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16.05.2012 15:43
 
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Mehr Hochhäuser für Karlsruhe, Bürgerzentrum Mühlburg darf bleiben [23]

Karlsruhe (mda) - Mehr Hochhäuser für Karlsruhe, eine neue Unterführung für die Ettlinger Straße, bessere Unterstützung für Langzeitarbeitslose und die Zukunft des Bürgerzentrums in Mühlburg. Darüber diskutierten die Karlsruher Stadträte unter anderem am Dienstagabend. ka-news hat das für Sie zusammengefasst.
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Hochhaus-Fassade
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Hochhaus-Fassade: Gibt es bald mehr Hochhäuser in Karlsruhe?
Foto: (Archiv)
Unterführung Ettlinger Straße

Die Karlsruher Liste (KAL) forderte in einem Antrag in der Gemeinderatssitzung am Dienstagabend in einer Anfrage die schnelle Sanierung der Unterführungen in der Ettlinger Straße beim Hauptbahnhof und der Mittelbruchstraße. "Mehr Licht, Farbe und Sauberkeit" seien dort nötig, so KAL-Stadtrat Lüppo Cramer. Die KAL erkundigte sich daher über den aktuellen Stand der Verhandlungen mit der Deutschen Bahn (DB) zur Sanierung der Unterführungen.

Bereits 2007 habe die KAL beantragt die Unterführung zu sanieren. Damals erläuterte die Verwaltung, dass die DB bis 2013 plane, mehrere Unterführungen in Karlsruhe zu erneuern, darunter auch die in der Ettlinger Straße. "Bisher allerdings ist kaum etwas geschehen", kritisierte Cramer. Die Bauwerke böten Gästen, die aus dem Süden in die Stadt fahren, ein unattraktives Bild. Und dies sei gerade im Blick auf den Stadtgeburtstag 2015 ein unhaltbarer Zustand, so die KAL. Der Antrag der KAL stieß bei allen Fraktionen auf Sympathien. Es bestehe dort "dringender Handlungsbedarf" und "Kosmetikmaßnahmen" seien unbedingt erforderlich, so die einhellige Meinung.

Die Stadtverwaltung teilte mit, dass die Bahn die Erneuerung der beiden Unterführungen in "zeitlicher Reihenfolge nach dem baulichen Zustand sowie den betrieblichen Abhängigkeiten in den Jahren nach 2015" einplane - also nach dem Stadtgeburtstag.

Antrag der KAL im Wortlaut (Link führt zu PDF auf Seiten der Stadt)

Hochhauskonzept für Karlsruhe

Begrenzte Flächen und eine hohe Nachfrage an Wohnraum: Wie man das unter einen Hut bringen kann, beschäftigt die Karlsruher Stadträte schon länger. Eine Idee: Hochhausbauten gegen die Wohnungsnot. "Wir sehen in Hochhäusern eine städtebauliche Chance", so CDU-Stadtrat Tilmann Pfannkuch. Daher hat die CDU-Fraktion beantragt, ein Hochhauskonzept zu erstellen, um so mögliche Standorte für Hochhäuser in Karlsruhe zu erkunden. Denn entgegen dem Trend werde Karlsruhe trotz demografischen Wandels wachsen. "Um hierfür in Zukunft ein zusätzliches Angebot an attraktiven Wohn- und Büroräumen zur Verfügung zu stellen, wäre es sinnvoll, dass die Verwaltung in Karlsruhe Grundstücke ausweist, auf denen es Bauträgern möglich sein wird, Hochhäuser zu planen", heißt es in dem CDU-Antrag. 

Die Stadtverwaltung wies darauf hin, dass an einem solchen Konzept gerade gearbeitet werde. Im sogenannten Teilprojekt "Räumliches Leitbild" werden die räumlichen Rahmenbedingungen, Potenzialräume und Zonen des Bewahrens im gesamten Stadtgebiet definiert. Das Projekt sei Teil der städtebaulichen Strategie des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts Karlsruhe 2020.

"Unter Wahrung wichtiger Blickbeziehungen und stadträumlicher Besonderheiten sowie unter Berücksichtigung des Stadtklimas und der Lufthygiene sollen mögliche Flächen sowie Ausschlussflächen für weitere Hochhausstandorte im Rahmen des Räumlichen Leitbildes aufgezeigt werden", heißt es in der Stellungnahme der Stadt dazu. Auch aus Sicht der anderen Parteien spreche "nichts gegen ein Hochhauskonzept." Einig waren sich die Stadträte auch darüber, dass es sich um architektonisch anspruchsvolle und keine Hochhaussiedlungen im Stile der 60er Jahre handeln dürfe.

Antrag der CDU  im Wortlaut (Link führt zu PDF auf Seiten der Stadt)

Sozialer Arbeitsmarkt für Karlsruhe

Schwer vermittelbare langzeitarbeitslose Menschen sollen schneller Arbeit bekommen. Da dies nicht so einfach ist, soll laut einem Antrag der SPD-Fraktion überlegt werden, wie diese Personen besser vermittelt werden können. Die Stadt soll demnach Eckpunkte für einen sozialen kommunalen Arbeitsmarkt entwickeln. "Die Bundespolitik hat diese Menschen abgeschrieben. Die Kommune aber darf und kann diese Menschen nicht abschreiben", so SPD-Stadträtin Gisela Fischer.

"Die Stadt Karlsruhe erarbeitet mit wissenschaftlicher Unterstützung ein Konzept zur Integration von Leistungsberechtigten der verschiedenen Existenzsicherungssysteme in den Arbeitsmarkt. Dieses Konzept wird im Sozialausschuss zur Diskussion gestellt", so die Stadt in einer Stellungnahme.
Der SPD-Antrag wurde von den anderen Fraktionen mitgetragen.

Antrag der SPD im Wortlaut (Link führt zu PDF auf Seiten der Stadt)

Bürgerzentrum Mühlburg

Wie die Stadtverwaltung auf einen Antrag der Grünen-Fraktion mitteilte, kann das Bürgerzentrum in Mühlburg mit einer Verlängerung des Mietvertrags am jetzigen Standort über den Mai 2013 rechnen. Verhandlungen darüber laufen derzeit. Das sich das Bürgerzentrum im Stadtteil etabliert habe, suche die Stadt weiter nach möglichen langfristigen Lösungen.

Ein Neubau auf dem Fischerareal werde es indes wohl nicht geben. Derzeit sei ein Standort in der Weinbrennerstraße im Gespräch, an dem das Bürgerzentrum zusammen mit der Stadtteilbibliothek Platz finden könnte, heißt es. Die Stadtverwaltung werde den Gemeinderat über neue Ergebnisse zeitnah informieren.

Antrag der Grünen im Wortlaut (Link führt zu PDF auf Seiten der Stadt)

Zu den Verwaltungsvorlagen im Wortlaut (Link führt zu den Seiten der Stadt)

Mehr zum Thema Gemeinderat auf ka-news

Mehr zu: Gemeinderat Hochhaus Unterführung Hochhauskonzept Arbeitsmarkt



Kommentare [23]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (173 Beiträge) | 18.05.2012 10:24
    Bewerten: (0)
    Gute Idee, aber...
    das muß gut durchdacht werden.
    Ein Hochhaus bringt viel Wohnraum für viele Menschen. Allerdings sind viele Menschen auf einem Fleck eine anonyme Masse und keiner fühlt sich für irgendetwas zuständig.
    Wenn nicht ein engagierter und gut bezahlter Hausmeister für so ein Haus zuständig ist, dann verrottet ein solches Haus schnell zu einem Sumpfloch. Beispiele dafür findet man zuhauf in jeder Stadt.
  • (5413 Beiträge) | 18.05.2012 12:04
    Bewerten: (0)
    Das ist
    aber kein spezielles Problem von Hochhäusern.
    Es kommt eben auf die Bewohner an,wie die sich benehmen,ob die Dreckspatzen sind oder anständige Leute.Und Dreckspatzen findet man überall,es ist ein Vorurteil,dass die sich nur in Hochhäusern ansammeln.
  • (3765 Beiträge) | 17.05.2012 18:06
    Bewerten: (0)
    Es wird Zeit, dass sich etwas tut.
    Der Immobilienmarkt in KA ist leergefegt.
    Liegt wohl auch daran, dass immer mehr Menschen zurück in die Stadt
    ziehen. Leute, die der Ruhe wegen auf dem Land gelebt haben und
    sich wegen der hohen Spritkosten kein notwendiges Zweitauto mehr
    leisten können , verkaufen oft ihr Häuschen und suchen eine Woh-
    nung in der Stadt.
    Dabei ist zu beobachten, dass die Immobilienpreise auf dem Land
    sinken und die Preise in der Stadt regelrecht explodieren.
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 19.05.2012 22:47
    Bewerten: (0)
    Einen Teil...
    ...des Zuzuges könnte man aber auch durch bessere ÖPNV-Verbindungen kompensieren. Es ist aber nicht nur so, daß nur Leute in die Stadt ziehen - einige Bekannte von mir weichen auch aufs Umland aus, weil die Mietpreise in KA eben recht hoch sind.
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 17.05.2012 01:34
    Bewerten: (0)
    Ich wurde erhört!
    Hab ich schon vor Jahren gesagt, Wohnhochhäuser! Nicht zu viele, aber wir brauchen welche! Vielleicht gibt's dann mal paar freie Wohnungen!

    Es bewegt sich ja mal was in KA!
  • (2039 Beiträge) | 17.05.2012 01:11
    Bewerten: (0)
    Oh Gott, Hochhäuser!!
    Das klingt ja verdächtig nach Großstadt.. entsetzliche Vorstellung! Deshalb Bürgerinitiative gründen, max. zwei Geschosse + Satteldach reichen! Karlsruhe muss Dorf bleiben!
  • (1673 Beiträge) | 16.05.2012 22:01
    Bewerten: (0)
    Hohe Wohnhäuser sind super
    Z.B. das Wohnhochhaus der KLV an der Welfenstrasse. Insider sprachen nur vom Sperm*bunker.
    Und sooooo schön. So an der Kreuzung. Supie!
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 17.05.2012 11:06
    Bewerten: (0)
    Hochhaus
    Was ist an diesem Hochhaus so schlimm? Oder an denen am Entenfang, die jetzt saniert wurden?
    Wenn man in einem Hochhaus mehr Bruttowohnfläche zusammenkriegt und man größere Wohnungen zuschneiden kann, wo liegt das Problem? Ich glaube, viele Leute hier waren noch nie in einem (Wohn)hochhaus, anders kann ich mir diese Vorurteile nicht erklären. Nicht alles sind verwahrloste Ghettos wo nur Teenagermutties drinwohnen...

    Aber es braucht auch keiner Angst haben, bis in KA das erste Hochhaus gebaut wird krieg ich wahrscheinlich Rente... Bürger- und Siedlerinitiativen werden es schon schaffen, die Genehmigungen für Jahrzehnte rauszuzögern. Alleine das Geschiß wenn irgendwo ein Normalgeschossiges Gebäude gebaut werden soll.
  • (299 Beiträge) | 16.05.2012 20:43
    Bewerten: (0)
    Immer weniger Leute brauchen immer mehr Platz, wirklich?
    Ich fände eine seriöse Kampagne gut, um Wohnraum in KA umzuverteilen.
    Viele junge Familien finden keine großen Wohnungen, die bezahlbar sind in Karlsruhe. Aber es leben viele Singles (ehemals Ehepaare oder Familien) allein in großen Wohnungen, oft in eigenen Häusern. - Ein Umzug in eine kleinere Wohnung ist für die oft älteren Leute mit Hemmungen verbunden, ein Umzug (mit Ausmisten und Verkleinern) erscheint als enorme Schwierigkeit. Ein Verkauf und Neukauf überfordert, weil man die neuen Finanzstrategien der Banken nicht durchschaut. Ein Umzug in verkleinerten Wohnraum sollte daher grundlegend attraktiv gemacht werden: eine wirklich unabhängige Finanzberatung zum Verkauf/Neukauf einer Wohnung sollte bereit gestellt werden, begleitend eine unabhängige attraktive Sozialberatung (wo lebt es sich gut als älterer Mensch oder älteres Paar, ohne ausgenommen zu werden)... Hier könnte die Stadt wirklich investieren und den Schritt zur Umverteilung attraktiv machen!
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 17.05.2012 01:45
    Bewerten: (0)
    Oh Gott!
    Die Kommunisten kommen auch schon aus den Löchern. Wer sich's leisten kann, der hat eine größere Wohnung. Außerdem sind die dann eh meistens abbezahlt und im Eigentum der Bewohner, kaum einer zahlt Miete für eine zu große Wohnung wo dann drei Zimmer leerstehen...

    Lieber Wohnraum schaffen, die Grundlage schaffen daß welche gebaut werden können, der Rest regelt sich von selbst.

    Solche "Kampagnien" sind rausgeschmissenes Geld. Davon abgesehen, es mangelt auch an gescheiten 2-3 Zimmer Wohnungen. Ich stelle mir gerade vor, wie man einem Rentnerehepaar aus Stupferich schmackhaft macht, ihr Haus zu verkaufen und in die Südstadt zu ziehen wo grade eine 3-Raum-Wohnung frei ist... Käse...

    Wenn ich so ein Gebabbel wieder lese... Wohnraumumverteilung... Fügt sich hervorragend in die anderen ökosozialisitschen Denkweisen ein, die man hier zur Genüge lesen kann...
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 17.05.2012 01:52
    Bewerten: (0)
    Entschuldigung...
    ...daß ich mich aufrege, überall liest man nur noch pseudosoziales gebabbel... Wir retten den Planeten, dafür zahlt mal schön teuren Strom, zündet halt mehr Kerzen an wenn's zu teuer ist, weil Strom ist noch zu billig... Hier Wohlstand opfern, dort Wohlstand opfern, langsam reichts doch! Aber echt! Und jetzt kommen schon Leute und wollen anderen großen Wohnraum madig machen, Rentner die ihr ganzes Leben gebuckelt haben sollen gefälligt in eine kleinere Bude ziehen und nicht wertvollen Wohnraum belegen... dafür können dann ja fünf Türken einziehen... Mensch! Vor lauter Angst daß ein größeres Gebäude im Stadtteil auftauchen könnte... gibt bestimmt bald Kundgebungen von Siedler von KA, wo dann erklärt wird warum und wieso und weshalb das scheiße sein könnte... Wird ja immer verrückter..
  • (299 Beiträge) | 17.05.2012 02:38
    Bewerten: (0)
    In meiner Verwandtschaft gibt es eine 65- jährige Frau, die
    ist jetzt umgezogen in eine (gekaufte) Drei-Zimmer-Wohung. Verkauft hat sie zuvor das Haus in dem sie 10 Jahre lang alleine gelebt hat, nachdem ihre Kinder ausgezogen waren und ihr (etwas älterer Mann) gestorben ist. Praktisch bewohnte sie in dem großen Haus drei Zimmer, die anderen Zimmer mussten aber beheizt werden - enorme Nebenkosten..Das Haus verwahrlostet. Die Frau hätte alleine nie den Verkauf und Neukauf managen können, das hat sie nur geschafft, weil ihre Kinder mitmachten und viel Zeit investierten. Finanziell war dies übrigens für die Frau (und die Erben) kein Gewinn, aber auch kein Verlust. Die Frau ist jetzt viel glücklicher in verkleinertem Wohnraum, in dem alten Haus leben jetzt zwei Familien. - Es geht nicht darum, jemand etwas wegzunehmen, sondern um win-win-Situationen, die aber oft nur mit Unterstützung zu managen sind. - Und nicht jeder hat große Kinder in der Nähe , die diesen aufwändigen "Austausch" in fairer Weise unterstützen.
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 17.05.2012 10:55
    Bewerten: (0)
    65 Jährige Frau
    Und ihr wuchsen die Nebenkosten über den Hals, sie brauchte den Wohnraum nicht mehr und zog in eine kleinere, bedarfsgerechte Wohnung. Sowas gibt's in Deutschland wahrscheinlich alle zwei Stunden. Wofür man deshalb Initiativen starten sollte, um den Leuten zu erklären, daß sie bei einer kleineren Wohnung eine geringere Miete zahlen müssen, erschließt sich mir trotzdem nicht.

    Am besten neben die dämliche Stadtwerkewerbung noch ein Plakat "Ziehen Sie doch mal um und sparen Sie bares Geld", in der Mitte die Erfolgsgeschichte eines 70 Jährigen Hans Fritz - darunter unten rechts der Schriftzug "KA, viel vor, viel dahinter"...

    Daß man eventuell älteren Mitbürgern oder überhaupt Bedürftigen helfen sollte wenn sie mit der Bürokratie nicht zurechtkommen, ist eine andere Baustelle. Zu den Wohnungen: An denen mangelt es in allen Preissegmenten und Größen, auf 100 Wohnungen kommen rund 120-130 Interessenten...
  • (4232 Beiträge) | 16.05.2012 18:58
    Bewerten: (0)
    Bahnhof unter die Erde - Hochhäuser drauf!
    So sieht moderner Städtebau aus!
  • (350 Beiträge) | 16.05.2012 19:42
    Bewerten: (0)
    die Idee ist klasse und wird bei den Schwaben ja gerade umgesetzt...
    S 21 lässt Grüßen.
    Der Hauptbahnhof in KA ist ja auch schon alt und kann unter die Erde...
  • (3025 Beiträge) | 16.05.2012 20:43
    Bewerten: (0)
    Pro K21!
    Habe mich schon die ganze Zeit für K21 eingesetzt.
  • (264 Beiträge) | 16.05.2012 18:27
    Bewerten: (0)
    Ich finde die Idee gut
    Hochhäuser für Wohnungen und Büros sind gut, wenn Sie sich - dort wo sie stehen - ins stadtbild einfügen bzw. eine Silhuette bilden und architektonisch anspruchsvoll sind. Bürohochhaüser mit ca. 100 bis 120 m Höhe fände ich bspsw. an der Südseite des Hbf durchaus wünschenswert.
  • unbekannt
    (11392 Beiträge) | 17.05.2012 01:39
    Bewerten: (0)
    Wobei
    Man die Innenstadt, also da wo der historische Fächer ist, da passen keine hin. Aber z.B. in der Oststadt, in Mühlburg, in der Südweststadt - warum nicht?

    Man sollte aber auch den Schattenwurf beachten, welcher ja auch Vorteile bringen kann (weniger Erwärmung im Sommer)...
  • (1497 Beiträge) | 16.05.2012 18:20
    Bewerten: (0)
    ich würde mal nicht übertreiben ...
    ... der zuzug in die städte nimmt zu der platz wird weniger also muss man nach oben ... zudem kanns in nem hochhaus auch anders zugehen - siehe collini-center in mannheim ... gegenüber stehen dann drei negativbeispiele.
  • (31 Beiträge) | 16.05.2012 17:16
    Bewerten: (0)
    Endlich Rheinhatten
    Super, jetzt geht es bergauf!
    Nachdem man uns in der neuen Südstadt-Ost gezeigt hat, wie man Wohnungsbau optimal plant und ausführt jetzt der ganz große Wurf nach oben. Mit Parkplätzen vor dem Balkon ab dem 16. Stock, 14 Meter Abstand zum nächsten Hochhaus und Mindestwohnungsgrößen von 130 qm. Was kümmern uns denn so altmodische Sachen wie Bebauungspläne und so, die machen ja eh nur Arbeit (siehe Block am ZKM) und gehören in den Papierkorb. Und war nicht der Stararchitekt Eiermann (RiP) ein Hochhausfan? Kann also nicht schlecht sein für Karlsruhe.
    Ach ja, hmmmm, so ein bisschen Kohle läßt sich da ja auch damit verdienen, hat aber bestimmt nix mit der Idee, neben Mainhatten jetzt Rheinhatten zu bauen, zu tun.

    Und Leute, ich bin oft in Frankfurt. Schick, diese Türme, zum arbeiten. Aber wohnen? Frankfurt hat tagsüber 1,2 Millionen Einwohner und nachts 650.000. Warum wohl? Vielleicht weil das Wohnen im Hochhaus nicht wirklich toll ist?
    Aber der Schatz muss gehoben werden, auf geht's

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