Rheinstetten beschließt Bebauungsplan für Fleischwerk
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Rheinstetten (tan) - Der Gemeinderat Rheinstetten hat in seiner gestrigen Sitzung mit einer großen Mehrheit den Bebauungsplan für das Edeka-Fleischwerk verabschiedet.
Die Fassung des Satzungsbeschluss durch die Mitglieder des Gemeinderats bedeutet nun, dass die Stadt Rheinstetten den Bebauungsplan selbst in Kraft setzen kann. Voraussetzung dafür war die am Montag vom Regierungspräsidium erteilte Genehmigung zur Änderung des Flächennutzungsplanes durch den Nachbarschaftsverband ("Fleischwerk: Weitere Hürde genommen").
Auch das Verwaltungsgericht Karlsruhe hatte dem Fleischwerk mit der Ablehnung eines Antrags der Freien Wähler weiter den Weg geebnet ("Antrag der Freien Wähler gescheitert: Rheinstetten darf über Edeka-Fleischwerk beschließen").
Bereits Anfang Mai war der Grundstückskaufvertrag zwischen dem Land und Edeka abgeschlossen worden. Die Stadt Rheinstetten soll aus dem Verkaufserlös des Grundstücks eine Wertabschöpfung von 20 Prozent, also etwa 2,7 Millionen Euro erhalten - so wurde es vom Gemeinderat gestern abgesegnet.
Alles zum Thema Edeka-Fleischwerk in Rheinstetten lesen Sie im ka-news-Dossier.
Mehr zu: Fleischwerk Gemeinderat Rheinstetten
- (332 Beiträge) | 13.05.2009 12:54Der menschlichen Gesundheitist der Fleischverzehr alles andere als zuträglich, enthält Fleisch doch übermäßig Fett und Cholesterin, dafür aber keine Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Menschen, die tierische Produkte verzehren, tragen ein 10mal höheres Risiko, an einem Herzleiden zu erkranken, und ein um 40% höheres Krebsrisiko. Doch auch das Risiko für andere Krankheiten ist höher, so z.B. für Schlaganfall, Fettleibigkeit, Bliddarmentzündung, Osteoporose, Arthritis, Diabetes, Impotenz und Lebensmittelvergiftung.
- (27 Beiträge) | 13.05.2009 13:44fuertiereund da isser ja wieder, hör doch endlich auf mit dem Schei....
- (468 Beiträge) | 13.05.2009 14:18Gemüse?Auch Gemüse hat eine Seele und lebt oder warum haben Kartoffeln Augen?
- (87 Beiträge) | 13.05.2009 14:53Tatsache ist...dass wieder mal eine Fläche zugebaut wird, auf der bislang nichts stand außer Pflanzen und das, obwohl das Land den Flächenverbrauch angeblich "drastisch zurückfahren" will. Arbeitsplätze werden natürlich versprochen, durch die Zusammenlegung anderer "Fleischwerke" im Südwesten aber zunächst mal in denjenigen Orten vernichtet! Die Städte fallen immer wieder auf die Versprechen der Wirtschaft rein, schenken ihnen Steuern und verscherbeln billig Erholungsgebiete. Nach ein paar Jahren sind die Firmen dann plötzlich wieder weg, weil sie nochmals Zusammenlegen wollen... Wo sind denn Politiker noch so naiv wie bei uns, dass sie glauben, dass man mit Zusammenlegungen Arbeitsplätze schaffen kann und sich so gegenseitig ausspielen lassen?




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