Lkw-Fahrer schlängelt mit 3,2 Promille über A5
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Karlsruhe (pol/mda) - Mit 3,2 Promille wurde am Sonntagnachmittag ein rumänischer Lkw-Fahrer aus dem Verkehr gezogen, der mit seinem Sattelzug auf der Autobahn unterwegs war. Das teilte die Polizei Karlsruhe mit.
Kurz nach 17.30 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer, dass auf der A5 von Bruchsal in Richtung Karlsruhe ein Fahrer mit einem Sattelzug mit etwa 40 bis 50 km/h Geschwindigkeit unterwegs ist, der außerdem in starken Schlangenlinien fährt und teilweise alle drei Fahrspuren benötigt.
Das Fahrzeug konnte laut Polizei durch Beamte des Autobahnpolizeireviers zwischen den Anschlussstellen Karlsruhe-Durlach und Karlsruhe-Mitte festgestellt und nach mehreren Aufforderungen mittels Blaulicht, Martinshorn und Leuchtschrift angehalten werden. Aus dem Fahrzeug musste der Fahrer gewaltsam gezogen werden, da er aufgrund seines erkennbar betrunkenen Zustandes nicht in der Lage beziehungsweise gewillt war, weiteren Aufforderungen zu folgen.
Fahrzeug wurde sichergestellt
Ein Alkoholtest auf der Dienststelle ergab einen Promillewert von 3,2. Er musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Seine rumänische Fahrerlaubnis wurde eingezogen. Nach Erhebung einer Sicherheitsleistung wurde er zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen, da er nicht mehr in der Lage war, seinen Weg alleine fortzusetzen. Sein Fahrzeug wurde sichergestellt und abgeschleppt.
Sollten noch andere Verkehrsteilnehmer zu dem besagten Zeitpunkt auf dem Autobahnabschnitt unterwegs gewesen sein, die durch die auffällige Fahrweise des Sattelzugfahrers gefährdet wurden, möchten sie sich bitte mit dem Autobahnpolizeirevier Karlsruhe unter der Telefonnummer 0721/944840 in Verbindung setzen.
Mehr zu: Polizei Lkw Alkohol A5
- (2615 Beiträge) | 21.05.2012 09:31Wow
- (5582 Beiträge) | 21.05.2012 09:40mit 3,2 promillewürde ich mein auto garnicht mehr finden!
- (5444 Beiträge) | 21.05.2012 09:44bei "normalen" Menschen ist das ja auch so,aber ich denke, dass das nicht der erste Suff bei diesem Verkehrsteilnehmer war, vielleicht der erste, bei dem er aufgefallen war...
- (5444 Beiträge) | 21.05.2012 09:42unverantwortlich gegenüber-sich selbst
-seiner Familie
-anderen Verkehrsteilnehmern
-der ihm anvertrauten Ware
-dem beauftragenden Kunden
-seinem Sattelzug
-seinem Chef/Auftraggeber
aus dem Verkehr gezogen ist er nun mal schon, dieses schlechte Beispiel. Man sollte ihn mit der Bahn nach Hause schicken und zum "Trockenlegen" verdonnern.
Wie kann einer alleine nur so besoffen sein? - (3168 Beiträge) | 21.05.2012 10:28Ob er sich noch erinnert,dass er eine Sicherheitsleistung bezahlt hat?
Abschleppen, Verwahrung, Strafe: da kommt wohl einiges zusammen; vor allem bei zu erwartender Arbeitslosigkeit. - (2615 Beiträge) | 21.05.2012 10:44DasGeld wird ihm wohl fehlen aber da er scheins Rumäne ist wird er seinen Lappen wohl schneller wieder haben als wir das nächste TV-Heft.
Und dann fährt er wieder so rum.
:-( - (402 Beiträge) | 21.05.2012 11:24Bestimmtkonnte man den rumänischen Sattelzug nur im Suff fahren und freiwillig setzt sich da niemand an's Steuer
- (9 Beiträge) | 21.05.2012 12:54Manbraucht schon schmerzfreie Beine um die alten roma kisten zum Stehen zu bringen.Geht,wie man liest,mit 3,2 wohl am Schmerzfreisten.......^^
- (142 Beiträge) | 21.05.2012 13:00Hochachtung!Mit 3,2 Promille noch das richtige Gefährt zu finden, in die Kabine zu klettern und zu steuern....
- (402 Beiträge) | 21.05.2012 13:31Nurmit dem Aussteigen hat's gehapert!
...Gottseidank hat man ihn aus dem Verkehr gezogen bevor was passierte




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