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11.03.2010 10:07
 
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Innenstadt: Neugestaltung nach der Kombilösung [62]

Karlsruhe (cri) - Die Neugestaltung der Karlsruher Innenstadt im Zuge der Kombilösung nimmt Form an. In der jüngsten Sitzung des Planungsausschusses wurden die Siegerkonzepte der einzelnen Architektenbüros vorgestellt. Gewinner des Wettbewerbs war eine Architektengemeinschaft aus Kaiserslautern und Berlin. Über die genaue Verwirklichung sollen nun die verschiedenen Stadtgremien und die Karlsruher Bürger diskutieren.
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Neugestaltung Innenstadt
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Die Vision einer neuen Kaiserstraße.
Foto: Mettler Landschaftsarchitektur

Eines wird bei der Vorstellung der Siegerkonzepte des Wettbewerbs zur Neugestaltung der Innenstadt klar: Karlsruhe wird sich im Zuge der Kombilösung in einem vollkommen neuen Gewand präsentieren. Geht es nach den Gewinnern, der Architektengemeinschaft Mettler und AV1, sollen einheitliche Beläge aus Granit und ornamentale Bänder aus farbigem Natursteinpflaster, die Kaiserstraße, den Marktplatz und die Karl-Friedrich-Straße zu einem "zusammenhängenden Gefüge" machen.

Auch der zweite und dritte Platz, der jeweils an Architektenbüros aus München ging, fand bei der Jury Gefallen. So sei die Gestaltung des Stadtbodens bei den Landschaftsarchitekten realgrün und Florian Nagler aus München in positiver Weise neutral und unaufgeregt gestaltet worden. Der dritte Platz, die Arbeitsgemeinschaft Terra Nova, überzeugte mit einem durchgehenden "Teppich" aus Natursteinplatten.

Durchgehende Begrünung der Innenstadt vorgesehen

Die, vom Planungsausschuss geforderte, optische und atmosphärische Aufwertung des öffentlichen Raums, ist laut den Preisrichtern beim Gewinner-Beitrag jedoch auf die beste Weise gelöst worden. "Die für Sitzbänke eingesetzten Materialen, wie Messing und Thermoholz erfüllen diesen Anspruch auf eine sehr kreative Art und Weise", heißt es in der Begründung. "Die Verwendung dieser Stoffe auch an Treppenbrüstungen und anderen Sitzelementen verstärkt die prägnante Wirkung."

Ein wichtiges Thema beim Konzeptsieger ist auch eine durchgehende Begrünung der Innenstadt. So sollen die östlichen und westlichen Abschlüsse der Kaiserstraße mit grünen Plätzen verschönert werden. Der Zugang zur Universität werde durch eine offene und transparente Gestaltung des Berliner Platzes mit einer Baumreihe am südlichen Platzrand unterstützt, erklärte Stadtplaner Harald Ringler, der die Gewinnerkonzepte vorstellte.

Die endgültigen Kosten für die Neugestaltung stehen noch nicht fest

"Das prägnante Konzept der Verfasser, mit dem es gelingt, ein unverwechselbares und hochwertiges Stadtbild für die Kaiserstraße und die Via Triumphalis zwischen Fußgängerzone und Ettlinger Tor zu formulieren, hat den Wettbewerb für sich entschieden", begründete die Jury ihre Entscheidung. "Stadtgrün, Stadtboden und Möblierung werden - wie bei keinem anderen Beitrag - als architektonische Einheit präsentiert."

In den kommenden Wochen soll jetzt in den Stadtgremien über die Änderungen an den Konzepten und eine endgültige Beauftragung diskutiert werden. Auch die Bürger sollen Gelegenheit haben, ihre Meinung kundzutun. Über die endgültigen Kosten für die Neugestaltung ist bisher nichts bekannt. Bürgermeister Michael Obert betonte aber: "Dass wird alles nicht billig."

Grüne wünschen sich mehr Schlichtheit

"Wir dürfen aber auch keine Billig-Lösung beschließen", so Obert. Tilman Pfannkuch (CDU) begrüßte den Gewinnerbeitrag, gab aber zu bedenken: "Die öffentliche Diskussion muss jetzt früh anfangen und wir müssen auch über Geld reden. Es muss ganz klar sein, was die Lösung kosten wird."

Kritik am Sieger kam von den Grünen. "Das sind zwar sicherlich gute Entwürfe, aber diese ornamentalen Bänder sind ein bisschen viel", kritisierte Anne Segor. Das passt nicht mit der gewünschten Schlichtheit zusammen." Ihre Fraktion votiere deswegen für die Umsetzung des zweitplatzierten Beitrags, der unter anderem eine Doppelreihe Spitzahorn auf der westlichen Kaiserstraße vorsieht.

Außerdem sehen die Münchner einen teils verkehrsberuhigten Kaiserplatz und eine Überdachung auf der Südseite des Europaplatzes vor.

Mehr zu: Kombilösung Planungsausschuss Karlsruhe



Kommentare [62]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (73 Beiträge) | 12.03.2010 12:12
    Bewerten: (0)
    mehr Pomp bitte
    Ich würde bei der Neugestaltung der Kaiserstraße auch noch etwas Blattgold verwenden (schöne Vergoldungen). Wir ham ja die Kohle.
  • (54 Beiträge) | 12.03.2010 11:50
    Bewerten: (0)
    yes
    Freu mich drauf! Endlich komm ich schneller zum BurgerKing!
  • (285 Beiträge) | 12.03.2010 11:04
    Bewerten: (0)
    Botox für die Einkaufsautobahn
    Wieder die "Besoffen vor Glück" Bilder.
    "Die für Sitzbänke eingesetzten Materialen, wie Messing und Thermoholz erfüllen diesen Anspruch auf eine sehr kreative Art und Weise," heißt es in der Begründung für den Malwettbewerb für Erwachsene, bei dem es um die Auswahl der Bodenbeläge und der Baumsorte geht.
    "Auch die Bürger sollen Gelegenheit haben, ihre Meinung kundzutun."
    Nehme ich da etwa eine Einbeziehung der Öffentlichkeit für die Verpackung der Kombinötigung wahr? Das wäre ja ein echter Lernprozess in der Verwaltung. Oder soll da mit Dingen, die in fernster Zukunft stehen, davon abgelenkt werden, dass der versprochene Inhalt so nicht realisiert werden kann?

    Die Sitzbänke sind dem Foto nach von der Messe, wahrscheinlich Konkursmasse oder dort abgekupfert. Wirklich innovativ finde ich das viereckige Ufo.
    Europaplatz sieht aus wie vorher und die verschandelten Plätze wie z. B. Mühlburger Tor mit den Rampen sind eh nicht zu retten.
    Die zeigt man besser nicht.
  • (1063 Beiträge) | 12.03.2010 07:50
    Bewerten: (0)
    Etwas
    würde mich schon mal interessieren. Falls es tatsächlich irgendwann mal fertig ist und es wäre dann vielleicht eventuell wirklich so das es gut aus sieht und es wäre auch viel los die Leute würden sich wohlfühlen es wäre so angenehm wie auf der Königsstraße. Was würden dan die Weltuntergangsherbeibeschwörer hier sagen. Sicherlich: "Oh ich habe es ja immer gewußt war ja dafür." Ich glaube ohne irgendwas schlechtzureden können viele Menschen gar nicht mehr existieren. Klar sind das Unsummen und klar ist alles ein planerisches Risiko. Aber im Grunde möchte man ja eine Verschönerung. Und ich finde ohne Bahne sieht es sicher schöner aus. Als aller 1 min Bahn an Bahn. Und wenn man nach 16 Uhr die Kaiserstr. entlang läuft. sind die Seiten proppevoll von Leuten. Das würde sich dann schön verteilen. Aber naja für manche Menschen sind Veränderungen schon schlimm. Klar wenn alles kein Geld kosten würde wären sicherlich ganz viele dafür.
  • (94 Beiträge) | 12.03.2010 16:10
    Bewerten: (0)
    Angenehm...
    ...wie auf der Koenigstrasse? Warst Du ueberhaupt mal in Stuttgart?? Ich bin da aufgewachsen, 18 Jahre lang, ich kenne die Koenigstrasse zu Genuege. Da sind viele Leute unterwegs und es ist doch tot. Kein Einzelhandel, keine verschiedensten kleinen Speiselokale von der Doenerbude bis zum indischen Restaurant, nein, es sind C&A, HM und lauter andere grosse Ketten, die viel Geld zahlen koennen weil sie Sachen verkaufen, mit denen man viel Geld verdienen kann: Kleidung, Kleidung, Kleidung. Da kann man vielleicht "shoppen" gehen um seinen zwanzigsten Schuhschrank vollzukriegen, aber da geht man nicht freiwillig spazieren oder essen! Da geht man z.B. auf den Schillerplatz oder sonst wo, aber es gibt keine solche charmante Fussgaengerzone wie die Kaiserstrasse eine ist.
  • (1063 Beiträge) | 17.03.2010 16:35
    Bewerten: (0)
    Charmant
    nennst du die Kaiserstr. aller paar Meter einen Dönerladen, dazwischen dutzende Friseure, dazu noch ein paar chinesen und billigläden. Na wenn du das besser nennst als in Stuttgart supi. Ich war schon mehrmals auf der Königstraße. Und dagibt es auch Cafes und einen richtigen Mix aus Geschäften vielleicht wird man nach 18 Jahren dann etwas abgestumpft weil man immer dasselbe sieht. Aber eine Flaniermeile bedeutet nun MAl Geschäfte Boutiquen alles zum einkaufen und zwischendurch mal ein Cafe zum ausruhen. Nicht nur das was die Kaiserstr. jetzt bietet.
  • (6462 Beiträge) | 12.03.2010 10:40
    Bewerten: (0)
    x
    Zitat:
    Was würden dan die Weltuntergangsherbeibeschwörer hier sagen. Sicherlich: "Oh ich habe es ja immer gewußt war ja dafür."
    Ich sehe die Kombilösung aus dessen Sicht, der sie bezahlt: aus ÖV-Sicht. Und aus dieser Sicht wird die Kombilösung einige Nachteile betonieren, die NICHT heilbar sind. Von daher werde ich meine Ansichten dazu sicher nicht ändern. Ludwig sagte kürzlich in einem Vortrag gesagt, bei vielen ÖV-Projekten hätten nachher die Leute die Meinung geändert. Ich nicht. Ich fand Nordstadtbahn, Aue etc. VORHER schon gut, ECE genauso. Wer nach Fakten geht, braucht Meinungen nur selten ändern. Eine Alternative von 1995 habe ich bspw. mittlerweile aufgegeben. Ich hatte bei der Nordstadtbahn vorher nur Kritik an den bescheidenen Anbindungen ans Restnetz. Die habe ich revidiert, als man die jetzige Variante fand.
  • (1063 Beiträge) | 12.03.2010 11:18
    Bewerten: (0)
    Tja nur
    leider gibt es viele die jetzt einfach mal ins gleiche Horn blasen und sich insgesamt nicht wirklich damit befaßt haben. Genauso gibt es auch viele die sich mit Fakten beschäftigen und erst etwas sagen nachdem sie näheres wissen und sich die bessere Meinung bilden. Ich weiß das es viel Geld kostet und das es Steuergelder sind und ich weiß auch das es billigere Alternativen gäbe. Und in anderen Städten wurde auch schon Sachen gebaut die dann viel teurer wurden als geplant. Aber es ist mit dem Tunnel nicht wie beim Stadion. Da wüßte man ein Neubau wäre teurer hätte aber viele Vorteile für die Stadt den Verein das gesamte Umfeld. Beim Tunnel hat man Risiken und auch Nachteile aber es gibt auch immer Vorteile. Die vorher aber oftmals nicht gesehen werden wollen. Da wird erstmal nur wegen dem Geld geschimpft.
  • (6462 Beiträge) | 12.03.2010 10:43
    Bewerten: (0)
    x
    Zitat:
    Und wenn man nach 16 Uhr die Kaiserstr. entlang läuft. sind die Seiten proppevoll von Leuten. Das würde sich dann schön verteilen.
    Ich kann mich nicht erinnern, dass es sich in der Königsstr. verteilt. Ladeninhaber hätten auch ziemlich was dagegen, wenn die Leute NICHT vor den Läden liefen ...
    Im ECE geht auch niemand in der Mitte.
    Geht auch gar nicht.
    Da die Betreiber schon sehr viele erfolgreiche ECEs gebaut haben, wird das wohl einen Sinn haben ...
  • (1063 Beiträge) | 12.03.2010 11:11
    Bewerten: (0)
    Hm
    ja stimmt das ist sind und zweck einer Einkausfstraße. Ob Prager Str. In Leipzig. Oder die Kaufinger Str. in München immer dasselbe aber in kaum einer muss man da minuten lang warten bis man auf die andere Seite kommt oder flitzen damit man nicht überfahren wird. Und so wie in Karlsruhe zur Zeit ist das absolut kein Zustand. Und wenn man es ändert dann richtig und nicht so das man dann Jahre später noch mal alles ändern muss, weil man sieht oh das hat ja bisher gut geklappt.
  • (237 Beiträge) | 12.03.2010 11:54
    Bewerten: (0)
    Ich persönlich
    würde es aber auch gut finden, bei einem unbeschwerten Einkaufsbummel mal in der Mitte laufen zu können um dann, sobald das Geschäft, auf das ich zusteuere ins Blickfeld kommt, darauf zu zu steuern.
    So muss ich mich zumindest nicht an unzähligen Menschen vorbeiquetschen - da Rempeln und Überholen wäre Vergangenheit. In Mannheim/ Stuttgart sieht mans ja auch. Da laufen auch die Menschen auf der ganzen Breit der Passage.
  • (6462 Beiträge) | 12.03.2010 14:28
    Bewerten: (0)
    x
    In der Mitte laufen geht, probier's aus. Ich mach das oft genug, um schneller voran zu kommen, Gelegentlich nach vorne und hinten schauen, wann wo die nächste Bahn kommt.
    Und minutenlang warten zum queren ist Quatsch. Da müsste man schon mitten in der Haltestelle stehen, dass es womöglich etwas länger dauert. Wenn man gerade viele Bahnen kommen sieht, läuft man halt mal außenrum ...
  • (1063 Beiträge) | 12.03.2010 15:08
    Bewerten: (0)
    Siehst du
    du sagst es ja selber um schneller vorwärts zu kommen läufst du mittig. wenn die Bahnen net wären würde sich alles entspannen und du könntest auch ohne immer schauen zu müssen ob ne Bahn kommt in der Mitte laufen.
    Und du warst anscheinend noch net sooft im Stoßverkehr unterwegs. Wenn Bahn an Bahn kommt und die Leute sich manchmal sogar dazwischen bewegen das ist gefährlich für Fußgänger und die Bahner müssen hööilsch aufpassen. Das gänge alles viel einfacher und vor allem ungefährlicher. Das überqueren ist klar möglich aber erwartest du von einer Muter mit kleinen Kinder das sie sich zwischen den Bahnen durchquetschen. Es geht nicht darum ob man es kann, sondern wie man risiken vermeidet. Auch behinderte Menschen haben es schwer, Gerade Gehbehinderte und Blinde. Nicht nur auf die gesunden achten.
  • (6462 Beiträge) | 12.03.2010 19:19
    Bewerten: (0)
    x
    Auf die als Nutzer des ÖV achte ich, die kriegen auch massive Nachteile m.E.
    Ich bin zu allen Zeiten dort, also auch im Stoßverkehr. Auch kein Problem.
    Wollte man den freiwerdenden Platz nicht für Cafés etc. nutzen?
    Dann ist dann nix mehr mit schnell laufen ...

    Durch die Bahnen muss sich niemand schlängeln
    Und bahnfrei blind durch die Gegend laufen geht auch nicht, sonst
    - purzelst Du in einen U-Strab-Zugang
    - liegst unter einem Rad oder Lieferfahrzeug
    - stößt mit einem schönen neuen Café zusammen
    - ...
    Augen auf und es klappt auch wieder mit den Bahnen zwinkern
  • (1063 Beiträge) | 17.03.2010 16:38
    Bewerten: (0)
    Siehst
    aber du hast zwei gesunde Augen und gesunde Beine Hoffe ich jetzt mal. Und bsit keine 70 Jahre und älter. Und für diese Menschen die schon etwas langsamer sind oder Kinder die schnell durch die Gegend wuseln. Ist das viel zu gefährlich. Bedenke bitte das und sieh nicht nur dich wäre schön dann könntest du sehen das es schon um einiges besser gehen würde ohne Bahnen im Minutentakt.
  • (854 Beiträge) | 12.03.2010 09:03
    Bewerten: (0)
    da kann ich mich anschließen
    Bei einigen Menschen scheint die ablehnende Haltung reflexartig zu geschehen. Sobald jemand der falschen Partei etwas sagt und das ganze dann auch noch Geld kostet kommen diese Reflexe hoch.
    Aber was solls. Diese Weltverbesserer, die wenn es um Ihr eigenes Fortkommen geht plötzlich ganz normales Verhalten an den Tag legen, werden schon bald ein neues Thema finden an dem sie sich aufgeilen können.
    Man muss dich diese Aktivisten nur einmal auf den Bildern anschauen, Typ: Alt 68er mit Karriere im öffentl. Dienst und viel Zeit
  • (28818 Beiträge) | 12.03.2010 02:21
    Bewerten: (0)
    Wenn der Tunnel
    pleite geht wird die Sache recht einfach geregelt. Da die Bahnen ja ohnehin weiter oben durchfahren (oder hab ich da was falsch verstanden?) werden sie dies auch weiterhin tun. Der Tunnel wird zu einer gigantischen unterirdischen Parkanlage für Autos umfunktioniert, das ist noch ziemlich geheim und ich will hier auch nichts ausplaudern. Aber das ist der eigentliche Plan. Damit kriegt man endlich den Individualverkehr der einfallenden Landeier in den Griff. Alle Autos mit den Kennzeichen RA, BAD, PF, GER, SÜW, LD und 67 werden durch ein ausgeklügeltes System direkt in den Tunnel geleitet und bei der Abfahrt mit 20 Euro abkassiert. Nebenher wird noch die Plakette geprüft, wer keine hat wird an Ort und Stelle verschrottet (Fahrzeug einziehen, Fahrer verhaften). Wie gesagt, ich will nichts ausplaudern...
  • (6462 Beiträge) | 12.03.2010 10:51
    Bewerten: (0)
    Geht nicht
    Für einen Autotunnel sind die Rettungswege zu schmal, da schreibt die entsprechende Richtlinie mittlerweile einen ganzen Meter vor und keinen bei 70 cm abgebrochenen Meter ... Autofahrende und eisenbahnfahrende Rollstuhlfahrer sind ja bekanntlich breiter als straßenbahnfahrende Rollstuhlfahrer ... Ähm ... Oder nicht? Hmmm ... muss ich wohl noch mal nachmessen ...

    Jedenfalls: SO einfach können wir die Pfälzer nicht entsorgen ...

    EIne Disco können wir auch nicht draus machen. Auf der Zwischenebene war ja mal über dem 3. Gleis am Marktplatz ein "Eventraum" geplant, sowas wie der Nachfolgebau des nicht aufblasbaren Märchenzelts, ähm, des Info-Pavillons.
    Geht nicht aus Brandschutzgründen, weil man da viel bessere Fluchtwege aus dem Raum raus gebraucht hätte. Querfinanzierung durch Kioske sind auch aus Brandschutzgründen gestorben.

    Hmmm...

    Chamignons könnte man drin züchten ...

    Oder ein Archiv einrichten, anderswo legt man die auch tiefer ...

    Lieber nicht Buddeln ...
  • (62 Beiträge) | 12.03.2010 09:30
    Bewerten: (0)
    psst
    Bei Kennzeichen "RA" wird aber das Fahrzeug verhaftet und der Fahrer verschrottet. Wenn du schon Geheimnisse ausplauderst, dann auch richtig bitte grinsen
  • unbekannt
    (666 Beiträge) | 12.03.2010 02:36
    Bewerten: (0)
    Egal ob Tunnel oder nicht,
    es bringt dich dazu zu so einer Unzeit um 2.28 posten?
    Ist mir nur aufgefallen, weil ich gerade auf faktencheckka antworten musste, der doch tatsächlich meinte ich hätte von den Bildern auf die Fußgängerfrequenz geschlossen. Freundlicherweise wurde das dann gleich noch als „schwachsinnig“ bezeichnet. Der muss sich damit wohl auskennen. Er hat sicher genug um sich, die er so bezeichnet.

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