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21.05.2012 02:33
 
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KSC-Randale: "Mit Abstand das heftigste, was ich im Wildpark erlebt habe" [54]

Karlsruhe (feb) - Die seelischen Wunden vieler KSC-Fans sind nach dem Abstieg vor genau einer Woche sicherlich noch nicht alle verheilt. Doch Zeit zum Trauern blieb kaum, die Sicherheitsfrage in den Stadien überstrahlte das Sportliche nachhaltig. Nach den Relegationsspielen entbrannte eine Diskussion darüber, wie man mit der zunehmenden Gewaltbereitschaft in den Stadien umzugehen habe. ka-news sprach mit dem Leiter des Karlsruher Fanprojektes, einem Schiedsrichter und der Polizei über Gewalt, Sicherheit und Pyrotechnik im Fußball. Eines wird schnell klar: Eine Lösung scheint in weiter Ferne.
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Karlsruher SC  - SSV Jahn Regensburg
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Karlsruher Fans entzünden Feuerwerkskörper.
Foto: Uli Deck (dpa)

76 verletzte Personen alleine in Karlsruhe und ein beinahe abgebrochenes Relegationsrückspiel in Düsseldorf, das zudem von zahlreichen Leuchtraketen und Bengalischen Feuern begleitet wurde - so die Bilanz der vergangenen Woche.

Polizei gegen Pyrotechnik: "Wir wollen nicht Spielverderber sein"

Für die DFL und den DFB Grund genug, neue Gespräche über die Sicherheit in den deutschen Stadien zu führen. Das sei auch höchste Zeit, sind sich der Leiter des Fanprojekts, Volker Körenzig, Schiedsrichter Marcel Göpferich und der Polizeieinsatzleiter beim KSC, Martin Plate, einig. Das Problem liege nicht nur bei einzelnen Fans einiger Vereine, sondern sei ein bundesweites und generelles Fanproblem, das in den Griff bekommen werden müsse. "Alle Akteure müssen Lösungen erarbeiten und entsprechende Maßnahmen konsequent durchziehen", so Polizist Plate im ka-news-Gespräch.

Doch das war es dann auch schon mit der Einigkeit. Denn während der Polizist und der Schiedsrichter gegen die Legalisierung von Pyrotechnik im Stadion sind, bemängelt Körenzig den Umgang des DFB mit den Fans. Darin sieht er auch einen Grund für die Eskalationen im deutschen Profifußball. Der Leiter des Fanprojekts sieht bei richtiger Anwendung von Pyrotechnik weniger Gefahren, als bei einem illegalen Abbrennen. "Ein Abbrennen vor beziehungsweise nach dem Spiel oder in der Halbzeit in gesonderten Bereichen durch spezielle Verantwortliche ist möglich, natürlich in Absprache mit Vereinen, der Feuerwehr und Polizei", so der Fanprojektleiter.

Das sieht Martin Plate, Polizist und Einsatzleiter im Wildpark, anders: "Wir wollen nicht Spielverderber sein, aber eine Legalisierung von Pyrotechnik und anderen Mitteln ist momentan nicht durchführbar. Pyrotechnik ist gefährlich." Wegen der Sprengstoffgesetze, die den Gebrauch von Pyrotechnik verbieten oder stark einschränken, sei eine Ausnahmegenehmigung ohne Bedenken derzeit nicht möglich.

Legalisierung der Pyrotechnik: Fans suchen mediale Aufmerksamkeit

Auch Marcel Göpferich, seit 15 Jahren Schiedsrichter und aktuell in der 3. Liga und als Assistent in der 2. Bundesliga im Einsatz, sieht keine Zukunft für Pyrotechnik im deutschen Fußball. Er betrachtet derzeit eher den Schaden, den die Ausschreitungen für den ganzen Fußball bedeuten. "Fliegende Becher und Feuerzeuge sind ja an der Tagesordnung", so der Schiedsrichter aus Bretten gegenüber ka-news. Aber was seit geraumer Zeit in den deutschen Stadien abgehe, sei deutlich schlimmer. "Die Gefahr besteht immer, dass auch Unbeteiligte einbezogen werden."

Dass die Situation derzeit so sei, begründe sich auch durch den Umgang des DFB mit den Fans, so Körenzig vom Fanprojekt, das er seit 1997 betreut. "Die Gewaltbereitschaft der Fans verlagert sich. Nicht mehr die Gästefans, sondern die Polizei, die Ordnungsämter und der DFB stehen im Mittelpunkt." Da die Pläne und Gedanken von 50 - teilweise verfeindeteten - Fangruppen zur Pyrotechnik im Stadion vom DFB einfach so verworfen wurden, habe der Problematik weiter zugetragen. Die Fans suchten deshalb in größerem Maße die mediale Aufmerksamkeit, ist sich Körenzig sicher.

Einsatzleiter Plate sieht dieses Problem auch und bestätigt seinerseits, dass die Gespräche um die Legalisierung von Pyrotechnik nicht glücklich verlaufen seien. Die Fans seien mit großer Hoffnung auf Erfolg in die Diskussion gegangen, die dann bei genauerer Betrachtung der Umstände sofort genommen werden musste, da eine rechtliche Grundlage nicht gegeben sei.

Für den Einsatzleiter beim KSC ist es nun notwendig, dass "die Sicherheit in den Mittelpunkt gerückt werden muss." Und bei einer Legalisierung bengalischer Feuer und Co. sei diese nicht gewährleistet. "Eventuelle Rauchvergiftungen und die Temperaturen von Pyrotchenik deutlich jenseits der 1.000 Grad machen ein legales Abbrennen nicht möglich." In Karlsruhe käme zudem erschwerend hinzu, dass die Gegentribüne aus Holz sei. Zudem - nach den Geschehnissen der vergangenen Saison - sieht der Beamte für eine Lockerung keine Gründe. Man müsse eher über das Gegenteil nachdenken.

Körenzig: Klare Minderheit der KSC-Fans befürwortet die Ausschreitungen

Selbst wenn die Regelungen gelockert würden, werde es weiterhin nicht genehmigte Zündungen geben, ist sich Plate sicher. Denn wie die letzte Zeit gezeigt habe, reichen die aktuellen Maßnahmen nicht aus. Sanktionen müssten von Vereins- und Ligaseite konsequenter durchgezogen werden. "Repressionen und Sanktionen sind aber natürlich nicht das einzige Mittel, wir müssen auch mit den Parteien Gespräche führen." Ein Abmildern der Geschehnisse sei hierbei nicht angebracht, so Plate weiter im Gespräch mit ka-news.

Eine Aufbereitung der Vorkommnisse im Wildpark von letzten Montag gab es zwischen Polizei, KSC und dem Fanprojekt bereits, so Körenzig. Einsatzleiter Plate stellt zudem die Frage in den Raum, ob die Vereine nicht mehr in die Verantwortung genommen werden müssten. "Die Botschaft muss kommen: Bin ich als Verein auf solche Fans angewiesen, die so etwas machen?"

Auch innerhalb des Fanprojekts wurde diskutiert. Die Mitglieder kamen zur Überzeugung, dass die Reaktionen nach Schlusspfiff nicht entschuldbar seien - vor allem die Geschehnisse an der Geschäftsstelle. "Viele waren erschüttert", beschreibt Fanbetreuer Körenzig die Reaktionen nach den Krawallen. In den verschiedenen Kreisen vernimmt er jedoch unterschiedliche Haltungen der KSC-Fans. "Es ist aber ganz klar eine Minderheit, die das Geschehene befürwortet. Viele Fans sowie das Fanprojekt zeigten im Nachhinein die Einsicht, dass so etwas nicht passieren darf." Alle Beteiligten müssten nun, auch wenn man sich nicht in allen Fragen einig sei, an die Vernunft der Fans appellieren. "Die Art und die Länge der Ausschreitungen waren mit Abstand das heftigste, was ich bei einem KSC-Heimspiel bisher erlebt habe", so Körenzig gegenüber ka-news.

Mehr zu: "Karlsruher SC" KSC Abstieg Randale



Kommentare [54]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (2525 Beiträge) | 21.05.2012 05:13
    So
  • (5313 Beiträge) | 21.05.2012 07:21
    der Link war nix,
  • (292 Beiträge) | 21.05.2012 07:31
    unfassbar!!
    hoffentlich haben die den erwischt. :-D
  • (1596 Beiträge) | 21.05.2012 07:42
    pyro - rechtlich nicht machbar
    Dieses Ammenmärchen nervt... selbst das unter verschluss gehaltene DFB Gutachten (das dennoch durchgesickert ist) bestätigt dass es möglich wäre, wenn auch unter engen Auflagen. Dennoch... fliegende Pyrotechnik hat überhaupt nichts mit gewünschten legalen Pyroaktionen im Stadion zu tun... die menge der Pyro die im Stadion war beweist nur eindeutig... rein kommen die dinger immer... die legalisierung von Pyrotechnik muss ein Thema sein.. und hier muß man auch ergebnissoffen an die Sache ran gehen oder zumindest gleich sagen es ist nicht gewünscht.... lügen wie dass es rechtlich nicht machbar ist werden schnell entlarft und führen nur dazu dass Fans sich (zurecht) verarscht fühlen.

    Nach den unschönen ereignissen befürchte... und insb. aufgrund der reaktion auf den Platzsturm in Düsseldorf (der 100% friedlich war - die berichterstattung war ein witz) befürchte ich es wird eine neue repressionsrunde eingeleutet die nur zu einem führen wird... noch mehr ausschreitung...
  • (3118 Beiträge) | 21.05.2012 08:38
    Ist das eine Drohung?
    Sollte wirklich mal etwas passieren (obwohl 75 Verletzte eigentlich auch schon was sind), fragt man sich, wie kann man das nur zulassen.

    "Ein Abbrennen vor beziehungsweise nach dem Spiel oder in der Halbzeit in gesonderten Bereichen durch spezielle Verantwortliche ist möglich, natürlich in Absprache mit Vereinen, der Feuerwehr und Polizei", so der Fanprojektleiter."

    Würden sich Provokateure wirklich an einen solchen Bereich halten. Wer bezahlt für die Einrichtung und Erhaltung eines solchen Bereiches? Macht es nicht noch mehr Spaß, die Bengalos dann 5m vom erlaubten Bereich abzubrennen.

    Es erscheint unverständlich, seine Energien auf Abbrennnen von Bengalos zu konzentrieren.

    Immerhin geht es um Fußball und keine Jugendveranstaltung der Feuerwehr.
  • (290 Beiträge) | 21.05.2012 14:20
    Bin auch der Meinung
    Sperrzonen bringen nichts

    Im Wintersport heisst es auch immer wieder: NICHT DIE PISTE VERLASSEN! Und in jeder Saison sterben Menschen durch Lawinenabgänge, weil es halt mehr reizt, ausserhalb der Pisten zu fahren.
    Der Fussball dient als Ventil für Krawalle. Deeskalation muss ganzheitlich geschehen und nicht auf das Stadionareal beschränkt sein. Dann geht es halt in der Innenstadt, oder in den Zügen weiter.
    Es werden in den Stadien ja auch nicht Schlägereizonen angeboten, nach dem Motto: So Jungs, hier dürft ihr euch legal so richtig die Fresse vollhauen - 5 Meter weiter aber bitte nicht mehr. Und ihr werdet auch gut betreut, das Rote Kreuz, oder die Malteser haben ein Rettungszelt mit mobilem OP eingerichtet: Also, viel Spass!
  • (1187 Beiträge) | 21.05.2012 18:31
    Waterman
    Genau so sehe ich das auch.
  • (124 Beiträge) | 21.05.2012 08:49
    Sinn
    Wenn Sinn und Zweck von Pyro von allen anerkannt würden, dann wäre es doch am Besten, das professionell aufzuziehen und die "Maßnahme" vom Verein durchziehen zu lassen. Da könnte dann auch ein professioneller Feuerwerker für die Sicherheit garantieren. Dass "Fanamateure" dies selbst tun wollen, kann doch nur mit "Zündelsucht" zu tun haben. Der Effekt, der vom Profi erzeugt wird, ist jedenfalls ungleich wirkungsvoller ...
  • (3118 Beiträge) | 21.05.2012 08:56
    Bei unseren deutschen Sicherheitsstandards wäre
    zum Einhalten mindestens ein Block zu sperren. Dazu Sicherheitsabstand, Berieselungsanlage, Feuerwehrzug als Stand-by, Evakuierungsplan.

    Man kann ja mal einen (der gottseidank diensthabenden) Notdienstler über seine Erfahrung an Neujahr aus der Notaufnahme berichten lassen.
  • (124 Beiträge) | 21.05.2012 09:00
    Sicherheitsstandards
    Oder eben mit professioneller Bühnentechnik, die ja schließlich auch nahe am Zuschauer sitzt. Aber eines ist ganz klar: nicht im Block, nicht zwischen den Zuschauern - so wollte ich meinen Beitrag nicht verstanden wissen
  • (5313 Beiträge) | 21.05.2012 09:50
    "professionell aufzuziehen und die "Maßnahme" vom Verein durchziehen zu lassen."
    und das macht dann der Heimverein. Gut.
    Und die Auswärtsfans wollen dann auch ihren Pyromanen haben. Also vor deren Block noch einer. Auch gut.
    Wer koordiniert das?

    Das gehört doch ins Reich der Wunschträume, zumindest in Mitteleuropa anno 2012 !
  • (739 Beiträge) | 21.05.2012 12:36
    Pyro legalisieren
    Dass es dafür hier immer noch Befürworter gibt, zeigt welche dumme Menschen es doch geben kann. Gerade in Düsseldorf war es doch wieder nur ein Wunder dass durch die 2000 Grad heißen Wurfgeschosse (auf Spiel und Spielfeld) niemand verletzt wurde. Wären die Zündeldinger erst mal erlaubt, dann wird es ganz schnell auch Verletzte und eventuell Tote geben, da diese dann in Massen auf Spielfeld und wie schon paarmal gehabt in die gegnerischen Blocks fliegen. Für mich gehören diese kranken Zündler zur Behandlung ab nach Wiesloch.
  • (1596 Beiträge) | 21.05.2012 12:44
    absoluter bullshit
    sorry... zum einen war es früher keine Straftat.. und es gab auch keine toten. Eine Straftat ist es erst seit 2002 (oder 2001?). Zum anderen hat legales Zünden und sicher abbrennen überhaupt gar nichts mit damit zu tun das Zeug zu werfen. Jeden Gegenstand kann man missbrauchen... jedes Silvester besteht 100fach mehr gefährdungspotential (und es gibt auch sehr sehr viel mehr verletzte). Hier leute die sich gedanken machen wie man es sicher und legal umsetzen kann als Geisteskrank dazustellen ist mehr wie unter der Gürtellinie...
  • (739 Beiträge) | 21.05.2012 14:07
    Jeden Gegenstand kann man missbrauchen
    Na dann kann man doch jeden Fan auch mit Elekroschocker, Klappmesser und Pfefferspray reinlassen. Die lieben lieben KSC FAns aus dem Chaotenblock werden dass ja ganz sicher nicht missbrauchen. Und genauso sicher werden die ach so lieben KSC-Fans aus dem Chaotenblock auch ganz sicher niemals Pyros aufs Spielfeld werden - nein ....
    Ist das naiv oder wiull man hier bewusst die Leute verarschen mit der Behauptung wenn Pyr erlaubt wird, dann passiert auch nichts.
    UNGLAUBLICH so ein Unsinn!
  • (1596 Beiträge) | 21.05.2012 14:37
    apfel und birnen
    elektroschocker und klappmesser sind beides waffen. Dafür sind sie gebaut, und mit fällt auf anhieb auch keine alternative Verwendung dafür ein die im Stadion von nutzen sein könnte.

    Natürlich kann man nicht zu 100% ausschliesen das Pyro geworfen wird... aber legal zünden heißt für mich auch die Personen die zünden sind bekannt... und jemand der bekannt ist und dafür gerade steht wird eher nicht werfen.
  • (2525 Beiträge) | 21.05.2012 15:26
    Willst
    du so ein Ding an den Kopf kriegen?

    Ich nicht!

    Wie besoffen ist das Mensch das des Ding schwenkt und/oder schmeißt? Egal dafür bin ich nicht im Stadion.
  • (43 Beiträge) | 21.05.2012 19:26
    Ich will
    im Stadion Fußball sehen und kein Feuerwerk auf den Rängen. Pyrotechnik dient im Stadion nur zur Selbstdarstellung einzelner und nervt. Es hebt weder die Stimmung noch repräsentiert man damit seinen Verein.
    Jeder der meint, er müsste zündeln, sollte ein Jahrelanges Stadion Verbot bekommen. Nach all den Ereignissen der letzten Saison und in den Spielen der Relegation, ist es Zeit für eine konsequente Null Toleranz Politik und harte Strafen.
  • (1801 Beiträge) | 21.05.2012 08:03
    KSC-Randale.....
    sind wir doch mal ehrlich, das ist es doch,was die Presse sehen will,die brauchen solche Aktionen um Ihre Zeitungsauflage zu pushen.Alle schreiben darüber,die Gazetten sind voll,die Nachrichten sind gespickt mit solchen Aktionen.Hier wird aus einer Maus ein Elefanten gemacht.Natürlich begrüße ich das nicht,aber jetzt ist halt mal was auch in unserer Beamtenstadt ausser der Reihe passiert.Mensch,überlegt mal,wie lange da schon dran rumgeschrieben und diskutiert wird.Das gabs schon öfters,da muss man nicht neu überlegen !! ROT WEISS ESSEN-Aufstiegsspiel, KAISERSLAUTERN Heimspiel, STUTTGART Heimspiel, ABSTIEG mit BUNDESLÖW.....was macht die Pressen jetzt für ein Fass auf ? Die Geschäftsstelle wurde zu Schmieders Zeiten ebenfalls belagert und angegriffen. Die Presse ist doch geil auf solche Aktionen,kann es aber natürlich nicht zugeben. Die einfachste Lösung ist doch : RELEGATIONSSPIELE gibs künftig nicht mehr.!!! Drei rauf,drei runter und gut ist.Damit wäre der Gefahrenpunkt geklärt.!!!
  • (3118 Beiträge) | 21.05.2012 08:44
    Die noch einfachere Lösung wäre,
    der Presse dieses Futter erst garnicht zu liefern.

    28000 wollen ein Spannendes Spiel sehen und können auch mal verlieren, was ja in jedem Wettbewerb ein mögliches Ende ist.

    500 nehmen für sich in Anspruch ihren Frust auf Kosten anderer oder irgendwelcher Sachen abzubauen.

    Das muss und sollte man nicht einfach hinnehmen!
  • (94 Beiträge) | 23.05.2012 09:20
    Regelationspiel
    Drei rauf drei runter,ist eine optimale Lösung, nur der DFB macht hier nicht mit.Wiel der DFB hier bei Finanziel der Gewinner ist. Nach dem Motto Geld stinkt nicht.

Seite : 1 2 3 (3 Seiten)

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