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06.03.2016 06:00
 
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Karlsruher Linke: Was tut die Stadt für bezahlbaren Wohnraum? [34]

Durch die Neufassung der Landesbauordnung könnte der Bau neuer Wohnungen in Karlsruhe künftig leichter werden. (Archivbild)
Bild:Lukas Barth

Karlsruhe (ps/rh) - Wohnraum in Karlsruhe ist knapp. Seit 2014 hat die Stadt Karlsruhe ein Förderprogramm zur Schaffung von bezahlbaren Mietwohungen beschlossen, berichtet die Karlsruher Linke in einer Pressemitteilung. Ihre Stadträte wollen von der Stadtverwaltung wissen: Was hat sich in den letzten beiden Jahren getan?
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"Im Januar 2016 hat die Liga der Wohlfahrtspflege erneut darauf hingewiesen, dass in Karlsruhe 10.000 geförderte Mietwohnungen fehlen", begründen Stadträtin Sabine Zürn und Stadtrat Niko Fostiropoulos von den Karlsruher Linken ihre Anfrage an die Stadtverwaltung, "in den letzten Jahren sind viel mehr Mietwohnungen aus der Förderung herausgefallen, als neue dazu kamen."

Gleichzeitig wachse der Bedarf an bezahlbaren Mietwohnungen, und die Mieten würden steigen. "Wir wollen deshalb wissen, wie sich der Markt an geförderten Mietwohnungen in Karlsruhe entwickelt, wie das Wohnungsförderprogramm, das der Gemeinderat im Januar 2014 beschlossen hat, bisher gewirkt hat und wie die Stadt die Entwicklung für die Zukunft sieht. Für uns stellt sich die Frage ob die Aktivitäten der Stadt hier ausreichend sind, um in den nächsten Jahren eine Kostenexplosion bei den Wohnungsmieten, sozialen Notstand und massive Verdrängungsprozesse im Karlsruher Stadtgebiet zu verhindern", schließen Zürn und Fostiropoulos ihre Stellungnahme ab.

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Kommentare [35]
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  • (751 Beiträge) | 07.03.2016 11:23
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    einfache Antwort
    N I C H T S

    Da muss ich den Linken echt mal Recht geben. Lieber lässt man Leut weg ziehen als hier mal bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
    OK... Baugeld ist grad billig - dafür kostet der Spaß ein Häuschen zu bauen auch gleich mal doppelt so viel wie vor 5 Jahren mit höheren Sollzinsen.

    Und Mietwohnungen? FEHLANZEIGE. Wer da was sucht kommt auf 150 andere Bewerber. Ich möchte nicht als Hetzer da stehen, aber irgendwie schon verwunderlich, warum NUR Flüchtlingen mit Wohnraum geholfen wird. Ja... klar .. ich unterstütze gerne die Bemühungen Familien... also FRAUEN, Kinder und deren Männer .... aus Kriegsgebieten unterzubringen. Aber überwiegend junge Männer aus den Kriegsgebieten???? Das stößt mir immer noch auf. Anderes Thema.
    Wir haben hier viele Bedürftige, die verzweifelt eine Unterkunft suchen. Doch die Sozialwohnungen sind belegt, neue werden nicht geschaffen... da ist keine Geld mehr da. Das ist ein ungutes Gemisch
  • (2887 Beiträge) | 06.03.2016 19:43
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    Bezahlbarer Wohnraum?
    Erstmal kriegen unsere Neubürger Wohnblocks hochgezogen, die haben erstmal Priorität. Wenn dann VIELLEICHT der Bauträger gute Laune hat, gibt es noch ein paar Kellerwohnungen für die Deutschen.
  • (1 Beiträge) | 14.06.2016 14:59
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    Bezahlbarer Wohnraum
    ....ich als Rentnerin, such schon seit über 5 Jahren nach einer bezahlbaren Wohnung.mir bleibt nach Miete zu wenig zum Leben übrig. Habe ein WBS aussichtslos was zu finden.
  • (103 Beiträge) | 06.03.2016 19:18
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    ...man nimmt es von Vermietern weg
    die Stadt hat die Grundsteuer erhöht, die Steuern für vermietete Objekte erhöht, Grunderwerbssteuer wurde erhöht, Strom, Abfall-Wasser wurde dratisch erhöht...

    Dass macht man also mit jenen die von eigener Kohle Wohnraum schaffen. Wen wunderst da ?
  • (811 Beiträge) | 06.03.2016 16:43
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    Ungefähr soviel, wie KA-NEWS für...
    ...eine kontroverse Diskussion:
    Nix!!!
  • (935 Beiträge) | 06.03.2016 12:58
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    Wahlkampf pur
    und zwar in seiner extremsten Art!
  • (127 Beiträge) | 06.03.2016 11:47
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    +++ Das Posting verstößt gegen unsere AGB und wurde daher von der Redaktion gesperrt +++
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  • (2790 Beiträge) | 07.03.2016 06:14
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    IS-Heimstätten
    und Salafistensiedlungen sprießen hierzulande wie Pilze aus dem Boden. In Pierre Vogels Villa fänden 10 deutsche Rentner Platz.
  • (4 Beiträge) | 06.03.2016 11:25
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    Die Gesetzte der Linken
    An welcher Bundes- bzw. Baden-Württembergischen Landesregierung war die Linke nochmal beteiligt wenn Sie angeblich so viele Gesetze erlassen hat die den Bau von bezahlbarem Wohnbau behindern???

    Und die Stadt und Ihre Unternehmen (Volkswohnung, Sparkasse usw.) könnte in dieser Beziehung wirklich mehr tun. Den Mieter-. und Bauverein gibt es da auch noch ...runder Tisch oder so....
  • (769 Beiträge) | 06.03.2016 10:11
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    Die Linken versuchen im Endspurt
    noch Wählerstimmen zu ködern.Auf ihre uralte Masche "Wir nehmen es den Reichen und verteilen es an die Armen" fällt doch kaum noch einer rein.Man denke an Wagenknecht und Lafontaine,die Wasser predigen und selber Wein saufen.
  • (394 Beiträge) | 06.03.2016 10:47
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    Bezalhbare Wohnungen
    wie früher die SPD " wollen den Arbeitern und Arbeitslosen die Villen im Tessin wegnehmen", so was.
    Haben Sie schon mal in den letzten Jahren in Karlsruhe eine Wohnung gesucht ?
  • (769 Beiträge) | 06.03.2016 11:43
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    Ich kenne die Situation auf dem Wohnungsmarkt
    aber wenn im Januar 2014 im Gemeinderat ein Förderprogramm beschlossen wurde und im März 2016 eine Woche vor der Landtagswahl die LINKE plötzlich nach den Ergebnissen fragt,dann stellt sich schon die Frage was die LINKEN STADTRÄTE denn in den 2 Jahren gemacht haben.
  • (1006 Beiträge) | 06.03.2016 09:55
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    Die Stadt macht das Gegenteil!
    Die Stadt macht genau das Gegenteil von dem, was sie machen sollte. Die Volkswohnung hat in den vergangenen Jahren mehrfach Mietshäuser saniert und als Eigentumswohnungen verkauft. Dazu hat man sich mit der Vermarktung der Grundstücke in Knielingen 2.0 sowie Kirchfeld Nord dumm und dämlich verdient. Aber für den Sozialen Wohnungsbau? Warum sollte eine Stadteigene Wohnungsgesellschaft da investieren während Politiker aller Fraktionen sich einig sind man müsste was in die Richtung tun?
  • (3114 Beiträge) | 11.03.2016 19:12
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    die Generalfrage ist doch....
    ....Sozialer Wohnungsbau oder U Bahntunnel. Und die Mehrheit hat sich für den U Bahntunnel mit strassenbahnloser Flaniermeile entschieden. Und warum? Weil die sozial unterprivilegierten und Wohnungssuchenden lieber in ihrem Leid suhlen, als zu den Wahlen zu gehen und Parteien mit hang zur Verschwendungssucht abwählen.
  • (141 Beiträge) | 06.03.2016 13:27
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    Wann und wo
    soll denn die VoWo Mietshäuser saniert und in Eigentumswohnungen umgewandelt haben? Richtig ist: die VoWo baut auch Eigentumswohnungen bzw. Reihenhäuser neu. Übrigens auch - gefördert - für Familien, denn auch hierfür gibt es einen Bedarf.Vor allem baut sie aber Mietwohnungen und davon rund 60% geförderter Mietwohnungsbau (= Sozialwohnungen).
  • (659 Beiträge) | 07.03.2016 06:22
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    Guten Morgen, Herr Obert
    vielleicht könnten Sie ja konkret zur Frage der Linken antworten. Also z.B. wie viele Mietwohnungen wurden von der VoWo in den letzten beiden Jahren fertiggestellt ? Wie viele befinden sich in der Bauphase ? Wie hoch ist die Kaltmiete der einzelnen Wohnungen ?

    Ich bin immer an Infos aus erster Hand interessiert.

    Nur zu. Aufi gehts.
  • (141 Beiträge) | 07.03.2016 11:50
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    Die Zahlen lauten:
    2014: 194 (davon 152 Sozialwohnungen); 2015: 282 (davon 262 Sozialwohnungen). Z. Zt. im Bau: 212; In Vorbereitung: 949
    Durchschnittliche Kaltmiete Bestand: 5,70/m²; Neuvermietung: 6,37/ m²
  • (659 Beiträge) | 07.03.2016 13:04
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    Danke
    Ging ja richtig schnell. Und ganz ohne ellenlange Umschreibungen warum etwas wie und überhaupt und nicht so wie man gerne hätte ist.

    vielen Dank
  • (1006 Beiträge) | 06.03.2016 14:55
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    BNN lesen
    Vor einigen Monaten stand von einem solchen Fall ich meine in Mühlburg oder der Weststadt in der BNN.
  • (769 Beiträge) | 06.03.2016 16:51
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    In Mühlburg
    hat sich viel getan, abgesehen vom städtischen Entwicklungsprogramm. Es sind eine Vielzahl neuer Wohnungen entstanden, in der Hardtstrasse/Ecke Neugraben, in der Sonnenstrasse, am Lindenplatz, in der Sedanstrasse und in der kleinen Rheinstrasse.
    Ich meine, dass zumindest die Hardtstrasse und der Lindenplatz Volkswohnung war und darum vermutlich auch die Neubauten der VoWo gehören. Schnäppchenverdächtig sehen die Wohnungen allerdings nicht aus. Die Wohnungen waren in den üblichen Portalen inseriert, allerdings nicht zu Preisen zu denen ein potenzieller Vermieter für 8 Euro/Meter (das würde ich dann den berühmten 'bezahlbaren' Wohnraum nennen, und das ist schon viel) so etwas wie Rendite erzielen könnte.
    Also wer keine 10 Euro kalt bezahlen kann braucht gar nicht erst anfangen zu suchen.

    Wenn man sich überlegt was die Stadt für diesen affigen Tunnel blechen muss, als obs da auf 20 oder 30 Millionen für ein paar neue Häuser... tbc....

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