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24.01.2016 06:00
 
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Karlsruher IPA zieht Bilanz: "Flüchtlingskrise war für Polizei herausfordernd" [41]

(Symbolbild)
Bild:(Armin Weigel)

Karlsruhe (ps/lb) - In den Räumen des Stadtmedienzentrums in der Moltkestraße, fand am Dienstag der Neujahrsempfang der Karlsruher Verbindungsstelle der International Police Association (IPA) statt, so die IPA in einer aktuellen Pressemitteilung. Die IPA ist ein Zusammenschluss von Polizeibeschäftigten aus aller Welt unter dem Motto "Servo per Amikeko - Dienen durch Freundschaft".
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Als Ehrengäste durfte Verbindungsstellenleiter Thomas Weigand den Landespolizeipräsidenten Gerhard Klotter, den Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, Dr. Frank Mentrup, den Landrat des Landkreises Karlsruhe, Dr. Christoph Schnaudigel, den Präsidenten des Polizeipräsidiums Karlsruhe, Günter Freisleben sowie den Landesgruppenleiter der IPA, Dieter Barth, begrüßen, so heißt es weiter.

"Flüchtlingsproblematik war für Polizei und öffentliche Einrichtungen eine Herausforderung"

Unter den geladenen Gästen weilten unter anderem auch die Karlsruher Landtagsabgeordnete Katrin Schütz, der Bürgermeister der Stadt Ettlingen, Thomas Fedrow sowie Polizeipräsidentin a.D. Hildegard Gerecke. Darüber hinaus waren neben den Mitgliedern der Verbindungsstelle Vertreter von Bundespolizei, Justiz, Bundeswehr, Zoll, der Feuerwehr sowie aus den Bereichen Handwerk und Wirtschaft anwesend.

In ihren Grußworten waren sich die Ehrengäste und der Verbindungsstellenleiter einig, dass das vergangene Jahr an die Polizei und die öffentlichen Einrichtungen vor allem wegen der Flüchtlingsproblematik vor große Herausforderungen stellte, die mit großem Engagement angegangen wurden. Immer deutlicher werde dabei die Notwendigkeit einer internationalen Vernetzung für das gute Zusammenspiel und die Funktion der Behörden bei der Bewältigung dieser großen Aufgaben, zu der die IPA einen wichtigen Beitrag leiste.

"Winterkleidung und Spielsachen für Flüchtlingskinder"

Thomas Weigand hob in diesem Zusammenhang auf eine von der Verbindungsstelle erfolgreich durchgeführte vorweihnachtliche Hilfsaktion für Flüchtlingskinder in Form einer Sammlung von Winterkleidung und Spielsachen ab und dankte herzlich allen Helfern des Polizeipräsidiums Karlsruhe für die großartige Unterstützung. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von einem sechsköpfigen Bläserensemble des Polizeimusikkorps Karlsruhe.

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Kommentare [42]
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  • (78 Beiträge) | 25.01.2016 15:07
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    Flüchtlingskrise WAR???????
    +++ Das Posting verstößt gegen unsere AGB und wurde daher von der Redaktion gesperrt +++
  • (511 Beiträge) | 25.01.2016 09:31
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    "War"...?
    Das wird erst noch richtig abgehen, was bisher passierte war nur der Anfang.
  • (34 Beiträge) | 24.01.2016 20:22
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    mehrheit
    Eurer Nachrichten kann man den Hasen geben. Sehr informativ
  • unbekannt
    (486 Beiträge) | 24.01.2016 20:26
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    Mehrheit Eurer Nachrichten kann ma de Haase fiedere
  • (34 Beiträge) | 24.01.2016 20:18
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    und für euch
    Journalisten auch herausfordend. Verharmlosen,Vertuschen und verdrehen ist auch eine herausforderung
  • (34 Beiträge) | 24.01.2016 20:15
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    herausfordernd?
    Ne! Echt? Ist mir nicht aufgefallen. Hammer
  • (110 Beiträge) | 24.01.2016 18:02
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    Mal wieder erfolgreich um Probleme drum herum geredet
    Ja manche Leute denken die Flüchtlingskrise lässt sich mit"Winterkleidung und Spielsachen für Flüchtlingskinder" aus ihrem Abstellraum bewältigen.
  • (243 Beiträge) | 24.01.2016 13:37
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    "Flüchtlingskrise war für Polizei herausfordernd"
    Ich wußte gar nicht, daß die Krise schon vorbei ist.
  • (131 Beiträge) | 24.01.2016 14:27
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    Verstehe
    ich jetzt auch nicht, diese Aussage.

    Nur weil jetzt das meiste totgeschwiegen wird ist doch die Krise nicht vorbei.
  • (65 Beiträge) | 25.01.2016 04:50
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    Nicht die Krise,
  • (7280 Beiträge) | 24.01.2016 11:19
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    Einzelfall Nr. 21
  • (131 Beiträge) | 24.01.2016 14:34
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    Die Leute
    lassen Fremde noch immer an sich rankommen, nichts gelernt.

    Ich kann das nicht verstehen.
  • (512 Beiträge) | 24.01.2016 13:03
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    Und noch ein Fall
    über den man nur den Kopf schütteln kann.
    In Neureut wurde ein Mann heute von einem vermutlich LINKSGRÜNEN
    beim Aufstellen von Wahlplaketen erst verbal, danach körperlich ange-
    griffen.
    Als er ins Auto flüchtete saß der Angreifer bereits auf dem Beifahrersitz
    Ende dieser unsäglichen Attacke war eine durchschossene Sei-
    tenscheibe, denn der mit einem Tuch maskierte Mann hatte auch
    noch eine Pistole dabei.
    Man kann zu der AfD stehen wie man willl, das geht in keinem Fall.
    Wir leben n o c h in einer Demokratie und die muß das Aufstellen
    von Wahlplakaten aushalten. So hat uns unsere Obrigkeit jedenfalls
    belehrt.
    Wäre es umgekehrt, stünden Grüne u.a. bereits mit Kerzen auf dem
    Marktplatz.
  • (7280 Beiträge) | 24.01.2016 11:24
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    Und Nr. 22
  • (131 Beiträge) | 24.01.2016 14:35
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    Frech,
  • (52 Beiträge) | 24.01.2016 12:00
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    was will uns der Mensch mit den rassistischen Vorurteilen
  • (206 Beiträge) | 24.01.2016 13:13
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    AT Mose 28/28
    Und du wirst tappen am Mittag, wie ein Blinder tappt im Dunkeln, und wirst auf deinem Wege kein Glück haben und wirst Gewalt und Unrecht leiden müssen dein Leben lang, und niemand wird dir helfen.
  • (512 Beiträge) | 24.01.2016 12:53
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    Sagen ??
    Das Gleiche wie die Dame von ka-news: Halt die Füsse still.
  • (287 Beiträge) | 24.01.2016 10:50
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    OT. Hat hiervon jemand etwas mitbekommen? Oder ist ein anderes Bruchsal gemeint?
    Abuses of migrants in Germany has forced local men to take up arms and teach foreigners a lesson. The editorial office of “top secret” received a message about a massacre that was conducted on the town of Bruchsal by Russian immigrants. It was attended by about 400 “Russian Germans”.
    “According to police the scene (Hostel) was attended by around 120 cars with 3-4 men in each. The “southerners”, the Arabs and the Moroccans, tried to resist and fired guns. But they were beaten with baseball bats and bar stools. The “Rusaki” (as the Russian migrants in Germany call themselves) strolled across all floors — said the source to “top secret” about the number of Russian migrants residing in Germany.
    https://www.therussophile.org/russians-teach-migrants-a-lesson-in-germany.html/
    https://www.youtube.com/watch?v=dT_xJiH0cYE
  • (287 Beiträge) | 24.01.2016 10:53
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    Was ich nämlich viel eher vermute ist daß es eines der unhaltbaren Gerüchte ist,
    die die Gewaltspirale trotzdem weiter anheizen.

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