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03.02.2016 07:00
 
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Polizei zieht Fazit: Erstmals wieder weniger Einbrüche in Karlsruhe [48]

Erstmals sind die Einbruchszahlen in Karlsruhe wieder gesunken.
Bild: Frank Rumpenhorst/Archiv

Karlsruhe (Ramona Holdenried) - Jahrelang gaben die Fallzahlen im Bereich der Wohnungseinbrüche Anlass zur Sorge. Nach einem dramatischen Anstieg scheint nun aber die Trendwende geschafft: Im vergangenen Jahr verzeichnete die Karlsruher Polizei erstmals wieder weniger Einbrüche als noch in den Jahren zuvor. Vor allem aus den Großstädten rücken die Täter offenbar ab - und schlagen dafür auf dem Land zu.
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"Die Trendumkehr ist geschafft", so die Nachricht Ende Januar aus der Landeshauptstadt Stuttgart. Innenminister Reinhold Gall (SPD) zeigt sich mit den Zahlen zu den Wohnungseinbrüchen des Jahres 2015 mehr als zufrieden.

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist im vergangenen Jahr um knapp zehn Prozent zurückgegangen: Während man in Baden-Württemberg 2014 noch knapp 13.500 Einbruchsdelikte zählte, waren es im vergangen Jahr 12.255 Fälle. Die Trendwende im Bereich der Einbruchskriminalität macht dabei auch vor der Fächerstadt nicht Halt.

Täter schlagen immer häufiger auf dem Land zu

Über Jahre gaben die Zahlen hier Anlass zur Sorge. 2013 kam es hier zu einem drastischen Anstieg der Einbruchskriminalität: Waren es 2012 noch 1.164 Einbrüche im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe, explodierte die Zahl im Folgejahr auf beinahe 2.000 Fälle (1.927). 2014 kam es zu einem weiteren Anstieg: 2.011 Fälle registrierte das Karlsruher Polizeipräsidium.

Der dramatische Anstieg veranlasste die Polizei zum Handeln: An Kriminalitätsschwerpunkten waren verstärkt Fußstreifen im Einsatz, im Mai wurde eine "Besondere Aufbau-Organisation" (BAO) ins Leben gerufen, die die Zusammenarbeit der Referate verbessern und als Schnittstelle für Informationen dienen sollte. Die Maßnahmen hätten nun Wirkung gezeigt, erklärt die Karlsruher Polizei am Freitag: Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums sind die Zahlen erstmals wieder gesunken. Im Vergleich zu 2014 sei es gelungen, die Fallzahlen im Bereich Wohnungseinbruch um 16,2 Prozent auf 1.686 Fälle zu reduzieren.

Wohungseinbrüche Statistik 2015

(Der Karlsruher Polizeipräsident Günther Freisleben sieht das erklärte Jahresziel einer mindestens zweistelligen prozentualen Absenkung deutlich übertroffen. Quelle: Polizei Karlsruhe.)

"Damit fiel die positive Bilanz noch erfreulicher aus als im Landesdurchschnitt", so das Polizeipräsidium in einer Presseerklärung. Besonders deutlich zeigt sich der neue Trend in den Städten: In Karlsruhe konnte bei den Einbrüchen ein Rückgang von 29 Prozent, in Pforzheim sogar von 49 Prozent erreicht werden. Die Aufklärungsquote bei Einbrüchen, so die Karlsruher Polizei, konnte gleichzeitig um weitere 2,8 Prozent auf 16,3 Prozent erhöht werden.

Beim Blick auf die Zahlen zeige sich allerdings ein Stadt-Land-Gefälle, so das Polizeipräsidium. Man beobachte, dass Täter seltener in Ballungsräumen und dafür vermehrt in ländlichen Regionen zuschlagen würden, erklärt ein Sprecher der Karlsruher Polizei im Gespräch mit ka-news. Über die Gründe hierfür kann die Polizei nur mutmaßen. "Das Täterverhalten könnte sich verändert haben", so der Pressesprecher. Es sei möglich, dass Täter durch die hohe Polizeipräsenz in den großen Städten auf ländliche Gebiete ausweichen könnten. Gesicherte Erkenntnisse gebe es allerdings nicht.

Karlsruher Polizei schlüsselt Nationalitäten auf

Sichere Erkenntnisse gibt es allerdings über die Nationalität der Täter. Am häufigsten begingen Deutsche Wohnungseinbrüche: Bei insgesamt 144 ermittelten Tatverdächtigen stammten 64 Personen aus Deutschland (44,4 Prozent). Bei den restlichen 55,6 Prozent handelt es sich um Ausländer. Die meisten Tatverdächtigen stammten dabei aus Georgien (20) und Serbien (5).

Nationalität 2014 2015 Asylbewerber
Deutschland 62 64 -
Georgien 59 20 15
Serbien 6 5 -
Ungeklärte Nationalität 9 5 -
Albanien 1 4 2
Algerien 3 4 4
Kosovo 0 4 1
Rumänien 9 4 -

(Die Tabelle zeigt die Unterteilung der am häufigsten vertretenen Nationalitäten von insgesamt 144 ermittelten Tatverdächtigen.)

Bei 28 ausländischen Tatverdächtigen handelte es sich 2015 um Asylbewerber. Damit machten Asylbewerber 2015 laut Polizeistatistik rund 19 Prozent aller Tatverdächtigen aus.

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Kommentare [48]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (594 Beiträge) | 04.02.2016 12:54
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    Rechnen
    Der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung beträgt in Deutschland rund 10%.
    Diese 10% Ausländer stellen aber in 55,6 % der Fälle die "Tatverdächtigen".
    Das bedeutet dann ja wohl im Umkehrschluß, dass Ausländer fünfeinhalb Mal so oft Einbrüche begehen (oder dessen verdächtigt werden) als Einheimische?

    Laut BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) gab es 2015 476.649 Asylanträge in Deutschland, also knapp eine halbe Million. Die aktuelle Bevölkerungszahl in Deutschland beträgt knapp 80 Mio. "Normal" wäre daher ein Anteil Asylbewerber in dieser Statistik von etwas über 0,6 %. In Wirklichkeit machten Asylbewerber 2015 laut Polizeistatistik aber rund 19 Prozent aller Tatverdächtigen aus. Also mehr als 30 Mal häufiger, als zu erwarten wäre, falls die Aussage stimmt, dass Asylbewerber nicht häufiger straffällig werden als Einheimische.

    Gibt es zu diesen Zahlen schon eine entsprechende Stellungnahme der "üblichen Verdächtigen" (die Grünen, SPD, Linkspartei...)?
  • (811 Beiträge) | 03.02.2016 19:06
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    Vielleicht ist der Rückgang laut Statistik auch so zu erklären:
    Idee der Kieler Polizei übernommen und Täter die nicht registriert waren....
  • (811 Beiträge) | 03.02.2016 18:53
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    19% der Tatverdächtigen sind Asylbewerber...
    Wie geht dass den? Es wurde doch immer klar gemacht, dass es in diesen Reihen keine überdurchschnittliche Kriminalität geben würde!
    Jetzt bin ich total verwirrt!
    Der Ausdruck "Lügenpresse" ist doch nur eine Diffamierung, oder nicht?
  • (111 Beiträge) | 03.02.2016 13:12
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    Georgische und Serbische Täter
    ich dachte immer das wären nur die Mohammedaner?
    Aber diese Südosteuropa-Asylanten sind anscheinend bei Einbrüchen die Cleversten, Serbien soll auch ein beliebter Umschlagplatz für den Exportartikel Sex-Sklavinnen sein.
    Grässliche Länder, da bleibe ich lieber in meinem kleinen Herrenalb und warte auf mehr Schnee zwinkern grinsen
  • (512 Beiträge) | 03.02.2016 12:35
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    Weniger Einbrüche in Karlsruhe
    sind noch lange kein Grund in Jubelgeschrei auszubrechen.
    Im Umland geht der Punk ab, das Pack (frei nach Gabriel) hat sich aufs
    Land verzogen. Da würde mich die Statistik aus dem Jahr 2015 interes-
    sieren. Einfamilienhäuser am Ortsrand sind die begehrten Objekte.
    Ich weiß wovon ich schreibe. Aufklärungsquote fast 0, die Polizei kann
    aber nichts dafür, es fehlen Leute.
  • (594 Beiträge) | 04.02.2016 13:01
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    Polizeiposten Weingarten
    nur noch tagsüber besetzt, Nachts müssen die Kollegen aus der Waldbrücke kommen, wenn was los ist. Bis die da sind, sind die Täter über alle Berge.
    Kaputt gespart, allerdings schon unter Schwarz-Gelb, nicht erst unter Grün-Rot!
    Kein Wunder, wenn Einbrecher dann ins für sie sichere Umland ausweichen!
  • (294 Beiträge) | 03.02.2016 13:47
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    Nicht nur
    in Randlagen, sondern auch ganz draussen aufm Land. Man erinnere sich daran wie Gastwirt Jost mit seiner Bürgerwehr in Tiefenbronn Schlagzeilen gemacht hat.
  • (59 Beiträge) | 03.02.2016 12:34
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    Bla Bla Bla
    Alles nur Wahlkampfpropaganda.
    Wer das glaubt, glaubt auch die Erde sei eine Scheibe!
    Ich glaube nur der Statistik die ich selbst gefälscht habe.
    So siehts aus!
  • (500 Beiträge) | 03.02.2016 12:09
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    Entweder in der Tabelle stimmt etwas nicht,
    oder die Taschenrechner der Polizei sind defekt.

    Laut Tabelle 2015 gefasste Tatverdächtige 110. dem stehen 1.686 Fälle gegenüber. Wie kommen die bitte auf eine Aufklärungsrate von 16,3%.

    In der Tabelle aufgelistete Asylbewerber 22. Dann folgt dieser Satz: "Bei 28 ausländischen Tatverdächtigen handelte es sich 2015 um Asylbewerber." (Bei deutschen Tatverdächtigen wird es sich gewiss nicht um Asylbewerber handeln). Also: Tabelle 22, Text 28. Was stimmt denn nun?

    Ich komme zu dem Schluß, daß dieser ganze Artikel als nichtssagend abgetan werden kann.
  • (99 Beiträge) | 03.02.2016 12:36
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    @ DerGeaechtete
    Vielen Dank für Ihre Nachfrage. Die Tabelle, die Sie ansprechen, zeigt nicht alle Nationalitäten, sondern die Unterteilung der am häufigsten vertretenen Nationalitäten von insgesamt 144 Tatverdächtigen. Zum besseren Verständnis wurde diese Information unter der Tabelle ergänzt.
  • (500 Beiträge) | 03.02.2016 13:28
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    @redaktion
    Vielen Dank für die Ergänzung.

    Wenn 144 Tatverdächtige 1.686 Fällen gegenüberstehen, komme ich aber immer noch auf keine Aufklärungsrate von 16,3%. Diese Diskrepanz kann doch nicht nur durch Mehrfachtäter entstehen, oder irre ich mich?
  • (7258 Beiträge) | 03.02.2016 15:59
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    Kann da einer mehrerer Taten überführt worden sein?
    Die Aufklärungsquote bezieht sich ja auf die Fälle und nicht auf die Täter.
  • (111 Beiträge) | 03.02.2016 13:35
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    Frage an das verächtete Rechengenie
    Sind oder waren sie mal Buchhalter in einem kleinen Krämerladen? zwinkern grinsen
  • unbekannt
    (798 Beiträge) | 03.02.2016 14:15
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    Junge,äh Alde,
    DerGeachtete beweist lediglich was man von Statistiken zu halten hat wenn man sie sich mal genauer ansieht.
    Ich sage mal so in 6 von 5 Fällen sind sie das Papier nicht wert auf dem sie gedruckt worden und das sind dann doch immerhin 66 % *

    * Leichte Ungenauigkeiten sind im Rahmen der Fehlertoleranz **
    ** Wer keine Fehlertoleranz akzeptiert ist ein Errorist !
  • (4533 Beiträge) | 03.02.2016 10:54
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    Was regen Sie sich denn alle auf.
    Natürlich ist das eine Trendwende. Freuen wir uns doch, dass in Karlsruhe weniger eingebrochen wird, die Diebe gehen auf's Land, also nach Pfinztal oder Durmersheim oder auch nach Wolfartsweier. gut, da wissen die Diebe nicht, das Wolfartsweier ein Stadtteil ist. Sonst würden sie sicher weiter fahren, Richtung Albtal.
    Die haben erkannt, dass es da mehr Parkplätze gibt und man schnell um die Ecke "ins Gelände" verschwinden kann.

    Aber für uns Karlsruher ist das ungemein beruhigend. Wenn es einem nicht doch noch trifft ....aus Versehen.
    Und wenn zufällig ein Deutscher als Dieb erwischt wird, können wir richtig stolz sein. Unsere Leute können ja doch noch klauen.
  • unbekannt
    (216 Beiträge) | 03.02.2016 10:50
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    Augenwischerrei
    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/152583/umfrage/entwicklung-der-polizeilichen-aufklaerungsquoten-bei-wohnungseinbruchdiebstahl-seit-1995/

    Von 100 Einbrüchen können 15,9% Aufgeklärt werden. Eigentlich ein Witz denn 4% gibt es eine Verurteilung! Einbrecher hatte eine Flasche Schnapps dabei oder sonstige Juristische Supergaus!

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/zahl-der-einbrueche-in-deutschland-steigt-auch-2014-13535578.html

    Allein 150.000 Einbrüche registrierten die Behörden 2014 – so viel wie seit 16 Jahren nicht mehr! Dazu gibt es ein Dokument das im Polizeibericht Ausländer extra nicht zu erwähnen sind! Von dem her glaube ich das die meisten Deutsche sind mal ÜBERHAUPT GAR NICHT.

    Glaube keiner Statistik die du selbst gefälscht hast.
  • unbekannt
    (358 Beiträge) | 03.02.2016 11:02
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    Es geht erstens
    um das Jahr 2015.
    Zitat von b....
    Dazu gibt es ein Dokument das im Polizeibericht Ausländer extra nicht zu erwähnen sind! Von dem her glaube ich das die meisten Deutsche sind mal ÜBERHAUPT GAR NICHT.

    Zweitens ist der deutsche mit unter 50% nicht für die meistens Einbrüche in der Region verantwortlich und Ausländer wurden hier im Bericht doch extra erwähnt.
  • unbekannt
    (216 Beiträge) | 03.02.2016 11:11
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    Genau
    In der Statistik sind es 2014 15,9% und 2015 16,3% ... jetzt ? zwinkern
  • unbekannt
    (358 Beiträge) | 03.02.2016 11:25
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    Ja und
    auf was wollen Sie jetzt hinaus?

    btw. 15,9% gilt für DE, 14,5% waren es 2014 in KA
  • unbekannt
    (216 Beiträge) | 03.02.2016 12:29
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    Ich glaube wir wissen beide
    Das dies hinten und vorne nicht stimmt.

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