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13.02.2016 06:31
 
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"Keine Monsterbauten": Pläne für KIT-Erweiterung stoßen auf Kritik [51]

Bild:ps

Karlsruhe (Ramona Holdenried) - Idyllisch nahe des Adenauerrings liegt der Botanische Garten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in der Oststadt . Seine Gewächshäuser sollen nun allerdings Neubauten weichen: Im Zuge einer Campus-Erweiterung des KIT sollen an dieser Stelle mehrere Gebäudekomplexe entstehen. Bei Anwohnern treffen die Vorschläge für das Areal auf wenig Gegenliebe.
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Günter Ketterer und Jakob Karst sind mächtig sauer. Beide wohnen nahe des Botanischen Gartens des KIT in der Oststadt, gar nicht weit vom Adenauerring entfernt. Dort haben die beiden Anwohner Plakate angebracht, auf denen sie ihrem Ärger Luft machen. Der Grund für ihren Ärger liegt bei Ketterer gleich nebenan: Wo heute die Gewächshäuser des Botanischen Gartens des KIT stehen, sollen schon bald "weiße Blöcke" und "Monsterbauten" entstehen, befürchten er.

Gewächshäuser sollen Neubauten weichen

Auf dem rund drei Hektar großen Gebiet östlich des Adenauerrings sollen in Zukunft Gebäude des KIT untergebracht sein. Konkret beabsichtigt die Hochschule, auf der Fläche einen Gebäudekomplex für Wissenschaft und Forschung zu errichten. "Das Gelände östlich des Adenauerrings ist Bestandteil eines baulichen und auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Masterplans, mit dem das KIT seine Standorte auch mit Blick auf den Klimaschutz ausrichten wird", erklärt das Institut auf seiner Homepage.

Geplant ist vonseiten des KIT, mittels des Masterplans bis 2030 die technische Infrastruktur inklusive Gebäude und Freiräume auf die veränderten Bedürfnisse von Lehre und Forschung zuzuschneiden. Das KIT befindet sich dabei nach eigener Aussage in enger Abstimmung mit mehreren Akteuren, unter anderem dem Land, dem die Fläche gehört. Konkret geplant sind vier quadratische Baukörper entlang des Adenauerrings sowie die Errichtung eines Gebäudes in Richtung Bernharduskirche.

Die bisherigen Gewächshäuser müssten dann den Neubauten weichen. Das KIT hält diese für "nicht mehr im Betrieb sanierbar" und sieht weder technisch noch energetisch eine Zukunftsperspektive. "Daher ist in Campusnähe für den Botanischen Garten ein neuer Standort in Planung, der die heutigen und zukünftigen Anforderungen an Forschung und Lehre des Instituts deutlich besser abdecken wird" teilt das KIT weiter mit. Für das Institut Botanik habe man bereits einen neuen Standort in der Kornblumenstraße gefunden.

Planungsausschuss bringt Bebauungsplan auf den Weg

Dabei gibt es bereits eine Vision, wie die neuen Gebäude auf dem Gebiet des Botanischen Gartens aussehen sollen. Ein Planungsbüro hatte einen Rahmenplan für den "Bebauungsplan KIT Campus Süd/Adenauerring" aufgestellt. Der Komplex soll in etwa eine Brutto­­ge­­schoss­flä­che von 50.000 betragen, so die Vorstellung der Planer. Im Wesentlichen sollen die neuen Gebäude vom KIT für Labore, Lern- oder Werkstattgebäude genutzt werden. Doch auch eine Nutzung als Büros, Wohnfläche für Studenten oder Tagungseinrichtungen ist laut Rahmenplan denkbar.

Botanischer Garten

Damit die Stadt Baurecht erhält, ist ein Bebauungsplanverfahren notwendig - und hier brachte der Planungsausschuss der Stadt Karlsruhe das Projekt einen weiteren Schritt voran. Ende des vergangenen Jahres beschloss der Planungsausschuss, einen Bebauungsplan aufzustellen. Sowohl bei der CDU, der SPD als auch der FDP fanden die Pläne dabei Anklang. Auch die Grünen halten eine Bebauung des Areals grundsätzlich für sinnvoll, erklärt Stadträtin Bettina Lisbach bei der Diskussion mit den Anwohnern am Mittwoch. Da allerdings noch einige Fragen offen waren, hätten sich die Grünen bei der Abstimmung enthalten.

"Das macht den Anschein einer Vernebelungstaktik"

Mit dieser Entwicklung und den Plänen für das Gelände sind einige Anwohner nicht einverstanden. Bei einer öffentlichen Diskussion mit den Grünen-Stadträten Bettina Lisbach, Johannes Honné sowie den Landtagsabgeordneten Gisela Splett und Alexander Salomon brachten sie verschiedenen Ängste am Mittwoch zum Ausdruck. Während manche Anwohner sich für den Erhalt der Gewächshäuser aussprechen, beharren die Initiatoren der Bürgerinitiative Günter K. und Jakob K. nicht auf einem Erhalt des Botanischen Gartens.

Botanischer Garten

(So könnte es aussehen: Auf Basis des von einem Planungsbüro erarbeiteten Rahmenplans wird der Bebauungsplan "KIT Campus Süd/Adenauerring" aufgestellt. Quelle: Stadt Karlsruhe.)

"Aber die Ästhetik der Architektur schreit zum Himmel", kritisiert Ketterer, "das ist Industriearchitektur!" Dieser Meinung ist auch Karst. "Wir brauchen eine angepasste Architektur und keine Blöcke", so der Anwohner. Zudem kritisieren die Anwohner, dass man erst sehr spät von dem Vorhaben des KIT erfahren haben. Dabei sei noch gar nicht klar, ob das KIT auch tatsächlich die gesamte Fläche benötige. Das ganze Verfahren wirke aber schon abgeschlossen, meint Ketterer. "Das macht den Anschein einer Vernebelungstaktik."

Man habe für die Kritik Verständnis, so die Grünen-Politiker. Bis heute gebe es vonseiten des KIT in der Tat noch keine klare Aussage, ob der Bedarf in diesem Ausmaß gegeben ist, meint Salomon - "konkret wurde man nie." Auch die Karlsruher Grünen-Stadträtin Lisbach fordert vonseiten des KIT mehr Transparenz. Eines stellt sie allerdings klar: "Es ist immer schöner, Grünfläche als Häuser in der Nachbarschaft zu haben." Man müsse einen Kompromiss finden, so die Stadträtin. Die endgültige Entscheidung, wie die Bebauung aussehen soll, trifft der Gemeinderat.

Mehr zu: Ticker Karlsruhe "Botanischer Garten" Bebauungsplan KIT

Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert:

Franz-Rhode-Haus: Karlsruher Abgeordneter setzt sich für Erhalt ein [4]


Franz-Rhode-Haus


Kommentare [51]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (123 Beiträge) | 14.02.2016 18:35
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    Süd-östliches Gebäude stört!
    Mich stört das Gebäude direkt gegenüber der ehem. Kinderklinik sehr!

    Es ist mMn nicht nachvollziehbar warum durch dieses eine Gebäude (im Plan unten rechts) zum einen die relativ große Wiese vor der Kinderklinik zerstört wird, dadurch noch die Symmetrie der Anlage und zudem noch die Sicht auf die alte Fassade und damit deren Wirkung.

    Schlechter und respektloser kann man ein Gebäude kaum platzieren!!
  • (2887 Beiträge) | 14.02.2016 13:48
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    Ein Jammer!
    Egal, ob eine neue Straße gebaut werden soll, ein neues Wohngebiet erschlossen oder überhaupt nur etwas gebaut werden soll, es finden sich sofort wieder Leute, die mit aller Vehemenz dagegen sein müssen.

    Falls man keine seltenen Kröten findet, muß eben das "Stadtbild" herhalten.

    Nebenbei bin ich ja mal gespannt, wie wir die Millionen von Neubürgern unterbringen wollen. Dazu muß man Gebäude bauen. Oder man gibt ihnen eine Hütte im Wald, aber dann wäre das Geschrei noch größer.
  • (35 Beiträge) | 14.02.2016 16:27
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    Es gibt Gegenden
    in Europa, da stehen Millionen von Wohnungen leer. Viele von denen gehören Banken, die zuvor mit € aus Brüssel "gerettet" werden mussten. Herr Schulz, Herr Juncker, Frau Lagarde, worauf warten Sie noch? Wann kann der Transfer beginnen?

    Hier könnten die leerstehen Plattenbauten in Ostdeutschland belegt werden. Jahrelang Soli zahlen muss sich irgendwann mal rentieren!
  • (165 Beiträge) | 14.02.2016 17:09
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    Der Vorschlag ist in jeder Hinsicht zu befürworten.
    Zumal es die prophezeiten blühende Landschaften wären.
  • (984 Beiträge) | 14.02.2016 14:54
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    Ein Jammer
    Man muss also heut zu Tage komplett dafür, oder komplett dagegen sein?

    Darf nicht darauf aufmerksam gemacht werden, dass nicht jede Maxime erreicht werden muss? Warum MUSS es hier das maximal erlaubte sein, während etwa bei Firmen um jeden Zentimeter Höhe gekämpft werden muss?

    Darf nicht darauf aufmerksam gemacht werden, dass die geplanten Gebäude sich Architektonisch doch wunderbar in den Technologiepark einfügen würden? Sie jedoch neben den Bauten der ehemaligen Kinderklinik, den Bauten der Durlacher Alle und Haid-und-Neu Str. aussehen als wären sie von Kindern mit Bauklötzen konstruiert?

    Darf nicht darauf aufmerksam gemacht werden, dass das KIT die Oststadt jetzt schon mit ihrem "Kinderuniversum" optisch missbraucht hat?

    Nein, mann muss voll dafür sein. Genau so wie es sich der Investor verspricht. Währenddessen baut die Uni noch am Fasanengarten damit sie auch ja nicht zu viel Bedarf hat, und der Investor die bezuschußten Bauten teuer vermieten kann... Super.
  • (2887 Beiträge) | 14.02.2016 15:44
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    Nein
    Daß Firmen "um jeden Zentimeter Höhe kämpfen müssen" finde ich genauso blöd.

    Ist alles viel zu überreguliert. Und nein, ich bin nicht dafür, den Hardtwald plattzumachen...
  • (123 Beiträge) | 14.02.2016 12:48
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    Das ist ein sehr guter Standort für eine KIT-Erweiterung!
    Dieses (vormals schon bebaute!) Gelände in der Innenstadt liegt optimal. An dieser Stelle passt kaum etwas besser ins Stadtbild, als diese dichte Bebauung. Neun Stockwerke sind jetzt wirklich nicht so gigantisch hoch. Die Alternative wäre im übrigen mehr Flächenverbrauch durch mehrere, aber niedrigere Gebäude. Zudem muss man sagen, dass die Flächen hochwertig genutzt werden: Parkplätze werden zum Beispiel in Tiefgaragen verbannt.
  • (2887 Beiträge) | 14.02.2016 13:57
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    Flächenverbrauch
    Das raffen viele Leute wohl nicht, daß wenn man nicht in die Höhe baut, man in die Breite bauen muß.

    In einer Stadt sind naturgemäß auch höhere Bauten anzutreffen. Wer damit ein Problem hat (wie kann man sich daran überhaupt ernsthaft stören?!), der muß eben in eine Kleinstadt ziehen.

    In Karlsruhe fehlen locker um die 10.000 Wohnungen, und da sind die ganzen Flüchtlinge noch nicht eingerechnet. Ein ganzer Stadtteil fehlt.

    Warum baut man eigentlich nicht richtung Pfalz neue Wohngebiete? Südtangente, zwischen Knielingen und Rheinbrücke sind locker 3-4 Kilometer Pampa... geht das nicht?
  • (165 Beiträge) | 14.02.2016 18:29
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    Ach wenn es doch nur der vom Foto her vorgegaukelte Erdaushub wäre...
  • (984 Beiträge) | 14.02.2016 15:11
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    Die
    Oststadt hat 5000 Menschen innerhalb der letzten 10 Jahre dazugewonnen. Sprich 25%. Der Ausländeranteil ist in den letzten 5 Jahren von 20 auf 40 % gesprungen.

    Wie wäre es wir bauen die Teile vor den Geigersberg?
  • (2887 Beiträge) | 14.02.2016 15:46
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    Ach je!
    Die Oststadt war früher schon nicht gerade das Vorzeigeviertel, aber das ist ja der Hammer.

    Hatte mich noch gewundert, was da am Ostring los war, als ich da vor nem viertel Jahr mal wieder durchgefahren bin. Die sitzen dort ja in den Gebüschen/Grünstreifen usw., manche haben sich sogar auf Ausweichflächen, die für den Verkehr gedacht sind, aufgehalten (die schraffierten Flächen auf den Straßen, haben die einen Namen?)...
  • (165 Beiträge) | 14.02.2016 17:00
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    Entschuldigung, dass ich Ihnen widerspreche.
    die Oststadt war früher - vor ca. 30 Jahren - das Vorzeigeviertel überhaupt. Warum wohl ist hier das Mosch-Center erbaut worden? Dass es jetzt zu einem kein Vorzeigeviertel verkommen ist hat andere Gründe.
  • (984 Beiträge) | 14.02.2016 16:12
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    aha
    Nein, die Oststadt war noch nie DAS Vorzeigeviertel... Aber dafür ein sehr Lebenswertes. Ich finde die 40% Ausländeranteil auch nicht schlecht. Ich habe es nur erwähnt um zu veranschaulichen dass die Oststadt durchaus von der Entwicklung in Karlsruhe betroffen war und ist.

    Und es ist okay wenn dir das egal ist. Aber sei jenen die in der Oststadt wohnen nicht sauer dass sie ein Interesse daran äußern ihr Viertel Lebenswert zu halten. Nochmal: Es ist eigentlich niemand komplett dagegen. Persönlich fände ich es eben gut wenn sich die Gebäude von der Höhe und im Stil an der Umgebung anpassen. (Reichen 5 Stockwerke nicht? Das KIT sagt ja selbst der Turm soll der Repräsentation dienen, als gegenstück zur Uni Bibliothek. Ich bin der Meinung das würde man wenn dann nur aus einem Helicopter so sehen...)
  • (123 Beiträge) | 14.02.2016 18:28
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    Wenn nicht in die Höhe gebaut werden soll,
    MUSS man für die gleiche Nutzfläche in die Breite bauen!

    Das würde einen noch größeren Platzverbrauch bedeuten.

    Außerdem liegt dieses Gebiet nicht Mitten in der Oststadt, eher ganz an deren Rand.
  • (984 Beiträge) | 14.02.2016 18:56
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    Ok
    Am Rand zur Innenstadt-Ost...
  • (165 Beiträge) | 14.02.2016 17:05
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    Wenn der Turm als Repräsentation dienen soll,
    sollte man im Vorhinein darauf achten, dass die Minarette der zukünftigen Moschee diesen nicht überragen sollten.
  • (7190 Beiträge) | 14.02.2016 11:42
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    Lieber keine Gebäude für Bildung und Forschung
    Braucht eh kein Mensch mehr bei der grünen Bildungsgleichschaltung (nach unten).
    Besser wäre, wie ebenfalls von den Grünen gefordert, dort kostengünstigen Wohnraum, wir raten z.B. für wen, zu schaffen und Wohnsilos zu bauen.

    Mal sehen was dann auf den Transparenten der Herren Unzufrieden und St.Florian steht.

    Wer Ironie findet darf sie aufessen.
  • (984 Beiträge) | 14.02.2016 15:08
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    Naja
    Bauten für Bildung und Forschung gerne, aber keine Protzbauten zur Ego Steigerung des OB und Dekans.

    Es geht hier nicht in erster Linie um Bedarf, sonder um Repräsentationszwecke und Geltungszwang gepaart mit einer mehr als unsichtigen Finanzierung und späteren Nutzung.

    Wir lassen uns nicht alles unterjubeln nur weil Bildung gut ist...
  • unbekannt
    (292 Beiträge) | 14.02.2016 09:59
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    Ein riesiges Gelände
    und keine Juchtenkäfer, keine Eidechsen, keine Feldhamster, kein schützenswertes Vögelchen, keine Fledermaus, keine vom Aussterben bedrohte Ameise? Auch keine besonderen Gräser, keine Wildorchideen? Das glaub ich jetzt nicht! Ist Karlsruhe schon tot oder gibt es diese Tier- und Pflanzenwelt nur im Bereich der geplanten 2. Rheinbrücke und bei den Schwaben?
  • (984 Beiträge) | 14.02.2016 14:56
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    Ne
    Unsere grüne Landesregierung und die Stadt haben die Umweltprüfung per Eilverfahren umgangen...

    Vlt. gibts da was, vlt. auch nicht. Wenn man es nicht mitbekommt, macht man auch nichts kaputt...

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