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21.03.2016 07:00
 
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Karlsruher Zoo: Grüne und Kult kritisieren neuen Masterplan [21]

(Symbolbild)
Bild:(mw)

Karlsruhe (Ramona Holdenried) - Wie soll es mit dem Karlsruher Zoo weitergehen? Nachdem der Plan, den Karlsruher Zoo bis zum Jubiläumsjahr 2015 ausgebaut und rundum erneuert zu haben, scheiterte, wagt die Stadt nun einen zweiten Anlauf: Am Dienstag soll der Karlsruher Gemeinderat über das neue Entwicklungskonzept für den Zoologischen Stadtgarten befinden. Doch bereits vor der Sitzung regt sich gegen manche Pläne der Stadt Widerstand.
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300 Seiten über die Mindestanforderungen bei der Haltung von Zoo- und Haustieren: Ein Säugetiergutachten des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft aus dem Jahr 2014 zwingt den Karlsruher Zoo, seine Tierhaltung zu überprüfen. Das Säugetiergutachten ist zwar nicht rechtlich verbindlich, aber es bildet die Basis für die von Veterinärärzten erteilte Betriebsgenehmigung für neue Anlagen oder den Aus- und Umbau. Das Zoo-Konzept aus dem Jahr 2007 hat langfristig keine Perspektive.

Masterplan sieht mehrere Neubauten vor

Das Fazit der Stadt: Vor allem bei der Haltung von Elefanten, Schimpansen und Giraffen muss nachgebessert werden. Sowohl die Außenanlage für die Elefanten sowie das Giraffenhaus samt Außenanlage muss laut diesem Gutachten dringend ausgebaut werden. Auch die bisherige Haltung von Schimpansen im derzeitigen Affenhaus wird künftig wohl nicht mehr möglich sein. Ein neuer Zoo-Masterplan musste her.

Der Gemeinderat befasste sich Anfang Februar dieses Jahres in seinem Fachausschuss mit dem Plan. Nun soll er in seiner kommenden Sitzung das neu erarbeitete Konzept absegnen. Die Stadt will dabei nach eigener Aussage nicht im Sinne einer "Flickschusterei" nur punktuelle Ausbesserungen vornehmen, sondern plant unter anderem Umgestaltungen, die Zusammenlegung von Tieren und deren Anlagen und den Neu- und Ausbau von Gehegen. "Allein für die Umsetzung des Säugetiergutachtens müssen zirka 11.4 Millionen Euro investiert werden", so die Stadt in ihrer Stellungnahme. Der Erhalt des Status Quo schlage mit weiteren 5,7 Millionen Euro zu Buche.

Konkret sieht der Masterplan vor, beispielsweise die Elefantengehege auf das Gelände des Südamerikahaus auszuweiten. Auch die Innenanlage der Flusspferde soll umgebaut und erweitert werden. Ein weiteres Projekt: Für das Schimpansenhaus muss ein Ersatz her.

"Man muss flexibel bleiben"

Im Vorfeld sind nicht alle rundum mit dem neuen Masterplan des Karlsruher Zoos einverstanden. Sowohl die Kult-Fraktion als auch die Karlsruher Grünen bringen vor der Sitzung Änderungsanträge ein. In einem Punkt sind sich beide Antragssteller einig: Das Entwicklungskonzept für den Zoologischen Stadtgarten soll nicht als "verbindlich gelten." So will die Kult-Fraktion mit Blick auf zukünftige Entwicklungen im Zoowesen offen halten, welche Teile des Konzepts umgesetzt werden sollen.

Auch die Karlsruher Grünen tun sich mit der Titulierung des Konzeptes als "verbindlich" schwer. "Die Erfahrungen mit dem Vorgänger-Masterplan belegen, dass man die Umsetzung flexibel bleiben muss, denn wir können davon ausgehen, dass die Anforderungen an tiergerechte Haltungsformen weiter steigen werden", erklärt die Fraktion in ihrem Änderungsantrag. Der Neubau soll dann in der Asien-Anlage untergebracht sein. Die Stadt schlägt in ihrer Beschlussvorlage vor: "Dieser Neubau kann- wenn die Schimpansen ihr biologisches Ende erreicht haben - für die Haltung von Orang-Utans umgenutzt werden." Maßnahmen wie der Umbau des Erdmännchen-Geheges oder eine begehbare Känguru-Anlage müssen aus Drittmitteln finanziert werden.

Grüne fordern Streichung der geplanten Asienanlage

Das ist aber nicht der einzige Kritikpunkt: Der Plan, die Fläche im Sallenwäldchen mit dem Kinderspielplatz künftig für ein Tiergehege zu nutzen, findet bei den Grünen keinen Anklang. Sie hält eine Haltung von Orang-Urans an dieser Stelle aus Artenschutzgründen für nicht umsetzbar. "Menschenaffen wie Orang-Utans werden heute nur noch in signifikanten Gruppengrößen in sehr großen extensiven Anlagen gehalten, was im Karlsruher Zoo nicht möglich ist", so die Begründung der Grünen.

Die Stadt solle sich vielmehr auf die Sanierung der Gebäude, die Wissensvermittlung, die Verbesserung der Gartenanlagen oder auf Natur- und Artenschutzprojekte konzentrieren. Die geplante Asienlage mit Kosten von rund 30 Millionen Euro ist nach Auffassung der Grünen nicht darstellbar. Ob die anderen Stadträte dies auch so sehen, wird sich bei der Gemeinderatssitzung am Dienstag zeigen.

Mehr zum Thema:

Was steht im neuen Zoo-Masterplan? Hier geht's zu den Unterlagen (Link führt auf externe URL).

Zirkus-Elefanten aufnehmen: Ist der Karlsruher Zoo dafür gewappnet?  

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Kommentare [21]
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  • (125 Beiträge) | 21.03.2016 21:46
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    Erst Informieren, dann meckern!
    Vor allem an die Grünen: Der Spielplatz wird nicht gestrichen, sondern vor das Exotenhaus verlegt, also zwischen Streichelzoo und Restaurant-Terasse. Das ist im übrigen de facto der perfekte Platz dafür!
    Im übrigen Schlüsselt das verlinkte Dokument allle Maßnahmen und Notwendigkeiten auf, sogar schon den geschätzen Finanzbedarf. Mehr Transparenz geht kaum. Wenn die Maßnahmen alle umgesetzt werden - was ich sehr hoffe - dann spielt der Zoo in der ersten Liga!

    Hier der Link zum offiziellen Dokument:
    Die untere PDF
  • (1452 Beiträge) | 21.03.2016 21:23
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    Ich denke am nötigsten hätten es unsere Greifvögel
    Die Käfige sind viel zu klein!
  • (107 Beiträge) | 21.03.2016 19:36
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    Der einzige Platz an dem Orang-Utans ...
    ... zukünftig zu sehen sein werden sind eben Zoos. Ich wüsste jetzt nicht was am Stadtgarten mit dem angestaubten Geranien-und Rosencharme der 60er Jahre noch erhaltenswert ist. Würde man den Zoo nach Norden hin in den Stadtgarten ausdehnen so wäre genug Raum für zoologische als auch gärtnerische Aspekte. Der Zoo wird sich auf bestimmte Felder im Sinne der Zucht bedrohter Tiere konzentrieren – so wie es jeder moderne Tierpark macht. Für die von Helikoptereltern bewachte Kinderauslauffläche wird sich sicher auch noch ein Platz finden.
  • (8486 Beiträge) | 21.03.2016 19:33
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    wie doll: da holt der grüne Ökobauer für den Oberlehrer seinen uralten
    Lanz Bulldog aus der Scheune und der macht dann: "KULT-KULT-KULT-KULT-KULT-KULT-KULT-KULT-KULT-KULT-KULT-KULT-KULT-KULT-KULT-KULT...!
  • (829 Beiträge) | 21.03.2016 12:16
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    Der Kultverein hat ja sowieso kein Programm
    und auch keine Ahnung. Letztens haben sie die Einführung eines Datenschutzbeauftragten für Karlsruhe gefordert und einen entsprechenden Antrag im Gemeinderat gestellt. Blöderweise gibt es aber schon seit 20 Jahren einen Datenschutzbeautragten in KA. Die Einzigen, denen das verborgen blieb, war Ebi Fischers Chaostrupp. Da sie vom Baurecht natürlich erst recht keine Ahnung haben, fodern sie nun das Amt des Baubürgermeisters. Und was Zookonzepte angeht, muss man ebenfalls daran zweifeln, ob da irgendein Funke von Sachkompetenz vorhanden ist.
  • (2115 Beiträge) | 21.03.2016 08:42
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    Ach Leute
    fallt doch nicht auf die PR der Parteien rein.
    Seitdem der Matthias Reinschmidt im Karlsruher Zoo das Sagen hat geht viel mehr und die Besucherzahlen in diesem Sommer werden ihm Recht geben!
    Vielleicht sollte man einen ausgewiesen Expererten wie ihn - der zufällig auch gleich noch "Chef" des Karlsruher Zoos ist- mal in die Planung mit einbeziehen...Nur so als Idee. Warum hat die Stadt das Know-How in seiner Person und nutzt es nicht?
  • (4623 Beiträge) | 21.03.2016 08:18
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    So ist es,
    auch Kommentatoren sollten Korrektur lesen.
    "Der Zoo ist ja auch gleichzeitig Stadtpark".
    Ich habe nur Kaffee getrunken. grinsen
  • (4623 Beiträge) | 21.03.2016 08:12
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    @andi79
    Der Zoo isst ja auch gleichzeig Stadtpark.
    Und den sollte man auf jeden Fall erhalten. Auch andere Städte haben Tierparks mitten in der Stadt. Das Gelände ist zwar nicht groß, aber man sollte die Kombination Stadtgarten und Zoo erhalten.
    Wenn man nach Ihrer Meinung das Gelände verkaufen würde, um den einen Teil des Haushaltes zu sanieren, würde das heißen, an eine Investor als teures Baugelände zu verkaufen. Nur so kommt ein entsprechender Betrag zusammen. Der dann, weil gute Lage, teuerste Eigentums- und Mietwohnungen hinklotzt. Natürlich nicht geeignet für Familien mit Durchschnittseinkommen.
    Da soll lieber der Zoo und der Stadtgarten erhalten bleiben, gerade im Sommer kommen ja auch viele Familien mit Kindern.

    Allerdings wenn im Zoo nur Stallhasen, Hühner, einen Esel und 1-2 Hausschweine gehalten würden, wie es die Grüne gerne hätten, kann man den Zoo aufgeben.
  • (2288 Beiträge) | 21.03.2016 12:37
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    hochpreislage
    Das ist es ja... es spricht nichts dagegen das da hochpreiswohnungen entstehen. Sozialer Wohnungsbau ist gut, aber muss nicht im Stadtkern sein (auch so etwas könnte man mit den Einnahmen finanzieren). Großtiere kann man in der Stadt nicht vernünftig halten, und ohne die verliert der Zoo seinen Attraktivität. Den Stadtgarten als Garten könnte man erhalten, aber optimal als Konzept und in zusammenarbeit mit einem Investor für das Zoogelände.

    Wenn ein Zoo sein muss dann etwas außerhalb der Stadt mit entsprechend großem Gelände.
  • (4623 Beiträge) | 21.03.2016 13:35
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    Sie meinen
    Hochpreis-Wohnungen auf jeden Fall in bevorzugter Lage, die Bürger, die auf preiswertere Wohnungen oder Sozialwohnungen angewiesen sind, schicken wir außenherum in die Prärie.

    Übrigens Investoren zum Einrichten eines Zoos dürfte es nicht mehr viele geben, wenn überhaupt. Ein Zoo in der Stadt hat wohl die größte Chance auf eine hohe Besucherzahl. Und gerade die Kombination mit dem Stadtgarten ist da ideal. Viele kaufen sich Jahreskarten, auch um den Stadtgarten zu gehen. Aber gut, das ist Ansichtssache.

    An alle, die außenherum in der Prärie wohnen, das war ironisch gemeint. grinsen
  • (67 Beiträge) | 21.03.2016 16:24
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    Andi79
    hat schon recht. Wohnungen in dieser Lage kannst du natürlich fürs doppelt und dreifache verkaufen und vermieten, da würde jetzt keiner auf die Idee kommen mit sozialem Wohnungsbau anzufangen.
    Auch Karlsruhe wird sich dieser Entwicklung stellen müssen. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die selbsternannte IT Hauptstadt natürlich ein überproportional hoch verdientes Klientel in die Stadt holt. Und das Klischee vom colatrinkenden keksessenden Nerd im Keller mag vielleicht im Einzelfall noch zutreffen, aber das hat sich schon stark verändert.
    Und das sind die die es zahlen können und auch wollen.
  • (2288 Beiträge) | 21.03.2016 13:54
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    so schlimm es klingt
    Klares ja, das meine ich. Ich hätte auch gern ein großes Grundstück und Haus mitten drin, kann es mir aber nicht leisten also gehe ich Kompromisse ein. Ich hätte auch gern ein 80.000€ Auto... fahre aber ein deutlich günstigeres.... Luxus hat der Staat nicht zu garantieren.

    @investor: ich meinte einen Investor für das Gelände, nicht für den Zoo. Da ein Zoo niemals konstendeckend betrieben werden kann ist das eine städtische Aufgabe.... nur wenn man ihn unbedingt betreiben will dann richtig. Und für einen Zoo gilt das gleiche wie für ne Wohnung... wenn man sich das Zentrum nicht leisten kann/will muß es entweder kleiner sein oder man muß ausweichen.
  • (125 Beiträge) | 21.03.2016 21:35
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    Warum sollte man sich das Zentrum nicht leisten können?
    1. Dieses Gelände gehört der Stadt, sie muss dafür nichts bezahlen!
    2. Dieses Gelände ist ein seiner Gesamtheit ein Kulturdenkmal, folglich quasi "unbebaubar"!
    3. Dieses Gelände ist ein wichtiger Grünraum -quasi eine grüne Lunge im Herzen der Stadt- genau deshalb MUSS man sich den Zoologischen Stadtgarten im Zentrum leisten.
  • (7125 Beiträge) | 21.03.2016 11:59
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    Wo steht
    dass die Grünen nur Hasen und Hühner da halten wollen?
    Die wollen nur,dass man sich keine Orang-Utans zulegt und dass der Kinderspielplatz erhalten bleibt.
  • (814 Beiträge) | 21.03.2016 09:31
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    Zoo und Stadtgarten
    Sehe ich ebenso - gerade wegen dieser Kombination sollte man das Ganze im Prinzip schon in der Innenstadt erhalten. Allerdings muss man natürlich bei Kosten von über 11 Millionen fragen, ob tatsächlich alle Tierarten auf Dauer dort gehalten werden müssen.

    Hasen, Hühner und Esel wäre natürlich etwas zu wenig zwinkern , aber vielleicht gibt es einen guten Mittelweg.
  • (2288 Beiträge) | 21.03.2016 07:48
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    der Zoo
    kann mit dem jetzigen Gelände IMHO nie artgerecht saniert werden und ist schon jetzt hochsubventioniert... durch ein Abschaffen des großteils des Zoos und den Verkauf der freiwerdenden Fläche (evt. sogar den kompletten Stadtgarten) könnte aber eine Teilsanierung des Haushaltes erreicht werden durch das Loch das der Tunnel reingerissen hat. Ich halte Zoos in mitten einer Stadt eh für Schwachsinnig, wenn überhaupt sollte man so was außerhalb auf entsprechenden Geländen errichten.
  • (556 Beiträge) | 21.03.2016 14:47
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    Zoos in der Stadt
    Wo bitte soll ein Zoo sonst sein? In anderen Städten sind die Zoos auch in der Stadt (vgl. Heidelberg, Stuttgart,...). Der Standort in KA ist eigentlich sehr ideal, da sowohl von der Innenstadt, als auch vom Hbf direkt erreichbar.

    Man darf bei allem Finanzrumgeheule und Artenschutzzeugs nicht vergessen, daß ein Zoo vor allen in Großstädten auch der Bildung dient. Ein Gefühl für exotische (aber auch heimische) Tiere bekommt man halt doch nicht aus dem Fernsehn, sondern viel eher durch einen Besuch im Zoo.

    Und zum Artenschutz? Ist die Haltung von Pferden in Koppeln oder gar Ställen auf Pferdehöfen wirklich artengerecht? zwinkern
    Wie? Die kennen das nicht anders und sind so angepasst? Ab wann darf man diese Bewertung auch auf im Zoo geborenen anderen Wildtieren anwenden?
  • (2288 Beiträge) | 21.03.2016 16:00
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    wer sagt denn
    das ein Zoo mitten in der Stadt sein muß. Das ist natürlich toll, aber auch ein wirklicher Luxus... und das ganze Artgerecht wäre ein noch viel größerer Luxus. Wenn ich in den Zoo wollte hätte ich auch kein Problem damit mal 10km weiter zu fahren.
  • (261 Beiträge) | 21.03.2016 14:37
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    Es ist natürlich möglich
    sämtlche Einrichtungen die dem Bürger Freude bereiten abzuschaffen und das Gelände den Investoren zum vermarkten zu überlassen. Neben dem Stadtgarten könnte auch noch der Schlossgarten, das KSC Stadion und der gesammte Hardwald bebaut werden.
    Artgerechte Tierhaltung ? Wildtiere rottet der Mensch onehin bald aus und zerstört ihren Lebensraum.
  • (1402 Beiträge) | 21.03.2016 08:03
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    Der Zoologische Stadtgarten Karlsruhe
    steht komplett unter Denkmalschutz.

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