"Killerspiele": SPD will Diskussion mit Experten und kritisiert Wellenreuther
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Karlsruhe (ps) - Die SPD-Fraktion fordert, sich mit dem sensiblen Thema "Killerspiel-Party" in Form einer Podiumsdiskussion auseinanderzusetzen, auf der hochkarätige Experten das Pro- und Contra von problematischen Computerspielen diskutieren.
Einmal mehr, so die SPD-Gemeinderatsfraktion, gebe Ingo Wellenreuther den gnadenlosen Opportunisten. Noch im Hauptausschuss vor einer Woche habe er und die CDU Verständnis für die Haltung des Oberbürgermeisters, das Computerspiele-Treffen in der Schwarzwaldhalle am 5. Juni nicht zu verbieten, geäußert. Kaum gibt es jedoch kritische Äußerungen in der Öffentlichkeit, springe Wellenreuther auf den Zug der Fenrich-Kritiker auf und fordert ein Verzicht auf die Killerspiele.
SPD-Fraktionsvorsitzende Doris Baitinger meint dazu: „Wenn es Herrn Wellenreuther tatsächlich um die Sache, also den Schutz der Jugendlichen gehen würde, hätte er als Bundestagsabgeordneter schon längst in Berlin eine entsprechende Gesetzesinitiative zum Verbot von Killerspielen auf den Weg gebracht. Die jetzige Reaktion ist allein dem Wahlkampf geschuldet und seinem persönlichen Kampf gegen OB Fenrich bzw. dem Kampf gegen seine Widersacherin um die OB-Nachfolge, die für die Vermietung der Schwarzwaldhalle durch die KMK verantwortliche Bürgermeisterin Margret Mergen.“
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- (4 Beiträge) | 14.05.2009 20:24ScheinheiligDie (Politiker)sollten erst mal "Killer-Spiele" in natura verbieten.Wer schickt den unsere Jungen nach Afghanistan usw.Da höhrt man nicht viel wenn einer im Leichensack zurück kommt.Naja ist mal wieder einer umgekommen.......
Da währe doch mehr Handlungsbedarf wie sich über fast jeden PC Benutzer (ich denke mal, es fast jeder schon eimal so ein Game gespielt) sich aufzuregen - (19 Beiträge) | 14.05.2009 13:45Bei dieser Diskussion kurz vor der Wahl gibt es nur eins:Popcorn holen und zurücklehnen..
Ernst kann man die Diskussion nicht mehr nehmen und wird
in keiner Weise der Sache gerecht. - (327 Beiträge) | 14.05.2009 13:41StussKillerspiele (u.a. einziger Spielezweck das "virtuelle Töten") sind schon lange verboten. Die auf der iFNG gespielten Spiele sind, selbstverständlich mit einer Altersbegrenzung, als unbedenklich freigegeben. Kinder haben dort keinen Zutritt.
Was seit Jahren lokal und bundesweit stattfindet, ist eine polemische Hetze, die momentan durch den Wahlkampf verstärkt wird. Hier wird ein Sport (eSport) verteufelt, der sogar ohne staatliche Mittel (Sportförderung) auskommt. Auch von der SPD. Die sollen bei dem Thema also mal ganz stille sein!
So wird von wirklich wichtigen Themen abgelenkt. Wenn die Politiker z.B. mal soviel Engagement und Beharrlichkeit bei der wirksamen Bekämpfung der Arbeitslosigkeit zeigen würden. Oder wie sieht das mit den "Unstimmigkeiten" im Bankbereich aus. Oder so ein unbequemes Thema wie der "Bundestroyaner"... - (103 Beiträge) | 14.05.2009 13:22Noch schlimmer als die CDUsind die Sozen die natürlich alle Killerspiele verbieten würden... Mein Gott ws ist EIN SPIEL !!!!
- (812 Beiträge) | 14.05.2009 12:23"nicht verboten werden können""Da die Killerspiele aufgrund der fehlenden gesetzlichen Handhabe derzeit nicht verboten werden können"
Mir fehlt die Frage, ob das denn überhaupt wünschenswert ist. - (177 Beiträge) | 14.05.2009 11:35Muss er ja nicht......wenn er davon ausght dass Computerspiele keine Gefährdung darstellen.
Die Kritik von Frau Baitinger bezieht sich auf die in Ihren Augen schizophrene Haltung des Herrn Wellenreuther.
"Lokal Meckern - auf Bundesebene untätig sein" - (48 Beiträge) | 14.05.2009 11:28Mankönnte ja auch mal ein Killerspiel machen in dem man auf die aktuellen Politiker schießen kann. Währe bestimmt ein verkaufsschlager..
- (23 Beiträge) | 14.05.2009 11:21OpportunistinHat Bundestagsabgeordneter J.Jung (SPD) etwas unternommen ? Der sitzt doch mit Herrn Wellenreuther in der gleichen Regierung.



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