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06.12.2012 11:20
 
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Im Koma: 19-Jähriger in Asylbewerberheim niedergestochen [48]

Karlsruhe (pol/trs) - Ein 19-Jähriger wurde am Mittwochabend bei einer Auseinandersetzung in einem Asylbewerberheim in der Herrmann-Leichtlin-Straße durch Messerstiche schwer verletzt. Die Polizei wurde gegen 20.20 Uhr vom Sicherheitsdienst über eine Schlägerei in dem Wohnheim informiert und rückte sofort mit mehreren Streifen an.
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Karlsruhe: 60-Jähriger fährt Radler an
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(Symbolbild)
Foto: ERS

Dort stellte sich heraus, dass ein 19 Jahre alter Mann von einem bislang unbekannten Täter mit zwei Messerstichen in das linke Bein sowie den Oberkörper schwer verletzt worden war. Das aus Indien stammende Opfer musste in einer Klinik operiert und in ein künstliches Koma versetzt werden. Von Lebensgefahr ist derzeit allerdings nicht auszugehen, so die Polizei.

Täter: Schwarze Haare und Mittelscheitel

Obwohl das Anwesens sofort duchsucht wurde, konnte der Täter nicht gefasst werden. Offenbar war dem vermutlich aus Pakistan stammenden Mann zuvor die Flucht gelungen. Die weiteren Ermittlungen zur Tat hat nun die Kriminalpolizei übernommen. Diese sucht Zeugen, die den flüchtigen Täter eventuell gesehen haben.

Der Mann ist etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß. Er hat kurze, schwarze Haare und einen Mittelscheitel. Zudem trug er einen kurz geschnittenen Bart an Oberlippe und Kinn. Täterhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter Telefon 0721/939-5555 rund um die Uhr entgegen.

Mehr zu: Ticker Polizei Asylbewerber Messer



Kommentare [47]
Hinweis: Kommentare geben nicht unbedingt die Meinung von ka-news wieder.
  • (595 Beiträge) | 06.12.2012 11:45
    ......................
    und wieder sind zwei kulturbereicherer aneinander geraten ............
  • (485 Beiträge) | 06.12.2012 13:09
    Messer Kultur vs.
    Meine Hand in deiner Tasche Kultur. Direkt neben, wir können nix wollen aber alles. Schräg gegenüber die, die gar nix dafür können und einfach nur unter der Kriminalität der anderen Leiden. Dann eine Online-Zeitung die dies Polarisiert. Im Endeffekt haben wir viel Unmut und keine Lösung.

    Durch einen Plan von Morgens bis Abends könnte man diesem Entgegenwirken.

    - Deutschkurs
    - Ordnungsgrundlagen
    - Was darf ich in Deutschland - was nicht ?
    - Integration in die Arbeitswelt.

    Nur so klappt das. Wenn die Leute sich selbst überlassen sind wird das nicht Funkionieren.

    Just my 5cent.
  • (2543 Beiträge) | 06.12.2012 14:32
    .
    Oder: erst gar nicht reinlassen.
  • (485 Beiträge) | 06.12.2012 15:27
    Sie sind aber nun da!
    Zumindest mal Stoppen wenn man merkt das sie untereinander nicht klar kommen und mit den Einheimischen schon 3x nicht.

    Ein Anzeichen das es zuviele sind. Irgendwann läuft der Eimer über.
  • (1260 Beiträge) | 06.12.2012 23:06
    die frage ist vielmehr, warum sie kommen
    wie verzweifelt muss man sein, um seine heimat zu verlassen und in einem heim mit hunderten anderen auf wenigen m² zu wohnen?

    die frage wäre eher angebracht. an der ursache muss gearbeitet werden und dazu reicht es nicht, ausschließlich fairtrade produkte zu kaufen, wo im übrigen nicht die bauern den angeblich fairen preis festlegen.
  • (23 Beiträge) | 06.12.2012 16:33
    Die restlichen Beiträge
    kann man sich wieder schenken !
  • (493 Beiträge) | 06.12.2012 11:56
    So kann
    auch Platz für die 8.000 neuen, armen und Verfolgten geschaffen werden. Ob die vielleicht genauso friedlich sind wie die beiden bereits aufgenommenen Einzelfälle ?
  • (60 Beiträge) | 06.12.2012 12:08
    Der Asylbewerber = Dein Nachbar
    kaum hatte ich ob.Aritkel gelesen , steht dieser Aritikel hier.
    Jeden Tag muss die Polizei ausrücken um Streitereien unter diesen gelengweilten zu schlichten.
    Auf der Strasse werden Leute überfallen aber dafür ist niemand da.
    Kann der Polizei keinen Vorwurf machen.Die können sich auch nicht verteilen.
  • (3753 Beiträge) | 06.12.2012 12:12
    langsam wirds müßig
    das noch zu kommentieren. Die Politik interessiert das sowieso nicht.Mir tun die Polizisten leid, die wegen diesem Pöbel nur noch am rennen sind und sich teilweise noch ihrer Haut wehren müssen..
  • (2819 Beiträge) | 06.12.2012 12:15
    Und wieder
    darf der Steuerzahler für die hohen Krankenhauskosten des Inders
    aufkommen. Beim "vermutlichen" Pakistani wird wohl nichts zu holen
    sein und abarbeiten dürfen sie ja nicht. Verrückte Welt.
  • (1977 Beiträge) | 06.12.2012 12:48
    Der Steuerzahler zahlt für Millionen H4-Empfänger die
    Krankenkasse plus Extras, da kommt es in diesem Fall auch nicht drauf an.
  • (261 Beiträge) | 06.12.2012 12:25
    Den Pakistani gleich heimschicken,
    dem Inder wünsche ich zunächst gute Besserung, frage mich allerdings ob man in Indien politisch verfolgt wird? Generell wundere ich mich häufig über die Ursprungsländer der Asylbewerber.
  • (9639 Beiträge) | 06.12.2012 23:44
    Inder
    die dem Christentum angehören werden verfolgt
  • (7489 Beiträge) | 07.12.2012 00:09
    (Nord-) Koreaner,
    die dem "Christentum angehören(???)" werden "verfolgt".
  • (7425 Beiträge) | 07.12.2012 06:02
    Wenn
    man sich das moralingetränkte Hassgegeifere unserer links-grünen - verzeihung - bürgerlichen Mitte anhört, liegt eine politische Verfolgung in Deutschland gar nicht mehr so arg weit weg.
  • (4065 Beiträge) | 07.12.2012 10:43
    Seit wann
    werden in Indien Christen verfolgt?
  • (9639 Beiträge) | 07.12.2012 10:57
    Mönsch, andip! Nicht schon wieder!
    Können Sie sich eigentlich nicht selbst informieren oder schöpfen ObSie Ihr sonstiges "Wissen" aus Vorgesagtem?
    Klick hier z.B und was lesen wir da:
    //wohl die Staatsverfassung das Recht zur freien Religionsausübung vorsieht, ist eine Vielzahl indischer Christen seit Jahren Angriffen gewalttätiger Hindu-Extremisten ausgesetzt. Außerdem wird ihre Religionsfreiheit in einigen Bundesstaaten durch Antibekehrungsgesetze beschnitten. Christen werden von militanten Hindu-Milizen bedroht. Obwohl die Mehrheit der Christen in Indien weiterhin relativ frei ihren Glauben leben kann, gehen in vielen Landesteilen Hindu-Extremisten gegen Christen vor. Sie formieren sich besonders in den ländlichen Gebieten neu und gründen Schulen zur Weitergabe ihrer Ideologie. Selbst gut ausgebildete Führer wollen den Hinduismus zu einer viel weniger toleranten Religion machen. //
  • (1253 Beiträge) | 06.12.2012 12:27
    Das hätten...
    ...auch deutsche sein können,gell schmidtchen...
  • (493 Beiträge) | 06.12.2012 13:18
    das ist dem Käskopf sowas von egal !
    Er ist Hohlländer, der seine Kohle hier abzieht, also einer vom fahrenden Volk !
    Was will man von so einer Kreatur erwarten ?
  • (247 Beiträge) | 06.12.2012 12:42
    ganz schöne Asylassis
    unabhängig von Ihrer Herkunft. Überall da, wo Konflikte mit dem Messer gelöst werden, unterstelle ich den Beteiligten eine gewisse Asozialität. Die ist hier gegeben. Oder kann mir jemand das Gegenteil einleuchtend erklären? Was bitte hat ein "politisch" oder wie auch immer Verfolgter mit einem Messer zu tun? Sollte nicht gerade der jeder Gewalt entsagen und abschwören? Klar wissen wir jetzt nicht, ob der Täter überhaupt ein Asylant war. Aber ich gehe mal davon aus, dass es nicht der Besitzer von Mittal Stahl war. Und auch nicht ein Kricket-Spieler aus der ersten Liga. Und wenn man das so sieht, könnte man schon dazu neigen, Verallgemeinerungen hinsichtlich der Natur dieser "Asylanten" vorzunehmen.

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