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Karlsruhe Kita-Platz ergattern: So haben Karlsruher Eltern die besten Chancen

Wenn beide Eltern arbeiten möchten oder müssen und die Großeltern in weiter Ferne wohnen, muss unbedingt ein Kita-Platz her. Noch bis Montag, 15. Februar, können Karlsruher Eltern ihre Kinder für das offizielle Vergabeverfahren bewerben. Wie das funktioniert, wie man am ehesten einen Platz ergattert und wie man sogar Ungeborene bereits anmelden kann, verrät Susanne Gertler von der Sozial- und Jugendbehörde der Stadt Karlsruhe im Gespräch mit ka-news.

Sie sind oft heißt begehrt und haben den Ruf, dass man sie nicht allzu leicht bekommt: Kita-Plätze. Eltern, die ihre Chancen steigern wollen, sollten bis zum 15. Februar aktiv werden. Bis dahin findet über das Kita-Onlineportal der Stadt Karlsruhe wie jedes Jahr ein zentrales Anmeldeverfahren für das im September beginnende Kindergartenjahr statt.

Eltern können sich beziehungsweise ihre null bis sechs Jahre alten Kinder auf so viele Plätze wie sie möchten bewerben. Bis Anfang März werden die Plätze nach Auskunft der Stadt dann durch die jeweiligen Kitas oder deren Träger vergeben. "Manche bewerben sich für eine Kita - das ist oft der Fall, wenn ein Geschwisterkind diese bereits besucht -, manche für 40", berichtet Susanne Gertler von der Sozial- und Jugendbehörde der Stadt Karlsruhe im Gespräch mit ka-news. 

Bei der Registrierung im Portal müssen Eltern laut Gertler  Folgendes angeben: Name, Geburtsdatum, Geschlecht, Muttersprache, Konfession und Wohnort des Kindes sowie Infos darüber, ob dieses bei den Eltern lebt beziehungsweise bei einem alleinerziehenden Elternteil, wie die Eltern arbeiten und zusätzlich das gewünschte Eintrittsdatum. Was davon wohl letztendlich entscheidet, ob man einen Platz erhält? "Die Platzvergabe ist in der Hand der Kitas beziehungsweise von deren Träger. Es ist unterschiedlich, welche Kriterien diesen am wichtigsten sind", meint Gertler dazu. 

Was tun, wenn man leer ausgegangen ist?

Zu der Länge der Wartelisten habe die Stadt keine Zahlen, es komme jedoch durchaus vor, dass Plätze übrig bleiben, wie die Mitarbeiterin der Sozial- und Jugendbehörde weiß. Das sei am häufigsten bei Halbtagsplätzen der Fall, sprich einer Betreuung von morgens bis kurz vor dem Mittagessen sowie meist an ein bis zwei Nachmittagen pro Woche. Ganztagsbetreuung ist laut Gertler am stärksten nachgefragt sowie sogenannte verlängerte Öffnungszeiten, die im Gegensatz zu Halbtagsplätzen bis nach dem Mittagessen gegen 12 oder 13 Uhr Betreuung gewährleisten.

Kitas mit übrigen Plätzen würden sich bei der Servicestelle der Stadt melden. Das sollten auch Familien tun, die leer ausgegangen sind, rät Gertler. Auch wenn man außerhalb des offiziellen Vergabeverfahrens einen Kitaplatz braucht, sei das über die Servicestelle möglich. "Die Chancen sind innerhalb des Verfahrens höher, aber auch außerhalb kann man durchaus einen Platz bekommen. Im Januar hat eine Familie Betreuungsplätze für drei Kinder ab sofort gebraucht. Nach zwei Tagen hatten sie ein Angebot", berichtet Gertler. 

Was ebenfalls die Chancen auf einen Platz erhöhe, ist laut der Mitarbeiterin der Sozial- und Jugendbehörde ein gewünschter Eintrittstermin zum oder nach dem Start des Kindergartenjahres am 1. September. "Kitas nehmen Kinder gerne gestaffelt auf, nicht alle auf einmal. Ein ganz anderer Zeitpunkt kann allerdings schwer werden", verrät Gertler. 

Ungeborene registrieren - wann ist das nötig?

Das noch laufende Vergabeverfahren betrifft nicht unbedingt nur Karlsruher, die bereits Eltern sind. Auch Schwangere können sich und ihren Nachwuchs schon ins Rennen um einen Kita-Platz schicken. "Sobald man den Geburtstermin hat, kann man sich anmelden. Man registriert das Kind sowie einen Elternteil. Alle weiteren Daten, wie etwa das Geschlecht, können später ergänzt werden", erklärt Gertler. Das sei jedoch nur nötig, wenn das Kind bereits rund drei Monate nach der Geburt in einer Kita betreut werden soll. "Braucht man erst ab dem Alter von drei einen Platz, kann man sich noch Zeit lassen", so die Mitarbeiterin der Stadt. Für Kinder unter drei Jahren seien Tagesmütter eine gute Alternative zur Kita. Diese Betreuungsform werde ebenfalls über ein Portal der Stadt organisiert. 

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  •   MinnieC
    (187 Beiträge)

    12.02.2016 10:44
    Auch passend dazu
    http://goo.gl/ZFSVyy
    grinsen
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  • 0
    unbekannt
    (1 Beiträge)

    11.02.2016 17:00
    Juniko.de - Die Kitaplatz-Garantie!
    Wir unterstützen Euch Deutschlandweit dabei sicher einen Kitaplatz zu finden, wenn nötig setzen wir auch Euren Rechtsanspruch durch. Schluss mit den "in Bearbeitung" Meldungen im Elternportal der Stadt. Schaut doch mal vorbei unter www.juniko.de
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  •   orakelka
    (1894 Beiträge)

    11.02.2016 15:00
    Ob die Kohle die man für die EU bzw. Flüchtlinge
    verballert reichen würde, für jeden den ihm zustehenden KITA Platz zu finanzieren? Seltsamerweise wählen die, die um ihr Recht betrogen werden, die gleichen Parteien wieder. Gab es da in der Schule eine Gehirnwäsche, dass die Regierung alles darf.

    Wird jetzt mein Account gesperrt, weil regierungskritisch, das darf man nicht.
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  •   dipfele
    (3699 Beiträge)

    11.02.2016 17:20
    bitte den Kombitunnel....
    ... nicht vergessen. Hier wird eine Milliarde nutzlos verbrannt. Der "Linke" Fostiropoulos hatte da mal drauf hingewiesen, dass erst KITAS gebaut werden sollten, bevor der Tunnel gebaut wird. Das hatte aber CDU Frau Luckzak- Schwarz abgelehnt, weil das Geld aus zwei verschiedenen Töpfen kommen würde.Das die Kita- und Wohnungsbautöpfe leer sind, stört wohl nicht. Wenn Kohlemangel ist, bitte nicht auf die Ausländer schieben. Der Gemeinderat verpulvert unser Geld!!!
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  •   Mobfel
    (185 Beiträge)

    11.02.2016 16:31
    Man könnte einfach auch drastisch die Steuern für kinderlose erhöhen,
    dann wären die Flüchtlinge, die Kitas und die EU finanziert! Fänd ich klasse, denn unser Nachwuchs finanziert ja auch die Renten der kinderlosen! Und da die Besorgtbürger ja nur labern, könnte man auch wirklich was für die Obdachlosen machen, anstatt diese zum (Aus-)Spielball mit den Flüchtlingen zu machen....
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  • 0
    unbekannt
    (292 Beiträge)

    11.02.2016 18:32
    Waswaswas? Steuern für kinderlose drastisch erhöhen?
    Warte mal ab, die Flüchtlinge, wenn die erst mal in Arbeit sind, die füllen die Rententöpfe, die Sozialkassen... ihr werdet euch noch umschauen!
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  •   urraco
    (563 Beiträge)

    11.02.2016 18:19
    Dieser Blödsinn
    kommt immer wieder auf den Tisch. Vergiss es.

    Verstösst schon allein gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung. Niemand kann gezwungen werden Kinder zu bekommen. Und was machst du mit den Schwulen? Und denen die keine Kinder bekommen können?

    Im übrigen bekommen Kinderlose kein Kindergeld und haben idR bereits andere Steuerklassen in denen sie höher besteuert werden.

    Nachdenken - fertigdenken - posten.
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  •   dipfele
    (3699 Beiträge)

    11.02.2016 17:24
    oder unsere Gemeinderäte...
    .... verbrennen unser Steuergeld mit dem U Bahntunnel. Was könnte da erst gemacht werden.
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  •   Route66
    (627 Beiträge)

    11.02.2016 17:21
    Saudummes Geschwätz
    @Mobfel
    Ich gehe arbeiten seit zig Jahren, zahle kräftig Steuern und Rentenversicherung. Die Mutti die sich zuhause einen faulen Lenz macht zieht zwar Kinder gross, zahlt aber keine Steuern und keine Rentenversicherung. Und ob deren Nachwuchs mal meine Rente zahlt sei dahingestellt.
    Immer dieses Gejammere, meine Eltern haben mit einem Normalverdienst vier Kinder grossgezogen, hatten keine staatliche Hilfe usw. und wollten nicht immer noch mehr und mehr. Da gabs dann eben für uns Kinder kein neues Mofa, keinen eigenen Fernseher und nicht drei mal im Jahr in Urlaub fahren. Aber immer schön alles die Allgemeinheit blechen lassen oder anfangen bei Kinderlosen noch mehr abzuzocken. Die Doofen gehen schliesslich ja NUR arbeiten.
    Warum finanzieren eigentlich die Eltern, die zu zweit arbeiten gehen, nicht selbst die Kita ihrer Kinder?
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  •   urraco
    (563 Beiträge)

    11.02.2016 18:28
    Dem stimme
    ich vorbehaltlos zu.

    Und abgesehen davon, dass ich nicht gesetzlich versichert bin ist es tatsächlich die Frage ob die mal unsere Rente zahlen. Vor 30 oder 40 Jahren war das alles noch kein Problem, da konnte man schön ins Leben reinleben, alles fluide.
    Jetzt haben sich die Zeiten geändert, es wird ein Systemumbruch kommen, wann weiss ich mangels Glaskugel nicht, aber er wird kommen. Und dann wird alles auf links gezogen (nicht politisch gemeint) und neu sortiert.
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