Klimaschutz selber machen (IV)
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Das eigene Auto -
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Ein Beitrag von Johannes Meister, Bürgeraktion Umweltschutz Zentrales Oberrheingebiet (BUZO)
Die "Öffentlichen" sind attraktiver als man denktMit Bus und Bahn ist vor allem das Stadtzentrum für Einkaufsfahrten oder für den Weg zur Arbeit gut zu erreichen. Ein spannendes Buch verkürzt die empfundene Reisezeit. Gerade in der Region Karlsruhe haben Bahn, Tram und Bus dem Auto einiges voraus. Entdecken Sie die Tarifangebote des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV).
ICE: Dienstwagen mit Chauffeur
Nicht nur bei Dienstreisen ist die Bahn das günstigere Verkehrsmittel. So werden dank schneller und häufiger Bahnverbindungen zum Beispiel Stuttgart, Freiburg oder Frankfurt und nun auch Paris zügig erreicht. Während der Reise bleibt Zeit zum Arbeiten oder Entspannen.
Das eigene Auto - ein Muss?
Bei Fahrten, für die ein Auto unverzichtbar ist, bietet stadtmobil als Karlsruher Carsharing-Unternehmen ähnlich wie bei Taxi oder Mietwagen Fahrzeuge aller Kategorien an. Die Buchung über Telefon oder Internet ist beim Stadtmobil für Mitglieder rund um die Uhr möglich. Damit wird einem der Verzicht auf das eigene Auto leicht gemacht. Nutzen Sie die Chance und achten Sie beim nächsten Wohnungswechsel auf guten Bahn- oder Busanschluss und fragen Sie nach dem nächsten Carsharing-Parkplatz.
Mehr "erfahren"
Wollen auch Sie, dass die Luft sauberer und die Straße wieder "Lebensraum" wird, so bekommen Sie weitere Tipps vom VCD oder in der Mobilitätszentrale ka|mobil am Marktplatz in Karlsruhe.
Über die Serie "Klimaschutz selber machen"
Die Serie "Klimaschutz selber machen" richtet sich an alle, die etwas bewegen und ihre Verantwortung nicht auf andere schieben wollen. Die vom Menschen verursachte Erwärmung der Erde ist keine unabwendbare Katastrophe sondern bietet uns Menschen die Chance etwas zu tun und etwas zu bewegen. Der intelligenter Einsatz unserer Ressourcen und die (ökologisch) nachhaltige Energiewirtschaft sind das Motto für eine lebenswerte Erde. Ihre tägliche Entscheidung, ob, wo, was und wie viel Sie verbrauchen, hat ökologische, politische und soziale Auswirkungen. Verändern Sie die Welt nach Ihren Vorstellungen durch Ihre Nachfrage und Ihr Handeln! Diese Reihe stellt Ihnen Hintergrundinformationen zu den unterschiedlichsten Themen zum Klimaschutz zusammen und zeigt Ihnen konkrete Handlungsoptionen auf.
Die Serie wurde von der Initiative Grüner Marktplatz initiiert. Grüner Marktplatz ist eine Kooperation von ka-news, Greenpeace-Gruppe Karlsruhe, Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), Bürgeraktion Umweltschutz (BUZO), Grüne Hochschulgruppe (GHG), Stadt Karlsruhe Umwelt- und Arbeitsschutz und Naturschutzbund (NABU) Karlsruhe. Neben dieser Reihe gibt diese Initiative den "Grünen Marktplatz" heraus, einen Ratgeber zum nachhaltigen Konsum in Karlsruhe (ka-news berichtete).
Die Beiträge werden in Eigenverantwortung der jeweils benannten Autorengruppen verfasst, so dass sie vorwiegend deren Meinung widerspiegeln.



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