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23.03.2016 18:00
 
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Karlsruher Zoo: Spielplatz muss für Asien-Anlage weichen [14]

In die neue Asien-Anlage sollen Orang-Utans und Tiger einziehen.
Bild:Wallace Woon

Karlsruhe (Melanie Nees) - Am Dienstag stimmte der Karlsruher Gemeinderat über das „Entwicklungskonzept Zoologischer Stadtgarten" ab. Dieses setzt sich aus 40 Einzelbausteinen zusammen, darunter eine Erweiterung des Elefantengeheges und der Innenanlage für die Flusspferde sowie ein Ersatz für das Schimpansenhaus. Eine breite Mehrheit der Stadträte stimmte für das Konzept. Kritikpunkte gab es dennoch.
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Der Masterplan für den Karlsruher Zoo steht. Am Dienstag sollten nun die Karlsruher Stadträte ihren Segen geben. Oberbürgermeister Frank Mentrup und die Stadträte waren sich schnell einig, dass das Konzept nicht wie in der ursprünglichen Beschlussvorlage geschrieben steht, "verbindlich", sondern lediglich eine Leitlinie für die Weiterentwicklung des Zoos sein soll. Das hatten die Kult-Fraktion und die Grünen beantragt. Letztendlich stimmte der Gemeinderat dem Entwicklungskonzept mehrheitlich zu. Neun Stadträte enthielten sich. 

Ein Punkt des Masterplans war allerdings umstritten: Eine Asien-Anlage mit Orang-Utans und Sumatra-Tigern. Die Grünen hatten beantragt, diesen Punkt aus dem Entwicklungskonzept zu streichen. Ebenso beantragten die Grünen, dass das Sallenwäldchen mit dem Kinderspielplatz Teil des denkmalgeschützten Stadtgartens bleibt und nicht für die Haltung von Orang-Utans genutzt wird. Beide Antragspunkte lehnte die Mehrheit der Stadträte jedoch ab.

Das sagen die Karlsruher Bürgermeister und Stadträte zum Zookonzept

Bürgermeister Michael Obert:

  • Schon 2007 haben wir ein Zookonzept beschlossen. Die Auffassung, wir könnten das in zwei Jahren umsetzen, war wohl sehr ambitioniert. Doch wir haben Einiges umgesetzt. Das Exotenhaus war das größte Projekt. 
  • 2015 hatten wir die höchste Besucherzahl aller Zeiten. Wir sind überzeugt, dass die Attraktivität des Zoos durch das neue Konzept weiter gesteigert werden kann.

Jan Döring (CDU):

  • Der Masterplan ist ein intelligentes Gesamtkonzept. Wir nehmen Geld in die Hand und gestalten den Zoo zukunftsweisend. 
  • Die Maßnahmen, die in diesem Jahr anstehen, sind schon durch Drittmittel von Sponsoren gedeckt. 
  • Selbst wenn wir nur die Hälfte des Konzepts umsetzen, haben wir den Zoo schon entscheidend weitergebracht.
  • Es ist positiv, dass wir mehr für den Artenschutz tun wollen - die Orang-Utans und Sumatra-Tiger ausgenommen.
  • Wir werden über jede einzelne Maßnahme noch einmal streiten. 

Gisela Fischer (SPD):

  • Mit dem Konzept ist uns ein großer Wurf gelungen. Es berücksichtigt die wichtigsten Aspekte. Wir haben für die Zukunft flexible und aufeinander abgestimmte Bausteine. 
  • Wir befürworten ausdrücklich die Gemeinschaftsanlage Asien. 
  • Je weniger Geld investiert wird, desto weniger nimmt man auch ein. 60 Prozent der Zoobesucher kommen von außerhalb, die Investition ist notwendig, um diese Besucher zu halten. 

Renate Rastätter (Grüne):

  • Allgemein unterstützen wir die Weiterentwicklung unseres Zoos. Lebensräume zu erhalten und zu schützen ist eine zentrale Aufgabe.
  • Wir haben nur eine begrenzte Fläche. Wir wollen das Sallenwäldchen bewahren. 
  • Wir haben ein großes Problem mit der Asien-Anlage: Orang-Utans und Sumatra-Tiger sind stark bedroht, aber sehr anspruchsvolle Tiere, was die Haltung betrifft. Diese Ansprüche meinen wir nicht erfüllen zu können. 

Erik Wohlfeil (Kult):

  • Im Großen und Ganzen sind wir zufrieden mit dem Masterplan. Es könnte sich noch Anpassungsbedarf ergeben, wenn es um Detailfragen geht. Aber das Konzept ist, so wie es ist, stark und gut.
  • Der Tierschutz hat Vorrang. Die Asien-Anlage sehen wir angesichts der Haushaltslage unter finanziellem Vorbehalt.

Thomas H. Hock (FDP):

  • Wir werden dieses großartige Entwicklungskonzept unterstützen. 
  • Uns muss klar sein, dass es ein schwerer und steiniger Weg wird. 
  • Bezüglich der Asien-Anlage haben wir Vertrauen in Zoodirektor Reinschmidt, dass er das nur tun würde, wenn die Tiere sich auch wohlfühlen würden. 

Paul Schmidt (AfD):

  • Der Zoo ist ein Aushängeschild von Karlsruhe. Deshalb ist es nötig, ihn zu hegen und zu pflegen.
  • Die Tiere brauchen mehr Platz. Wenn die Besucher spüren, dass es den Tieren gut geht, kommen sie gerne.
  • Wir gehen diesen Weg gerne mit. 

Sabine Zürn (Die Linke):

  • Wir teilen die Begeisterung für das Zookonzept.

Friedemann Kalmbach (GfK):

  • Das Konzept ist hervorragend gelungen.
  • Wir sehen ein Problem: Wie erklären wir, dass wir so viel Geld investieren?
  • Arten- und Tierschutz gewinnt.
  • Die Asien-Anlage ist laut Zoodirektor Reinschmidt nicht zu klein.

Jürgen Wenzel (Freie Wähler):

  • Der Zoo ist ein einzigartiges grünes Herz der Stadt.
  • Es gibt keine Expansionsmöglichkeiten bei der Fläche, aber bei der Qualität. Die sind im Konzept vorhanden.
  • Das Konzept ist eine Vision für ein zukunftfähiges Projekt.

Oberbürgermeister Frank Mentrup:

  • Wir werden den Zoo in 45 Projekten nach vorne katapultieren. 42 Projekte davon wurden nur positiv wahrgenommen.
  • Der Rest wird Haushalt für Haushalt geklärt. 

Mehr zum Thema:

Was steht im neuen Zoo-Masterplan? Hier geht's zu den Unterlagen (Link führt auf externe URL).

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Kommentare [15]
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  • (1 Beiträge) | 24.03.2016 19:22
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    kann es nicht verstehen
    Der Spielplatz und die Autobahn sind eine Institution. Schon ich habe dort gespielt und bin Auto gefahren und meine Kleinen lieben es genauso. So sind immer so viele Familien mit Kindern im Zoo, und alle lieben den jetzigen Spielplatz wie er ist. Er soll nicht kleiner werden und nicht verlegt werden. Warum auch. Das kleine Wäldchen ist eine eigene Spielwelt, die großen Bäume bieten viel Schatten. Sehr schade, dass die Hauptbesucher des Zoos eingeschränkt werden sollen.
  • (672 Beiträge) | 24.03.2016 13:42
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    Asien-Anlage??
    Wenn sie kommt, dann vielleicht in 10 Jahren. Aber wer weiß, was dann ist. Wäre nicht das erste mal in KA, dass Konzepte nicht verwirklicht werden.
  • (9 Beiträge) | 24.03.2016 11:42
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    Ich bin fassungslos
    Ich gehe seit Jahren gern mit meinen Kindern in den Zoo. Natürlich sehen meine Kinder gern die Tiere an, aber ein Besuch auf dem Spielplatz war immer der krönende Abschluss. Durch die Bäume dort hat man im Sommer immer schön Schatten und die tolle Kletteranlage und der Rutschturm sind schon besonders. Nicht zu vergessen die Autos, die um den Spielplatz fahren.
    Warum muss die Stadt Karlsruhe un der Zoo einen Spielplatz, der so wahnsinnig gut angenommen wird, durch eine Tieranlage ersetzen? War denn jemand von den Stadträten im Sommer auf dem Spielplatz und hat sehen, was dort los ist? Wenn es denn unbedingt eine Asienanlage sein muss, dann sucht doch einen anderen Platz. Der Zoo wird sich ein Eigentor schießen, denn ohne den Spielplatz ist es nur noch halb so schön für die Kinder.
    Bitte lasst den Spielplatz bestehen! Ich kann es einfach nicht glauben. Ich bin fassungslos...
  • (141 Beiträge) | 24.03.2016 12:10
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    Es handelt sich leider
    um eine - kommt in letzter Zeit häufiger vor - reißerische, irreführende Überschrift. Der Spielplatz sollte schon im alten Zookonzept an den Streichelzoo und das Tullabad heranrücken. Daran hat sich auch im neuen Konzept nichts geändert. Spielplatz und Kinderautobahn entfallen also nicht, sondern werden verlegt. Die Asienanlage ist nun dort vorgesehen, wo im alten Konzept die Elefanten(zucht)anlage geplant war. Auf diese wird aus tierhalterischen Gründen verzichtet und stattdessen die heutige Freianlage der Elefanten vergrößert, um Platz für eine "Altersresidenz" für ältere von anderen Zoos oder Zirkussen abgegebene Elefanten zu bieten. Die Anlage wird nachts zu einer Auslauffläche für Flusspferde, die nämlich nachtaktiv sind und nachts aus dem Wasser aufs Land kommen.
  • (9 Beiträge) | 24.03.2016 13:14
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    zentraler Minispielplatz?
    Okay, dass hört sich schon anders an, aber...
    Ich habe mir jetzt das Konzept angeschaut. Man kann eindeutig erkennen, dass der neue Spielplatz nicht annähernd so groß ist wie der jetzige Spielplatz. Ich würde mal schätzen, dass der neue Spielplatz nur ein Viertel so groß. Das bedeutet zu Stoßzeiten muss man sich überlegen, ob man auf den Spielplatz geht, denn dann wird ein riesen Gewusel sein. Ich fürchte auch, dass die vielen Spielmöglichkeiten besonders die große Kletteranlage auf dem neuen "Minispielplatz" kein Platz mehr finden wird. Können Sie dazu auch etwas sagen?
    Der Nachteil bei neuen Spielplätzen ist immer, dass es keine älteren Baumstrukturen gibt, die im Sommer Schatten spenden können. Wie wird das auf dem neuen Spielplatz im Zoo sein?
  • (8066 Beiträge) | 24.03.2016 16:24
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    ?
    "Nur ein Viertel so groß" kann nicht hinkommen ...

    Nach Blick ins Konzept dürfte der neue Platz ungefähr in der Fläche liegen, die vom hier markierten Weg umschlossen wird, während die effektiv zum Spielen nutzbare Fläche des alten Platzes ungefähr die blasstürkise Fläche im dunkelgrünen Sallenwäldchen sein dürfte. Selbst wenn man von der neuen Fläche noch das dort wohl geplante Gebäude im einen Eck abzieht, dürfte es so eher "um ein Viertel kleiner" sein als drei Viertel kleiner ... Evtl. kann man ja auch noch etwas optimieren, indem man auf der anderen Seite des Hauptweges noch bissele Fläche dazunimmt...?
  • (7137 Beiträge) | 24.03.2016 15:29
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    Naja
    In erster Linie gehen die Leute eben doch wegen der Tiere in den Zoo und nicht um ihre Kinder auf den Spielplatz zu bringen,der wird nur mal zwischendurch benutzt.
    Spielplätze mit Bäumen und Grün gibt es auch anderswo und für die muss man noch nicht einmal Eintritt zahlen.
  • (162 Beiträge) | 24.03.2016 16:16
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    veto
    Mag für Auswärtige stimmen.
    Aber nicht für die (meisten?) Karlsruher mit Jahreskarte. Hier fände ich eine Umfrage sehr interessant.
    Man verabredet sich als Eltern mit jungen Kindern gerne im zoo, der gleich zwei spielplätze hat, Sanitäre Anlagen, Wickeltische, Überdachung wenns anfangen sollte zu regnen, kleine Snacks für Zwischendurch, alles zu Fuß schnell erreicht und die kleinen einfach rennen können.
    Die Tiere? Ja, gibts da auch.
  • (4 Beiträge) | 24.03.2016 17:34
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    Es geht ums Geld - wie immer
    Wir ortsansässigen Eltern mit Jahreskarte bringen dem Zoo leider nur wenig Gewinn - im Vergleich zu von auswärts Anreisenden ohne Jahreskarte.
  • (808 Beiträge) | 24.03.2016 17:13
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    Ich würde sagen,
    dass die Belange der Tiere im Zoo Vorrang haben. Spielplätze gibts genug. Nicht falsch verstehen, so ein Komplettprogramm mit Spielplatz ist sicher in Ordnung.
    Aber das Hauptaugenmerk sollte bei den Tieren liegen und nicht bei den Kindern.
  • (738 Beiträge) | 24.03.2016 13:14
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    Auf diese wird aus tierhalterischen Gründen verzichtet
    Sehr geehrter Herr Obert,
    warum schreiben Sie nicht, daß in Karlsruhe eine Elefantenzuchtanlage, wie von Ihnen geschrieben, glücklicherweise gar nicht möglich ist.
  • (632 Beiträge) | 24.03.2016 09:45
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    Orang-Utans lieber im Zoo
    dann können wir ja noch mehr Palmfett fressen und müssen kein schlechtes Gewissen haben.
    Es ist weiter egal was in Asien passiert, denn wir sind die Tollen, wir halten aussterbende Tierarten in Gefängnissen um sie zu vermehren.
    Nutella ist eben alternativlos.
  • (162 Beiträge) | 24.03.2016 10:03
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    ...
    Darum geht es doch nicht. Wichtig ist es hohe Besucherzahlen zu erreichen und Menschen von außerhalb nach ka zu locken.
    Was Karlsruher denken? Nebensache.

    Unsere Familie hatte bisher Jahreskarten. Hauptgrund: der Stadtgarten. Keine Autos und Fahrräder, viel Grün und Ruhe. Der kleine Spielplatz war immer ein Rückzugsort, im Sommer schön kühl om Schatten der Bäume.

    Und was ich von der Asienanlage halte:

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Der_Panther
  • (31 Beiträge) | 28.03.2016 19:17
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    Ich fand das immer toll
    +++ Das Posting verstößt gegen unsere AGB und wurde daher von der Redaktion gesperrt +++
  • (3521 Beiträge) | 24.03.2016 09:53
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    Du scheinst dich ja auszukennen
    Die Tiere kommen also direkt aus dem Urwald. Anderst ist dein Post nicht zu verstehen.

    Man kann ja schon gegen Tierhaltung imn Zoo sein, aber man sollte keine Tatsachen verdrehen. Das schadet nur der eigenen Sache.
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