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19.06.2012 14:55
 
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Schon wieder: Senior landet beim Abbiegen im Gleisbett [22]

Karlsruhe (pol/trs) - Wieder einmal hat sich im Karlsruher Stadtgebiet ein Autofahrer ins Gleisbett verirrt. Weil der Senior zu früh abbog und sich auf den Gleisen festfuhr, war der komplette Straßenbahnverkehr am Vormittag auf der Mathystraße mehr als eine Stunde lang blockiert.
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In der Mathystraße hat sich am Dienstagvormittag ein Autofahrer mit seinem Wagen im Gleisbett festgefahren.
Foto: ka-Reporter

Wie die Polizei Karlsruhe mitteilt, ist ein Autofahrer am Dienstagvormittag an einer Baustelle zu früh abgebogen und hat sich so auf den Gleisen festgefahren.

Senior fährt sich in den Gleisen fest

Der Straßenbahnverkehr war bis zur Bergung des Fahrzeuges über eine Stunde lang gesperrt. Nach den Feststellungen des Polizeireviers Südweststadt fuhr der 80-Jährige gegen 10.20 Uhr auf der Karlstraße in Richtung City und wollte im dortigen Baustellenbereich nach links in die Mathystraße abbiegen. Allerdings hielt sich der Senior nicht an die vorgegebenen Fahrbahnmarkierungen, bog zu früh ab und verfuhr sich in die Gleisanlagen der Tram.

Leider setzte der Fahrer trotzdem seinen Weg noch einige Meter bis über das Ende der Pflasterung hinaus fort, wo sich der Pkw auf den Gleisen festfuhr. So war der komplette Straßenbahnverkehr auf der Mathystraße blockiert. Bis zum Ende der Bergungsmaßnahmen mittels Kranfahrzeug musste der Bahnverkehr örtlich umgeleitet werden. Ein nennenswerter Sachschaden entstand nach Polizeiangaben nicht.

Das Foto vonm Auto im Gleisbett hat uns ein ka-Reporter geschickt. Haben Sie auch etwas gesehen, erlebt oder fotografiert? Hier geht es zum ka-Reporter-Formular.

Siehe auch:

Durlacher Tor: Auto "parkt" ungünstig im Gleisbett

Navi gefolgt - holprige Fahrt endet im Gleisbett

Oststadt: Betrunkener Autofahrer landet im Gleisbett

Irritation am Durlacher Tor: Im Gleisbett festgefahren

Mehr zu: Ticker Polizei Gleisbett Unfall ka-Reporter



Kommentare [22]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • unbekannt
    (8066 Beiträge) | 19.06.2012 20:28
    Bewerten: (0)
    Pöse Senioren
    Soso, das Augenlicht ist nicht mehr so...? Nur mal zur Info, bei Fahrerlaubniserlangung mit 18 wird die Sehhilfe, falls vorhanden, in den Pappedeckel eingetragen. Bei einer Minderung der Sehstärke NACH dieser Erlangung interessiert das keine Wutz mehr. Auch wenn sie in den Lebensjahren 19 bis sonstwann festgestellt wird.
    Übrigens gibts auch Altersweitsichtigkeit, da sieht man zwar den Tacho nicht mehr so genau, aber die entfernten Gleise umso schärfer zwinkern
  • (450 Beiträge) | 19.06.2012 16:35
    Bewerten: (0)
    Führerscheintest für Senioren lässt grüßen?
    Wie blind manche Autofahrer sein müssen ...
    Nun gut, der Senior ist genau 80 Jahre alt und sein Augenlicht ist offenbar nicht mehr so leistungsstark. Dann soll er aber doch bitte seinen Führerschein freiwillig abgeben, wenn er zum Fahren offenbar nicht mehr tauglich genug ist?!

    Wer hier mit dem PKW reinfährt, der sollte zum Augenarzt.
    Ihr könnt mir doch nicht erzählen, dass die Haltestelle nicht klar als solche zu erkennen und die "Autospur" zwischen den vielen parkenden Autos (rechts im Bild) nicht eindeutig ist! Auch wenn da in der Nähe zur Zeit viele Baustellen sind, ist das keine Ausrede für einen dummen Abstecher ohne Umkehr ins Gleisbett.
  • (4104 Beiträge) | 19.06.2012 16:55
    Bewerten: (0)
    Den Test kannste ausweiten
    den brauchste noch was öfter bei den viel jüngeren Semestern. Wir hatten erst vor ein paar Monaten den Fall einer ca. 21 jährigen, die an einer ähnlichen Stelle das Gleisbett heimgesucht hat. Da wurde im Forum mächtig gelästert...
  • (2005 Beiträge) | 19.06.2012 16:14
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    Hier könnte IHRE Werbung stehen...
    Opel: Fährt praktisch wie auf Schienen!
  • (4104 Beiträge) | 19.06.2012 16:25
    Bewerten: (0)
    Das geht aber
  • (1001 Beiträge) | 19.06.2012 15:39
    Bewerten: (0)
    legt doch überall Gleise, die auch für
    Autofahrer geeignet sind. Dann passiert sowas nicht mehr
  • (634 Beiträge) | 19.06.2012 15:53
    Bewerten: (0)
    öhm
    da passt der Radabstand aber nicht. Ausserdem müsstest du vorher die Reifen von den Felgen ziehen zwinkern
  • (28782 Beiträge) | 19.06.2012 16:07
    Bewerten: (0)
    James Bond
    hats doch auch hingebracht im guten alten 108er. grinsen
  • (4104 Beiträge) | 19.06.2012 16:05
    Bewerten: (0)
    Kombibereifung
    für Bahn- und Strassenverkehr. Die Bahn hat solche Fahrzeuge. grinsen
  • unbekannt
    (5089 Beiträge) | 19.06.2012 19:49
    Bewerten: (0)
    Das ist die einzig wahre Kombilösung.
    Die andere kann man vergessen.
  • (1188 Beiträge) | 19.06.2012 15:50
    Bewerten: (0)
    Dann...
    ... rasen die Autofahrer übers Gleisbett, wenn auf der Straße Stau ist und auf Dauer staut es sich auch auf dem Gleisbett und die Strabas kommen deshalb nicht durch. Und dass da nicht mal einer auf die Idee kommt auf dem Gleisbett dann noch zu parken... (bzw. 'kurz' anhalten... Geldautomat, jemanden abholen usw....)
  • (28782 Beiträge) | 19.06.2012 15:54
    Bewerten: (0)
    Das konnte
    ich früher reichlich beobachten als ich noch in der Karlstrasse gewohnt habe. Am Kolpingplatz wurde nachts gerne der gerade Weg durch die Haltestelle genommen, anstatt den Schlenker zu fahren.
  • (327 Beiträge) | 19.06.2012 16:29
    Bewerten: (0)
    Lessingstr.
    Dort genau das gleiche auch tagsüber.
  • (450 Beiträge) | 19.06.2012 16:29
    Bewerten: (0)
    Das machen die
    heute immer noch. Vor allem die Polizei- und Krankenwägen. Bei denen kann ich das ja noch verstehen, da zählt jede Sekunde.
    Blöderweise machen das auch Otto-Normal-Fahrer nach (so auf die Art "was die dürfen darf ich auch!") und heizen da mit weitaus mehr als 40 km/h durch. Zum Glück passiert(e) da nie was.

    Aber jetzt ist da ja eh ein riesiges Bauloch und überall nervige Bauzäune. Da fährt niemand mehr.
  • (1188 Beiträge) | 19.06.2012 15:51
    Bewerten: (0)
    zu parken...
  • (327 Beiträge) | 19.06.2012 15:36
    Bewerten: (0)
    häufig
    Habe das auch schon häufiger gesehen manche fahren eben Rückwärts raus andere merken es gerade novh rechtzeitig und lenken davor um. Am Mendelssohnplatz kommt das auch vor. Dort ist aber kein Hochgleis.
  • (4939 Beiträge) | 19.06.2012 15:12
    Bewerten: (0)
    Genau....
    ....da passiert es öfter. Endweder sie biegen zu früh ab wenn sie auf der Karlstraße vom Süden kommen oder sie biegen zu spät ab, wenn sie aus Richtung Karlstor kommen. Sowohl Junge wie Alte. Einheimische und Auswärtige. Viele merken es noch rechtzeitig vor dem Ende der Pflasterung und fahren rückwärts wieder raus. Daher ist nicht jedes Mal der Straßenbahnverkehr gestört. Aber Tatsache ist: die Markierung dort ist auch ohne Baustelle missverständlich. Ich hoffe, da ändert sich bald mal etwas.
  • (4104 Beiträge) | 19.06.2012 15:10
    Bewerten: (0)
    Baut doch endlich eine Schranke
    über die Gleise, die kann sich bei Annäherung einer Strapazenbahn selbst öffnen und schon haben wir Ruhe von diesen Gleisfahrern. Dürfte nicht so schwer und auch nicht so teuer sein so was dahin zu bauen.
  • (221 Beiträge) | 19.06.2012 15:58
    Bewerten: (0)
    Markierungen
    Wie wär's, wenn man einfach GROSSE, farbige und auffällige Durchfahrt verboten Zeichen (o.ä.) auf die noch gepflasterten Teile malt? Hier also auf Höhe der Haltestelle bevor die Pflasterung aufhört...
  • (4104 Beiträge) | 19.06.2012 16:07
    Bewerten: (0)
    Glaubst du die schauen
    auf das Pflaster, wenn sie schon nicht auf die Beschilderung achten. Ich denke nicht! Erst wenn die vor "verschlossener Türe" stehen merken sie es.

    Wobei, ich könnte mir bei einer Schranke auch vorstellen, dass sich davor ein Stau bildet und die alle warten, dass die Schranke aufgeht...

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