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29.05.2012 16:43
 
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Ramsauer will die Pkw-Maut - geht's noch? [82]

Verkehrsminister Peter Ramsauer fordert weiterhin die PKW-Maut auf deutschen Autobahnen. Aber wer soll sich das in Zukunft noch leisten können, wenn die Politik bei den Spritpreisen nicht entgegenkommt?
Bild:dpa/ka-news-Montage

Karlsruhe (Ein Kommentar von Felix Brenner) - Was müssen wir Autofahrer nicht alles erleiden! Horrende Spritkosten, die seit Monaten stetig nur einen Weg kennen: nach oben. Und nun das: Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) fordert weiterhin die Einführung einer Pkw-Maut für die deutschen Autobahnen. Da fühlt man sich doch wirklich als Melkkuh für den deutschen Staat - da muss man als Autofahrer sogar der FDP um Fraktionschef Rainer Brüderle recht geben. Aber was macht man nicht alles für sein Auto...
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Wer liebt, der schiebt - es dauert wohl nicht mehr lange, bis dieser Spruch für mehr Autofahrer zutrifft, als man es sich vorstellen mag. Denn wer soll sich Autofahren auf Dauer noch leisten können, wenn die Spritpreise weiter in die Höhe schießen und Herr Ramsauer nun auch noch 80 Euro pauschal pro Jahr von den Autofahrern für die Straßennutzung einheimsen will?

Bürger sollen zahlen - kein Entgegenkommen der Bundesregierung

80 Euro pro Jahr, das mag erstmal nach wenig klingen, aber das wäre ja vielleicht auch nur der Anfang. Wer weiß, was sich unsere Politiker in fünf Jahren ausdenken und welche Kosten sie noch durch die fahrende Bevölkerung decken wollen. Nach den Vorstellungen Ramsauers sollen die Einnahmen aus der Pkw-Maut unmittelbar in die Erneuerung der Straßen gesteckt werden. Aber in welche denn, wenn nach und nach immer mehr Straßenkilometer privatisiert werden. Auch wer auf diesen Straßen fährt, zahlt an den Bund - clever, Herr Ramsauer!

Extrem hohe Steuern auf Kraftstoffe, kein Entgegenkommen von Kanzlerin Merkel bei der Pendlerpauschale und nun noch eine Pkw-Maut. Der Staat will kassieren und kassieren und verspricht Besserung auf den deutschen Straßen. Aber immer erst auf Vorkasse des belasteten Bürgers, ohne vorher ein klein wenig guten Willen zu zeigen. Das Argument, dass man auch bei den Nachbarländern zahlen müsse, wirkt eher vorgeschoben. Offensichtlich bekommt der Bundesverkehrsminister die Taschen nicht voll. Ist die eine rechte Tasche durch die Verkäufe der Autobahnen gefüllt, soll nun die linke mit dem Geld der gebeutelten Autofahrer gemästet werden.

Verkehrsminister Ramsauer fordert PKW-Maut: Unverschämt oder zwingend notwendig?

Das sieht sogar der Koalitionspartner so. Die Liberalen sprechen sogar vom Bürger als Melkkuh. Und so sehr man als Autofahrer nicht gemolken werden will, so schwer mag es ihm fallen die Zustimmung für Brüderle und Co. einzugestehen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Bundesregierung dem armen Autofahrer entgegenkommt, sollte es eine Pkw-Maut geben. Eine Herabsetzung der Steuer auf Benzin und Diesel wäre ein guter Vorschlag, für die man eine Maut letztlich zähneknirschend in Kauf nehmen könnte.

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Kommentare [82]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 30.05.2012 20:36
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    Also...
    ...PKW-Maut ist der größte Schwachsinn seit langen, nur noch zu toppen durch "generelles Tempolimit" oder "CityMaut"...

    Den Politikern gehen wohl nicht die Ideen aus, wie man das gemeine Volk abzocken oder schikanieren kann. Wie wäre es mal mit einer Politikermaut? Wer beknackte Gesetzesvorschläge einbringt zahlt 5 Euro pro Satz, oder er holt sich die Flatrate für 500 Euro: Soviel babbeln wie möglich mit möglichst viel Schwachsinn.

    Wenigstens hat Merkel diesmal den Weitblick... Kann man nur hoffen, daß nächstes Jahr nicht die Sozis mit den Grünen an die Macht kommen, oh weia, die bescheren uns dann einige lustige Dinge...
  • (2791 Beiträge) | 30.05.2012 20:52
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    Hr. Frischeluft
    du wanderst doch dann aus,befürchte ich mal, wenns rotgrüenpiratenmäßig anders läuft oder willst du mich da enttäuschen? zwinkern
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 30.05.2012 21:15
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    Auswandern
    Hätte was, die Sozis führen eine PKW Maut ein und unterstützen Eurobonds, die Grünen eine CityMaut und Tempolimit 100 auf Autobahnen nebst Erhöhung einiger Steuern und dann hocken noch die Piraten in der Regierung und führen ein bedingungsloses Grundeinkommen ein. Könnte dann so im Koalitionsvertrag stehen: PKW Maut plus Grundeinkommen... oder so...

    Wenn sich dann noch andere sozialistische Ideen durchsetzen (Wohnraumzuteilung, Einheitsrente, Einheitsmensch), dann mach' ich 'nen Abflug, bevor es wieder heißt: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten". Aber erst, wenn alle Mittel des Gegenkampfes ausgeschöpft wären...

    Da aber auch Politiker nur Menschen sind und viel babbeln wenn der Tag lang ist, glaube ich nicht, daß es so weit kommt - denn auch die Grünen wollen mit ihrem Dienstwagen auf einer gescheiten Autobahn fahren und sich diese nicht mit Radlern und Pedelecfahrern teilen - auch wenn sie gerne einen anderen Eindruck vermitteln zwinkern
  • (6617 Beiträge) | 30.05.2012 19:54
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    ist das jetzt ein ADAC-Kommentar?
    die PKW-Lobby läßt grüßen:

    "freie Fahrt für freie Bürger und freie Sicht auf's Mittelmeer, darum auch weg mit den Alpen, die nur mautfördernd wirken!"

    Schon mal darüber nachgedacht, dass eine Pauschale von 80 TEURO p.a. eigentlich - im Gegensatz zur Schweiz-Vignette gar nicht funktioniert, wer will/soll das wo kontrollieren und wenn doch: ist das nicht der Anlass zum großen Verkehrskollaps?
  • (2791 Beiträge) | 30.05.2012 16:51
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    die Diskussion ist geschlossen
    Merkel hat gesprochen, es gibt in gar keinen Fall eine Pkw-Maut.
    Klarer sauberer Tritt in die Klöten von Ramsau er
  • (379 Beiträge) | 30.05.2012 14:14
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    Umfrage trifft es nicht
    Ich würde ja gern teilnehmen aber die Antworten
    "Vignette ist quatsch, der Gelegenheitsfahrer mit dem Kleinwagen wird genauso stark belastet, wie der 50.000 km-Außendienstler, der die Autobahn beruflich nutzt und Häöchstgeschwindigkeit fährt!"

    oder

    "Vignette ist quatsch, weil Verkehr auf andere Straßen verlagert wird"

    finde ich nicht. Warum nicht die Mineralölsteuer erhöhen? Das kostet nichts, kein Verwaltungsaufwand.
  • (233 Beiträge) | 30.05.2012 11:16
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    Ärgerlicher Kommentar und ärgerliche Fragestellung
    Wenn ka-news eine Umfrage macht, sollte es die Umfrage nicht von vornherein durch solch einen höchst einseitigen Kommentar beeinflussen.

    Außerdem finde ich mich in den Antwortmöglichkeiten mal wieder nicht wieder. Die Maut ist weder "unverschämt" noch "zwingend notwendig" und führt auch nicht dazu, dass weniger Kfz in Deutschland unterwegs sind. Sie ist einfach schlecht konzipiert, sollte ggf. entfernungsabhängig sein und die Gelder sollten keineswegs allein in den Straßenbau gehen, sondern auch in den ungleich mehr unterfinanzierten Öffentlichen Verkehr.

    Ich würde mir für alle Umfragen eine Option wünschen, mit der man deutlich machen kann, dass die Frage oder die vorgegebenen Antworten keinen Sinn machen.
  • (11866 Beiträge) | 30.05.2012 12:02
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    Im Prinzip
    ist so eine "Diese Umfrage ist Quatsch" Button goldrichtig. Nur würde dann keine Umfrage von ka-news mehr einen sei es auch noch so flachen Sinn ergeben.
  • (1069 Beiträge) | 30.05.2012 10:16
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    Es ist echt schlimm
    wenn manche Leute meinen Maut ja weil ich muss ja mit meinen Steuergelder (die Radfahrer oder wenig Fahrer) die Autobahnen mit finanzieren. Tja und die Autofahrer müssen mit ihrem Steuergelder umbau zu Fahrradstraßen, Radfernwege etc. finanzieren. Leute die zur Miete wohnen bezahlen Steuern die vielleicht für die Subventionierung von Solaranlagen auf Einfamilienhäuser gebaut werden. Keiner weiß wirklich wofür man genau zahlt. Eines ist sicher trotz allem tickt die Schuldenuhr weiter. Und trotzdem fließen Milliarden. Es sind schon lange keine reellen Geldwerte mehr die hin und her geschoben werden. ALles wird nur noch über Datentransfers gemacht virtuelles Geld was es nicht gibt wird ausgegeben. Was für Entlastungen bekommen den die arbeitenden Menschen. Eher andersherum Personalkosten werden immer weiter abgebaut. Komisch das immer wieder großfirmen massenweise Leute reduzieren um noch mehr gewinne zu machen aber die Arbeitslosen werden nicht mehr. Alles nur Augenwischerei.
  • (564 Beiträge) | 30.05.2012 09:04
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    Irgendwo muss
    das Geld ja herkommen, das unsere verwantwortlichen Politiker für sich und anderes Unnötiges sinnlos rauswerfen! Irgendwann ist die "Kuh" aber ausgesaugt und dann geht nix mehr.
  • (1166 Beiträge) | 30.05.2012 08:46
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    LKW Maut -ja; PKW Maut- nein
    Das Gewicht ist entscheidend! Da zerstört ein PKW kaum etwas! Ich bin zwar Radfahrer, aber Abzocke mag ich überhaupt nicht! Die Kraftfahrzeugsteuer sollte ersatzlos gestrichen werden!
  • (2030 Beiträge) | 30.05.2012 06:06
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    Maut.............. JA
    Aber nur für KFZ die nicht in Deutschland angemeldet sind.

    Ich bezahle 20 Euro KFZ-Steuer, da wäre eine Abschaffung der KFZ-Steuer ungerecht....wieder was für Besserverdienende die sich einen großen Wagen leisten können/wollen....oder mehrere.
    95% der Abgeordneten abschaffen, Bundes Agentur für Arbeit schließen, Beamtentum abschaffen, Rettungsschirme einstellen, Steuergelderverschwendungen bestrafen, Subventionen abschaffen, Einwanderung ins Sozialsystem unterbinden, höhere Vermögenssteuer, und und und.
    "Ich weiss,dass die Stimmen in meinem Kopf nicht real sind,aber sie haben so wahnsinnig geile Ideen"
  • (623 Beiträge) | 30.05.2012 01:27
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    Ich bin für die Maut
    Und damit Finanzieren unsere Verkehrsminister Fahrradzähler an jeder Kreuzung! Super Sache!
  • (3012 Beiträge) | 30.05.2012 01:03
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    Heute
    Autobahnmaut, morgen Stadtmaut.

    Und wer denkt: "..na dann mit dem Rad 20 Kilometer zur Arbeit" weil er sich ne Stadtwohnung nicht leisten kann der wird als nächstes blechen - irgendwie!

    Ne Politikermaut fänd ich gut!

    Wie sagte Ivan Danko mal: "Erschießt Politiker zuerst!"
    So langsam erkenn ich den Sinn.
  • (341 Beiträge) | 30.05.2012 09:56
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    Da liegt doch auch genau das Problem !
    Jeder will günstig im Grünen wohnen, aber gut verdienen in der Stadt. Und dann noch nach ner Pendlerpauschale rufen. Kein Wunder sind alle Straßen dicht. Warum arbeitet man nicht dort, wo man wohnt? Oder wohnt dort, wo man arbeitet?
    Ich könnte da als Steuerzahler auch argumentieren, dass ich keine Lust habe, Leute zu subventionieren, die sich beim Häuslekauf einiges gespart haben.
  • (11866 Beiträge) | 30.05.2012 13:20
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    Vielleicht
    könnte ich ja meinen Arbeitgeber überzeugen, genau gegenüber eine Fabrik hinzustellen. Ob das funktionieren wird? Und in zehn Jahren, wenn die Bude dicht macht, ziehe ich mit Kind und Kegel um, für einen Zweijahresvertrag. Und danach noch ein Umzug, usw.
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 30.05.2012 20:29
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    Warum
    Sollte dafür jemand, der in der Stadt wohnt, in der Regel um die 50 % höhrere Miete zahlt, auch noch über Steuern finanzieren, daß andere sich günstige Wohnungen auf dem Land holen?

    Gerecht ist es nie, aber man sollte eher von den Subventionen wegkommen und dafür die Steuerbelastung für alle senken (ich weiß, daß dies mit der jetzigen Politikerkaste nicht zu machen ist).

    Subventionen sind IMMER einseitig.
  • (29987 Beiträge) | 30.05.2012 12:42
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    Die Diskussion
    hatten wir diese Woche schon mal.

    Jeder darf wohnen und arbeiten wo er will. Beides gebietet die Freizügigkeit. Sowohl Wohnen als auch Arbeiten sind von zentraler Bedeutung für das Leben. Sich als Mensch wohlzufühlen zu dürfen ist sozusagen ein Grundrecht. Und darüber ob man sich wohlfühlt entscheiden Wohnen und Arbeiten in ganz erheblichem Maße.

    Wenn ich also in der Stadt einen guten Job habe, mir die Enge und der Trubel der Stadt nicht gefällt, dann werde ich aufs Land ziehen und den Job in der Stadt behalten. Ganz einfach. Und dann muss ich entscheiden ob es MIR die Pendelei mit ihren Kosten und ihrem Stress wert ist.
    Und warum man im Zeitalter häufiger wechselnder Jobs nicht so einfach jeder Arbeitsstätte hinterherziehen kann hat auch seine Gründe.
  • (341 Beiträge) | 31.05.2012 08:09
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    Haja...
    Genau diesen Effekt mit den häufig wechselnden Jobs könnte man ja dadurch eventuell eindämmen, wenn man verstärkt Menschen aus der Umgebung einstellt, und nicht immer die grenzenlose Mobilität fordert. Wir lassen uns da etwas aufzwingen, und verpackt wird es noch als "Freiheit" zu entscheiden, wo man wohnt und arbeitet.
    Und, siehe obigen Kommentar, gemeint sind von mir nicht die "Pendler", die 10 km außerhalb der Stadt wohnen, weil es ihnen dort eben besser gefällt. Sondern die, die aus taktischen Überlegungen täglich 100 km fahren, um Geld zu sparen. Die finanzielle Unterstützung dieses Blödsinns finde ich bedenklich...
  • (29987 Beiträge) | 31.05.2012 12:31
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    Alles klar,
    alles verstanden, aber als Arbeitgeber wirst du die Leute einstellen die du brauchst und es wird dir recht egal sein ob die in Hagsfeld neben deiner Fabrik wohnen oder in Mannheim.
    Das Pendeln sollte einfach nicht so hingestellt werden als würden das die Leute aus Spass machen. Da geht ein Haufen Freizeit drauf und egal wie gut man es steuerlich hinbekommt kostet es immer noch Geld das eben vom Taschengeld abgeht.
    Und Gründe wurden jetzt auch schon mehrfach genannt.
    Wenn ich mir grad ein Häusle in MA gekauft habe zieh ich nicht nach KA.
    Wenn meine Frau eine gute Stelle in MA hat zieh ich nicht nach KA.
    Wenn meine Kinder grad in die Schule gekommen sind zieh ich nicht um.
    Und für welches Verkehrsmittel ich mich entscheide hängt davon ab wie ich meine Arbeitsstelle am besten erreiche.
    Wenn mir das teurere Auto eine Stunde spart und ich mir das leisten kann werde ich das Auto nehmen.
    Aber irgendwie geht das grad vom Thema weg. grinsen

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