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Karlsruhe Unfall auf B36: Motorradfahrer leicht verletzt

Auf der B36 ist es am Dienstagnachmittag zu einem Verkehrsunfall gekommen. Eine Autofahrerin übersah beim Spurwechsel einen Motorradfahrer. Der Zweiradfahrer wurde beim Unfall leicht verletzt.

Laut Polizeibericht fuhr die 37-jährige Fahrerin von der K3580 auf die B36 in Richtung Karlsruhe auf und wechselte direkt vom Beschleunigungsstreifen über den rechten Fahrstreifen auf den linken Fahrstreifen. Hierbei übersah sie einen 20-jährigen Motorradfahrer. Dieser konnte nicht mehr bremsen, fuhr auf den Chevrolet auf und kam hierdurch zu Fall.

Er zog sich Prellungen und Hautabschürfungen zu und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Durch den Unfall entstand ein Gesamtschaden von etwa 5.000 Euro. Zeugen des Unfalles werden gebeten, sich mit der Verkehrsunfallaufnahme Karlsruhe unter 0721/94 48 40 in Verbindung zu setzen.

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Kommentare (14)
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  •   FG1961
    (107 Beiträge)

    Ich habe (fast) darauf gewartet,
    dass in dieser Stelle ein Unfall passiert.
    Es fehlt doppelseitig ein Vorfahrt beachten - Schild.
    Die durchgezogenen Linie ist viel zu kurz.
    Diese Informationen liegen dem RP wiederholt und seit Jahren vor.
    Keine Reaktion.
    Ich fahre werktäglich diese Strecke und in der alten Version gab es nie einen Unfall.
    Nach dem 'Update' war klar, dass es bald kracht.
    Der Anfang ist gemacht.
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  •   Malerdoerfler
    (3621 Beiträge)

    Die haben halt doch nur
    2 Räder und keine Knautschzone und sind die Schwächeren.
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  •   Zutraeger
    (1074 Beiträge)

    Obwohl
    ich das früher selbst gerne gemacht habe halte ich es inzwischen für absolut überflüssig auf diesem kurzen Stück über 200 zu fahren. Zumal man von Leo bis Neureut nicht einmal lupfen muss, weil auch die Kurven absolut voll gehen. Und das ist wie angesprochen im Bereich vom Kirchfeld bis zur Kläranlage dann doch ganz schön gefährlich. Vor allem weil dort halt auch viele mit 80 unterwegs sind und im Gegensatz zur Autobahn nicht damit rechnen, dass da einer mit 200 angeschossen kommt.

    Tempo 100 wäre hier absolut angebracht. Und tut keinem weh, weil so eilig kanns keiner haben, dass er auf fünf Kilometern 20 Sekunden rausfahren muss.
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  •   lynx1984
    (2686 Beiträge)

    Sie sagen was Wahres
    auch ich fahre in dem Bereich gerne zügig.
    Der Unterschied zwischen 200km/h und 130km/h ist im Punkte der Sicherheit auf der B36 aber enorm. Eine Zeitersparnis ergibt sich hierdurch nicht - auch wenn man gefühlt eigentlich sehr schnell war. Wie häufig wird man in irrer Geschwindigkeit bei Neureut überholt, um dieses Fahrzeug dann beim Ausfädeln bei Leopoldshafen wieder einzuholen obwohl man eigentlich ganz normal "nur" mit 130km/h im Verkehr mitgeschwommen ist. => Kurzum: hohes Risiko minimaler Zeitgewinn.
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  •   Zutraeger
    (1074 Beiträge)

    Es ist
    ja lediglich der Spass am schnellen Fahren der einen dazu treibt, als obs da auf die Zeit ankäme. Auf längeren Strecken hat schnelles Fahren einen psychologischen Faktor weil es einem das Gefühl gibt wesentlich schneller am Ziel zu sein. Obwohl es vollkommen jucke ist ob ich nach sechs oder nach sechseinhalb Stunden in Berlin ankomme.
    Und wenn man sich an die Geschwindigkeitsbeschränkungen hält muss man bei unserem Verkehrsaufkommen in Deutschland in den Freifahrzonen rasen wie ein Irrer um auf einer Langstrecke einen Schnitt von 130 zu fahren.
    Diesen Blödsinn hab ich mir einfach abgewöhnt. Saumässig anstrengend und gefährlich dazu. In der Regel langt mir inzwischen 160. Und wenn ich im Ausland unterwegs bin erledigt sich das Problem von selbst. Nur in der Schweiz ist es sehr anstrengend, weil das Limit alle paar hundert Meter zwischen 80, 100 und 120 springt und du schon ab einem Kilometer drüber mit 50 Franken aufwärts zu rechnen hast.
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  •   Skudder
    (157 Beiträge)

    Geht mir ähnlich
    Ich bin da auch wesentlich "ruhiger" geworden. Früher bin ich auch mal gerne "durchgebolzt", wenn es erlaubt war. Ich hoffe, das liegt nicht nur am Alter...
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  •   Skudder
    (157 Beiträge)

    Gefährlich
    ist auch die Auffahrt von der Linkenheimer Landstraße auf die B36, aus denselben Gründen.
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  •   lynx1984
    (2686 Beiträge)

    immer wieder diese Stelle
    die B36 rund um diese Stelle ist verdammt gefährlich.
    Hier treffen wie im Artikel beschrieben PKW Fahrer die vom Beschleunigungsstreifen direkt auf den linken Fahrstreifen wechseln mit denen zusammen die da mit 180km/h längs brettern - dazu ist das alles in einem Kurvenbereich.

    Wann kommt endlich die Geschwindigkeitsbegrenzung für die B36 auf dem Teilstück zwischen Leopoldshafen und Neureut?
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  •   andip
    (8123 Beiträge)

    Eine Geschwindigkeitsbegrenzung
    würde auch nicht gegen die helfen, die wie hier direkt von der Einfahrt auf die linke Spur ziehen anstatt sich erst einmal auf der rechten einzuordnen.
    Schaden kann sie allerdings auch nichts.
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  •   lynx1984
    (2686 Beiträge)

    Doch
    die Idiotie der Menschen wird kaum zu bändigen sein.
    Das Leute vom Beschleunigungsstreifen direkt auf den linken Fahrstreifen wechseln wird es leider wohl immer geben. Aber mit einem Tempolimit von rund 120km/h würde das nicht mehr so häufig in schweren Unfällen münden wie derzeit. Zusätzlich kommen die Einfädler sich nicht "so sehr benachteiligt" vor wenn diese eine gewisse Zeit hinter einem 80er LKW her fahren (müssen) weil einfach die Differenz der Geschwindigkeiten nicht mehr so groß ist. Das verringert die Motivation so Harakiri auf die B36 zu fahren.
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