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19.02.2016 12:13
 
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Karlsruhe: Forscher gründen Netzwerk zur Entsorgung von Atommeilern [3]

Eine Dampfwolke steigt aus einem Kühlturm. Foto: Armin Weigel/Archiv

Karlsruhe (dpa/lsw) - In Karlsruhe hat sich ein europaweit einzigartiges Forscher-Netzwerk zum Abbau und zur Entsorgung von Atomanlagen gegründet. Wie das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) am Freitag mitteilte, haben sich fünf Institute zum Cluster «Rückbau kerntechnischer Anlagen» zusammengeschlossen.
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«Mit dem Abschalten von Kernkraftwerken fängt die Arbeit erst an», begründete Oliver Kraft, Vize-Präsident für Forschung am KIT, die Initiative.

Vom Roboter, der anstelle von Menschen die radioaktive Belastung an Oberflächen misst und sie dekontaminiert, über Schutzmaßnahmen für Beschäftigte, Bevölkerung und Natur vor radioaktiver Strahlung bis hin zur Information der Öffentlichkeit - das Netzwerk der fünf Partner soll Kompetenzen aus drei Ländern bündeln.

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Kommentare [3]
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  • (3253 Beiträge) | 19.02.2016 16:04
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    Als erstes bitte...
    ... das Wort "Entsorgung" entsorgen.
  • (682 Beiträge) | 19.02.2016 17:07
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    Genau,
    das Problem wird nicht entsorgt sondern nur verlagert. Weg ist die Scheisse nämlich nicht.
  • unbekannt
    (216 Beiträge) | 19.02.2016 13:29
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    Beinhaltet das auch
    Den kompletten Vorstand ? Was ist mit den 40 Milliarden an Steuergeldern die vom Staat "verschenkt" wurden an die Konzerne ? Nichtmal 2 wochen hat es gedauert nach dem dies Bekannt geworden ist das dieser Recherche aus dem Netz verschwunden ist. Ein Skandal sonders gleichen!
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