Karlsruher Physiker erhält Hector Forschungspreis
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Karlsruhe (ps/kth) - Der Physiker Professor Hilbert von Löhneysen vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erhält in diesem Jahr den Hector Forschungspreis und gehört nun zum Kreis der sogenannten "Hector-Fellows." Die Hector Stiftung II mit Sitz in Weinheim würdigt mit der Auszeichnung bahnbrechende Forschungsleistungen von Naturwissenschaftlern. Drei herausragende Wissenschaftler deutscher Exzellenz- Universitäten haben in diesem Jahr den mit jeweils 150.000 Euro dotierten Hector Forschungspreis erhalten.
Die diesjährigen Preisträger sind, neben von Löhneysen, Axel Meyer von der Universität Konstanz und Nikolaus Pfanner, Professor der Universität Freiburg.
Hans-Werner Hector, Vorsitzender der Hector Stiftung II, machte in einer Rede im Rahmen der Ehrung deutlich, dass die Preisträger mit ihren Arbeiten entscheidenden Einfluss auf die Gestaltung der Zukunft nehmen.
Der Preisträger im Profil
Der Physiker Hilbert von Löhneysen forscht und lehrt seit 1986 am Physikalischen Institut des KIT. Derzeit leitet der Professor das KIT-Institut für Festkörperphysik. Von Löhneysen forscht gegenwärtig auf dem Gebiet der Quantenpysik. In diesem Zusammenhang entdeckte er einen neuen Typ der so genannten Quantenphasenübergänge, den Grund für seine Auszeichnung.Weitere Informationen zur H. W. & J. Hector-Stiftung und zur Hector-Stiftung II finden Sie unter: www.hector-stiftung.de.




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