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Stutensee Wohnen in Stutensee: Bürgerbeteiligung startet zum Neubau-Projekt

Die Vorbereitungen für die Auftaktveranstaltung des aktuellen Bürgerbeteiligungsprozesses "Zukunft Stutensee-Wohnen" laufen nun auf Hochtouren. Ende November wird der Auftakt für den Prozess stattfinden.

Die Veranstaltung zum des aktuellen Bürgerbeteiligungsprozesses "Zukunft Stutensee-Wohnen", zu der alle Stutenseeer Bürger herzlich eingeladen sind, findet am 27. November, 19 Uhr in der Festhalle Stutensee in Blankenloch statt. Ein solches Vorgehen werde schon seit Jahren praktiziert, so die Stadt.

Beim Thema Wohnen stellen sich einige Fragen, die es zu klären gilt. So soll geprüft werden, welche Bedürfnisse die Bevölkerung hat oder welchen Herausforderungen sich die Politik für eine zukunftsweisende Wohnflächenentwicklung stellen muss. Die Auftaktveranstaltung biete hier jedem die Möglichkeit, an den sechs verschiedenen Dialogstationen zu diskutieren oder auch persönliche Fragen zu klären. Alle Meinungen und Ergebnisse bilden schließlich die Arbeitsgrundlage für die im Frühjahr 2018 stattfindenden Perspektivwerkstätten.

Aktualisierung, 13. November, 11.33 Uhr:

Nach Veröffentlichung der Meldung hat sich Susanne Suhr, eine der drei Vertrauenspersonen der Bürgerinitiative "Lachwald erhalten" und des Bürgerbegehrens in der ka-news-Redaktion gemeldet und formuliert Kritik am Vorgehen der Stadt Stutensee.

"Es geht bei der Bürgerwerkstatt nicht um 'ein Neubauprojekt' sondern um die umfassende Planung der Zukunft Stutensee im Bereich Wohnungsbau. Viele Bürger fühlen sich seit langem von der Stadt Stutensee nicht ausreichend informiert und beteiligt", kritisiert Suhr. "Insbesondere in der Frage, wo in Stutensee gebaut wird."

"Die Bürger sollen in dieser Bürgerwerkstatt ihre Vorstellung für die Zukunft von Stutensee artukulieren können. Dabei wird auch der Umweltschutz eine große Rolle spiele. Denn in Stutensee besteht das Problem gerade im Spannungsfeld Wachstumswünsche contra Flächenverbrauch, wie in zahlreichen anderen Gemeinden auch. Auch wird es um die Finanzen gehen, ob sich eine Stadt wie Stutensee ein derartiges Wachstum überhaupt noch leisten kann."

Der Artikel wurde nachträglich angepasst. ka-news wird bei diesem Termin vor Ort sein und berichten.

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Kommentare (10)
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  •   andip
    (8202 Beiträge)

    13.11.2017 12:01 Uhr
    Und was wird dabei rauskommen?
    Die Bewohner sind dagegen, dass da was gebaut wird, denn keiner will neue Nachbar vor/neben seinem Gärtchen haben.
    St. Florians-Prinzip halt.
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  •   rosi
    (291 Beiträge)

    13.11.2017 13:54 Uhr
    Warum eigentlich immer neue Flächen bebauen?
    Es ist ja nicht gerade so, dass Gemeinden wie Stutensee allzu eng bebaut wären. In vielen Häusern wohnen ein bis zwei Rentner auf großzügigen Grundstücken. Andererseits ist natürlich das Interesse der Grundbesitzer groß, ihre Äcker zu 400€ pro qm und mehr zu verscherbeln, als für Karotten- oder Weizenanbau lächerliche Pachten zu kassieren, die drängen auf neue Wohngebiete, Gemüse wächst auch anderswo
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  •   betablocker
    (720 Beiträge)

    13.11.2017 17:48 Uhr
    Nicht
    sehr aussagekräftig was du dir vorstellst. Die ein zwei Rentner wohnen halt jetzt nun mal da auf ihren grosszügigen Grundstücken. Das ist unumstösslich. Das Grundstück ist deren Eigentum in das nicht eingegriffen werden kann, zumindest nicht in Deutschland. Falls du auf die Idee kommen solltest, dass die das teilen müssen um noch ein Haus draufstellen zu können. Vergiss es.
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  •   rosi
    (291 Beiträge)

    13.11.2017 17:55 Uhr
    Gemach
    Keiner will den Alten was wegnehmen, aber irgendwann sterben die Bewohner der 60er/70er Jahre Gebiete aus und dann können die Gebäude neu bezogen werden, bzw. die Erben können eine Teil des Grundstücks verkaufen. Insofern muss nicht zwangsläufig neues Land bebaut werden
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  •   betablocker
    (720 Beiträge)

    13.11.2017 21:28 Uhr
    Natürlich
    werden die Gebäude neu bezogen, das ist ja klar. Aber mit der Grundstücksteilung und neuem Baurecht darauf dürfte es bei einem abgeschlossenen Bebauungsplan eher schwierig werden. Da musst du dann bis zu vier Nachbarn interviewen, mindestens zwei sagen kategorisch nein und ich wär einer davon. grinsen
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  •   betablocker
    (720 Beiträge)

    13.11.2017 13:14 Uhr
    Aber dir
    wärs egal wenn sie neben die EFH Siedlung in der du wohnst einfach so ein paar schöne Blöcke hinsetzen. Oder wie sieht das aus?
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  •   as1977
    (15 Beiträge)

    11.11.2017 07:35 Uhr
    Veranstaltung hat nichts mit Lachwald zu tun....
    die KA-News Redaktion sollte mal ordentlich recherchieren, bevor sie so einen Artikel schreibt bzw. so ne Headline veröffentlichen....
    Die Veranstaltung hat nichts mit dem Lachwald zu tun. Kann man auch auf der Homepage der Stadt Stutensee so nachlesen:
    http://www.stutensee.de/unsere-stadt/aktuelles-pressemitteilungen/29d1358a932d763308b8154f02307085/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1358
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  •   diwd
    (504 Beiträge)

    13.11.2017 15:08 Uhr
    KA-News Redaktion und mal ordentlich recherchieren? Hah, hah, ha....
    You made my day grinsen
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  •   betablocker
    (720 Beiträge)

    11.11.2017 11:27 Uhr
    Und wo genau
    nimmt die headline oder der Text Bezug auf den Lachwald?
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  •   Prof_Arogora
    (20 Beiträge)

    11.11.2017 12:54 Uhr
    Vorhin tat sie das noch,
    Herr Betablocker.
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