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Karlsruhe Polizei bittet um Hinweise: Radfahrerin fährt 6-Jährigen an und flüchtet

Eine Radfahrerin hat am Mittwochvormittag auf dem Gehweg der Yorckstraße einen 6-jährigen Jungen angefahren und ist geflüchtet. Hierzu bittet die Polizei um Hinweise.

Nach bisherigen Feststellungen des Polizeireviers Karlsruhe-West verließ der Junge kurz vor 11 Uhr gemeinsam mit seiner Mutter das in unmittelbarer Nähe zum Kreisel des Yorckplatzes gelegene Wohnhaus. Plötzlich kam von links die Radlerin und prallte gegen den Jungen, der in der Folge stürzte. Die Verursacherin hielt zwar noch kurz an, setzte ihren Weg aber wieder fort, nachdem sie von einer Zeugin angesprochen worden war. Der 6-Jährige erlitt diverse Prellungen und eine Schürfwunde am Arm.

Die Frau war 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß mit stämmiger Figur, hatte helle Haut mit einer auffallend kleinen Nase und trug hellrot gefärbtes Haar mit einem kurzen Pferdeschwanz. Sie trug eine weiße lange Hose und ein Kurzarm-T-Shirt. Auf ihrem Fahrradlenker führte die junge Frau eine schwarze Tasche mit. Hinweisgeber werden gebeten, sich beim Polizeirevier Karlsruhe-West unter 0721/939-4611 zu melden.

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Kommentare (7)
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  •   Freigeist1
    (434 Beiträge)

    das geht natürlich gar nicht, zum
    Glück scheint ja nichts Ernsthaftes (Gesundheit des Kindes) passiert zu sein. Wer objektiv die Gefahren im Verkehr betrachtet, sieht ja wie die Gefahrenpotentiale das Autoverkehrs / Radverkehrs / Fußgänger verteilt sind. Bei vergleichbar unkorrektem Verhalten von Autolenkern passiert leider meist erheblich mehr. Einige scheinen hier ja geradezu begeistert zu sein von der Gelegenheit zum Radfahrer-Bashing. Das ist in dieser verallgemeinernden Form natürlich mehr als lächerlich und geht völlig an den Realitäten vorbei.
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  •   ingrid333
    (104 Beiträge)

    Radeln
    bin auch ständig mit dem Rad unterwegs und gebe zu, hier und da den Gehweg als Radweg zu nutzen, wenn der Verkehr neben mir zu dolle ist. Entweder ich weiche auf den nächstgelegenen Radweg aus oder ich steige ab, wenn mir Fußgänger entgegen kommen. Was ist das denn für ein Problem. Vorausschauend fahren, dann geht es auch so.
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  •   mikado46
    (34 Beiträge)

    Die eigentlichen......
    Die eigentlichen Verantwortlichen für diesen Unfall sind Ordnungsamt unt Polizei.
    Radfahrer haben in Karlsruhe absolute Narrnfreiheit.
    Und die Behörden schauen milde lächelnd zu..
    An dieser Stelle mein Dank an alle Radfahrer/innen, die sich trotz allem vorbildlich verhalten.
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  •   albern
    (201 Beiträge)

    Das Ordnungsamt hat nur "ruhenden" Verkehr als Aufgabe
    Ordnungwidriges Parken wäre solcher ruhender Verkehr. Egal ob es Fahrräder, Motorräder, PKW, Lieferwagen Busse oder LKW sind - wer scheiße parkt müsste Knöllchen bekommen und/oder abtransportiert werden.

    Aber was die Gefahr des Knöllchens außerhalb der Innenstadt (oder bequemer Fußentfernung vom Ordungsamt) außerhalb Bürozeiten oder bei schlechtem Wetter betrifft: wenn man in Karlsruhe illegal abstellt und zugleich Lotto spielt, kann man damit rechnen, von dem Gewinn den Strafzettel bezahlen zu können
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  •   albern
    (201 Beiträge)

    Zeugenaussagen suchen und mit Bild vom falschem Ort in die Irre führen
    Das nicht als Symbolbild gekennzeichnete Foto zeigt einen Radfahrer auf einem Radweg an der Straßenbahnhaltestelle Kolpingplatz in der Karlstraße.
    In der Yorkstraße, wo's auf dem Gehweg passierte, gibt es keine Straßenbahn.
    So erkennt kein Zeuge den Ort.
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  •   borealis
    (295 Beiträge)

    Es
    gibt hierfür keine Entschuldigung und keine Erklärung. Radfahrer/innen gehören--sofern nicht acht Jahre(verpflichtend) oder zehn Jahre (optional) alt NICHT auf Gehwege. Ich sehe es immer wieder und kann nur den Kopf schütteln. Ich schreibe das als intensiv-Radfahrerin: Runter von den Gehwegen--da habt ihr nichts zu suchen!! Es sei denn es ist ein geteilte Rad/Gehweg, aber das ist eine ganz andere Geschichte, und ich gehe nicht davon aus dass es sich hier um so etwas handelt.
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  •   Route66
    (841 Beiträge)

    Stimmt
    die haben da nichts zu suchen. Was ich beobachte ist, dass Eltern mit ihren Kindern auf dem Gehweg fahren und anschliessend aus Gewohnheit weiter drauf fahren. Der Hammer ist, wenn dann noch empört geklingelt wird, damit der Fussgänger zur Seite geht.
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