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Karlsruhe Karlsruher Innenstadt-Ost: In 13 Schritten zu einem besseren Image

Kein schöner Anblick bietet sich derzeit im östlichen Teil der Karlsruher Kaiserstraße. Hier finden sich, wenn die Ladenlokale überhaupt belegt sind, Billiggeschäfte und Bars. Diesen Missstand will die Stadt angehen und hat dafür einen 13-Punkte-Plan entworfen. Ziel ist eine Aufwertung der "Innenstadt-Ost". Welche Projekte angegangen werden, zeigen wir hier.

Im vergangenen Monat stellte die Stadt bei einer Informationsveranstaltung die Pläne für die Innenstadt-Ost vor. Zuvor wurden die problematischen Stellen analysiert und Lösungsansätze erarbeitet. Welche Stellen in Angriff genommen werden sollen und welche, noch sehr allgemein gehaltenen, Aussichten es gibt, zeigt diese Bildergalerie.

Auch an anderer Stelle soll in Zukunft saniert werden. Eine Übersicht über aktuelle und zukünftige Projekte gibt es hier.

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Kommentare (18)
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  •   zippole76131
    (1 Beiträge)

    Verbesserung der Oststadt/Kaiserstrasse
    Hurra! Karlsruhe muss attraktiver werden!
    Neue, hochpreisige Geschäfte.
    Neu renovierte Geschäfts- UND Wohnhäuser!
    Aha!
    Ein Hoch auf die Gentrifizierung!
    Raus mit den Armen, her mit den Besserverdienern!
    Ich erlebe es hier in der "Upper East".
    Allein schon der Name. Ein Ghetto für die besseren Bürger.
    DIE Mieten kann ich mir als Angestellter nicht leisten.
    Dies wird auf sehr viele Mieter entlang der "Renovierungsmeile" auch zukommen.
    Armes Karlsruhe...
    Bin hier aufgewachsen und darf den Abgesang auf einen sozialen Staat vor Ort erleben.
    Fazit: In wenigen Jahren hau' ich hier ab. Dieser Stadt weine ich KEINE Träne nach!
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  •   andip
    (8135 Beiträge)

    Eine Frage
    Die ganzen Gebäude und Läden dort sind doch Privatbesitz und gehören der nicht der Stadt.
    Wie will die Stadt den Eigentümern vorschreiben ob und wie sie ihre Gebäude sanieren/renovieren und welche Läden danach dort sich ansiedeln dürfen?
    Im Übrigen,der "Niedergang" der östlichen Kaiserstrasse hat schon vor langer Zeit angefangen.
    Die Gründe dafür dürften vielfältig gewesen sein,aber die U-Strab oder gar die bösen Flüchtlinge waren daran garantiert nicht schuld.
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  •   ka-lex
    (1512 Beiträge)

    Das ist genau der Punkt.
    Die "Hausbesitzer" dort sind ja längst überwiegend Investoren, denen es ausschließlich darum geht, schnelle Rendite zu erwirtschaften. Wie das von außen aussieht bzw. wie das Image ist, ist denen völlig egal. Und wenn dann nix mehr geht investiert man halt woanders.
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  •   Vector
    (808 Beiträge)

    Offensichtlich
    wird das subventioniert, wenn ich schaue was in Mühlburg auf einen Schlag an Fassaden gerichtet wird und in jüngster Vergangenheit wurde.
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  •   Neutrino
    (755 Beiträge)

    Kein Zufall dürfte das Titelbild sein...
    ...denn es zeigt Charly, einen Bettler, der dort seit Jahren unterwegs ist. Die Misere dieser Ecke begann erst lange nach Charly's Auftreten. Er ist so ziemlich der Harmloseste in der Gegend, immer friedlich-freundlich, schwerbehindert und scheint kaum mehr als ein Maulwurf zu sehen. Warum ist ausgerechnet Charly zu sehen - und nicht das dominierende Publikum, keine 100 Meter von der Stelle entfernt, an der er fotografiert wurde?
    Es ist garantiert nicht Charly, der den Niedergang dieser Ecke symbolisiert.
    @redaktion: Ich bitte freundlichst, das Titelfoto durch ein anderes, typischeres zu ersetzen. M.E. verletzt es Charly's Menschenrechte.
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  •   Neutrino
    (755 Beiträge)

    So nicht!
    Man gehe bei Dunkelheit in die Adlerstraße zwischen Kaiserstraße und Markgrafenstraße. Es gibt dort keine Lokalität mehr, in die sich ein Anwohner der Gegend verirren würde. Der Witz: Vor wenigen Tagen wurde dort eine neue Shisha-Bar eröffnet. Von dem dazu gehörenden Publikum möge sich jeder selbst ein Bild machen, so er sich denn nachts dorthin zu gehen traut. Diese 'Aktion' ist ein Witz. Sie wird permanent konterkariert - und die Gegend sehenden Auges ab- und nicht aufgewertet.
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  •   sosiehtsaus
    (624 Beiträge)

    Ist einer der 13 Schritte
    die Gewährleistung der Sicherheit der nächtlichen Stadtbesucher?
    Da happert's nämlich auch gewaltig mit dem "Image"...
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  •   dipfele
    (4079 Beiträge)

    ja selbstverständlich....
    .. das neue bunte Pflaster und die Kugelbäumlein geben soziale Sicherheit.
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  •   albern
    (202 Beiträge)

    letztes Bild: "…Die Ideelen wohnen aus Überzeugung in der Innenstadt…"
    auch googeln ergab keinen Treffer, der mir die Bedeutung von "Ideelen" erschloss.
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  •   Kartoffelsalat
    (456 Beiträge)

    KIT
    "Geplant sind nun Maßnahmen, um das KIT in Richtung der Kaiserstraße zu öffnen. Hierfür sollen auch die Obergeschosse der Häuser beispielsweise für hochschulaffine Startups genutzt werden."

    Da sind doch heute Wohnungen, oder?
    Super. Davon gibt es doch eh schon zu wenig.
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