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Karlsruhe Diebstahl in Karlsruhe missglückt: Kampfsportler verteidigt eigenen Koffer

An den Falschen geriet ein 22-Jähriger am Montagmorgen, als er versuchte, den Koffer eines 27-Jährigen zu rauben. Wie die Polizei mitteilt, reagierte der ältere kampfsportgeübte Mann anders, als sich der Beschuldigte scheinbar erhoffte.

Der 27-Jährige stand mit seinem Reisegepäck laut Polizei auf der Zähringerstraße und wartete dort auf Freunde, die ihn abholen wollten. Gegen 7 Uhr kam der Beschuldigte auf den 27-Jährigen in drohender Haltung zu und brüllte ihn zunächst an.

"Plötzlich ergriff er dessen Koffer und wollte davonlaufen. Als der 27-Jährige seinen Koffer festhielt, drohte der Beschuldigte ihm Schläge an," berichtet die Polizei am Dienstag. Der kampfsportgeübte 27-Jährige beendete die Situation dann, indem er den Angreifer zu Boden brachte und bis zum Eintreffen der Polizei festhielt.

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Kommentare (18)
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  •   Crackerjack
    (1366 Beiträge)

    Rein mit diesem Kampfsportler in den Knast
    Dieser Typ verweigerte dem Gast einer bestimmten Politikerin so etwas laecherliches wie einen Reisekoffer und will dann auch noch nach Frankreich fluechten.
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  •   Crackerjack
    (1366 Beiträge)

    Dies wird mein zweite Loeschung sein.
    Also bis spaeter im Oktober.
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  •   Suedweschter
    (206 Beiträge)

    Eigentlich bekommt man eher den Eindruck,
    dass es sich um einen Geistesgestörten handelt. Oder einen vollkommen verzweifelten Menschen mit Entzugserscheinungen.

    Denn was für eine Art von Raub ist das denn, einen jungen Mann der mit einem Gepäckstück, in dem vermutlich außer ein wenig Kleidung und Toilettenartikel kaum Wertgegenstände zu erwarten sind, die Brieftasche wird er ja mit 99,99 %iger Wahrscheinlichkeit am Körper getragen haben, am hellichten Tag auf einer öffentlichen Straße anzubrüllen, damit er den Koffer oder die Tasche hergibt? So stellt sich nicht mal der dümmste Dieb an, der sein Opfer und die Beute auch vermutlich nach Kriterien, wie Ertrag, Sicherheit (für ihn) und erleichterte Flucht auswählt. Mit einem Gepäckstück rennt es sich auch nicht so gut.

    Ich schätze, das war ein cravender Süchtl. Die stecken normalerweise hinter solchen eigenartigen Diebstählen, die unter Beschaffungskriminalität fallen. Dazu brauchen wir keine Zugewanderten, das haben wir bis jetzt auch immer noch mit Einheimischen hingekriegt.
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  •   betablocker
    (621 Beiträge)

    Support
    your local dealer...
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  •   KlausKalle
    (201 Beiträge)

    Mal wieder Zensur...
    @KA-News: Warum wird jetzt sogar das wegzensiert?
    Zitat von http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3733642 Der 27-Jährige stand mit seinem Reisegepäck auf der Zähringerstraße und wartete dort auf zwei Kommilitonen um nach Frankreich zu fahren.
    Dürfen Studenten nicht mehr nach Frankreich fahren?
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  •   jan
    (32 Beiträge)

    Es ist schon beeindruckend,
    wie hier, zunächst "zuverlässig spekulativ", dann schon mit Gewissheit davon ausgegangen wird, es muss ein Ausländer, wohl höchstwahrscheinlich ein Geflüchteter sein. Der nächste, in diesem Sinne logische Schritt ist dann, im Umkehrschluss alle Geflüchteten zu Kriminellen zu erklären.

    Danke. Klarer als mit den hier geposteten Kommentaren kann man kaum aufzeigen, was in den Köpfen mancher so stattfindet. Man kreiert seine eigene Wahrheit und bestätigt sie durch die eigene Phantasie.
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  •   maehdrescher
    (563 Beiträge)

    Wissen Sie,
    er eine oder andere wird sich halt aus der Gesamtheit aller Meldungen über Raubüberfälle im Karlsruher Stadtgebiet ein Bild machen. Da gibt es schon gewisse Auffälligkeiten.
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  •   betablocker
    (621 Beiträge)

    Und wieder
    einen auf die Allee gelockt, hihi. grinsen
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  •   Der_Sprayer
    (125 Beiträge)

    Da hört man von den roten Grünlingen
    speziell von der aufgeregten Emily, gar nichts mehr. Aber die wäre ja sowieso der Meinung, dass das auch nur ein Einzelfall ist.
    Hoffentlich hat der Räuber ordentlichen Bodenkontakt bekommen. 👍👍👍
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  •   Tirak
    (498 Beiträge)

    Geht runter wie Öl..
    Solch eine Nachricht ist doch mal Balsam auf die Seele..völlig egal, ob der einen Migrationshintergrund hat oder nicht. Man sollte ernsthaft darüber nachdenken, ob wir nicht besser effektive Kampfsportarten zu Pflichtfächern in deutschen Schulen machen.
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