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14.12.2011 11:58
 
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KSC-Spieler besuchen Kinderkrebsstation des Städtischen Klinikums [8]

Sebastian Schiek, Delron Buckley, Bogdan Müller, Gaétan Krebs und Alexander Iashvili (von links nach rechts) überreichen zwei Mädchen auf der Kinderkrebsstation ihre Geschenke.
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Besonders Buckley gefällt das musizieren mit den Kindern.
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Schiek (links) und Müller tragen ihren musikalischen Teil bei.
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Auch die Eltern sind über die Abwechslung im Krankenhausalltag dankbar.
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Fertig zum Musizieren.
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Auch Iashvili (links) und Krebs (rechts) sind dabei.
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Gruppenfoto mit den KSC-Spielern.
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Gespanntes Warten auf die Ankunft der KSC-Spieler.
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Posieren für die Presse.
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Unsicherheit bei der Aufstellung - im Umgang mit kranken Kindern sind die KSC-Spieler eben noch keine Profis.
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Der Spaß kam nicht zu kurz...
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Sebastian Schiek, Delron Buckley, Bogdan Müller, Gaétan Krebs und Alexander Iashvili (von links nach rechts) überreichen zwei Mädchen der Kinderkrebsstation ihre Geschenke.
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Die 13-Jährige Lisa freut sich über eine Unterwasserkamera - "Iashi" war etwas zu schnell für die Kamera.
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Auch Iashvili (vorne) wollte mitklimpern.
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Na, so schwer kann das doch nicht sein...
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Karlsruhe (tam) - Auch wenn man dieser Tage nicht gerade von der sportlichen Leistung des Karlsruher SC begeistert ist, die Spieler sind und bleiben außerhalb des Stadions engagierte Menschen. Am Dienstag besuchten fünf KSC-Spieler die kleinen Patienten auf der Kinderkrebsstation des Städtischen Klinikums und überbrachten ihnen in der Vorweihnachtszeit Geschenke. Die Spieler sorgten damit für leuchtende Kinderaugen.
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Alexander Iashvili, Delron Buckley, Gaétan Krebs, Bogdan Müller und Sebastian Schiek kamen auf die Kinderkrebsstation des Städtischen Klinikums Karlsruhe und überreichten den anwesenden Patienten ihre Wunschgeschenke. Lisa packte glücklich eine Unterwasserkamera aus und zeigte sie stolz ihrer Mutter. "Eigentlich bin ich ja kein Fußballfan", gesteht die 13-Jährige, die an Lymphknotenkrebs erkrankt ist. "Aber ich muss meinem Cousin und dem kleinen Bruder einer Freundin Autogramme besorgen."

Buckley: "Ich liebe Kinder"

Diese schrieben die Fußballer auch fleißig und kamen auch Fotowünschen nach, schließlich hatten sie Zeit mitgebracht. Die Kinder nutzten die Gelegenheit zusammen mit den Krankenschwestern zu musizieren, woran vor allem Buckley seinen Spaß zu haben schien.

"Ich liebe Kinder", lachte der Stürmer, der gerade zum dritten Mal Vater geworden ist. "Ich finde es genial, wenn wir den Kindern ein bisschen Weihnachtsgefühl vermitteln können." Er selbst habe in Afrika über 30 Cousins und Cousinen und unterstütze ein Dorf mit 60 bis 100 Kindern im Senegal. "Wenns um Kinder geht, bin ich immer der Erste, der mit dabei ist."

Angefangen hatte alles vor fünf Jahren mit Maik Franz, Ex-Abwehrspieler des Karlsruher SC, der die Aktion gemeinsam mit dem Förderverein zur Unterstützung der onkologischen Abteilung der Kinderklinik Karlsruhe e.V. (FUoKK) ins Rollen brachte. Seit dem kommen jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit fünf bis sechs KSC-Spieler, um den Kindern auf der Krebsstation ihre Geschenke zu überreichen, die sie sich vorab gewünscht hatten.

Iashvili seit vier Jahren dabei

Gudrun Schütte, Vorsitzende des FUoKK: "Ich freue mich, dass die KSC Spieler die erkrankten Kinder seit nunmehr sechs Jahren alljährlich in der Vorweihnachtszeit mit kleinen Geschenken überraschen, um sie etwas vom mitunter tristen Krankenhausalltag abzulenken."

"Ich war das erste Mal vor vier Jahren dabei", erzählt Iashvili. "Auch wenn es sehr traurig macht, Kinder so zu sehen, können wir ihnen dadurch ein bisschen Freude geben. Das Wichtigste ist, dass sie wieder gesund werden."

Mehr zu: KSC FUoKK Kinderkrebsstation "Städtisches Klinikum"

Das wird gerade bei ka-news heiß diskutiert:

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Polizei-Blaulicht


Kommentare [8]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (242 Beiträge) | 14.12.2011 18:26
    Bewerten: (0)
    Menschen mit Herz.
    Herr Franz hat hier eine gute Sache initiiert. Der Herr hat ihn geleitet und wird ihm auch wieder auf die Beine helfen.

    Soziales Engagement wird leider besonders vor Weihnachten immer groß in der Presse breit getreten. Schade. Menschen brauchen jedoch das ganze Jahr Hilfe und Aufmerksamkeit.
  • (40 Beiträge) | 14.12.2011 17:14
    Bewerten: (0)
    Tolle Sache
    Gut gemacht, Jungs. Ihr habt den schwächsten unserer Gesellschaft -kranken Kindern - eine Freude gemacht und seid dabei wahrscheinlich auch ein Stück weit über Euren eigenen Schatten gesprungen.
    Respekt und Anerkennung.
    Am Samstag sind wir bei Euch und gemeinsam holen wir drei Punkte.
    Für 2012 halte ich es dann im Hinblick auf den KSC mit Xavier Naidoo: "Alles kann besser werden!"
  • (2969 Beiträge) | 14.12.2011 15:44
    Bewerten: (0)
    Iwo
    kneifts mich, was geht in den Kleinen ab wenn sie denn sehen das unsere Stars gegen `60 versagen?

    Hoffe und bete ,und diesmal nicht für den Klub, das hier gewonnen wird.
  • (173 Beiträge) | 14.12.2011 13:57
    Bewerten: (0)
    Einfach toll diese Aktion.
    Ein großes Lob an die Spieler des KSC.
  • (338 Beiträge) | 14.12.2011 13:50
    Bewerten: (0)
    Sehr schön sogar...
    ... und die Erkenntnis, dass es wichtigeres als Fußball gibt, löst vielleicht auch die mentale Verkrampfung.
    In erster Linie waren aber 6 Menschen bei den Kindern, und nicht nur 6 Fußballer. Drum freuen sich vielleicht auch "Nicht-Fans" über den Besuch. Tolle Sache hat Maik da auf die Beine gestellt, und toll auch, dass das Engagement weitergeführt wird.
    Und in eigener Sache hoffe ich natürlich, dass sich eines der Kinder auch einen Sieg gegen 60 gewünscht hat, der ja dann auch erfüllt wird zwinkern
  • (1016 Beiträge) | 14.12.2011 13:47
    Bewerten: (0)
    Bisschen unpassend
    dass der Gaetan Krebs dabei war.
  • (338 Beiträge) | 14.12.2011 13:51
    Bewerten: (0)
    Naja...
    obwohl er gut ist, ist der Gag aber auch nicht viel passender...
  • (88 Beiträge) | 14.12.2011 12:42
    Bewerten: (0)
    Schön !
    Immer wieder schön zu sehen, dass auch Fußball Profis nicht abheben und ihren Bekanntheitsgrad dazu nutzen Kindern und Menschen die Hilfe brauchen zu unterstützen. Aber 30 Cousins und Cousinen? Da kann ich mit meinen 3 abstinken :D
    Vllt. beflügelt das Kinderlächerln die Jungs vom KSC ja und sie gewinnen endlich mal wieder grinsen
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