Entscheidung wissen will. Dann war alles anders geplant und die Polizei war schuld. Love Parade lässt grüßen. Der dumme Deutsche lernt halt nix dazu.
  • (4 Beiträge) | 04.05.2012 17:20
    Bewerten: (0)
    Dazulernen
    Vielleicht läuft so etwas künftig ab wie St. Pauli - Rostock. Nämlich daß überhaupt keine Gästefans Zutritt haben dürfen.

    Aber wollen wir das ernsthaft?
  • (5480 Beiträge) | 04.05.2012 18:44
    Bewerten: (0)
    ja
    bei allen spielen von Risikoclubsa. also auch keine KSC Fans auswärts.
  • (3640 Beiträge) | 04.05.2012 19:08
    Bewerten: (0)
    Jetzt mach mal langsam, Landei, ...
    es soll auch KSC-Fans geben, die es zu Karlsruher Auswärtsspielen näher haben als zu den Heimspielen. Gerade bei den heutigen Spritpreisen sollte dieser Vorbehalt net außer Acht gelassen werden. In unserer pluralistischen Gesellschaft sollte die Reisefreizügigkeit zu Auswärtsspielen wie ein teures, freiheitliches Gut bewahrt bleiben.
    Ein Rechtsstaat (Hallo Frau T., das hat mit Rechtsradikalismus nichts zu tun, von einem Linksstaat habe ich noch nichts gehört) wie die Bundesrepublik Deutschland muß mit dieser Freizügigikeit leben können. zwinkern
  • (4 Beiträge) | 04.05.2012 12:43
    Bewerten: (0)
    Karten
    Ich verstehe die Wut Einiger über das erhöhte Gästekontingent nicht. Obwohl DK-Besitzer und Mitglieder Vorkaufsrecht hatten und Tickets nicht online sondern nur in der Geschäftsstelle an Leute mit Wohnsitz außerhalb Hessens verkauft werden ist erst am heutigen Freitagmittag - also ca. 50 Stunden vor Anpfiff - die letzte Karte verkauft worden.

    Anscheinend ist das Interesse der KSC Fans nicht besonders groß, denn von den 26.500 Karten dürften insgesamt ca 9.000 - 10.000 nach Frankfurt gegangen sein. Hätte der KSC gar keine Beschränkungen vorgenommen wären es sogar 15.000 gewesen.

    Durch die offizielle Erhöhung des Gästekontingentes können somit zumindest der Großteil der Gästefans und damit auch der potentiellen Störer darunter besser unter Kontrolle gehalten werden. Es gibt dann in diesen Blöcken keine Durchmischung und der überwiegende Teil der Gäste kann dann auch bei Bedarf länger im stadion gehalten werden bis sich die Lage drumherum entspannt hat.
  • (3194 Beiträge) | 04.05.2012 13:29
    Bewerten: (0)
    lol
    Dann lies mal:

    Doch über diverse Kanäle – sei es über Freunde aus dem Großraum Karlsruhe oder Versteigerungen im Internet – hat sich die \"Adler Army\" kräftig eingedeckt. Gemischte Bereiche im Wildparkstadion wird es also geben.

    Herrlich ahnungslos ist zwar der Absatz mit der gediegenen Kundschaft auf der Haupttribüne und dass es deshalb keine Konflikte dort geben wird (sic!), aber grundsätzlich ist bereits seit langem und nun auch in immer mehreren Medien vorab klar, dass das Märchen einer strikten Fantrennung kompletter Blödsinn ist.

    Und warum man ein Konfliktpotential verringert, indem man MEHR Gästefans ins Stadion holt, muss man auch nicht verstehen, aber glaubt nur ruhig, dass die Experten vom KSC genau wissen, was sie tun.

    "Mir henn alles versucht, aber gege ein paar sogenannte Fans simma halt machtlos."
  • (4 Beiträge) | 04.05.2012 16:50
    Bewerten: (0)
    Naja
    Hätte man sich im Umkreis von Karlsruhe um die frei erhältlichen Tickets gerissen wäre diese Situation gar nicht entstanden. Schließlich hätten Mitglieder und DK-Besitzer für Ihre Freunde richtig zulangen können. Haben sie aber nicht und wie Du sicher schon beim Heimspiel gegen Paderborn gesehen hast ist die Nachfrage nach Tickets aus den verschiedensten Gründen mau. Und das obwohl der KSC seine Zuschauer braucht. Also haben sich meinem Dafürhalten nach die Verantwortlichen dazu entschlossen, den Kartentourismus nach Frankfurt etwas mehr zu kanalisieren und die Nachfrage dort eben gleich direkt zu befriedigen. Denn weggenommen wurden diese Tickets ja mangels anderer Nachfrage wohl niemandem.

    Aber ich stimme Dir insoweit zu daß trotzdem jede Menge Frankfurter Karten für alle möglichen Stadionbereiche besitzen und das könnte "spaßig" werden. Es ist schon erstaunlich wie findig man sein kann um trotz Restriktionen und erhöhtem Kontingent so viele Tickets nach Frankfurt zu verschaffen
  • (143 Beiträge) | 04.05.2012 11:08
    Bewerten: (0)
    Polizeieinsatz und Randale - wer bezahlt die Kosten ?
    Wer zahlt die Einsätze von Polizei, Feuerwehr u. Rettungsdienste ? Umleitungen und Logistik des öffentlichen Nahverkehrs und der Straßen ?
    Die Kosten welche die Bierdosenfraktionen von KSC u. Eintracht aufgrund Ihrer Randale verursachen gar nicht eingerechnet. Als Steuerzahler muss ich wohl wie die schweigende Masse das ganze bezahlen.
    Ab in die 3.Liga, denn fanatische Fans gehen nicht so gerne in Amateurstadien.
    Übrigens: Unser Leben wird sich aufgrund eines Verbleibs oder Abstieges nicht ändern - nur das Gehalt der sogenannten Wildparkhelden.
  • (174 Beiträge) | 04.05.2012 12:49
    Bewerten: (0)
    Und wer bezahlt
    die 19 Millionen Euro Subventionen pro Jahr für das Staatstheater,
    damit so Warmduscher wie du sich einen schönen Abend machen können ?
  • (1148 Beiträge) | 04.05.2012 11:46
    Bewerten: (0)
    wer keine Ahnung hat..
    ..sollte einfach still sein. Dieses Totschlagargument Kosten wurde bereits in vielfältigster Weise hier diskutiert und auch längstens widerlegt.
  • (6388 Beiträge) | 04.05.2012 11:23
    Bewerten: (0)
    wann gab es zuletzt
    Bierdosen im Wildpark käuflich zu erwerben?

    Schreib' doch nicht von Dingen, die Du nur vom Hörensagen kennen kannst!
  • (3194 Beiträge) | 04.05.2012 11:17
    Bewerten: (0)
    "Ab in die 3.Liga, denn fanatische Fans gehen nicht so gerne in Amateurstadien."


    Ein wahrer Kenner.
  • (3640 Beiträge) | 04.05.2012 18:00
    Bewerten: (0)
    Stadion-Kenner
    Also in dieser Beziehung solltest Du Dich aber zurückhalten, Honktonk. Denn lt. Troy und auch anderen Forumsteilnehmern bist Du anscheinend nie im Stadion anzutreffen. zwinkern
  • (1118 Beiträge) | 04.05.2012 10:45
    Bewerten: (0)
    Was waren das früher gute Zeiten im Wildpark?
    Keine Gegentribüne, kein Blocke und 55000 Zuschauer! Und heute sind schon 26000 ein Problem!
    Gewalt gehört heraus aus dem Fußball! Schuld ist auch der, der provoziert und da gehören unsere Sänger dazu
    -Wir wollen keine "..." Schweine
    -Scheiß "......."
    Dann schon besser "Hier regiert der KSC" oder sich einmal etwas Neues einfallen lassen!
    Die Choreographie ist noch immer das Beste aus dem Block!
  • (3194 Beiträge) | 04.05.2012 10:22
    Bewerten: (0)
    Tja …
    Den Verein trifft keine Schuld, wenns knallt, das ist klar.

    Man verringert aus Sicherheitsgründen das gesamte Kartenkontingent von knapp 30.000 auf ca. 26.000, um die Fanlager besser trennen zu können. Dann hätte man eigentlich ein Gästekontingent von 2.600 Karten (10%, so ists vorgeschrieben), stellt aber bereits zu Beginn 3.300 Karten zur Verfügung. Dieses Kontingent erhöht man nun noch einmal auf 5.000, was bedeutet, dass nur im Kartenkontingent der eigenen Anhänger reduziert wurde – völlig ungeachtet der Tatsache, dass durch laxe Kontrollen sich die Frankfurter fürs komplette Stadion mit Karten bei eBay und auch auf der Geschäftsstelle selber haben eindecken können (siehe diverse Eintrachtforen).

    Zusätzlich dazu kommen widersprüchliche Aussagen vom KSC selber, der erst behauptet, 10.000 Gäste seien "Quatsch", dann aber auf der eigenen Website schreibt, dass man mit bis zu 10.000 Gästen "rechnet".

    Booom.

    Und am Ende waren die Fans halt selber schuld, "mir henn alles probiert."
  • (1924 Beiträge) | 04.05.2012 08:26
    Bewerten: (0)
    Ich sags Dir,
    weil honk und tsagali in der Redaktion sitzen und dort arbeiten.....
    das nennt man -ZENSUR- oder kourruption...oder...egal... grins
  • (5582 Beiträge) | 04.05.2012 08:28
    Bewerten: (0)
    meinst
    die trinken da auch wodka feige? grinsen
  • (5582 Beiträge) | 04.05.2012 07:48
    Bewerten: (0)
    LIEBES KA-NEWS,
    mir ist gerade aufgefallen, dass ihr bei dem artikel "interview mit Groß" einfach mal so ein paar kommentare vom MoC, Malefitz und mir gelöscht habt, wo wir uns über HONKTONK und TSAGALI unterhalten haben. ich sage es gleich, es ist KEINE einzige beleidigung gefallen! absolut keine!!! wieso löscht ihr dann einfach?
    warum dürfen Honk und Tsagali schreiben was sie wollen aber die anderen werden zensiert? warum schütz ihr zwei personen die einfach öffentlich ohne beweise leute in die rechte ecke stellen?
    habt ihr angst vor ihnen? arbeiten sie etwa bei euch und sind stimmungsmacher? GANZ SCHWACH KA-NEWS GANZ SCHWACH!
    absolut lächerlich euer verhalten! kein arsch in der hose!
    feige!
  • (360 Beiträge) | 04.05.2012 08:25
    Bewerten: (0)
    Presse in Karlsruhe
    Was erwartest du Treu???
    Als der Harald Lindner vom Kurier auf unmögliche Art und Weise gegen den früheren demokratisch gewählten Präsidenten des KSC aus Bretten mobil machte und ich mich beim Kurier beschweren wollte, lief dies genauso wie hier. Einfach kritische Zwischenfragen ignorieren und weiter geht die Hatz.

Seite : 1 2 3 4 5 6 7 8 (8 Seiten)

Bitte beachten Sie die Regeln!
Titel:
Kommentar:

Kommentare
dürfen 1000 Zeichen lang sein.
Ihnen verbleiben Zeichen.
Für registrierte Nutzer
Für nicht registrierte Nutzer
Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzuschicken
Benutzername  
Passwort  
     

Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.

Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Medienhaus intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!

Hinweis: Die Registrierung ist ohne Angabe des wahren Vor- und Zunamens nicht zulässig. Pro Mitglied ist nur ein Account zulässig.

gewünschter Benutzername:
gewünschtes Passwort:
Wiederholung Passwort:
Email:
Ich bin damit einverstanden, künftig über Neuigkeiten informiert zu werden:
Anrede:
Frau Herr  
Titel:
Vorname:
Nachname:
Straße/Hausnr.:
PLZ/Ort:
Geburtstag:
 
 
Themenbereich HTML-
Newsletter
Nicht
abonnieren
ka-news.de-Newsletter: News aus Karlsruhe
KSC-Newsletter: Montagsausgabe
KSC-Newsletter: Freitagsausgabe
ka-news Newsletter: Baden-Baden und Rastatt
ka-news-Gewinnspiel-Newsletter
ka-news.de-Kultur-Newsletter
ka-news.de-Newsletter: Meistgelesene Nachrichten
ka-news-Tippspiel - Newsletter
 
 


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:
Wieviel ist 5 + 1: 
Anzeige
Anzeigen
V-Kalender
Noch nichts vor am Wochenende? Jetzt schnell und einfach planen mit dem neuen ka-news.de Veranstaltungskalender. Alle wichtigen Termine übersichtlich und geordnet! [Mehr..]
Anzeige