Karlsruher Integrationsplan: Stadt möchte Migranten besser einbeziehen
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Karlsruhe (ps) - "Die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund ist ein wichtiges kommunales Anliegen, das den Zusammenhalt und die Solidarität der Stadtgesellschaft stärkt", teilt die Stadt mit. Daher wird derzeit ein Plan zur Förderung gleichberechtigter Teilhabe von Zuwanderern entwickelt.
Das Konzept beinhaltet konkrete Umsetzungsvorschläge für die Integrationsarbeit vor Ort und soll gemeinsam mit Bürgern ausgearbeitet werden.
Bei der Auftaktveranstaltung zum "Karlsruher Integrationsplan" am Dienstag, 7. Februar, von 18.30 bis 20.30 Uhr stellt Bürgermeister Martin Lenz das Projekt vor. Die Veranstaltung findet im Saal Baden der Industrie- und Handelskammer (IHK) in der Lammstraße 15 bis 17 statt. Aufgelockert wird die Veranstaltung mit Ausschnitten aus dem Soloprogramm des Theaterpädagogen und Regisseurs Rusen Kartaloglu.
Wer dabei sein möchte, sollte sich zuvor beim städtischen Büro für Integration per E-Mail unter buero.fuer.integration@sjb.karlsruhe.de oder per Fax unter 133-5769 anmelden.
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Kommentare [6]
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- (3154 Beiträge) | 04.02.2012 11:50Die Bauchpinseleider Integrationsunwilligen nervt mich . (erster!)
- (4352 Beiträge) | 04.02.2012 12:05Dashört sich beim ersten Lesen (seltsame Formulierung) gar nicht so verkehrt an. Nur leider fehlen ganz wichtige Details. Also was genau machen die dort, außer sich ein Theaterstück eines Theaterpädagogen anzuschauen.
Wie soll dieses Einbeziehen aussehen? Um welche Migranten geht es? Die, die schon Jahre hier leben, oder die, die erst vor kurzem illegal in das Land der Milch und des Honigs eingereist sind.
Luftblase oder verkrampfter Aktionismus? - (223 Beiträge) | 04.02.2012 13:13In einigen Bereichen klappte es vorzüglich!Die Zahlreichen Einzelfälle machen immer wieder deutlich, dass die Integration bei der Strafverfolgung ein voller erfolg ist... Vor allem die drei Einzelfälle mit Migrationshintergrund die mich immer im Zug gemobbt haben oder der Einzelfall mit Migrationshintergrund der mir mal in der 7. Klasse ein Messer an den Hals gehoben hat. Diese gingen ganz ohne Integrierung nicht in den Knast. Inzwischen geht das ja flotter. Danke an die Intergationsbeauftragten der Polizei. Und jedes mehr an Integrationsarbeit halte ich für Geldverschwendung.
- (5872 Beiträge) | 04.02.2012 13:35Bloß nicht!Dann werden überall Moscheen gebaut!
- (1715 Beiträge) | 04.02.2012 15:238-?Was wird für die Menschen getan, die in unserem Lande etwas geleistet haben?
- (5872 Beiträge) | 04.02.2012 15:45Die bekommen..... etwas Rente und wenn sie Pech haben werden sie mit 55 arbeitslos und dürfen sich nach einem Jahr am Hartz-4-Schalter einreihen, wo nebenan auch der 15 Jährige Südländer steht der gerade einen auf "krass Gangster" macht... Ist doch gerecht




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