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28.01.2016 18:00
 
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SPD-Fraktion: "Karlsruher Wohnungspolitik wird Vorbild für das Land" [11]

(Symbolbild)
Bild:Bernd von Jutrczenka

Karlsruhe (ps/mw) - Die SPD-Gemeinderatsfraktion begrüßt in einer Pressemitteilung die Ankündigung der Landesregierung, in den nächsten fünf Jahren den Bau von 25.000 neuen Sozialwohnungen zu fördern. Die Karlsruher Sozialdemokraten wollen sich für einen "Pakt für bezahlbares Wohnen" einsetzen.
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"Die Wohnungspolitik im Land erreicht damit eine neue Dimension", so der SPD-Fraktionsvorsitzende Parsa Marvi, der sich auch darüber freut, dass die Gespräche zwischen dem Land, den Kommunen und der Wohnungswirtschaft sehr erfolgsversprechend verlaufen. Zudem setzt die SPD-Fraktion jetzt auch auf einen "Pakt für bezahlbares Wohnen in Karlsruhe" ein, wie es vom SPD-Landtagsabgeordneten Johannes Stober vorgeschlagen wurde. Das geht aus einer Pressemeldung hervor.

"Dies wäre eine äußerst sinnvolle kommunale Ergänzung", so Marvi. Künftig will das Land zudem den Neubau von preiswerten Wohnungen konsequent durch direkte Investitionszuschüsse fördern, wie es von der Stadt Karlsruhe beim Wohnungsbaugipfel im letzten Jahr gefordert wurde. "Mit dem Direktzuschuss übernimmt die Landesregierung das wichtigste Prinzip aus unserem Karlsruher Wohnraumförderprogramm KAWOF. Die erfolgreiche Wohnungspolitik aus dem Karlsruher Rathaus wird zum Vorbild für das ganze Land", stellt der SPD-Fraktionsvorsitzende Parsa Marvi fest.

Die SPD-Gemeinderatsfraktion hält es für dringend erforderlich, dass auch die Stadt Karlsruhe ihre Anstrengungen in der Wohnraumpolitik nochmals verstärkt. "Der vom SPD-Landtagsabgeordneten Johannes Stober vorgeschlagene 'Pakt bezahlbares Wohnen in Karlsruhe' wäre ein wichtiger Schritt. Meine Fraktion unterstützt diese Idee und hofft, dass sie von der Karlsruher Stadtverwaltung aufgegriffen wird", so Parsa Marvi.

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Kommentare [11]
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  • (697 Beiträge) | 30.01.2016 13:29
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    Diese Nörgler hier gehn mir auf den Keks
    Da kann die SPD machen was sie will, hier sind die rechten Nörgler am werk, die alles runder machen . Wandert doch aus, dann sein wir euch destruktiven "besorgten Bürger " los. Gebraucht werdet ihr eh nicht.
  • (811 Beiträge) | 30.01.2016 13:57
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    Richtig!
    SPD macht doch was sie will und deshalb taugt sie auch NIX!

    Übrigens taugen rechtsextreme und linksextreme auch NIX!

    Sie können sich selbst einordnen....
  • (811 Beiträge) | 29.01.2016 19:34
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    Warum erst jetzt?
    KA-NEWS-Bericht von 09/2013:
    "...Fragt man ihn, worauf das zurückzuführen ist, verweist Enderle auf die Wohnungsnot in der Fächerstadt: "Eine prekäre Situation." Es gebe kaum noch preiswerten Wohnraum und wenn, werde dieser den Studis oder den gastiereden Kombi-Bautrupps zugesprochen. ....."
    Was wurde seither gemacht?
    Warum wird erst jetzt gehandelt?
    Der Grund sorgt für Verspannungen und sozialem Unfrieden! Betroffene können zurecht fordern, dass sich unsere Politik auch um die Biodeutschen kümmern muss!
  • (7122 Beiträge) | 29.01.2016 12:04
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    Bevor man Zuschüsse vergibt
    muss man erst mal jemanden finden,der was bauen will und die haben will.
    Stadt bzw. Land wollen ja nicht selber bauen.
    Und bei den derzeitigen Niedrigstzinsen können potentielle Bauträger auch ohne staatliche Zuschüsse Häuser bauen.
  • (829 Beiträge) | 28.01.2016 23:37
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    Die SPD greift jetzt nach jedem Strohhalm - katastrophale Umfragewerte
    eine AfD, die bis zur Wahl genauso stark sein wird, wie die SPD, immer mehr fehlende Wohnungen, auch wegen dem massiven Zuzug, den die SPD mit ihrem Koalitionspartner CDU auf Bundesebene zu verantworten hat. Der Zuzug trifft insbesondere die klassische Klientel der SPD, Arbeiter und Angestellte, die nun mit den Flüchtlingen um schlecht bezahlte Arbeitsplätze konkurrieren. In fast 20 Jahren SPD-Regierung sind in Deutschland 8 Millionen Billigjobs entstanden, wo die Leute sowenig verdienen, dass sie nicht mal mehr Sozialbeiträge zahlen können. Nun wandern hunderttausende von Flüchtlingen in die Sozialsysteme ein, die das marode System noch weiter belasten. Auch die von der SPD nun so sehnsüchtig herbeigewünschten Sozialwohnungen sind so teuer, dass sich die Billigjobber sie sich ohne Unterstützung durch den Staat nicht mehr leisten können. Und das soll jetzt "Vorbild für Deutschland" werden? Da kann ich nur sagen: gute Nacht Genossen - macht euch vom Acker, ihr habt komplett versagt.
  • (3114 Beiträge) | 29.01.2016 15:51
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    ganz richtig !!!
    Statt eigenständige Politik zu machen, vor allem auf dem sozialen Sektor wie Wohnungsbau, haben sich die Genossen der CDU angebiedert bei S 21 und dem Kombi Grab. Und da sind die auch noch stolz drauf. Eine Milliarde verschwenden, nur um ohne Strassenbahen Shoppen und Flanieren zu können. Auch wenn die SPD Frau Baitinger gemeint hat, der Tunnel wird aus einem anderen Topf bezahlt wie die sozialen Dinge, so kommt doch das ganze Geld allein von uns Steuerzahlern.
  • (699 Beiträge) | 28.01.2016 18:57
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    Na, da bin ich ja mal gespannt.
    Ich suche seit fast einem Jahr eine Wohnung.

    Bis 380,00 kalt. 30 m². Bezahlung kein Problem. Wenn du aber sagst, dass du zur Zeit obdachlos bist darfste gleich wieder gehen!
  • (294 Beiträge) | 29.01.2016 04:34
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    Ähm,
    Obdachlose kriegen keine Wohnung, sonst wären sie ja nicht obdachlos. Und 30qm ist ja keine Wohnung, das ist ein Zimmer.
  • (149 Beiträge) | 28.01.2016 18:17
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    Vorbild?
    Wie das Vorbild der "Flaniermeile" die in knapp 10 Jahren fertig sein wird?
    Bei den Unworten - SPD, CDU, Grüne, Linke - bekomme ich Sodbrennen.

    Um nicht zu vergessen, das Motto für Karlsruhe:

    KARLSRUHE
    - viel vor -
    NICHTS DAHINTER

    Die nächste Lachnummer... Ja, das wird zum Vorbild - "so macht man das nicht" - Vorbild.
  • (697 Beiträge) | 30.01.2016 20:04
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    Die Lachnummer sind Sie. weil Sie keine Ahnung haben.
    Es gibt in Karlsruhe seit über 10 Jahren ein Programm, das Obdachlose unterbringt. Obdachlosigkeit ist eine Ordnungswidrigkeit, da muss die Stadt handeln. d. h. sie muss sie beseitigen. Insbesondere für obdachlose Familien wurde viel getan, z. B. wurden Mietschulden übernommen, leer stehende Wohnungen, die heruntergekommen waren wurden saniert und Dachgeschosse ausgebaut. Die Vermieter mussten sich verpflichten diese Wohnungen für 1o Jahre zu einem verträglichen Preis an obdachlose Familien vermieten.
  • (7280 Beiträge) | 29.01.2016 09:36
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    Die SPD hat das Motto geklaut: Karlsruhe - Wir schaffen das
    Irgendwo müssen die Neubürger ja wohnen. Die "Altbürger" bleiben auf der Strecke.
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