Kunst gegen Komasaufen: Karlsruher Schülerin gewinnt bei "bunt statt blau"
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Karlsruhe (ps/trs) - Kreative Bilder, coole Sprüche: Unter dem Motto "bunt statt blau" bekennen bundesweit 15.000 Schüler Farbe im Kampf gegen das sogenannte Komasaufen. Das beste Plakat aus der Region Karlsruhe kommt von der 13-jährigen Diana Schenk aus der Klasse 8b der Drais Realschule.
In Karlsruhe wurden jetzt die Regionalpreise beim Plakatwettbewerb der Krankenkasse DAK-Gesundheit und der Bundesdrogenbeauftragten Mechthild Dyckmans, "bunt statt blau", verliehen. Aus Karlsruhe wurde das Plakat der 13-jährigen Diana Schenk ausgezeichnet, wie aus einer Pressemitteilung hervor geht.
Immer mehr "Komasäufer"
"Wenn es um den Alkoholmissbrauch von Jugendlichen geht, sind junge Künstler die glaubwürdigsten Botschafter", betont Dietmar Müller von der DAK-Gesundheit in einer Pressemitteilung. Ihre Bilder verdeutlichten offen und schonungslos die Risiken beim Rauschtrinken und zeigen gleichzeitig Alternativen auf. Auch Klassenlehrer Thorsten Moch freut sich über die große Beteiligung von Schülern aus Karlsruhe an der Kampagne. "Die plakativen Antworten auf das Komasaufen zeigen, dass sich die Jungen und Mädchen sehr intensiv mit diesem aktuellen Thema beschäftigt haben."
Nach aktueller Bundesstatistik landeten 2010 knapp 26.000 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus. Weil die Zahl der "Komasäufer" in den vergangenen Jahren bundesweit stark gestiegen ist, lädt die DAK-Gesundheit gemeinsam mit der Bundesdrogenbeauftragten und regionalen Schirmherren seit drei Jahren Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren zum Plakatwettbewerb "bunt statt blau" ein. Informationen zum Wettbewerb gibt es in allen Servicezentren der DAK-Gesundheit oder unter www.dak-buntstattblau.de.
Mehr zu: Kunst Alkohol "bunt statt blau" Schüler
- (1128 Beiträge) | 30.04.2012 09:56Ich finde das zu schön!"Die plakativen Antworten auf das Komasaufen zeigen, dass sich die Jungen und Mädchen sehr intensiv mit diesem aktuellen Thema beschäftigt haben."
Na dann soll die DAK doch mal SA nachts und SO morgens nen Betriebsausflug mit der Straba machen, dann wissen se, wieso sich so viele Jugendliche damit beschäftigen, da werden MO morgens noch etliche nen Kater vom Wochenende haben.
Aber ich finde es gut, daß junge Leute dafür sensibilisiert werden. Auf die alten Gruftis hören die Kids anderer Eltern ja sowieso nicht. - (9622 Beiträge) | 30.04.2012 10:53Bunt? ;-)//Würde man das Kiffen legalisieren wär alles schön und bunt, in den Köpfen würde was passiern, und alle lachen sich gesund!//
- (8677 Beiträge) | 30.04.2012 12:21Und dann gibts noch..."Ich träume davon, mit einer rosa Brille und bunten Klamotten über eine Autobahn zu radeln; links kiffen Jugendliche friedlich unter winkenden Windrädern, rechts küsst sich ein schwules Paar, und dann fahre ich zu einem multikulturellen Stadtfest, wo Juden, Christen, Moslems und Buddhisten bei einen ökumenischen Gottesdienst gemeinsam Ramadan feiern. Und dann gibt es für alle Koscheren veganen Hackbraten-Döner mit scharfem Curry und Glasnudeln!"
- (66 Beiträge) | 30.04.2012 11:07Hab in der ersten Sekunde gelesenKomasaufen: Karlsruher Schülerin gewinnt.
- (8677 Beiträge) | 30.04.2012 12:18Gesoffen wurde schon immerHeute wird nur wegen jedem Mist gleich der Notarzt geholt und wir haben es mit einer Generation neurotischer Eltern zu tun, die hinter jedem Ausreißer gleich alles mögliche sehen.
Wenn jetzt jeder den Krankenwagen holt, weil er sich in den Finger geschnitten hat, bekommt man auch die Statistik hin: "Immer mehr Unfälle im Haushalt - Notarzt mußte 50.000 mal ausrücken!"




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