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29.03.2016 07:00
 
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Obdachlose Frauen: Mehr als nur eine Randerscheinung in Karlsruhe [42]

Monika Polzer (links) und Silvana Brenner (rechts), Mitarbeiterinnen der AWO Karlsruhe bereiten die Betten im Erfrierungsschutz vor. Hier können acht Frauen von Mitte Oktober bis Mitte April jede Nacht Zuflucht vor der klirrenden Kälte finden.
Bild:ps

Karlsruhe (Jana Buch) - Sie werden oft übersehen, viele kleiden sich gut und achten sehr auf ihr Äußeres, sodass man ihnen die Obdachlosigkeit nicht ansieht. Doch die Anteil der Frauen bei den Obdachlosen in Karlsruhe ist in den letzten zwei Jahren gestiegen und deshalb ist der "Erfierungsschutz für Frauen" in der Fächerstadt entstanden. Eine Einrichtung in der Frauen unter sich sein können und die Gelegenheit zum Austausch finden.
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Obdachlosigkeit in Großstädten ist ein großes Problem. Derzeit haben 511 Menschen in Karlsruhe kein Zuhause und sind deshalb vorübergehend in einem Obdachlosenheim untergebracht. Gerade obdachlose Frauen sind im Stadtbild fast unsichtbar, doch mit einem Anteil von rund 30 Prozent keine Randerscheinung. Bisher konnten die Frauen über das Regelangebot in den Notfalleinrichtungen versorgt werden, doch in den letzten zwei Jahren ist der Frauenanteil in Karlsruhe gestiegen.

Schutz vor der Kälte

Seit Jahren bietet das Hotel Anker, eine Einrichtung für wohnungslose Menschen der Awo Karlsruhe, einen "Erfrierungsschutz" für Männer an. Da die Frauen in den normalen Unterkünften versorgt werden konnten, war solch ein Angebot für Frauen nicht nötig. Seit 2014 wurde im Hotel Anker von Mitte Oktober bis Mitte April auch ein "Erfrierungsschutz" für Frauen eingerichtet. Im rund 40 Quadratmeter großen Raum erhalten bis zu acht Frauen zwischen 19 und 8 Uhr ein warmes Bett und eine Duschmöglichkeit. "Es gab auch Nächte in denen wir auch zusätzliche Feldbetten aufgestellt haben", sagt Jürgen Lampert, Leiter des Hotel Ankers.

Eine Einrichtung für Frauen ist notwendig

Frauen hätten Angst vor Übergriffen und möchten deshalb nicht mit fremden Männern in einer Einrichtung schlafen, so Lampert. Hier sind sie unter sich und haben auch die Möglichkeit sich gegenseitig auszutauschen. Mitarbeiterinnen der Awo Karlsruhe kümmern sich vor Ort um die weiblichen Gäste und auch die Frauenberatung Sozpädal ist regelmäßig vor Ort. "Primäres Ziel ist immer, die Bürgerinnen davon zu überzeugen, ein reguläres Wohnangebot zu nutzen und so den ersten Schritt in die Normalität zu wagen", sagt Sonja Rexhäuser, Mitarbeiterin des Sozpädal.

Man sieht Ihnen die schwere Situation oft nicht an

Auf den Straßen merkt man vielen Frauen die Obdachlosigkeit nicht an. "Viele schämen sich und achten sehr darauf gepflegt auszusehen, schminken sich und sind adrett gekleidet", erzählt der Leiter des Hotel Ankers. Gründe für die Obdachlosigkeit gibt es jedoch viele: Psychische Probleme, Suchtkrankheiten, Gewalt in der Partnerschaft und Verschuldungen sind nur einige Faktoren. Doch es kommt auch vor, dass die Angebote nicht genutzt werden. Oft spielt Scham oder auch die Angst vor der Stigmatisierung eine große Rolle.

Anonymität senkt die Hemmschwelle

Der "Erfrierungsschutz" wird auch deshalb gerne genutzt, weil die Gäste beim "einchecken" nichts von sich preisgeben müssen. Die Angabe des Namens oder des Geburtsdatums ist optional. So sinkt die Hemmschwelle, ein solches Angebot wahrzunehmen. Auch nächstes Jahr wird das Hotel Anker das Angebot für Frauen in den Wintermonaten anbieten.

Mehr zu: Ticker Obdachlosenheim Karlsruhe

Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert:

Zeugen gesucht: Einbrecher schlagen in Karlsruher Südweststadt zu [8]


Wohnungseinbruch


Kommentare [42]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (33 Beiträge) | 29.03.2016 19:03
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    Was
    Bitte ist ein Erfierungsschutz ? (Jana Buch)
  • (448 Beiträge) | 29.03.2016 19:12
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    Kommt aus
    der Seefahrt. Der Schutz verhindert, dass das vollbesetzte Rettungsboot durch einen Bedienungsfehler beim Abfieren ungebremst aufs Wasser knallt.
  • (811 Beiträge) | 29.03.2016 16:48
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    Bezahlbare Mietwohnungen...
    ...in Karlsruhe! Dieses Problem besteht schon seit Jahren und hat sich immer weiter zugespitzt. Es ist beschämend für unsere Politiker, dass sie erst jetzt, nachdem die Bedarfe durch eine "Krise" weiter angestiegen sind, Handlungsbedarf sehen! Ob dies hilft, wird sich noch zeigen. Ich bin mir jedoch sicher, dass die jetzige Situation weiter zu sozialen Spannungen führen wird, da sich viele Bürger einfach zurückgesetzt fühlen.....
  • (2135 Beiträge) | 29.03.2016 17:04
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    Wohnunglosigkeit
    Anstieg von Mieten und Gentrifizierung sind nur einer von vielen Gründen und nicht der Hauptgrund warum jemand wohnungslos wird.
    Häufiger sind es Schulden oder andere finanzielle Probleme, Trennung oder Scheidung, häusliche Gewalt, kriminelle Belastung sowie Haftentlassung, akute oder chronische Erkrankungen, psychische Probleme wie Depressionen, Schizophrenie oder Sucht die dazu führen, dass man seine Wohnung verliert und dann in einem Kreislauf aus Obdachlosigkeit, Alkohol... steckt.
  • (811 Beiträge) | 29.03.2016 17:55
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    Die Zunahme der Obdachlosigkeit...
    ...ist vor Allem auf den Mangel bezahlbarer Mietwohnungen zurückzuführen!

    Oder sind jetzt neuerdings ganze Familien, inkl. der minderjährigen Kinder, Alkohol- und Drogenabhängige?
    Diese Problematik hat doch nicht akut zugenommen! Die Wohnungsnot schon! Bereits 2006 habe ich 6 Monate nach einer bezahlbaren Mietwohnung in Durlach gesucht!
  • (2135 Beiträge) | 30.03.2016 06:38
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    Obdachlos
    Heißt das, Sie waren 6 Monate lang Obdach-oder Wohnungslos? Und ich würde von Ihnen auch gerne Beispiele von obdachlosen deutschen Familien mit minderjährigen Kindern haben.
  • (128 Beiträge) | 29.03.2016 11:11
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    Das
    ist ein wichtiges Thema in Karlsruhe.Ich habe im Dezember 2015 Damen Kleidung,Wäsche etc.zum Hotel Anker gebracht.Es ging mir darum gerade um die Frauen.Wenn ich richtig informiert bin,haben einige Männer -im Anker-einen dauerhaften Wohnplatz.Für Frauen sollte es das auch geben.Denn nicht nur im Winter ist Obdachlosigkeit ein trauriges Schicksal.
  • (679 Beiträge) | 29.03.2016 14:17
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    DAs sit jetzt schon so.
    Im Anker leben Männer und Frauen auf Dauer. Übrigens auch Paare, wenn ich richtig informiert bin.
    http://www.awo-karlsruhe.de/angebote/menschen-ohne-wohnung/hotel-anker.html
  • (73 Beiträge) | 30.03.2016 15:03
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    Da hast Du
    vollkommen recht -ich arbeite dort ..
  • (128 Beiträge) | 30.03.2016 15:50
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    Hallo @ Saladin
    bezieht sich Ihre Antwort auf @ kuba oder auf meinen Kommentar ? Vielen Dank.
  • (2135 Beiträge) | 29.03.2016 16:53
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    Wohnungslos
    Nach § 31 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 SGB II verletzen erwerbsfähige Leistungsberechtigte u. a. dann ihre Pflichten, wenn sie sich trotz schriftlicher Belehrung über die Rechtsfolgen oder deren Kenntnis weigern, eine zumutbare Arbeitsgelegenheit aufzunehmen. Bei erwerbsfähigen Leistungsberechtigten, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, mindert sich das Arbeitslosengeld II bei einer Pflichtverletzung nicht nur wie bei den Über-25-Jährigen um 30%, sondern um 100% der Regelleistung (§ 31a Abs. 2 Satz1 SGB II).
    Dies führt häufig zur Obdachlosigkeit und in einen Kreislauf, aus dem man ohne fremde Unterstützung nur schwer entrinnen kann.
    Deshalb sollte die Kürzung um 100% bei unter 25 Jährigen abgeschafft werden und stattdessen eine persönliche Betreuung eingeleitet werden. Das würde letztlich auch Kosten sparen.
  • (8310 Beiträge) | 29.03.2016 19:31
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    Nenne bitte Fälle
    hier in Karlsruhe, bei denen es zu dieser Kürzung kommen konnte.

    Vielleicht ist es eher so, dass es hier einen Sockel von Langzeitarbeitslosen gibt, die man vor sich hinschleppt, weil der Bund nach SGB II § 46 (1) die Aufwendungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende einschließlich der Verwaltungskosten übernimmt und nach SGB II § 46 (5) sich zweckgebunden an den Leistungen für Unterkunft und Heizung beteiligt.
    Unter 25 Jährige wohnen eher selten in teuren Wohnungen. Also schickt man doch lieber erst gar keine Stellenangebote, die sie ablehnen könnten.
    Bis es zu Kürzung von 100 Prozent kommt, kann ohenhin Widerspruch geschrieben werden und falls es keine Abhilfe gibt, kann dies noch ein Gericht klären und bei wirklich hilflosen Kranken auch weitergehende Vorschläge machen.
    Es kann auch Fälle geben, bei denen grundlos auf einmal kein Geld kommt. Diese Möglichkeit ist unangenehmer würde eher richtige Betreuung von Sachbearbeitern erfordern.
  • (2135 Beiträge) | 30.03.2016 07:21
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    Beispiele
    Beispiele in Karlsruhe kann ich Dir nicht nennen. Von der Diakonie wird aber genau das als einer der Gründe für Obdachlose Junge Erwachsenen in Deutschland genannt.
  • (8310 Beiträge) | 30.03.2016 07:40
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    Es mag sogar stimmen
    Allerdings ist das Problem weiter zu fassen. Wenn jemand nicht reagiert, bis es zu dieser drastischen Maßnahme kommt, dass zu 100 Prozent Leistungen eingestellt werden, dann kann das an Depressionen oder anderen Krankheiten liegen. Karlsruher Jobcenter: Uns kann egal sein, wenn jemand nicht kommt. Wer nicht kommt kriegt eben irgendwann auch nichts mehr.
    Insofern kann es sogar ohne Sanktionen zu gar keinem Geld mehr kommen.

    Das gilt nämlich auch, wenn keine Folgeanträge gestellt werden. Dann gibt es eben einen Fall weniger und keiner fragt nach. Über erfolgreiche Siuzide von SGB II Empfängern wird auch nicht gesprochen, weil man insgesamt nicht darüber spricht um den Werther Effekt nicht auszulösen. In Obdachlsigkeit zu rutschen ist schleichender Selbstmord.

    Geändert werden müssten nicht nur die Sanktionsverfahren, die von gesunden, wehrfähigen (Widerspruch) Antragstellern ausgehen.
  • (8310 Beiträge) | 30.03.2016 09:02
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    weitere Erläuterungen
    Der Grundgedanke von SGB II ist, dass man Pflichten hat, wie man sie auch gegenüber Arbeitgebern hätte um seinen Lohn zu bekommen. Fordern und fördern darf auch gerne sein.
    Es gibt aber mehr als einen Punkt, wo ein Arbeitgeber wesentlich mehr zur Erfüllung von Aufsichtspflichten oder Angaben gegenüber dem Arbeitenden verpflichtet ist. Der Arbeitnehmer muss erkennen können, was an KV/PV (an die Krankenkasse) abgeführt wird. SGB II Bescheide hatten derlei Angabe nicht. Das ergibt Probleme bei der Rückabwicklung, wenn das Jobcenter nur Vorleitungsträger war und man sich zuviel gezahlte Beiträge vom einstigen Kunden holt, anstatt von der Krankenkasse.
  • (8310 Beiträge) | 30.03.2016 09:21
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    Überträgt man solche Handlungsweise
    einmal auf einen Arbeitgeber, dann hätte der zuviel Abgaben geleistet ohne es bekanntzugeben, die er sich später vom Angestellten zurückholen will, der das nicht ahnen konnte. Wenn der den ehemaligen Arbeitgeber anschreibt, verschwinden eben die Briefe. Beim Jobcenter geht diese Methode.

    Der Sozialdezernent antwortet dazu: Es liegt mir und meinen Mitarbeitenden des Jobcenters fern, Leistungsberechtigte zu demütigen und ungerechtfertigte Erstattungsabrechnungen zu Lasten der Leistungsberechtigten zu erstellen. Insofern wurden Ihnen die zustehenden Beträge umgehend erstattet.
    Sehr umgehend sogar, wenn man vorher neun Monate bei Nachfragen zu hören bekam, man hätte doch Sozialhilfe zu beantragen gehabt. Welch ein Blödsinn ist das denn, wenn es nicht stimmt?
  • (8310 Beiträge) | 30.03.2016 09:03
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    Ein Arbeitgeber
    hat sich im Rahmen des Arbeitsverhältnisses auch um den Schutz anderer Rechtsgüter des Arbeitnehmers (Ehre, Eigentum, Gleichbehandlung) zu kümmern. Für Jobcenterkunden gilt das nicht, weil man Kunden beleidigen kann und nichts passiert.
    Eine Fürsorgepflicht gibt es offensichtlich zwar für Arbeitgeber, aber nicht für Jobcenter gegenüber Antragstellern.
    Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat Mobbing als „systematisches Anfeinden, Schikanieren oder Diskriminieren von Arbeitnehmern untereinander oder durch Vorgesetzte“ bezeichnet.
    Kundes des Jobcenters zählen nicht zu denen, die Schutz vor Mobbing haben.
  • (128 Beiträge) | 29.03.2016 16:45
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    Hallo @Kuba
    wenn es so ist,finde ich es sehr gut.Vielen Dank für die Info.
  • (633 Beiträge) | 29.03.2016 11:10
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    Die Hauptursache
    für die Obdachlosigkeit dürfte daran liegen, dass es seit Jahren ! keine
    bezahlbaren Wohnungen für Klein- oder Geringverdiener gibt. Hier sind
    Alleinerziehende besonders gefährdet, wenn z.B. der "Nichterzieher"
    keinen Unterhalt leistet.
    Die Ämter sollten in diesen Fällen unbürokratisch Hilfe leisten, bevor
    die Frauen auf der Strasse sitzen.
    Wir sind doch angeblich ein reiches Land.
  • (1428 Beiträge) | 29.03.2016 18:22
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    Ämter und unbürokratisch
    Das ist wie SPD und sozial, oder CDU und Christlich!
    Es gibt jedes Jahr die Armutsberichte, ebenso die Erkenntnis , das die Einkommensschere auseinander geht!
    Das Wohngeld wurde jahrelang eingefroren, ebenso andere Sozialleistungen.Auch wenn jetzt einmal linear erhöht wird, so ist die Basis schon unter Niveau. Die schwarze Null ist das Ziel und bluten sollen nur die Arbeitnehmer!

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