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Karlsruhe Mal ohne Boot: Wasserschutzpolizei fängt Schafherde ein

Auf eigentlich fremden Pfaden waren am frühen Mittwochmorgen Beamte der Wasserschutzpolizei Karlsruhe unterwegs, nachdem sie gegen 5 Uhr unmittelbar von dem Stationsgebäude in der Nordbeckenstraße eine rund 50-köpfige Schafherde entdeckt hatten. Kurzum versuchten sich die Polizisten als Schafhirten. Mit Erfolg, wie die Polizei Karlsruhe berichtet.

Trotz teilweise kräftigem Mähen und Meckern seitens der Vierbeiner gelang es den Polizisten, die Tiere auf eine ans Gebäude grenzende Wiese zu treiben und hier ein provisorisches Gatter zu errichten. Bald konnte auch der zuständige Schäfer erreicht werden, der die Wolltiere auf ihre angestammte Weide im nahegelegenen Naturschutzgebiet Burgau zurücktrieb.

Wie sich herausstellte, war deren "Ausbruch" wohl auf eine Wildschweinrotte zurückzuführen. Ganz offensichtlich hatten die Schwarzkittel beim Äsen zur Nachtzeit den Gatterzaun der Schafe umgedrückt und somit Fluchthilfe geleistet.

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