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Karlsruhe Medien, Sprache und Rassismus: Karlsruher Medien auf dem Podium

Im Karlsruher Ständehaussaal dreht sich heute Abend alles um "Medien, Sprache und Rassismus". Nach einem Vortrag der "Neuen Deutschen Medienmacher" diskutieren Vertreter von ka-news, SWR und BNN über die Rolle der Medien und ihren Einfluss auf Einstellungen und Haltungen ihrer Leser.

Einer der Themenschwerpunkte der diesjährigen Karlsruher Wochen gegen Rassismus ist dem Thema Sprache und der bewussten, aber auch unbewussten Verwendung rassistischer Begriffe gewidmet. Welche Stolperfallen in der eigenen Wortwahl gibt es? Wie umgehen mit Hasskommentaren, diskriminierenden Äußerungen und menschenverachtenden Positionen in den sozialen Netzwerken? Welche Rolle kommt den Medien zu, die mit ihrer Auswahl an Themen, Worten und Bildern Einfluss auf Einstellungen und Haltungen ihrer Leser und Zuschauer nehmen?

Die Veranstaltung startet um 19.30 Uhr mit einem Vortrag von Carmen Colinas, Journalistin beim SWR und Mitglied der "Neuen Deutschen Medienmacher". Im Anschluss findet ein Podiumsgespräch mit Gigi Deppe (Mitarbeiterin beim SWR), Felix Neubüser (Geschäftsführer ka-news) und Theo Westermann (Leiter Lokalredaktion der Badischen Neuesten Nachrichten) statt. Moderiert wird das Gespräch von Susanne Asche, Leiterin des Kulturamtes der Stadt Karlsruhe. Der Ständehaussaal befindet sich in der Ständehausstraße 2. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Online-Wochen gegen Rassismus:
Ja zum Meinungsaustausch, nein zu Rassismus! Vom 10. bis 26. März werden wir mit den zweiten ka-news Online-Wochen gegen Rassismus ausführlich über das Thema berichten. Als Medienpartner begleiten wir die Karlsruher Wochen gegen Rassismus mit Berichten, Interviews und Hintergründen. Beteiligen auch Sie sich! Zeigen Sie Flagge mit dem Hashtag #gegenRassismus, etwa in sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook!

Hier gibt es das gesamte Programm der Karlsruher Wochen gegen Rassismus zum Download.

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Kommentare (81)
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  •   Malerdoerfler
    (3491 Beiträge)

    21.03.2017 19:07
    Was wird hier denn wieder für Geld verpulvert
    Könnte man da vielleicht mal eher die Schulen auf Vordermann bringen oder sonst VERNÜNFTIGES tun?
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  •   EmilyHobhouse
    (657 Beiträge)

    21.03.2017 16:09
    Respekt
    Jeder soll für seine Mitmenschen anständig und respektvoll behandeln, niemand für angeborene Schwächen, wegen seiner Religion, Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht oder sexueller Neigung herabgewürdigt werden.
    Starke sollen ihren Respekt vor den Schwachen ausdrücken, indem sie sich abschätzige Sprüche verkneifen.
    Dieser Respekt, ist auch eine Pflicht zur Toleranz aber das fühlt sich für viele hier offensichtlich an wie Unterdrückung, wenn sie nicht mehr sagen dürfen was sie wollen. Den Respekt für Minderheiten sehen sie als eine Marginalisierung des Mehrheitvolkes. Bei manchen geht es soweit, dass sie ein Gefühl der Bedrohung bis zu einer wahnhaften Paranoia entwickeln, der Staat und die Medien würden gezielt Gehirnwäsche betreiben odre nur halbe oder falsche "Wahrheiten" verbreiten.Die eigene Intoleranz wird umdefiniert und pseudolegitimiert als Mittel die Intoleranz der anderen zu entlarven. Ihre Beleidigungen verstehen sie als Präventivschläge. Siehe Orban, Erdogan, Putin, AfD......
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  •   HarryPotter
    (441 Beiträge)

    21.03.2017 20:04
    Siehe
    Linke,Grüne,Antifa,etc.
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  •   Peacemaker
    (258 Beiträge)

    21.03.2017 18:25
    Respekt einfordern ...
    Und das gerade von Ihnen.
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  •   Pack
    (294 Beiträge)

    21.03.2017 18:10
    Dann fangen SIE mal an!
    Es geht doch schon da los, wo man von anderen Usern aufgefordert wird, vom "Du" zum "Sie" überzugehen!

    Ihnen fehlt es da offensichtlich an Respekt! Denken Sie mal darüber nach....
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  •   MacGeifer
    (1840 Beiträge)

    21.03.2017 18:24
    Ich kenne
    hier ein oder zwei Leute die keinerlei andere Meinung als die eigene gelten lassen, Beiträge sofort mit Gegenfragen beantworten (weil sie nicht mehr weiterwissen) oder sofort auf ein anderes Thema lenken (das nennt man Derailing, lernt man im VHS Kurs).

    Ich finde das weder respektvoll noch tolerant. Auffällig ist bei solchen Leuten auch, dass sie ausschliesslich ihre Anschauung für das allein Seligmachende halten und sich ständig einbilden sie würden grundsätzlich für die Mehrheit sprechen. Man könnte es auch Selbstbeweihräucherung und Überschätzung nennen.
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  •   Joerg_Rupp
    (1836 Beiträge)

    21.03.2017 19:21
    Sie sprechen
    schlecht über sich. Kann man helfen?
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  •   MacGeifer
    (1840 Beiträge)

    21.03.2017 19:31
    Jetzt
    haben sie sich fünf Minuten Pause verdient und dürfen sich kräftig auf die Schenkel klopfen, ob dieses Brüllers. Aber passen sie auf, dass sie nicht ersticken, bei solchen Lachanfällen ganz einem ganz schön die Luft wegbleiben.
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  •   kaufdirmaleingrundgesetz
    (437 Beiträge)

    22.03.2017 00:54
    Laß gut sein.
    Manche "können" es nicht verstehen. Beim exzessiven Tanzen des Namens geht auch mal ein "Einrichtungsgegenstand" kaputt.
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  •   HarryPotter
    (441 Beiträge)

    20.03.2017 22:26
    Ausgewogene Berichterstattung?
    Wo gibt es die bei öffentlich rechtlichen?
    Bei dem Hype um den Journalisten wurde nur die halbe Warheit verbreitet,kein Wort über die Verunglimpfungen von Sarrazin,kein Wort über seine Aussage "Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite",kein Wort darüber,daß die TAZ für die Veröffentlichung 20.000 Euro an Sarrazin zahlen mußte.
    Der Trauermarsch von Paris,da wurden Fotos von Spitzenpolitikern in abgesperrter Straße aufgenommen um dem Zuschauer zu täuschen.
    Oder die Angst vor der Verantwortung zu kuschen.Die Angst vor der Verantwortung
    Die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen.
    Immer mehr wenden sich den offiziellen Medien ab wegen ihrer gleich geschalteten Berichterstattung.
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