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28.01.2016 07:00
 
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Schwarzarbeit aufgedeckt: Immer mehr Verstöße in Karlsruhe! [24]

(Symbolbild)
Bild:Bernd Wüstneck

Karlsruhe (Melanie Nees) - Ein 69-Jähriger hat mehr als vier Jahre lang teilweise schwarz für ein Karlsruher Taxiunternehmen gearbeitet. So drückte sich der Arbeitgeber um rund 46.000 Euro Sozialabgaben und Steuern. Die Strafe fiel jedoch milde aus. Fälle wie dieser sind keine Seltenheit in Karlsruhe und Umgebung, wie das Hauptzollamt gegenüber ka-news berichtet.
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Für vier Jahre andauernden Betrug um 46.000 Euro hat das Karlsruher Taxiunternehmen, das einen Senior teilweise schwarz beschäftigte, lediglich eine Verwarnung vom Amtsgericht Karlsruhe bekommen. Der Grund: Der Unternehmer zeigte sich kooperativ, räumte die Tatvorwürfe vollständig ein und machte den entstandenen Schaden wieder gut. Das Gericht behielt sich allerdings die spätere Verurteilung zu einer Geldstrafe von 5.400 Euro vor.

Mindestlohn macht Schwarzarbeit verlockend

Dieser aktuelle Vorfall ist einer von vielen. Im Jahr 2015 wurden vom Hauptzollamt Karlsruhe wegen Verstößen gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz knapp 1.400 Ermittlungsverfahren eingeleitet, wie Pressesprecher Markus Otto gegenüber ka-news verrät. Das Amt ist für den Stadt- und Landkreis Karlsruhe sowie Pforzheim und den Enzkreis zuständig. "Wir bewegen uns auf einem nahezu konstant hohen Niveau, ein leichter Aufwärtstrend ist zu erkennen", meint Otto.

Schwarzarbeit komme in allen Branchen vor, jedoch besonders im Baugewerbe, im Bereich der Gebäudereinigung und im Hotel- und Gaststättengewerbe. Nachdem zu Beginn des Jahres 2015 der flächendeckende Mindestlohn eingeführt wurde, hat das Karlsruher Hauptzollamt verstärkt Prüfungen in jenen Branchen vorgenommen, in denen die Löhne bekanntermaßen unterhalb von 8,50 Euro brutto pro Stunde lagen.

Schwarzarbeit sei hauptsächlich ein Versuch, Geld zu sparen. Wird ein Unternehmen erwischt, läuft es Gefahr, das Gegenteil zu erreichen:  Aus dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz ergeben sich laut Otto Geldbußen bis zu 300.000 Euro. In besonders schweren Fällen seien auch Gefängnisstrafen bis zu fünf Jahren möglich. 

Mehr zu: Ticker Karlsruhe "Hauptzollamt Karlsruhe" Schwarzarbeit Strafe

Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert:

Mentrup verteidigt Sparkurs: weitere Einschnitte nötig [21]


Frank Mentrup


Kommentare [24]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (100 Beiträge) | 29.01.2016 01:55
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    Die Probleme der Gier auf Arbeitgeberseite in Konzernen und Mittelstand
    Wie auch der Wunsch junge Leute übers Ohr zu hauen, zu verbrennen und mit Arschtritt ausgelutscht in die Psychatrie mit Burnout zu kicken. .... Und es trifft Alle, studierte, gelernte und ungelernte Menschen. Das ist amerikanische Erziehung nach dem Weltkrieg mit Wiederaufbaukrediten der FED zum extremen und schlimmeren Kapitalismus als sogar in USA.

    ..... und keiner merkts und jeder glaubt es sei seine eigene Identität und alle wären so. Nachdenken und geschichtlich recherchieren kann helfen Augen zu öffnen!
    Dann ist in 50 Jahren vielleicht die Schwarzarbeit niedriger. Nur bis dahin werden wir in BRD oder Europa mit TTip in der Hölle der Lohnsklaverei 2.0 schmoren, und die eigenen Kinder so lange geistig druckbetanken bis der letzte Rest selbständiges Denken weggebrannt wurde mit Bildungsoverload. Unsere Politiker sind so doof wie gut sie reden können und während sie nichts sehen können, hetzen sie von Termin zu Termin. Gut das die Leute überleben wollen und Geld verdienen zum Leben
  • (2271 Beiträge) | 29.01.2016 16:00
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    die bößen Arbeitgeber
    ich kann es nicht hören... macht euch bitte alle selbstständig und zahlt euren Leuten selbst fürs Zeitung austragen oder ähnliche Arbeiten mind. 15€/Std....... warum seit ihr denn noch alle Arbeitnehmer wenn Arbeitgeber sein so Reich macht das man nicht aufs Geld achten muss?
  • (54 Beiträge) | 28.01.2016 17:53
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    Hartz4
    Also ich weiß nicht, eine Bekannte von mir bekommt Hartz 4, schreibt jeden Monat was weiß ich wie viel Bewerbungen.
    Hat sie mal ein Vorstellungsgespräch heißt es meist da sie eine Abgeschlossene Berufsausbildung hat. Das es kein Sinn macht sie einzustellen weil sie ihr mehr bezahlen müssten als denen die den Beruf nicht gelernt haben.
    Soviel zu dem Thema , wer arbeiten will bekommt Arbeit.
  • (171 Beiträge) | 28.01.2016 15:32
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    Schwarzarbeit aufgedeckt?
    Seit die Strassenbahnunterführung in KA ist,sind Schwarzarbeit da Gang und Gebe,und die zuständige Behörden dulden das auch!Da wird nicht kontrolliert!!
  • (743 Beiträge) | 28.01.2016 15:09
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    was? die haben Schwarzarbeit aufgedeckt?
    Nee- nich wirklich!! Hat den ein Polizist oder ein Zöllner jetzt mal was gearbeitet? Kaum zu glauben. Und ist wirklich sicher, daß nicht Zöllner und Polizisten selbst was mit Schwarzarbeit am Hut haben? Da müsste man mal nachschauen. Ich kann nur sagen: Banananrepublik Deutschland
  • (141 Beiträge) | 28.01.2016 13:56
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    Das ist
    doch der Grund warum die Wirtschaftsverbände so laut posaunen, ja, alle rein hier nach Deutschland. Den Druck auf den Niedrig- und Niedrigstlohnsektor konstant hoch zu halten. Wo ein Deutscher schon nicht mehr für 5€ die Stunde arbeitet, kann man Flüchtlinge für 3€ und 4€ ausbeuten.
  • (110 Beiträge) | 28.01.2016 12:43
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    Verbrechen lohnt sich.
    ...eben doch, da die Justiz soo verständnisvoll ist. Bei solche Urteilen wird spätestens jetzt manch einer das Risikoköchen auf sich nehmen
  • (52 Beiträge) | 28.01.2016 11:28
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    Jetzt haben wir noch mehr Potentialkräfte
    Ich denke das die Schwarzarbeit noch mehr zunimmt.

    Warum wohl........frag Frau A. Murksel und Co....

    Wir schaffen das.....

    Darf ich eigentlich noch Schwarzarbeit schreiben.

    Denke der Begriff "Schwarz" in verbindung mit bösen Taten, ist der nicht schon Rechte Hetze ?

    Finde in der aktuelle Situation in Deutschland sollte man das Wort "Schwarzarbeit" nicht mehr wählen.

    Ich würde es durch " Arbeitswilliger Steuer Jongleur" ersetzen.
  • (2271 Beiträge) | 28.01.2016 10:23
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    schwarzarbeit ist volkssport
    Irgendwo hatte ich mal ne Statistik gesehen das über 90% aller Reinigungstätigkeiten in privaten Haushalten schwarz erfolgen. Der Mindestlohn wird das generell noch hoch treiben, zumindest Mischformen (teils auf 450€ Basis, teilw. schwarz). Gerade weil da auch viele Dabei sind die ihr Hartz4 aufstocken dürfte es sowiso beliebt sein da diese ja sowiso nur 100€ rum "offiziell" verdienen dürfen. Der Staat wird also doppelt beschissen.
  • (751 Beiträge) | 28.01.2016 09:10
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    Schwarzarbeit....
    Natürlich ist es illegal. Aber für viele Menschen die einzige Möglichkeit einigermaßen über die Runden zu kommen. Unsere Politiker können sich ihre Diäten erhöhen und "nebenher" viel Geld für Beratung oder Diskussionen etc. verdienen, während sie ihrer Hauptarbeitsstelle (nämlich dem Landes oder Bundestag) fern bleiben.
    Also übertragen auf die Normalbürger: während man nicht zu seiner Arbeit geht - für die man trotzdem Geld erhält - sucht man sich einen netten Job (z.B. Bademeister im Sommer) und kassiert auch hier.

    NEIN... DAS geht natürlich nicht. DAS geht nur in der Politik. Die Wirklichkeit sieht doch so aus, dass z.B. Friseure oder die Leut in den Sozialberufen so wenig Geld erhalten (ich sage extra nicht verdienen), dass es kaum zum leben reicht.
    Natürlich schadet Schwarzarbeit- dem Staat und auch den Leuten, da das zu Lasten der Rente geht. Aber im hier und jetzt brauchen die das Geld. Durch die zahlreichen Sozial-Schmarotzer fehlt es im Sozialwesen für wirklich Bedürftige.
  • (751 Beiträge) | 28.01.2016 09:18
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    Aber DAS wird nicht kontrolliert
    Würde man das mal genau unter die Lupe nehmen könnte sich unser Staat auch viel Geld sparen. Wer alles unberechtigt in unserem Sozialstaat unterstützt wird.. irre. Da gibt und gab es genug kritische Beiträge in Plus/minus und Konsorten. Geändert hat sich da kaum etwas.

    Ich kenne so ad hoc zwei Personen, die ich indirekt durch meine Arbeitsleistungen mit bezahle. Bei jeder Gehaltszahlung vermeide ich den Blick auf Bruttogehalt. Denn da stünde dann: dieser Betrag geht an die Person XYZ, die sich totlacht, weil sie für diese Person arbeiten, während diese Person es sich gut gehen lässt.

    Oh... für wirklich Bedürftige zahle ich gerne meine Abgaben. Denn JEDER von uns kann unverschuldet in unangenehme Situationen kommen und ist dann froh, dass wir ein Sozialstaat sind.

    Was in eigener Sache; für meine lieben Hetzer: DAS sind LINKE Gedankengänge. Wie passt das denn zu den Diffamierungen ich sei rechts und ein Nazi ? Soviel zu schwarz/weiß Denken.
  • (2271 Beiträge) | 28.01.2016 10:17
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    Sozialstaat
    muss ja nicht heißen das der Staat leute durchfüttert sondern nur das er sich drum kümmert wenn es keine andere Lösung mehr gibt. Staatsarbeiter wäre IMHO die Lösung anstelle von Hartz 4, aber da schreien die linken gleich wieder was von Zwangsarbeit (im übrigen auch die rechten, in der Regel aber all die die vom Sozialstaat leben)
  • (6947 Beiträge) | 28.01.2016 15:27
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    Staatsarbeit für H4er
    ist auch nicht viel anderes als Schwarzarbeit.
    Der H4er bekommt keinen oder nur sehr geringen Lohn und keinen Mindestlohn und die Sozialabgaben fallen auch geringer aus.
    Und die genannten Arbeiten werden z.T. jetzt schon von angestellten und normal bezahlten Leuten durchgeführt,die würden dann arbeitslos.
  • (532 Beiträge) | 28.01.2016 10:40
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    Ich bin auch Hartz 4.
    Die "Kollegen", die ich seither kennengelernt habe, sind ausnahmslos der Meinung, dass man für das Geld auch arbeiten könnte. Das hätte nämlich den Vorteil, dass man zeigen könnte was man drauf hat. Und vielleicht könnte sich dann ja was Vernünftiges ergeben.

    Das Problem: wir sind alle Ü60.
  • (594 Beiträge) | 28.01.2016 13:42
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    Aussage meines Hartz IV Fallmanagers:
    95% aller Hartz-IV-Empfänger wollen arbeiten. Der Rest nicht. Von den 5% auffällig viele Jugendliche mit abgebrochener oder fehlender Lehre, darunter wieder auffällig viele mit Migrationshintergrund.
  • (2271 Beiträge) | 28.01.2016 14:07
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    "95% aller Hartz-IV-Empfänger wollen arbeiten."
    ja, aber viele haben zu hohe erwartungen an das was sie bekommen können. Würden 95% wirklich arbeiten wollen und so ziemlich alles machen wären es nicht so viele. Die Einstellung ist "warum soll ich für 900€ netto Vollzeit Arbeiten wenn ich auch einfach nichts tun kann und (mit Miete) genauso viel bekomme.... und dazu kommt dann (womit wir wieder beim Artikel wären) die tatsache das man sich ja neben H4 dann auch noch schwarz was dazu verdienen kann und dann so mehr hat. Ich behaupte ein großteil der H4ler würde einen Job bekommen wenn man alles annehmen würde... evt. müssten sie noch aufstocken aber sie hätten Arbeit.
  • (751 Beiträge) | 28.01.2016 12:18
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    Da liegt die Krux
    Wer bitte sagt denn, dass HEUTZUTAGE Leute über 60 nichts mehr leisten können? Ihr werdet als alte, senile Quasi-Rentner hingestellt. Doch das entspricht oft gar nicht der Realität. Mein Arbeitskollege geht dieses Jahr in Rente ... extrem spät mit 67 Jahren. Wenn ich in diesem Alter noch so aussehe und so fit bin nenne ich mich "von und zu".

    Auch dem Arbeitsmarkt ist man über 50 nicht mehr vermittelbar. Wie alt sind aber die Denker und Lenker in unserem Land? Da stimmt doch was ganz und gar nicht in der Denke.
  • (603 Beiträge) | 28.01.2016 15:27
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    Und warum ist man nicht mehr vermittelbar?
    Kann ich Ihnen genau sagen: weil die Personaler lieber Zwanzigjährige einstellen für die Hälfte des Lohns (natürlich aber in Erwartung einer Erfahrung eines Fünfzigjähren), ausserdem sind junge Mädels einfach hübscher und mucken noch , meistens, nicht so viel auf, wie eine erfahrene Fachkraft. Oft sind nämlich auch die Herren oder Damen, die eine Führungsebene nach oben rutschen, selbst nicht die grössten Leuchten. Und was fürchtet so eine Niete in Nadelstreifen? Den Untergebenen, der auf Zack ist und weiss wovon er spricht. Also erst mal Konkurrenz ausschalten, damit man oben bleibt.
    Zum anderen werden Menschen, die bei der Arbeitsagentur landen, immer gearbeitet haben, qualifiziert und gut sind, aber leider über Vierzig von den Sachbearbeitern entmutigt mit den Worten: Da sehe ich schwarz in ihrem Alter!! Mit 43.Habe ich selbst erlebt. Witzig nur, dass ich nur genau einen Monat lang arbeitslos war, weil ich mich auch ohne AA um eine Stelle bemüht habe. Schlimm oder?
  • (594 Beiträge) | 28.01.2016 13:44
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    Jugendwahn
    "Bei EnBW, Bosch oder Daimler brauchen Sie sich nicht zu bewerben, die nehmen keinen über 50. Die ekeln sogar die eigenen Mitarbeiter über 50 raus und ersetzen sie durch jüngere" - so eine Mitarbeiterin der Arbeitsagentur zu mir.
    Aber dann über den angeblichen Fachkräftemangel lamentieren!
  • (603 Beiträge) | 28.01.2016 15:30
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    Dass Daimler einfach nicht
    Dazu lernt. Vor zwanzig Jahren haben die den Leuten ab fünfzig schöne Abfindungen gezahlt wenn sie gehen. Lauter Fachkräfte. Ein Jahr später wurden diese wieder angerufen, ob sie nicht als Berater wieder anfangen wollen. Tja. Und schon wieder treiben sie es so.

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