Karlsruhe

Karlsruhe Ecke links
Karlsruhe Ecke rechts
20°/ 13°
Karten-Ansicht: Karlsruhe
  • Drucken
  • Speichern
21.11.2014 23:02
 
Schrift: 

Europäische Schule Karlsruhe: Harsche Kritik an Fördergeld-Ende [66]

(Archivbild)
Bild:ka-news

Karlsruhe (ps/ks) - Die Landesregierung Baden-Württembergs beriet am Freitag über den Schuletat für 2015/2016. Dabei bestätigte sie ihre Absicht, die jährliche Unterstützung in Höhe von 710.000 Euro für die Europäische Schule Karlsruhe (ESK) ab kommendem Schuljahr zu streichen. Kritik an diesen Plänen kommt nun aus allen politischen Richtungen.
Anzeige

"Die von der grün-roten Landesregierung vorgeschlagenen und von ihrer parlamentarischen Mehrheit im Finanzausschuss mitgetragene komplette Streichung des Landeszuschusses gefährdet die Europäische Schule Karlsruhe", teilt beispielsweise der Karlsruher Europaabgeordnete Daniel Caspary (CDU) in einer Pressemitteilung mit. Am Verhalten der grün-roten Landesregierung sehe man, dass weder mit der Schule, noch mit der europäischen Kommission oder der regionalen Wirtschaft und anderen Institutionen gesprochen wurde, so Caspary weiter.

"Schlechtes Geschäft für das Land"

Und auch ESK-Chef Tom Høyem kritisiert die Entscheider in Stuttgart für ihren Vorstoß harsch: "Die Landesregierung Baden-Württembergs hat völlig unnötig eine Debatte über die Zukunft der Europäischen Schule in Karlsruhe (ESK) ausgelöst und hält sich nicht an die gesetzlich verbindlichen Absprachen." In der Vergangenheit hatte es bereits mehrere Briefe von Høyem und anderen Verantwortlichen der Europäischen Schule in Richtung der Landesregierung gegeben.

Auf diese Briefe verweist auch die CDU-Landtagsfraktion in einer Pressemeldung. In einem Schreiben aus dem Jahr 2009 habe die damalige schwarze Landesregierung nach Einschätzung von Karlsruhes Landtagsabgeordneter Bettina Meier-Augenstein Høyem Unterstützung bis 2020 zugesichert. Weiter kritisiert sie: "Für die erfolgreiche Technologieregion Karlsruhe ist diese Entscheidung von gravierendem Nachteil, da zum einen die Kosten auf die regionalen Firmen abgewälzt werden oder gar grundsätzlich die Personalgewinnung in der Region erschwert."

Selbst aus dem eigenen Koalitions-Lager hagelt es Kritik. Karlsruhes Landtagsabgeordneter Alexander Salomon (Grüne) teilt mit: "Ich kann diesen Vorstoß nicht nachvollziehen und halte dies auch aus finanzieller Sicht für ein schlechtes Geschäft für das Land." Es bestehe die Gefahr, dass die ESK unter diesen Umständen künftig zur "abgeschlossenen Privatschule" werde, so Salomon.

Der endgültige Haushalt wird im Dezember im Stuttgarter Landtag verabschiedet.

Mehr zum Thema:

Europäische Schule Karlsruhe: Streicht das Land ab 2016 die Zuschüsse?

Werde ka-Reporter!

Mehr zu: "Europäische Schule" ESK Partei Haushalt Bildung Schule

Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert:



Kommentare [65]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • unbekannt
    (3 Beiträge) | 24.11.2014 13:25
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    Krasse falsche Ansichten! Über Streichungen wird schon seit 10 Jahren diskutiert...
    Echt krass was hier für dummer Scheiß gelabert wird. Um einige Sachen klar zu stellen. Die Europäische Schule Karlsruhe ist eine staatliche Schule und wird nur als Privatschule abgestempelt von dummen Eltern deren Kinder nicht aufgenommen wurden und jetzt zu Hause vor Neid platzen. Herr Hoyem ist einer der besten Menschen die ich kennenlernen durfte und man sollte sich echt nicht trauen über ihn schlecht zu reden oder zu schreiben! Von diesem neidischen hochnäsigen geschwafel hier in den Kommentaren bekommt man echt das Kotzen. Die Schule mit der Kepler-Schule zu vergleichen ist die größte unverschämtheit. Die Eltern der Schüler müssen jährlich ein hohes Schulgeld zahlen und seit neuestem ein noch höheres. Eine Schulbibliothek hat soweit ich weiß fast jedes Gym und der Abschluss an der Schule ist sehr viel besser als an normalen Gyms. Bin nicht der größte Fan. Nein, ich hasse die Schule. Aber was hier geschrieben wird stimmt in keinster Weise und ist beleidigend UND Selektierend!!!
  • (531 Beiträge) | 24.11.2014 18:17
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    Jessas!
    Wenn "Die Julee" eine Ex-Schülerin von der zitierten Schule ist, platze ich wirklich ... aber nicht vor Neid! Und die sollen wirklich die besten Abschlüsse produzieren? Uff ... da möcht' man gar nicht wissen, wie die anderen dann aussehen. traurig
  • unbekannt
    (3 Beiträge) | 24.11.2014 18:33
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    Witzig?!
    Konkretes Beispiel: Ich habe mein Abitur gerade so bestanden. Ich studiere momentan und ich langweile mich bekomme immer sehr viel Lob und so weiter. Wir haben eine 7 Seiten Arbeit abgeben müssen in Englisch zu einem Thema. Zeit: 1 Semester. Ich habe meine Arbeit nach einer Woche abgegeben weil ich es gewohnt war so etwas in 2 Tagen zu schreiben. Note? 1,2 ... die anderen in meinem Kurs verzweifeln an der Aufgabe... Weiß also nicht was der Kommentar soll.
  • unbekannt
    (3 Beiträge) | 24.11.2014 18:35
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    Desweiteren unverschämt!
    Außerdem kann ich wirklich nicht verstehen wie man solche Dinge schreiben kann ohne ein schlechtes Gewissen. Was soll denn das ganze wenn man keine Ahnung hat. Unser Abitur ist international anerkannt und wird meistens höher bewertet als das normale Deutsche.
  • unbekannt
    (1673 Beiträge) | 24.11.2014 10:25
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    Wird Zeit dass sich …
    … dann auch so mancher Lehrer sich einen anderen Ort suchen muss an dem er sich für gewisse Zeit finanziell gesundstoßen kann. Ist das Gehalt mal nicht mehr der ausschlaggebende Grund sich für eine gewisse Zeit sich an die ESK verorten zu lassen wird auch die Begeisterung für den europäischen Ethos sehr schnell spürbar nachlassen.
  • unbekannt
    (929 Beiträge) | 24.11.2014 11:01
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    Es steht jedem Lehrer frei, ...
    ... über den deutschen Auslandsschuldienst für begrenzte Zeit woanders ggfs. mehr zu verdienen - ja und der Dienst an der ESK wird m.E. als Auslandsschuldienst betrachtet.

    Aber warum finden Sie es eigentlich grundsätzlich schlecht, dass auch Lehrer mal über den nationalen Tellerrand hinaus schauen ? Und wenn Sie mal mehr als "Dienst nach Vorschrift" machen, wollen Sie das ja wohl auch bezahlt haben ?
  • (531 Beiträge) | 23.11.2014 20:56
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    Die Meinung von Alexander Salomon zu diesem Thema,
    ist seine persönliche und gibt nicht unbedingt die aller Grünen im KV Karlsruhe wieder.

    Privatschule ist Privatangelegenheit und die öffentlichen Mittel sollten ausschließlich für öffentliche Lehr-Einrichtungen da sein. Da tun sie auch dringend Not! Ich bin Grün-Rot sehr dankbar, dass sie das endlich abgestellt haben. - Ich fand es auch sehr befremdlich, dass vor zwei Jahren der OB Mentrup zur Einweihung dieser elitären Kepler-Privatschule hingegangen ist. Das ist eine streng musulmanische Einrichtung, in der unter dem Deckmäntelchen der Integration, die Kinder der "besseren" Einwanderer, also der reichen und akademischen, hübsch getrennt von den Kindern der "einfacheren" gelehrt werden. Wohlgemerkt, mit ein paar Alibi-Deutschen dazwischen, deren Eltern harte Disziplin schätzen. Diese werden dann bei verschiedenen events, miteinander bekanntgemacht. Doch Cliquenwirtschaft und Clubgehabe, soll sich jeder mit seinen eigenen Mitteln finanzieren! - In Skandinavien wäre sowas UNDENKBAR!
  • unbekannt
    (929 Beiträge) | 24.11.2014 05:27
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    Komischer Vergleich...
    ... warum vergleichen Sie die ESK nicht gleich mit dem Fußballinternat von Bayern München (- und selbst die kriegen wohl Zuschüsse !!!)?

    Und was Skandinavien angeht:
    1. Steht ESK-Direktor Tom Hoyem (man muss ihn nicht mögen zwinkern ) als dänischer Lehrer an schwedischen Schulen doch wohl recht nahe an skandinavischen Traditionen, und
    2. ist das achso demokratische "Skandinavien" ja überhaupt nicht für das Entstehen von Parallel-Gesellschaften bekannt. Bezieht daraus ein gewisser Mankell nicht seine notorisch erfolgreichen Stoffe - nur als ein Beispiel?
  • (8699 Beiträge) | 24.11.2014 04:47
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    Der "Grüne" sagte doch nur: Ich kann diesen Vorstoß nicht nachvollziehen ... (seine restliche Ansicht ist Spekulation)
    "Nicht nachvollziehen", das geht mir auch so. Herr Høyem sagt etwas von "gesetzlich verbindlichen Absprachen" (also keine Verträge?, Absprachen mit wem?) Herr Høyem braucht doch nur öffentlich erklären, wofür er diese fast 60.000 EUR im Monat verwendet.

    Ich glaube auch kaum, dass die Personalgewinnung in Firmen daran scheitert, dass diese Schule weniger Schüler aufnimmt. Es können ja andere Privatschulen gegründet werden. Staatlich sind dann die Prüfungen, wenn die Zeugnisse anerkannt werden.

    Für mich ist in der Diskussion bis jetzt zuviel schwammige Information in einem Topf und zu wenig konkrete Information über Zahlen und deren Nutzung zugunsten wievieler Schüler im Einzelnen.
  • unbekannt
    (929 Beiträge) | 24.11.2014 05:18
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    Na dann rechnen Sie mal...
    710.000 EUR p.a. : 950 Schüler = ca. 750,00 EUR p.a. =
    ca.65,00 EUR/Monat pro Schüler

    Und wenn das Geplapper von den "Bonzeneltern" stimmt, deren Kinder an die ESK gehen, sind Stadt/Land die einzigen Geldgeber, deren Output über eingenommene Est-Gelder den Input wohl deutlich übersteigt.
  • (8699 Beiträge) | 24.11.2014 06:22
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    Rechnen kann ich durchaus.
    Weiter unten steht, warum ich froh bin, dass mein Kind nicht genommen wurde. Versucht hatte ich es, weil befreundete Kinder, deren Mütter Migationshintergrund hatten, ihre Kinder dahin schickten.
    Wenn ich mir jetzt den Input durch mein Kind anschaue - nicht nur ins gobale System, sondern auch ins innerdeutsche Steuersystem - und vergleichsweise den Input dieser damals an der Europäischen Schule Karlsruhe aufgenommenen Kinder, dann schneidet mein Kind (das ein ganz normales Gymnasium besuchen durfte) deutlich besser ab.
    Meines bringt mehr ein , als die drei anderen Kinder, die an der ESK waren. grinsen Und deren alleinstehende! Mütter wussten auch, wie man Steuern vermeidet.
    Vorschlag: dann sollen die tüchtigen Steuerzahlereltern den Betrag eben absetzen können, den die Schule monatlich kostet.
  • unbekannt
    (929 Beiträge) | 24.11.2014 07:32
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    "Innerdeutsches" Steuersystem ???
    Ihr sozialromantisches "Hab' mich selber aus dem Dreck gezogen..." sollten Sie nicht immer übertreiben. Es nutzt sich ein bisschen ab.

    Im übrigen sprach ich von akluellen Eltern, die ganz "normal" Ihre Steuern zahlen - Sie fangen gleich wieder mit Tricksereien ("absetzen" und so). Aber das ist wohl notorisch "innerdeutsch"...
  • (8699 Beiträge) | 24.11.2014 06:27
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    950 Schüler?
    Wie kommen sie auf diese Zahl. Es gibt so viele Schüler und Kindergartenkinder in den deutschen Klassen?
    Die italienischen Klassen müssten doch eher von der EU Geld als Zuschuss bekommen. Für solche Kinder ist diese Schule in der Tat ein Segen, weil sie nicht auf ein normales deutsches Gymnasium gehen können, falls Sprachkenntnisse fehlen.
  • unbekannt
    (929 Beiträge) | 24.11.2014 07:29
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    Ihr Wissen ist furchtbar veraltet ...
    Es gibt nur noch deutsche, englische und französische Klassen auf der ESK.

    Und glauben Sie, die ESK tut mehr gegen fehlende Sprachkenntnisse - auch jene der deutschen Schüler - als ein deutsches Gymnasium.
  • (8699 Beiträge) | 24.11.2014 07:43
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    Es mag sein,
    dass mein Wissen veraltet ist, weil mein Kind bereits zwei verschiedene Studiengänge erfolgreich abgeschlossen hat und schon viele Jahre Berufserfahrung aufweist.

    Insofern hat die Diskussion tatsächlich auch einen Sinn, weil man den jetzigen Stand erfährt. Bei mir besteht ohnehin eher das Bedürfnis konkrete Angaben zu bekommen. Dieses allgemeine Geplänkel über die Norwendigkeit für vorhandene Firmen, das sagt mir gar nichts.
    Dazu könnte man dann eher auch noch fragen, wie viele Ein-EURO- Jobber, die von städtischen Jobcentern zur zusätzlichen Arbeit an diese Schule geschickt wurden, später in unbefristete Arbeit kamen und die Arbeitslosigkeit beenden konnten.

    Herr Høyem hat doch die Chance stichhaltige Argumente zu bringen. Es wird doch auch eine Grundlage für die Absprache gegeben haben, auf die er sich beruft.
  • unbekannt
    (929 Beiträge) | 24.11.2014 08:31
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    Naja...
    "Herr Høyem hat doch die Chance stichhaltige Argumente zu bringen. Es wird doch auch eine Grundlage für die Absprache gegeben haben, auf die er sich beruft."

    Ich nehme an, es geht um die hohlen Treueschwüre der damaligen Stadtoberen - der heutigen zum-Glück-Opposition - als die erste Kürzungswelle die ESK betraf (Kürzung der EU-Subventionen wg. Euratom/Eurocontrol-Entwicklung).

    Damals stand auch zur Debatte, wie man die ESK sinnvoll in die KA-Schullandschaft integrieren könnte. Das hat aber damals keinen Schwarzen interessiert - hätte ja Geld kosten können - heute heulen Sie.
  • (905 Beiträge) | 23.11.2014 23:01
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    Keplerschule.
    Tatsächlich. Das scheint eine Schule von und für Leute mit türkischen Wurzeln zu sein. Das erklärt auch, warum man dort auf dem Schulhof so viele Mädchen mit Kopftuch sieht. War mir neu.
  • (531 Beiträge) | 23.11.2014 23:29
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    Ja, aber, wie schon bemerkt, keine "Jedermann-Türken"!
    Unter den Migranten herrscht häufig ein Klassenbewusstsein, das Deutsche sich nicht mal im (Alp)traum vorstellen können! Warum sollten die das denn in Ihrer neuen Heimat ablegen?

    Außerdem leben die Migranten-Familien ja hier sozusagen im Dorf in einer Stadt, d. h. dass sie sich untereinander beeindrucken und abgrenzen müssen. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, was da abgeht! Neid, Überheblichkeit, Klatsch und Intrigen ... kommen lange vor Solidarität, Mitgefühl und dem Bedürfnis, den weniger vom Glück begünstigten Landsleuten unter die Arme zu greifen. Bei den meisten "eingesessenen" Migranten ist das so, nicht nur bei den Türken, obwohl diese mit Abstand die größte Gruppe darstellen.

    Merke: Je ärmer das Ursprungsland, desto stärker die Klassenunterschiede und der Wunsch sich von den jeweils Schwächeren deutlich abzuheben! Dabei geht es nicht gerade zimperlich zu und man lacht gerne, mehr oder weniger unverhohlen, über die deutsche Sozialromantik und political correctness. traurig
  • unbekannt
    (940 Beiträge) | 23.11.2014 21:36
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    Undenkbar in Skandinavien
    In Deutschland hat Selektion und Klüngelei eben Tradition. Der Schoß ist fruchtbar noch.
  • (531 Beiträge) | 23.11.2014 21:54
    Bewerten: lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet ()
    Ja, der Deutsche hat' s mehr mit Wettbewerb und andere Ausstechen,
    wobei Schweden, Norweger, Finnen und Esten eher auf die Gemeinschaft und die Kollektive Stärke bauen.

    Das fördert das Vertrauen zueinander und mit Vertrauen werden die Menschen ja bekanntlich gestärkt und zu Bestleistungen motiviert. - Wir bringen es hier ja sogar fertig, kleine Kinder zu entmutigen und zu triezen ... unser Schulsystem ist ja eigentlich nur ein einziges, großes Sieb, in dem die allermeisten von Anfang an Fallen lernen. Nicht, dass jemand eine Kultur des entspannten, angstfreien Lernen und Glücklichseins entwickelt! Exklusive Schulen, nur für die Kinder von den "Winnern", passen da nur zu gut in' s Bild.

Seite : 1 2 3 4 (4 Seiten)

Bitte beachten Sie die Regeln!
Titel:
Kommentar:

Kommentare
dürfen 1000 Zeichen lang sein.
Ihnen verbleiben Zeichen.
Für registrierte Nutzer
Für nicht registrierte Nutzer
Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzuschicken
Benutzername  
Passwort  
     

Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.

Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Medienhaus intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!

Hinweis: Die Registrierung ist ohne Angabe des wahren Vor- und Zunamens nicht zulässig. Pro Mitglied ist nur ein Account zulässig.

gewünschter Benutzername:
gewünschtes Passwort:
Wiederholung Passwort:
E-Mail:
Anrede:
Frau Herr  
Titel:
Vorname:
Nachname:
Straße/Hausnr.:
PLZ/Ort:
Geburtstag:
 
 
Themenbereich HTML-
Newsletter
Nicht
abonnieren
ka-news Business-Newsletter
ka-news.de-Newsletter: News aus Karlsruhe
KSC-Newsletter: Montagsausgabe
KSC-Newsletter: Freitagsausgabe
ka-news.de-Newsletter: Meistgelesene Nachrichten
 
 
Ich bin damit einverstanden, künftig über Neuigkeiten informiert zu werden:
Ich akzeptiere die AGB:


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:
Weihnachten ist in welchem Monat?: 
Anzeigen